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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich habe das Spiel nun ebenfalls beendet. Habe alle Social Link aufs maximale Level bekommen und hatte am Ende sogar noch genug Zeit übrig um mir anderweitig die Zeit zu vertreiben, etwa mit diversen Minispielen oder Zusatzevents die mir Geschenke eingebracht haben mit denen ich meine Bude komplett zudekorieren konnte.

    Ich kann die Lobeshymnen die das Spiel von überall her erhält durchaus nachvollziehen. Zu Beginn war ich noch nicht sonderlich begeistert. Die ganze erste Hälfte zieht sich doch wie Kaugummi und weder die Bösewichte-des-Monats noch die Charaktere konnten mich überzeugen. Ab der Mitte nimmt die Geschichte dann aber an Fahrt auf, steigert sich kontinuierlich und mündet schließlich in einem fulminanten Finale.
    Ist es besser als Persona 3? - Nein, auf keinen Fall! Und Persona 4? Hm die Charaktere im vierten Teil finde ich stärker, dafür hat mich die Geschichte im Fünfer am Ende mehr gepackt. Alles in allem würde ich hier dem vierten Teil knapp den Vorzug geben. Und schließlich Tokyo Mirage Sessions - die beiden Spiele sind sich vom generellen Aufbau her ja ziemlich ähnlich. Nun, würde ich nur nach der ersten Hälfte gehen so würde ich Tokyo Mirage Sessions als interessanter einstufen, aufgrund der zweiten Hälfte zieht Persona 5 aber daran vorbei.
    Geändert von Nayuta (18.05.2017 um 07:20 Uhr)
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  2. #2
    Weiß eigentlich jemand was an dieser Bahnhof Überführung so Hide-outig ist, das man es als Hide-out im Beschlag nimmt? Da rennen tagein- tagaus dutzende Passanten durch und die Truppe redet mit normaler Lautstärke, bzw Ryuji mit totaler Lautstärke, über ihre Vorhaben als Phantom Thiefes.

  3. #3
    Frag das die Entwickler. Ich hab nämlich auch keine Ahnung was sie sich dabei gedacht haben. Die anderen Verstecke machen wesentlich mehr Sinn.

  4. #4
    Das hat sich wohl jeder gefragt. ^^


  5. #5
    Habe jetzt Shadow Okumura besiegt, war der erste schwerere Bosskampf der auch irgendwo ein wenig Trial & Error besaß. (das mit der Big Bang Attacke muss man aber auch erst mal wissen, erinnerte mich irgendwie an Yunalesca) hat aber trotzdem irgendwo Spaß gemacht, die eigene Taktik bei wiederholten Anläufen nach und nach zu optimieren, zu schauen wie man den Abschlag möglichst effizient einsetzt um die Gegnergruppen bestmöglich noch in der selben Runde in der sie erschienen sind vom Feld zu fegen. Ich war auch dazu genötigt meine Charaktere mehrere Male auszutauschen, was für sich spricht. Ein sehr cooler Kampf dieses Mal, hat mir besser gefallen als der letzte. (dieser war nämlich richtig einfach sobald man einmal die Balliste bekommt.)

    Ich muss allerdings noch mal was zu den Dungeons sagen, eigentlich war das ja mein größter Kritikpunkt an Persona 4 und eigentlich sollte ich es jetzt nicht doch noch mal kritisieren wo ja irgendwo mein Wünsch erfüllt wurde, doch leider haben sie das Problem für mich langsam "larifari" zu werden. Sie kommen jedes Mal mit anderen Settings daher, doch spielerisch sind sie letztlich fast alle gleich. Ob jetzt die Pyramide oder das Raumschiff, da nimmt sich nicht so viel wie man meinen würde.

    Gerade bei der Pyramide hätte ich mir irre viele Rätsel und Fallen gewünscht, vielleicht weniger Fokus auf Schleichen und Kämpfe dafür dann vielleicht mehr Zwischenbosse, also eben einen "change of pace" irgendwas was die Dungeons auch spielerisch voneinander unterscheiden lässt. Doch leider ist die Dichte an "Gimmicks" und Rätsel immer gleich niedrig und überschaubar. Meiste Zeit rennt man eben durch die selben Korridore, springt und kriecht an vorgegebenen Stellen, kämpft sehr viel und zerstrümmert haufenweise Loot.

    Bei dem Raumschiff gab es abgedroschene Schalterspielchen mit denen man Wege freilegt, manchmal temporär auf Zeit. Es ist hübsch verpackt so dass man vielleicht nicht direkt das Gefühl bekommt an was für simplistischen Konzepten man sich entlang hangelt. Auch die Schleusentore deren Zugang man über die Station verteilte Weichenschalter wechseln kann sind quasi ultralinear angeordnet, obwohl die Karte vertrakt wirkt, gibt es selten mal 2 mögliche Wege die man gehen kann und wenn doch, merkt man danach sofort dass man in einer unmittelbaren Sackgasse steckt und kann direkt den anderen Weg gehen.
    Der Dungeon war jetzt nur gefühlt schwerer weil es durchaus mehr Gegnertypen gab bei denen man instant wipen konnte und man teilweise durch Gänge gehuscht ist an denen sehr viele Gegner patroullieren und respawnen, doch weder das Layout des Dungeons an sich, noch die darin enthaltenen "Rätsel" waren je auch nur ansatzweise anspruchsvoll, was ich dann doch leider etwas schade finde.

    Sicherlich kann man damit argumentieren dass die Dungeonsnavigation nur Auflockerung sein soll und der Großteil des Gameplays sich ums kämpfen dreht. Es ist ja schließlich frustrierend wenn jemand, der sich das Spiel deswegen nicht gekauft hat, in nem Dungeon an nem Hindernis verzweifelt was nicht mit dem "Core-Gameplay" zu tun hat.

    Das ist etwas was ich schade finde, ich habe heutzutage oft das Gefühl das ein Spiel vom reinen Gameplay her nur aus einer Sache bestehen darf und der Rest unterrepräsentativ und möglichst "casual-mäßig" verbaut sein muss, denn je mehr unterschiedliche Gameplay-Aspekte das Spiel besitzt, desto größer ist die Gefahr dass eines davon einen Spieler nicht mundet und es deswegen für ihn das ganze Spiel runterzieht, weil man sich ja dann bei einer anspruchsvolleren Implementierung ernsthaft damit beschäftigen müsste.

    Ein Kompromis wäre vielleicht eine Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad nicht nur für die Kämpfe einzustellen sondern auch für die Rätsel in den Dungeons bzw in den Layouts an sich, der Nachteil wäre natürlich dass sich das dann während des Spiels nicht so einfach herunter oder heraufstufen lässt.
    Das Prozedere würde dann so aussehen dass die Dungeons auf den höchstmöglichen Schwierigkeitsgrad entworfen werden und für die einfacheren dann um einige Facetten beschnitten werden. Dann gibt es eben mehr Hinweise, eine einfachere Form des selben Rätselprinzips usw.

    Das würde sich da eigentlich bei vielen dieser Rätsel anbieten, dann könnte man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad z.B in der Bank bei den Passwörtern die man zusammenpuzzeln muss, ruhig auch mal ein paar Gleichungen einbauen. Das Spiel hat schließlich eh Pegi 16 (warum auch immer)
    Geändert von Klunky (22.05.2017 um 22:37 Uhr)

  6. #6
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Das Spiel hat schließlich eh Pegi 16 (warum auch immer)
    Aufgrund einiger Sachen, die das Spiel so en passant mit thematisiert, würde ich meinen. Sexueller Missbrauch und Selbstmord etwa. Und das übliche, sprich Charaktere die onscreen trinken, Vulgärsprache, etc. pp.

  7. #7
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Habe jetzt Shadow Okumura besiegt, war der erste schwerere Bosskampf der auch irgendwo ein wenig Trial & Error besaß. (das mit der Big Bang Attacke muss man aber auch erst mal wissen, erinnerte mich irgendwie an Yunalesca) hat aber trotzdem irgendwo Spaß gemacht, die eigene Taktik bei wiederholten Anläufen nach und nach zu optimieren, zu schauen wie man den Abschlag möglichst effizient einsetzt um die Gegnergruppen bestmöglich noch in der selben Runde in der sie erschienen sind vom Feld zu fegen. Ich war auch dazu genötigt meine Charaktere mehrere Male auszutauschen, was für sich spricht. Ein sehr cooler Kampf dieses Mal, hat mir besser gefallen als der letzte. (dieser war nämlich richtig einfach sobald man einmal die Balliste bekommt.)
    Bei mir ist es gerade umgekehrt.
    Mir ist aber auch der Schwierigkeitsgrad nicht so wichtig sondern eher die Unterhaltung die mir ein Kampf in Form von Ereignissen oder Kniffen bietet.
    Hier punktet der Wakaba Kampf durch die Präsentation (eine riesige, fliegende Sphinx die die Spitze der Pyramide weghaut und die man von der entstandenen Plattform aus bekämpfen muss), durch die Dramatik (die Gruppe erkennt dass sie keine Chance haben, Futaba kommt, erwacht ihrer Persona) und dann auch den Kniff mit der Balliste.
    Bei Okamura hingegen bekämpf man einfach nur eine Welle von Gegnern, die man im Dungeon zuvor schon zu Dutzenden weggehauen hat, nach der anderen bis eben keine mehr da sind. Das wars auch schon. Außer dem Zeitlimit hat der Kampf nichts zu bieten. Für mich der mit Abstand schwächste Bosskampf im gesamten Spiel.
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  8. #8
    Zitat Zitat von Nayuta Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es gerade umgekehrt.
    Mir ist aber auch der Schwierigkeitsgrad nicht so wichtig sondern eher die Unterhaltung die mir ein Kampf in Form von Ereignissen oder Kniffen bietet.
    Hier punktet der Wakaba Kampf durch die Präsentation (eine riesige, fliegende Sphinx die die Spitze der Pyramide weghaut und die man von der entstandenen Plattform aus bekämpfen muss), durch die Dramatik (die Gruppe erkennt dass sie keine Chance haben, Futaba kommt, erwacht ihrer Persona) und dann auch den Kniff mit der Balliste.
    Bei Okamura hingegen bekämpf man einfach nur eine Welle von Gegnern, die man im Dungeon zuvor schon zu Dutzenden weggehauen hat, nach der anderen bis eben keine mehr da sind. Das wars auch schon. Außer dem Zeitlimit hat der Kampf nichts zu bieten. Für mich der mit Abstand schwächste Bosskampf im gesamten Spiel.


    Beim 6. Boss bin ich sehr gespannt, ich hoffe sie nutzen das Potenzial welches das Setting bietet. Ich kann mir da so ein richtiges Risk & Reward System vorstellen.
    Geändert von Klunky (27.05.2017 um 13:57 Uhr)

  9. #9
    Also irgendwie fand ich die Sache mit Akechi

  10. #10
    @Klunky: Zu Akechi:

  11. #11


    Ich habe mich in eine sehr unvorteilhafte Lage begeben und dann noch nach senden der Calling Card gespeichert.

    Komplett ohne SP regenerierenden Items auf Level 60 (wo angeblich die meisten schon Level 72 sein sollten laut durchschnittliches Level im Thief-net)
    hatte man einen Kampf wo man alles bis aufs letzte durchplanen musste. Bei der ersten Form war gerade die erste Phase besonders problematisch wo man ihn nur mit Magie verletzen kann, da muss man sparen wo es nur geht und sollte sich nicht zu häufig heilen. Bei der 2. Phase gehts dann ja zum Glück mit Knarren sehr schnell voran (Shinyas Social Link sei dank), während ich bei der Pyramide einfach ständig die Charaktere habe killen lassen und sie dann mit revival beads wieder geholt habe.

    Bei der 2. Form wurde es dann richtig ausdauernd wo er so unglaublich viel wegtanked, das macht es schwer bis zum Ende hin geduldig zu bleiben. Glücklicherweise hatte ich mir aus Jucks besonders viel Physical Ointment geholt, wo ich dann seine eigene Kraft gegen ihn verwenden konnte, zumindest wenn ich denn gut raten konnte welche Charakter er gerade angreift.
    Da ich das erste Mal meine SP leer ausgegangen sind, habe ich echt fusioniert was das Zeug hält und dann eine gute Kombo aus Melchizedek und Pale Rider erschaffen. Wo ersterer mit seiner God Hand massiven Schaden macht (nachdem ich gecharged habe) was dennoch wahrscheinlich schlichtweg dem normalen Schaden entspricht den jeder Spieler auf normal bei ihn macht.

    Gerade gegen Ende musste ich echt hart schlucken mit seiner extremen Angriffskombo wo er sich vorher hochbuffed und ich nichts dagegen tun kann. Da müssen die Schadensintervalle und die zu wählenden Personas genau abgepasst sein. Wirklich ein unfassbar schwerer Kampf, aber man fühlt sich danach ungefähr so wie die Phantom Thieves, der Spuk ist vorbei.
    Geändert von Klunky (06.06.2017 um 14:59 Uhr)

  12. #12
    Hat jemand Tipps gegen den Final Boss? Naja also eigentlich ist es ja nur dass mich seine Ultra Attacke killed und ich den ganzen Kampf (der eine Stunde dauert) danach von vorn machen darf. Macht man ihn mehr Schaden sobald er auflädt, so dass man ihn in 2 Runden plätten kann? Ich habe keine Lust noch mal so weit zu spielen nur um dann in Trial & Error Manier zu scheitern. Die Guides im Internet sind in der Hinsicht kein bisschen hilfreich.

  13. #13
    Ist es Almighty-Schaden? Sonst würde vllt. Tetrakarn/Makarakarn/Shield All helfen, oder ne Persona mit Endure/Enduring Soul und anschließenden Dia- bzw. Recarm-Skills?

    Sonst wüsste ich nur Tarunda + Marakukaja + Guard.
    Geändert von BDraw (14.06.2017 um 23:54 Uhr)

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