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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich habe eigentlich gar keine so hohen Ansprüche, leider bemerke ich eben bei vielen Spielen den Trend dem Spieler eine Möglichkeit offen zu lassen sich das Spielerlebnis trivialisieren zu lassen und diesen Exploit dann als "dynamischen Schwierigkeitsgrad" zu verkaufen.

    Diesen Trend kann ich momentan bei so einigen Spielen feststellen, auch die neueren YS-Teile, bei denen zuvor immer pingeligst darauf geachtet wurde die Heilitems akkurat zu beschränken, setzen in derlei Hinsicht keine Limits mehr. Was mich am am meisten an der Tatsache nervt ist dass alle 3 Spiele damit werben unerbittliche und anspruchsvolle Spielerfahrungen zu bieten nur um dann trotzdem mit solch dämlichen Kompromissen anzukommen, die es einen erlauben das Spiel in jedem noch so harten Schwierigkeitsgrad durchzuspielen in dem man einfach solche Mechaniken abused. (gut bei Nier Automata gibts noch den Insta-Kill Mode, aber der ist gerade beim ersten anspielen keine wirklich motivierende Option) Klar ich kann mich in der Hinsicht selbst einschränken, aber ganz ehrlich, streckenweise fühlt sich das für mich doch schon sehr künstlich an, ich möchte feste Regeln denen ich mich unterwerfen muss, denn was ich mir von einem Spiel wünsche ist es all seine Möglichkeiten nutzen zu können ohne dass ich mir Sorgen machen muss dass ich es dadurch trivialisiere. Diese Aufgabe liegt für mich beim Entwickler und nicht bei mir selbst, denn ohne feste Hürden (mögen sie auch nicht sonderlich hoch sein) verliert für mich selbst das handwerklich ausgekügelste Spielsystem seinen Reiz. Gerade weil Spiele wie Nier und YS auch noch Schwierigkeitsgrade anbieten halte ich solche Designentscheidungen für unglaublich verwerflich. Ich fühle mich da als Spieler angesichts des Rufs der Spiele wirklich unglaublich verarscht.

    Ich schätze mal solche Spiele lassen sich noch mal weniger mit klassischen Rollenspielen vergleichen, ich war mit dem Schwierigkeitsgrad in Persona 4 eigentlich schon zufrieden, da gab es einige sehr knackige Herausforderung, zum Teil auch einer steilen Levelkurve zu verdanken. Es ist nicht so dass ich den ultimativen Schwierigkeitsgrad suche, sondern mir lediglich oben genanntes wünsche, ich möchte ein konsistentes in sich geschlossenes Spielsystem was eben nicht solche herben, nicht zu Ende gedachten Lücken aufweist.

  2. #2

  3. #3
    Also ich bin sehr froh, dass es ne Tasche ist und keine Figur. Ich kann diesen Figuren eh nichts abgewinnen, da das für mich reine Staubfänger sind, aber so ne Tasche - die noch dazu sehr neutral ist - hat ja durchaus einen Nutzen. Aber gut, eine wahnsinns Verarbeitung darf man wohl wirklich nicht erwarten. Wenn man bedenkt, dass in 20€ der mit 19 Tracks doch recht große Mini-OST und ein kleines Hardcover-Artbook und dieses Plüschdings drin sind... wäre die Tasche vermutlich so um die 5€ noch? Wenn sie nicht sofort auseinanderfällt darf man da wirklich nicht meckern, bei H&M und Co wäre da wohl eher bei ähnlicher Qualität 15-20€ veranschlagt.

    Aber ja, ich freue mich sehr auf das Spiel. Ging mir heute erst wieder auf, dass das ja auch nur noch zwei Wochen sind.

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