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  1. #541
    Hm... als Casual Spieler würde ich dem NPC squadron echt eine Chance geben.
    Nach 11 Jahren FF brauche ich den sozialen Aspekt eines MMO's nicht, zumindest nicht wenn ich es wegen Story etc... spiele.

  2. #542
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Hm... als Casual Spieler würde ich dem NPC squadron echt eine Chance geben.
    Nach 11 Jahren FF brauche ich den sozialen Aspekt eines MMO's nicht, zumindest nicht wenn ich es wegen Story etc... spiele.
    Meiner Meinung nach schadet es MMOs eher, wenn man die solo Spielweise noch mehr fördert, als es ohnehin schon getan wird. Aber gut, bin ja auch dafür, dass nicht jeder Spieler jeden Content sehen / spielen kann, selbst, wenn mich das selber ausschließen würde. Habe in BC auch nie den Black Temple oder Sunwell gesehen und fand das auch nicht schlimm. Aber heutzutage muss ja jeder alles haben, sonst wird geraged ohne Ende (nicht auf Dich bezogen, Gogeta xD)

    OK, mal von der Soapbox runter; man kann Squadrons auch auf ne andere Weise sehen: ähnlich wie die Helfer, die sie jetzt bei XI eingebaut haben, kann das dafür sorgen, dass große Teile des Spiels auch noch in vielen Jahren spielbar bleiben, wenn wenige Spieler sie mehr machen will. Was ein Nebeneffekt der WoW-Formel ist, bei der mit jeder neuen Erweiterung die vorherige fast komplett irrelevant wird. Also in gewisser Weise zukunftsgewandt. Und noch weiter blickend könnte man sagen, dass das das Spiel sogar robust dagegen macht, wenn man irgendwann quasi die gesamte Operation runterfährt und das Spiel dann tatsächlich aufgrund mangelnder Spielerzahlen fast ein Singleplayerspiel wird. Ob es so einfach ist, das Spiel damit offline zu machen glaube ich nicht, da sehr viel serverseitig geregelt wird. Aber prinzipiell sind das Schritte, die das Spiel langlebiger machen können.


    @Ashrak:
    Was das Fehlen von Eureka angeht: ich finds etwas bedenklich, wie verhüllt sie sich immer noch mit Infos dazu halten. Dafür, dass das schon so lange angekündigt ist, wissen wir ja sehr wenig darüber, außer, dass es mit den Waffen zusammenhängen wird. Ansonsten sieht 4.1 etwas mager aus, wobei zumindest für Raider etwas mehr Content kommt. Auch wenn ich mich nach den bisherigen Infos dazu echt frage, ob so einige Spieler da echt ne Überaschung erleben werden die ungefähr auf dem Level des ersten Raid Tiers von Alexander ist, was burnout angeht. Gut, im schlimmsten Fall kann mans auch sein lassen, wenns zu schwer ist - aber dann muss man natürlich noch 3 Monate auf neue Raidinhalte warten. Und gut, besonders geilen Loot gibts ja auch nicht (versteh nicht ganz, wieso man nicht zumindest 5 iLvl höher gegangen ist, damit sich die Waffen richtig lohnen), außer sie haben bessere Stats als das, was man trägt oder man will den Materia Slot unbedingt
    Geändert von Sylverthas (03.10.2017 um 13:15 Uhr)

  3. #543
    Trailer:

    DE



    EN



    JP

    Geändert von Ashrak (19.01.2018 um 16:03 Uhr)

  4. #544
    Sie packen tatsächlich jetzt die Viera als spielbare Rasse in Final Fantasy XIV rein mit dem nächsten Addon ,,Shadowbringers'':



    Und Thancred sieht nach einem ,,Gunblader'' aus.

    /edit.. okay es wird eine neue Klasse namens ,,Gunbreaker'' geben. Neben dem angekündigten Blue Mage, der eher eine Soloklasse werden soll.


    Es wird neben dem auch ein ,,Trust System'' geben, d.h. man wird mit NPC Helden gemeinsam / alleine durch die Story etc. questen können. Für die Solospieler unter uns.
    Geändert von BorisBee (02.02.2019 um 13:05 Uhr)

  5. #545
    Zitat Zitat von BorisBee Beitrag anzeigen

    Es wird neben dem auch ein ,,Trust System'' geben, d.h. man wird mit NPC Helden gemeinsam / alleine durch die Story etc. questen können. Für die Solospieler unter uns.
    Ich weiß sowas sollte eigentlich nicht in MMO's sein, aber mich freuts tatsächlich da man nun endlich mal erstmalig einen Dungeon betreten und im eigenen Tempo erkunden kann. Das ist in dem Spiel einfach immer nur Hetze, Hetze immer nur das Nötigste. Was ich nach wiederholten Anläufen ja durchaus verstehen kann, nur beim ersten Mal würde ich gerne manche Dinge auf mich wirken lassen. Zudem sind manche Gruppen auch so overgeared dass man bestimmte Mechaniken von Bossen gar nicht kennenlernt.

    Achja die Viera erscheinen mir nur weiteres Fapp-Material zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wieso alle Rassen sehr Humaniod und Menschen-nah sein müssen. Gibts denn kein Only-Male Pendant dazu? Falls ja können sie dann endlich mal eine hässliche Rasse integrieren wie die Bangaa's, da würde es ja dann niemanden stören. xd
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  6. #546
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Ich weiß sowas sollte eigentlich nicht in MMO's sein, aber mich freuts tatsächlich da man nun endlich mal erstmalig einen Dungeon betreten und im eigenen Tempo erkunden kann. Das ist in dem Spiel einfach immer nur Hetze, Hetze immer nur das Nötigste. Was ich nach wiederholten Anläufen ja durchaus verstehen kann, nur beim ersten Mal würde ich gerne manche Dinge auf mich wirken lassen. Zudem sind manche Gruppen auch so overgeared dass man bestimmte Mechaniken von Bossen gar nicht kennenlernt.
    Sehe Deinen Punkt, durch das hohe Tempo kann man keine Abzweigungen nehmen oder Notes lesen. Overgearen ist in XIV aber nicht so ein großes Problem, da es ein Cap für die Ausrüstung und Level gibt, die man in Dungeons haben kann. Klar, sind diese in der Regel recht hoch für die Dungeons, aber um die Fähigkeiten der Bosse richtig zu sehen müsstest Du eher Dein eigenes Gameplay gimpen, d.h. suboptimal spielen, damit die Bosse mehr Zeit haben ihre Moves zu machen. Das funktioniert natürlich in einem Multiplayerszenario nicht, außer man hat den klassischen Eismagier dabei, der sich weigert, auch nur einen Feuerzauber zu benutzen *g*

    Aber bin da exakt auf dem MMO Aspekt. FFXIV ist soweit ich weiß in keinem so schlechten Zustand wie FFXI, dass man keine Mitspieler finden kann. Und das Ding ist ja: später wird man wohl mit Menschen zusammenspielen müssen, und da herrscht dann eben das Tempo vor. Wenn man das vorher nie kennengelernt hat, dann wird die Barriere umso härter. Das Ding bei MMOs ist ja: im Gegensatz zu Single Player Spielen haben sie eine weitere Schwierigkeitsdimension, die soziale. Und wenn man Spieler nicht sozialisiert und dazu bringt, mit anderen zusammen zu spielen, bekommt man keine ordentliche Community bzw. Spieler raus. Aber gut, sie haben das System ja schon in Stormblood angefangen, weil man in Low Level Dungeons mit einer Gruppe an eigenen NPCs gehen kann. Daher ists durchaus eine konsequente Weiterentwicklung... nur eine, die mir gar nicht passt. Ähnlich sehe ich übrigens den Blue Mage, welcher ja auch eher für Solo Play gedacht ist.

    Hatte vorher glaube ich mal geschrieben, dass es zumindest ein zukunftsorientiertes Design ist, und das stimmt auch. Irgendwann wird XIV nämlich zu wenige Spieler in allen Brackets haben, um verlässlich Gruppen zu finden. Aber wenn es bereits jetzt schon so weit ist, wäre das wirklich schade um das Spiel.

    Übrigens ist der Punkt mit dem Erkunden interessant. Denn SE ist das selber wohl irgendwann aufgefallen, dass Dungeons mit vielen Verzweigungen und ähnlichem nicht so optimal sind. Daher sind neuere Dungeons eigentlich nur noch lange Schläuche - damit gar kein Erkundungsdrang aufkommt *g*

    Zitat Zitat
    Achja die Viera erscheinen mir nur weiteres Fapp-Material zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wieso alle Rassen sehr Humaniod und Menschen-nah sein müssen. Gibts denn kein Only-Male Pendant dazu? Falls ja können sie dann endlich mal eine hässliche Rasse integrieren wie die Bangaa's, da würde es ja dann niemanden stören. xd
    SE will sich da einfach den Design Albtraum ersparen, den WoW seit jeher hat: lauter verschiedene Charaktermodelle und die Ausrüstung clipped durch alles durch *g*
    Da ists viel einfacher, wenn alle ungefähr ähnliche aussehen. Dann sitzt jedes Ausrüstungsset auch (größtenteils)^^

    Ach ja, Yoko Taro entwirft ja den neuen Raid, der als "XIV x Nier Automata" beworben wird. Ich sage dazu mal nichts weiteres, weil man sich meine Meinnug dazu vermutlich denken kann.

    Ansonsten wird die Erweiterung definitiv gespielt. Ich meine, endlich ins Imperium zu reisen hat schon einen ziemlichen Zug. Glaube das müsste nach Yoshi P. auch die Erweiterung gewesen sein, bei der die Ascian Storyline ihren Abschluss findet. Wird echt spannend, was sie dann weiter machen (und ob Yoshi P. weiterhin am Ruder bleibt).
    Geändert von Sylverthas (09.02.2019 um 14:42 Uhr)

  7. #547
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Hatte vorher glaube ich mal geschrieben, dass es zumindest ein zukunftsorientiertes Design ist, und das stimmt auch. Irgendwann wird XIV nämlich zu wenige Spieler in allen Brackets haben, um verlässlich Gruppen zu finden. Aber wenn es bereits jetzt schon so weit ist, wäre das wirklich schade um das Spiel


    Ich denke nicht, dass es jemals ein Problem geben dürfte, genug Mitspieler für einen Dungeon in irgendeiner Levelregion zu finden. Denn jeder Maxlevel-Spieler ist ein potenzieller Mitspieler in allen Dungeons von 1 - 69 (bzw. bald 79). Wahrscheinlich zielt Yoshi-P damit einfach auf die Zielgruppe der Leute, die ernsthafte soziale Störungen haben. Wenn man öfter auf reddit ist, fällt einem nämlich auf, wie alle drei Tage ein Thread eröffnet wird, in dem jemand schildert wie er Tank-, Heal-, oder DPS-"Anxiety" hat und sich nicht in Dungeons traut. Also, neben den ganzen Threads von WoW-Flüchtlingen, die unsere Jerrbs und Frauen terrken.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Übrigens ist der Punkt mit dem Erkunden interessant. Denn SE ist das selber wohl irgendwann aufgefallen, dass Dungeons mit vielen Verzweigungen und ähnlichem nicht so optimal sind. Daher sind neuere Dungeons eigentlich nur noch lange Schläuche - damit gar kein Erkundungsdrang aufkommt *g*
    Ich spiele Final Fantasy XIV seit 2.0 und... wirklich Verzweigungen gab es in dem Spiel eigentlich noch nie. Die Dungeons sind extrem schematisch aufgebaut, aber *wirklich* unterscheiden tut sich das Spiel damit auch nicht von den restlichen Teilen finde ich. Das Dungeondesign der Reihe war schon immer entweder grässlich oder zumindest ziemlich simpel.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    SE will sich da einfach den Design Albtraum ersparen, den WoW seit jeher hat: lauter verschiedene Charaktermodelle und die Ausrüstung clipped durch alles durch *g*
    Da ists viel einfacher, wenn alle ungefähr ähnliche aussehen. Dann sitzt jedes Ausrüstungsset auch (größtenteils)^^
    Gut möglich, aber ich vermute einen anderen Grund:

    Ein überwältigender Anteil der erstellten und aktiven Charaktere in Final Fantasy XIV entfällt auf weibliche Miqo'te und Au Ra (so provokant wie möglich geglamourt)
    Ein überwältigender Anteil der erstellten und aktiven Charaktere in World of Warcraft entfällt auf weibliche Blutelfen (so provokant wie möglich transmoggt)

    Das hat als Grund natürlich die weicheren und liebevoller erstellten Animationen und überhaupt gar nicht niemals nicht unter keinen Umständen das rumspielen an den eigenen, primären Geschlechtsmerkmalen.



    Okay, zurück zum Ernst des Threads:

    Ich glaube der Ascian und Zodiark-Plot wird in 5.0 noch nicht vollständig abgeschlossen, auch nicht in einem der darauf folgenden Majorpatches. Es ist zwar gut möglich und auch wahrscheinlich, dass wir die restlichen zwei Ascian aus dem Ur-Shard abschießen werden (also, Emet Selch aka Solus "Zos" Galvus und Elidibus), aber auf Zodiark würde ich nicht hoffen. Wir werden genug mit Garlemald und den zwei Ascian zu tun haben. Denn selbst wenn wir siegreich aus einer Konfrontation mit Garlemald hervorgehen, kann ja einfach jemand anders an die Stelle von Emet Selch treten. Dazu habe ich letztens eine interessante Seite aufgeschlagen: [klick]. Jede Menge bekannter Namen, wie ebenjener Emet-Selch, Nabriales, Igeyorhm und Lahabrea... und jede Menge unbekannter Namen, auf die wir noch treffen können.


    An der Stelle will ich übrigens, weil es sich gerade anbietet, anmerken, dass ich glaube, dass Varus Zos Galvus will, dass wir gegen Garlemald vorgehen. Der Imperator hat schon im Epilog von 4.4 auf extrem deutliche Art klargemacht, dass er den Ascian hasst, unter dessen Fuchtel er steht. Ich meine, er hat seinen Körper erschossen. Aber er kann es uns nicht direkt sagen, weil er Angst haben muss, dass die Loyalität seiner Bodyguards nicht bei ihm liegt.

    Das klingt jetzt sicherlich nach einer reinen Spekulation, aber man muss sich fragen: warum hat er der eorzäischen Allianz erzählt, dass das garleische Kaiserreich nicht nur von einem Ascian insgeheim regiert, sondern sogar gegründet wurde? Wir als Spieler wissen das immerhin seit dem Epilog von 4.4 bereits. Diese weitere Exposition diente nur dazu, damit auch der Spielercharakter es weiß. Fast noch wichtiger als die Tatsache, dass die Eorzäische Allianz es erfahren hat, ist aber die Tatsache, dass Varus das Gespräch gezielt in diese Richtung hin forciert hat, als er von den falschen und richtigen Fragen redete. Man konnte zwischen den Zeilen richtig sehen, wie er darauf brannte, diese Infobombe fallen zu lassen. Doch wofür? Damit nun aggressiver gegen das Kaiserreich vorgegangen wird? Wohl eher damit wir Emet-Selch erledigen, weil er das selber nicht erledigen und niemandem in seinem Umkreis 100% vertrauen kann.

  8. #548
    Zitat Zitat von Ashrak Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich zielt Yoshi-P damit einfach auf die Zielgruppe der Leute, die ernsthafte soziale Störungen haben. Wenn man öfter auf reddit ist, fällt einem nämlich auf, wie alle drei Tage ein Thread eröffnet wird, in dem jemand schildert wie er Tank-, Heal-, oder DPS-"Anxiety" hat und sich nicht in Dungeons traut. Also, neben den ganzen Threads von WoW-Flüchtlingen, die unsere Jerrbs und Frauen terrken.
    Ändert aber nichts dran, dass das Design zukunftsorientiert ist um das Game auch bei schwindender Spielerzahl spielbar zu machen. FFXI könnte man ja fast offline anbieten und viel vom Spiel könnte man dann durchzocken. Und damit die Langlebigkeit steigert. Ich weiß, dass MMOs eine größere Zahl an Spielern mit (self diagnosed) social anxiety anziehen. Ich bin da eher hardline und denke, dass man ein grundlegend soziales Spiel nicht für unsoziale Spieler ummodeln sollte. Aber gut, das ist finanziell natürlich ein Problem, weil einem damit viel Kohle durch die Lappen geht.

    Zitat Zitat
    Ich spiele Final Fantasy XIV seit 2.0 und... wirklich Verzweigungen gab es in dem Spiel eigentlich noch nie. Die Dungeons sind extrem schematisch aufgebaut, aber *wirklich* unterscheiden tut sich das Spiel damit auch nicht von den restlichen Teilen finde ich. Das Dungeondesign der Reihe war schon immer entweder grässlich oder zumindest ziemlich simpel.
    Yoah, spiele selber seit 2.3.

    Das Dungeondesign hat sich durchaus verändert (aus meiner Sicht verschlechtert) mit der Zeit. In 2.0 Dungeons gab es noch kleinere Auflockerungen. In Copperbell musste man z.B. Sprengstoff sammeln, Toto-Rak hatte sogar mehrere Wege, Qarn gab es kleinere Puzzles und das "minimal" offenere Design des ersten Bereichs von Aurum Vale fickt ja Spieler heute noch. Zu Hauke Manor muss ich wohl nicht mehr viel sagen
    Generell hatten viele Dungeons von 2.0 einige spezielle Eigenschaften. Momentan sind die Dungeons Gauntlets, die von Boss zu Boss führen. War das Dungeondesign vorher Mindblowing? Nicht wirklich, es gab z.B. zu viel Trash und der visuelle Aspekt ist jetzt besser. Aber die Dungeons, die das Team nach 2.0 ausgekotzt hat, sind ne ganze Ecke mehr gestreamlined, so dass man ja keinem Mob Pack aus dem Weg gehen kann. Zusätzlich limitiert SE ja schon seit langem, wie viele Mobs man pullen kann, indem sie regelmäßig Roadblocks in den Weg stellen.
    Kleine Anekdote: Im Burn kommt man gegen Ende in eine leicht offene Ebene, in der man Packs von Mobs aus dem Weg gehen kann. Da hab ich beim ersten Besuch freudig im Partychat geschrieben, dass das Design ist, was es ja seit Ewigkeiten nicht mehr gab. Nur, um dann festzustellen, dass man die Gegner doch töten muss, weil sonst eine willkürliche Barriere nicht aufgeht


    Mit dem Ascian-Plot hast Du Recht. Jetzt noch den Zodiark neben dem Garlemald abzuschließen wäre zu viel für eine Erweiterung.
    Geändert von Sylverthas (10.02.2019 um 12:28 Uhr)

  9. #549


    Oh dear...

    Btw. es soll nach dem BLU noch weitere Limited (Solo) Jobklassen folgen.

    Als Beispiel wurden Beastmaster und Puppetmaster genannt. Ich hoffe ja auf den Pupp.


    @Trust-System
    Glaube nicht, dass es an den Spielerzahlen von FFXIV liegt.. war vor einigen Tagen wieder in FFXIV und mein Server hatte ne Warteschlange und ich kam vorerst nicht rein.

    Glaube eher, dass es wieder ein Schritt in Richtung ,,Komfortabilität'' und Casualisierung ist und man Solospielern der FF Reihe entgegen kommen möchte, die Story oder die Welt ganz entspannt (nach eigener Zeiteinteilung) wahrzunehmen.
    Hätte so etwas früher auch abgelehnt, aber mittlerweile fände ich es okay. Zum Problem wird es, wenn alle nurnoch mit NPC Helden rumrennen denke ich.
    Geändert von BorisBee (09.02.2019 um 23:05 Uhr)

  10. #550
    Ich denke, dass das Trust System einfach ein logischer nächster Schritt ist. Obwohl ja nach wie vor immer mal neue MMOs erscheinen, ist der Trend ja doch eher zu "gute Einzelspieler-Möglichkeiten mit MMO Option." Sei es Star Wars, Guild Wars 2, Elder Scrolls Online. Alle sind hin zu der Schiene, dass man alleine mehr machen kann - wenn auch nicht alles. Auch WoW ist dafür ein Paradebeispiel geworden. Ich denke das is auch notwendig, um das Genre am Laufen zu halten. Vielen ist die Zeit zu Schade, um 30-60 Minuten in einem Gruppenfinder zu stecken, nur um dann gehetzt irgendwo durchzurennen, nix mitzukriegen oder als Neuling sogar niedergemacht zu werden, weil man versehentlich was pullt (extremes Negativbeispiel, ich weiß.).
    Ich denke, dass SE damit nen weiteren Schritt macht, das Spiel ganz gut am Laufen zu halten. Kenne viele, die gesagt haben "geil, dann schau ich auch wieder rein, damit ich die Story komplett in meinem Tempo spielen kann.
    Wie ist eigentlich der Stand? Hat FF14 WoW mittlerweile überholt?^^

  11. #551
    ...wenn sie jetzt noch das Subscription-Modell Mehrspieler-only machen, haben sie mich

    (Ja, ich weiß, dass das Geschäftsmodell so nicht funktioniert, aber das sind halt meine beiden großen Probleme mit MMOs: (1) Andere Menschen und (2) Abos.)

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