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  1. #541
    Hm... als Casual Spieler würde ich dem NPC squadron echt eine Chance geben.
    Nach 11 Jahren FF brauche ich den sozialen Aspekt eines MMO's nicht, zumindest nicht wenn ich es wegen Story etc... spiele.

  2. #542
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Hm... als Casual Spieler würde ich dem NPC squadron echt eine Chance geben.
    Nach 11 Jahren FF brauche ich den sozialen Aspekt eines MMO's nicht, zumindest nicht wenn ich es wegen Story etc... spiele.
    Meiner Meinung nach schadet es MMOs eher, wenn man die solo Spielweise noch mehr fördert, als es ohnehin schon getan wird. Aber gut, bin ja auch dafür, dass nicht jeder Spieler jeden Content sehen / spielen kann, selbst, wenn mich das selber ausschließen würde. Habe in BC auch nie den Black Temple oder Sunwell gesehen und fand das auch nicht schlimm. Aber heutzutage muss ja jeder alles haben, sonst wird geraged ohne Ende (nicht auf Dich bezogen, Gogeta xD)

    OK, mal von der Soapbox runter; man kann Squadrons auch auf ne andere Weise sehen: ähnlich wie die Helfer, die sie jetzt bei XI eingebaut haben, kann das dafür sorgen, dass große Teile des Spiels auch noch in vielen Jahren spielbar bleiben, wenn wenige Spieler sie mehr machen will. Was ein Nebeneffekt der WoW-Formel ist, bei der mit jeder neuen Erweiterung die vorherige fast komplett irrelevant wird. Also in gewisser Weise zukunftsgewandt. Und noch weiter blickend könnte man sagen, dass das das Spiel sogar robust dagegen macht, wenn man irgendwann quasi die gesamte Operation runterfährt und das Spiel dann tatsächlich aufgrund mangelnder Spielerzahlen fast ein Singleplayerspiel wird. Ob es so einfach ist, das Spiel damit offline zu machen glaube ich nicht, da sehr viel serverseitig geregelt wird. Aber prinzipiell sind das Schritte, die das Spiel langlebiger machen können.


    @Ashrak:
    Was das Fehlen von Eureka angeht: ich finds etwas bedenklich, wie verhüllt sie sich immer noch mit Infos dazu halten. Dafür, dass das schon so lange angekündigt ist, wissen wir ja sehr wenig darüber, außer, dass es mit den Waffen zusammenhängen wird. Ansonsten sieht 4.1 etwas mager aus, wobei zumindest für Raider etwas mehr Content kommt. Auch wenn ich mich nach den bisherigen Infos dazu echt frage, ob so einige Spieler da echt ne Überaschung erleben werden die ungefähr auf dem Level des ersten Raid Tiers von Alexander ist, was burnout angeht. Gut, im schlimmsten Fall kann mans auch sein lassen, wenns zu schwer ist - aber dann muss man natürlich noch 3 Monate auf neue Raidinhalte warten. Und gut, besonders geilen Loot gibts ja auch nicht (versteh nicht ganz, wieso man nicht zumindest 5 iLvl höher gegangen ist, damit sich die Waffen richtig lohnen), außer sie haben bessere Stats als das, was man trägt oder man will den Materia Slot unbedingt
    Geändert von Sylverthas (03.10.2017 um 13:15 Uhr)

  3. #543
    Trailer:

    DE



    EN



    JP

    Geändert von Ashrak (19.01.2018 um 16:03 Uhr)

  4. #544
    Sie packen tatsächlich jetzt die Viera als spielbare Rasse in Final Fantasy XIV rein mit dem nächsten Addon ,,Shadowbringers'':



    Und Thancred sieht nach einem ,,Gunblader'' aus.

    /edit.. okay es wird eine neue Klasse namens ,,Gunbreaker'' geben. Neben dem angekündigten Blue Mage, der eher eine Soloklasse werden soll.


    Es wird neben dem auch ein ,,Trust System'' geben, d.h. man wird mit NPC Helden gemeinsam / alleine durch die Story etc. questen können. Für die Solospieler unter uns.
    Geändert von BorisBee (02.02.2019 um 13:05 Uhr)

  5. #545
    Zitat Zitat von BorisBee Beitrag anzeigen

    Es wird neben dem auch ein ,,Trust System'' geben, d.h. man wird mit NPC Helden gemeinsam / alleine durch die Story etc. questen können. Für die Solospieler unter uns.
    Ich weiß sowas sollte eigentlich nicht in MMO's sein, aber mich freuts tatsächlich da man nun endlich mal erstmalig einen Dungeon betreten und im eigenen Tempo erkunden kann. Das ist in dem Spiel einfach immer nur Hetze, Hetze immer nur das Nötigste. Was ich nach wiederholten Anläufen ja durchaus verstehen kann, nur beim ersten Mal würde ich gerne manche Dinge auf mich wirken lassen. Zudem sind manche Gruppen auch so overgeared dass man bestimmte Mechaniken von Bossen gar nicht kennenlernt.

    Achja die Viera erscheinen mir nur weiteres Fapp-Material zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wieso alle Rassen sehr Humaniod und Menschen-nah sein müssen. Gibts denn kein Only-Male Pendant dazu? Falls ja können sie dann endlich mal eine hässliche Rasse integrieren wie die Bangaa's, da würde es ja dann niemanden stören. xd
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  6. #546
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Ich weiß sowas sollte eigentlich nicht in MMO's sein, aber mich freuts tatsächlich da man nun endlich mal erstmalig einen Dungeon betreten und im eigenen Tempo erkunden kann. Das ist in dem Spiel einfach immer nur Hetze, Hetze immer nur das Nötigste. Was ich nach wiederholten Anläufen ja durchaus verstehen kann, nur beim ersten Mal würde ich gerne manche Dinge auf mich wirken lassen. Zudem sind manche Gruppen auch so overgeared dass man bestimmte Mechaniken von Bossen gar nicht kennenlernt.
    Sehe Deinen Punkt, durch das hohe Tempo kann man keine Abzweigungen nehmen oder Notes lesen. Overgearen ist in XIV aber nicht so ein großes Problem, da es ein Cap für die Ausrüstung und Level gibt, die man in Dungeons haben kann. Klar, sind diese in der Regel recht hoch für die Dungeons, aber um die Fähigkeiten der Bosse richtig zu sehen müsstest Du eher Dein eigenes Gameplay gimpen, d.h. suboptimal spielen, damit die Bosse mehr Zeit haben ihre Moves zu machen. Das funktioniert natürlich in einem Multiplayerszenario nicht, außer man hat den klassischen Eismagier dabei, der sich weigert, auch nur einen Feuerzauber zu benutzen *g*

    Aber bin da exakt auf dem MMO Aspekt. FFXIV ist soweit ich weiß in keinem so schlechten Zustand wie FFXI, dass man keine Mitspieler finden kann. Und das Ding ist ja: später wird man wohl mit Menschen zusammenspielen müssen, und da herrscht dann eben das Tempo vor. Wenn man das vorher nie kennengelernt hat, dann wird die Barriere umso härter. Das Ding bei MMOs ist ja: im Gegensatz zu Single Player Spielen haben sie eine weitere Schwierigkeitsdimension, die soziale. Und wenn man Spieler nicht sozialisiert und dazu bringt, mit anderen zusammen zu spielen, bekommt man keine ordentliche Community bzw. Spieler raus. Aber gut, sie haben das System ja schon in Stormblood angefangen, weil man in Low Level Dungeons mit einer Gruppe an eigenen NPCs gehen kann. Daher ists durchaus eine konsequente Weiterentwicklung... nur eine, die mir gar nicht passt. Ähnlich sehe ich übrigens den Blue Mage, welcher ja auch eher für Solo Play gedacht ist.

    Hatte vorher glaube ich mal geschrieben, dass es zumindest ein zukunftsorientiertes Design ist, und das stimmt auch. Irgendwann wird XIV nämlich zu wenige Spieler in allen Brackets haben, um verlässlich Gruppen zu finden. Aber wenn es bereits jetzt schon so weit ist, wäre das wirklich schade um das Spiel.

    Übrigens ist der Punkt mit dem Erkunden interessant. Denn SE ist das selber wohl irgendwann aufgefallen, dass Dungeons mit vielen Verzweigungen und ähnlichem nicht so optimal sind. Daher sind neuere Dungeons eigentlich nur noch lange Schläuche - damit gar kein Erkundungsdrang aufkommt *g*

    Zitat Zitat
    Achja die Viera erscheinen mir nur weiteres Fapp-Material zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären wieso alle Rassen sehr Humaniod und Menschen-nah sein müssen. Gibts denn kein Only-Male Pendant dazu? Falls ja können sie dann endlich mal eine hässliche Rasse integrieren wie die Bangaa's, da würde es ja dann niemanden stören. xd
    SE will sich da einfach den Design Albtraum ersparen, den WoW seit jeher hat: lauter verschiedene Charaktermodelle und die Ausrüstung clipped durch alles durch *g*
    Da ists viel einfacher, wenn alle ungefähr ähnliche aussehen. Dann sitzt jedes Ausrüstungsset auch (größtenteils)^^

    Ach ja, Yoko Taro entwirft ja den neuen Raid, der als "XIV x Nier Automata" beworben wird. Ich sage dazu mal nichts weiteres, weil man sich meine Meinnug dazu vermutlich denken kann.

    Ansonsten wird die Erweiterung definitiv gespielt. Ich meine, endlich ins Imperium zu reisen hat schon einen ziemlichen Zug. Glaube das müsste nach Yoshi P. auch die Erweiterung gewesen sein, bei der die Ascian Storyline ihren Abschluss findet. Wird echt spannend, was sie dann weiter machen (und ob Yoshi P. weiterhin am Ruder bleibt).
    Geändert von Sylverthas (09.02.2019 um 14:42 Uhr)

  7. #547
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Hatte vorher glaube ich mal geschrieben, dass es zumindest ein zukunftsorientiertes Design ist, und das stimmt auch. Irgendwann wird XIV nämlich zu wenige Spieler in allen Brackets haben, um verlässlich Gruppen zu finden. Aber wenn es bereits jetzt schon so weit ist, wäre das wirklich schade um das Spiel


    Ich denke nicht, dass es jemals ein Problem geben dürfte, genug Mitspieler für einen Dungeon in irgendeiner Levelregion zu finden. Denn jeder Maxlevel-Spieler ist ein potenzieller Mitspieler in allen Dungeons von 1 - 69 (bzw. bald 79). Wahrscheinlich zielt Yoshi-P damit einfach auf die Zielgruppe der Leute, die ernsthafte soziale Störungen haben. Wenn man öfter auf reddit ist, fällt einem nämlich auf, wie alle drei Tage ein Thread eröffnet wird, in dem jemand schildert wie er Tank-, Heal-, oder DPS-"Anxiety" hat und sich nicht in Dungeons traut. Also, neben den ganzen Threads von WoW-Flüchtlingen, die unsere Jerrbs und Frauen terrken.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Übrigens ist der Punkt mit dem Erkunden interessant. Denn SE ist das selber wohl irgendwann aufgefallen, dass Dungeons mit vielen Verzweigungen und ähnlichem nicht so optimal sind. Daher sind neuere Dungeons eigentlich nur noch lange Schläuche - damit gar kein Erkundungsdrang aufkommt *g*
    Ich spiele Final Fantasy XIV seit 2.0 und... wirklich Verzweigungen gab es in dem Spiel eigentlich noch nie. Die Dungeons sind extrem schematisch aufgebaut, aber *wirklich* unterscheiden tut sich das Spiel damit auch nicht von den restlichen Teilen finde ich. Das Dungeondesign der Reihe war schon immer entweder grässlich oder zumindest ziemlich simpel.


    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    SE will sich da einfach den Design Albtraum ersparen, den WoW seit jeher hat: lauter verschiedene Charaktermodelle und die Ausrüstung clipped durch alles durch *g*
    Da ists viel einfacher, wenn alle ungefähr ähnliche aussehen. Dann sitzt jedes Ausrüstungsset auch (größtenteils)^^
    Gut möglich, aber ich vermute einen anderen Grund:

    Ein überwältigender Anteil der erstellten und aktiven Charaktere in Final Fantasy XIV entfällt auf weibliche Miqo'te und Au Ra (so provokant wie möglich geglamourt)
    Ein überwältigender Anteil der erstellten und aktiven Charaktere in World of Warcraft entfällt auf weibliche Blutelfen (so provokant wie möglich transmoggt)

    Das hat als Grund natürlich die weicheren und liebevoller erstellten Animationen und überhaupt gar nicht niemals nicht unter keinen Umständen das rumspielen an den eigenen, primären Geschlechtsmerkmalen.



    Okay, zurück zum Ernst des Threads:

    Ich glaube der Ascian und Zodiark-Plot wird in 5.0 noch nicht vollständig abgeschlossen, auch nicht in einem der darauf folgenden Majorpatches. Es ist zwar gut möglich und auch wahrscheinlich, dass wir die restlichen zwei Ascian aus dem Ur-Shard abschießen werden (also, Emet Selch aka Solus "Zos" Galvus und Elidibus), aber auf Zodiark würde ich nicht hoffen. Wir werden genug mit Garlemald und den zwei Ascian zu tun haben. Denn selbst wenn wir siegreich aus einer Konfrontation mit Garlemald hervorgehen, kann ja einfach jemand anders an die Stelle von Emet Selch treten. Dazu habe ich letztens eine interessante Seite aufgeschlagen: [klick]. Jede Menge bekannter Namen, wie ebenjener Emet-Selch, Nabriales, Igeyorhm und Lahabrea... und jede Menge unbekannter Namen, auf die wir noch treffen können.


    An der Stelle will ich übrigens, weil es sich gerade anbietet, anmerken, dass ich glaube, dass Varus Zos Galvus will, dass wir gegen Garlemald vorgehen. Der Imperator hat schon im Epilog von 4.4 auf extrem deutliche Art klargemacht, dass er den Ascian hasst, unter dessen Fuchtel er steht. Ich meine, er hat seinen Körper erschossen. Aber er kann es uns nicht direkt sagen, weil er Angst haben muss, dass die Loyalität seiner Bodyguards nicht bei ihm liegt.

    Das klingt jetzt sicherlich nach einer reinen Spekulation, aber man muss sich fragen: warum hat er der eorzäischen Allianz erzählt, dass das garleische Kaiserreich nicht nur von einem Ascian insgeheim regiert, sondern sogar gegründet wurde? Wir als Spieler wissen das immerhin seit dem Epilog von 4.4 bereits. Diese weitere Exposition diente nur dazu, damit auch der Spielercharakter es weiß. Fast noch wichtiger als die Tatsache, dass die Eorzäische Allianz es erfahren hat, ist aber die Tatsache, dass Varus das Gespräch gezielt in diese Richtung hin forciert hat, als er von den falschen und richtigen Fragen redete. Man konnte zwischen den Zeilen richtig sehen, wie er darauf brannte, diese Infobombe fallen zu lassen. Doch wofür? Damit nun aggressiver gegen das Kaiserreich vorgegangen wird? Wohl eher damit wir Emet-Selch erledigen, weil er das selber nicht erledigen und niemandem in seinem Umkreis 100% vertrauen kann.

  8. #548
    Zitat Zitat von Ashrak Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich zielt Yoshi-P damit einfach auf die Zielgruppe der Leute, die ernsthafte soziale Störungen haben. Wenn man öfter auf reddit ist, fällt einem nämlich auf, wie alle drei Tage ein Thread eröffnet wird, in dem jemand schildert wie er Tank-, Heal-, oder DPS-"Anxiety" hat und sich nicht in Dungeons traut. Also, neben den ganzen Threads von WoW-Flüchtlingen, die unsere Jerrbs und Frauen terrken.
    Ändert aber nichts dran, dass das Design zukunftsorientiert ist um das Game auch bei schwindender Spielerzahl spielbar zu machen. FFXI könnte man ja fast offline anbieten und viel vom Spiel könnte man dann durchzocken. Und damit die Langlebigkeit steigert. Ich weiß, dass MMOs eine größere Zahl an Spielern mit (self diagnosed) social anxiety anziehen. Ich bin da eher hardline und denke, dass man ein grundlegend soziales Spiel nicht für unsoziale Spieler ummodeln sollte. Aber gut, das ist finanziell natürlich ein Problem, weil einem damit viel Kohle durch die Lappen geht.

    Zitat Zitat
    Ich spiele Final Fantasy XIV seit 2.0 und... wirklich Verzweigungen gab es in dem Spiel eigentlich noch nie. Die Dungeons sind extrem schematisch aufgebaut, aber *wirklich* unterscheiden tut sich das Spiel damit auch nicht von den restlichen Teilen finde ich. Das Dungeondesign der Reihe war schon immer entweder grässlich oder zumindest ziemlich simpel.
    Yoah, spiele selber seit 2.3.

    Das Dungeondesign hat sich durchaus verändert (aus meiner Sicht verschlechtert) mit der Zeit. In 2.0 Dungeons gab es noch kleinere Auflockerungen. In Copperbell musste man z.B. Sprengstoff sammeln, Toto-Rak hatte sogar mehrere Wege, Qarn gab es kleinere Puzzles und das "minimal" offenere Design des ersten Bereichs von Aurum Vale fickt ja Spieler heute noch. Zu Hauke Manor muss ich wohl nicht mehr viel sagen
    Generell hatten viele Dungeons von 2.0 einige spezielle Eigenschaften. Momentan sind die Dungeons Gauntlets, die von Boss zu Boss führen. War das Dungeondesign vorher Mindblowing? Nicht wirklich, es gab z.B. zu viel Trash und der visuelle Aspekt ist jetzt besser. Aber die Dungeons, die das Team nach 2.0 ausgekotzt hat, sind ne ganze Ecke mehr gestreamlined, so dass man ja keinem Mob Pack aus dem Weg gehen kann. Zusätzlich limitiert SE ja schon seit langem, wie viele Mobs man pullen kann, indem sie regelmäßig Roadblocks in den Weg stellen.
    Kleine Anekdote: Im Burn kommt man gegen Ende in eine leicht offene Ebene, in der man Packs von Mobs aus dem Weg gehen kann. Da hab ich beim ersten Besuch freudig im Partychat geschrieben, dass das Design ist, was es ja seit Ewigkeiten nicht mehr gab. Nur, um dann festzustellen, dass man die Gegner doch töten muss, weil sonst eine willkürliche Barriere nicht aufgeht


    Mit dem Ascian-Plot hast Du Recht. Jetzt noch den Zodiark neben dem Garlemald abzuschließen wäre zu viel für eine Erweiterung.
    Geändert von Sylverthas (10.02.2019 um 12:28 Uhr)

  9. #549


    Oh dear...

    Btw. es soll nach dem BLU noch weitere Limited (Solo) Jobklassen folgen.

    Als Beispiel wurden Beastmaster und Puppetmaster genannt. Ich hoffe ja auf den Pupp.


    @Trust-System
    Glaube nicht, dass es an den Spielerzahlen von FFXIV liegt.. war vor einigen Tagen wieder in FFXIV und mein Server hatte ne Warteschlange und ich kam vorerst nicht rein.

    Glaube eher, dass es wieder ein Schritt in Richtung ,,Komfortabilität'' und Casualisierung ist und man Solospielern der FF Reihe entgegen kommen möchte, die Story oder die Welt ganz entspannt (nach eigener Zeiteinteilung) wahrzunehmen.
    Hätte so etwas früher auch abgelehnt, aber mittlerweile fände ich es okay. Zum Problem wird es, wenn alle nurnoch mit NPC Helden rumrennen denke ich.
    Geändert von BorisBee (09.02.2019 um 23:05 Uhr)

  10. #550
    Ich denke, dass das Trust System einfach ein logischer nächster Schritt ist. Obwohl ja nach wie vor immer mal neue MMOs erscheinen, ist der Trend ja doch eher zu "gute Einzelspieler-Möglichkeiten mit MMO Option." Sei es Star Wars, Guild Wars 2, Elder Scrolls Online. Alle sind hin zu der Schiene, dass man alleine mehr machen kann - wenn auch nicht alles. Auch WoW ist dafür ein Paradebeispiel geworden. Ich denke das is auch notwendig, um das Genre am Laufen zu halten. Vielen ist die Zeit zu Schade, um 30-60 Minuten in einem Gruppenfinder zu stecken, nur um dann gehetzt irgendwo durchzurennen, nix mitzukriegen oder als Neuling sogar niedergemacht zu werden, weil man versehentlich was pullt (extremes Negativbeispiel, ich weiß.).
    Ich denke, dass SE damit nen weiteren Schritt macht, das Spiel ganz gut am Laufen zu halten. Kenne viele, die gesagt haben "geil, dann schau ich auch wieder rein, damit ich die Story komplett in meinem Tempo spielen kann.
    Wie ist eigentlich der Stand? Hat FF14 WoW mittlerweile überholt?^^

  11. #551
    ...wenn sie jetzt noch das Subscription-Modell Mehrspieler-only machen, haben sie mich

    (Ja, ich weiß, dass das Geschäftsmodell so nicht funktioniert, aber das sind halt meine beiden großen Probleme mit MMOs: (1) Andere Menschen und (2) Abos.)

  12. #552
    Zitat Zitat von Löwenherz Beitrag anzeigen
    Wie ist eigentlich der Stand? Hat FF14 WoW mittlerweile überholt?^^
    Blizzard bringt ja keine harten Zahlen mehr raus (was zumindest heißt, dass es wohl nicht spektakulär läuft, denn sonst würden sie wie früher damit prahlen *g*), und auch bei FFXIV weiß ich nur von der Census Website. Dass eine nicht zu unterschätzende Zahl von Spielern während BfA zu FFXIV gewechselt sind, das kann man aber durchaus sehen. Ist halt die Frage, ob die "hängenbleiben", oder viele davon zu WoW zurückwechseln, sobald es wieder bergauf geht (viele hoffen ja, dass es in 8.2 bereits so weit ist^^).

    Blizzard hat im Gegensatz zu SE das (selbstgemachte) Problem, dass sie in jeder Erweiterung sehr viele Systeme ändern. Das kann funktionieren (MoP, Legion), kann aber auch nach hinten losgehen (WoD, BfA). SE ist hingegen sehr zufrieden, fast den gleichen Content auszurollen, den es seit 2.0 schon gab, und zusätzlich noch ein paar besondere Sachen zu machen (Eureka, PoD).


    Wie dem auch sei... die Stormblood Story ist ja seit heute abgeschlossen. Vielleicht ein paar allgemeinere Eindrücke dazu.

    Die Standout Storyline war für mich die von Yotsuyu. Sie wurde in 4.0 als so große Bitch aufgebaut und ihre Auftritte waren immer herrlich anzusehen. Ihre Storyline mit Gosetsu war ja ein Autounfall, bei dem man nur gewartet hat, wann er passiert. Ihre "kindliche" Persönlichkeit war teilweise sehr anstrengend - was vielleicht auch die Intention war. Und gut, als sie ihre Erinnerungen zurückbekommt wird sie wieder zu ihrer Bitchform und bekommt von dem netten Asahi dann die Verwandlung in Tsukuyomi. Übrigens einer der Showdowns, der zeigt, dass SE echt wunderbar innerhalb von Kämpfen eine Story inszenieren können. Wobei das Geheule der Spieler, die ihre Zwischenphase zu nervig fanden, auch witzig war. Musik war sehr nice und ein angemessener Abschluss für ihren Arc. Eigentlich schade, dass sie nun weg ist.

    IMO wurden die Ereignisse in Ala Mihgo zu schnell abgefrühstückt. Inklusive Fordola, die man dann doch sehr schnell zur Unterstützung der Armee geholt hat, nachdem sie ja nur in 4.0 Massenmord begangen hat >_>
    Auch etwas schade, dass das Team Raubahn - Sultana aufgebrochen wurde, die waren toll zusammen.


    Die Überleitung zu 5.0 war in Ordnung, nicht ganz so packend wie die zu 3.0.

    Fand den Patchcontent interessanter als den von 3.x, weil ich hier das Gefühl hatte, dass sie größtenteils sogar was zu erzählen hatten (wobei die WoD Storyline jetzt wieder stärker aufgegriffen wird - mal sehen, wann wir Minfilia wiedertreffen). Glaube der von 2.x ist nur so gut in meiner Erinnerung, weil die Zuspitzung der Situation von 2.3 (?) an so gut gemacht wurde. Da gabs vermutlich die höchste Dichte an ziemlich sinnlosen Fetchquests und "oh nein, die haben schon wieder nen Primal beschworen!"-Momenten. Ich muss zugeben, dass mich die politischen Verwicklungen auf der Welt viel mehr interessieren als die kosmische Lore und die Ascians, also mal sehen, wie sehr mir Shadowbringers zusagen wird.

    Dann gabs noch den Ivalice Raid, und die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Ist eine Form des Fanservice, der aber noch einigermaßen sinnig in die Welt von XIV integriert wurde. Das Ende war leider ziemlich cheesy, aber ok. Vielleicht ist es das Ende, was Ramzah und co. verdient haben. Fand den Raid auch in Ordnung - besonders musikalisch und visuell sehr schön an Tactics und XII angelehnt. Frans Auftritt war sowieso cool, und man hat auch immer darauf geachtet, die Kamera "günstig" zu positionieren *g*
    Auch die Four Lords Questline fand ich in Ordnung. Hat sich in die Gesamtstory nicht so gut eingefügt wie die Triade aus HW, aber dafür dem Osten ne Menge Lore gegeben. Fands aber etwas schade, dass es dann gegen den letzten keinen Kampf mehr gab.
    Omega hingegen ist bis zum Ende eine reine Shitshow geblieben. Erste und zweite Raidreihe waren schlimmster Fanservice, ich bin SE nur dankbar, dass sie für die dritte Reihe nicht FFVII verwurstet haben. Aber das hebt man sich wohl nur für später auf. Es ist unglaublich, dass sie aus dem Konzept von Omega, der bereits in ARR (davor auch schon?) Erwähnung fand, so einen absoluten Mist gemacht haben.

    Eureka habe ich nur den ersten Abschnitt gespielt, und das war schon hart langweilig, da dem Train zu folgen. Daher hab ich die anderen nicht mehr angerührt - aber wenigstens haben die Spieler, die das Gameplay aus FFXI zurückhaben wollten, bekommen, wonach sie sich gesehnt haben. Grinden up the ass. Vielleicht haben sie das Design später verbessert, keine Ahnung.
    Blue Mage bin ich kein großer Fan von und hab relativ schnell damit aufgehört. Hatte das Gefühl, dass man praktisch nen Guide benutzen muss, um die Viecher zu finden, die dann die richtigen Attacken benutzen. Da ich von der Grundidee ohnehin nichts halte konnte ich das schnell aufgeben.

    Rückblickend haben mir die Gebiete von Stormblood gut gefallen und ich hab gerne meine Zeit hier verbracht. Definitiv lieber als in denen aus HW. Alleine, weil Ala Mihgo und der Osten thematisch so vielfältig sind. Schwimmen hat sich als Blindgänger herausgestellt, wie zu erwarten war. Eigentlich hats nur für Fischer wirklich was gebracht.
    Mal schauen, wie viel man von den Leuten aus dem Osten noch sieht, wenn es dann nach Garlemald geht. Ala Mihgo wird alleine durch Raubahn vertreten sein. Bei der Größe des Casts ists aber unvermeidlich, dass Charaktere in den Hintergrund treten. Wobei FFXIV da seit jeher clever ist, weil es ja für jeden Job auch noch Quests einbaut - was die ideale Gelegenheit ist, Charakteren noch mal mehr Screentime zu geben. Diese Quests sind ja auch einer der Gründe, wieso ich selbst die Crafter hier levele
    Geändert von Sylverthas (26.03.2019 um 23:33 Uhr)

  13. #553
    Muss sagen, dass mich der Trailer zu Shadowbringers vermutlich mehr hyped als alle bisherigen:



    Mag die Musik im Hintergrund, die allgemeine Ästhetik (besonders der Lichtwesen) und die Tatsache, dass mir nach so langer Zeit immer noch nicht völlig klar ist, was hier eigentlich alles abgehen wird. Die Spekulationen online sind auch im Overdrive. Bin wirklich gespannt, wie die Story von Shadowbringers ablaufen wird - deutlich stärker, als es ich es bei Stormblood war.

  14. #554
    Ja, Shadowbringers geht wieder sehr stark in die Fantasy-Richtung, weg vom eher politischen Einschlag eines Stormblood. Wenn man das mag (ich mag es auch ), ist das natürlich ein Fest. Wovon ich mir besonders viel erwarte, ist Eden. Yoshi-P hat nämlich in einem Interview erwähnt, dass Eden wie Coil wieder die Mainquest indirekt fortführen wird: https://old.reddit.com/r/ffxiv/comme...shida_summary/

    Zitat Zitat
    This time the raid content, Eden, will tie into Main Scenario and go into the aftermath of the First, so in that sense, it will be closer to Coil, story-wise.
    Was ich mir auch noch erhoffe, ist recht simpel und einfach: eine der Quests im Mainscenario MUSS MUSS MUSS MUSS MUSS einfach... "First World Problems" heißen.

  15. #555

  16. #556
    der Pre-Load ist an und ich warte auf die geöffneten server gaaaaaah Hype

  17. #557
    Noch niemand der was zur Expansion geschrieben hat? Okay, dann mache ich den Anfang. Am Samstag war ich erst einmal durch mit der Mainquest und was soll ich sagen... das Ende war absolut brachial. Das hat sich schon wie ein richtig vollwertiger Offline-Teil angefühlt, so extrem wie der Pathos ausgespielt wurde und dem human shaped Enemy, der sich in eine bizarre Monstrosität verwandelt. Wer den Kampf gegen Erzbischof Thordan oder Gottdrachen Shinryu für eine 10/10 gehalten hat, wird die letzte Storytrial und das drumherum wohl als eine 50/10 einstufen.

    Und dann noch die Hommage an Final Fantasy VII im Epilog als

  18. #558
    Ich bin immer noch viel zu viel am Spielen,als das ich hier groß was schreiben kann. Hab Montag morgen die MSQ abgeschlossen und ich hab nach dem Finale erstmal noch locker ne Stunde gebraucht um runter zu kommen. Hätte nicht gedacht, dass Yoshi-P und Team Heavensward übertreffen können und sie haben es doch getan. Richtig heftig und ein großes Haha an die Leute die gejammert haben, dass Shadowbringers eine Filler-Expansion wird. Es war ein absolut genialer Ritt.
    Habe die MSQ auch als Gunbreaker durchgespielt, dementsprechend sah mein Freitag auch aus. HoH rauf und runter. Hat sich aber gelohnt, denn der GNB macht echt eine Menge Spaß, insbesondere auch ein schöner Kontrast zu meinem WAR. Habe dann die Tage danach damit verbracht meinen SCH mit den restlichen Side Quests und jeder Menge Fates (hab schon die halben Gebiete auf Rang3) und Roulettes hochzuleveln, damit ich auch da die Rollen Quests machen kann. Nun level ich aber doch den Warrior auf 80. Für die letzte Rollen Quest muss ich mir leider dann noch einen Melee hochziehen, aber find die alle nicht so sonderlich ansprechend.

    Btw: Ich bin als Jonas Galahad auf Ragnarok zu finden.

  19. #559
    Hab den gunbreaker auch hochgelevelt gehabt am freitag (allerdings recht angenehm durch dungeon spamming mit meinem kumpel der den dancer zeitgleich gelevelt hatte) nun bin ich 80 und so begeistert von der klasse das ich nun den GNB als main spiele.
    Was die MSQ angeht woah was für eine achterbahnfahrt nach langer Zeit mal wieder eine richtig gute story und einen villain den ich definitiv nicht so schnell vergessen werde!

  20. #560
    Nachdem das Spiel nun einige Zeit gezockt wurde, auch mal ein paar Eindrücke. Für das meiste passt der Satz: es ist genau das gleiche wie vorher. SE scheint sich seit langem auf den Lorbeeren auszuruhen, die sie mit ARR eingeheimst haben - und es scheint ja auch zu funktionieren, immerhin hat das Spiel eine unglaubliche 92 auf Metacritic. Und "unglaublich" ist hier im Sinne von "komplett unverständlich" zu verstehen. Ein MMO ist mehr als nur die Story, und der Rest ist halt einfach mehr von dem gleichen, was man schon seit 6 Jahren hat. Vielleicht hat SE auch einfach Angst, mit ner frischen Erweiterung mal was komplett neues auszuprobieren - schätze das Scheitern von 1.0 hat doch noch längere Nachwehen. In jedem Fall traut sich Blizzard da viel mehr, und auch wenn da gelegentlich Flops dabei sind, finde ich das dennoch ansprechender als ein Team, was einfach keine Ideen hat.

    So, das alles heißt nicht, dass Shadowbringers schlecht ist. Das Fundament von XIV ist gut. Es hat sich halt einfach nur nichts geändert.

    Viel interessanter ist aber die Story, denn hier wird vor allem von der Inszenierung her aus allen Kanonen geschossen. Es werden viel bessere Kamerawinkel und ein insgesamt viel dramaturgischer Aufbau benutzt. Es ist toll, dass sie ein paar der Fäden, die seit HW offen sind (WoD und kosmische Lore) hier wieder aufgreifen und zentral ins Rampenlicht rücken. Alleine der Dungeon The Twinning verknüpft so viele der obskureren Loreaspekte aus HW und SB, das ist ein wahrer Traum. Die Charaktere machen hier noch ein paar Wandlungen durch, vor allem Thancred, und ich muss echt sagen, dass mir die Scions seit ARR immer lieber geworden sind - sie machen das wirklich gut, ihnen konsequent weitere Facetten zu verpassen. Auch Ryne ist eine schöne Ergänzung der Gruppe, und Minphilia trauert ja sowieso niemand hinterher (außer Thancred)- wobei in XIV Tod ja ein sehr schwaches Konzept ist, also wer weiß, ob sie nicht doch wieder irgendwo auftaucht^^
    Und auch Emet-Selch ist ein genialer Zusatz hier gewesen, mit seinen verspielt bissigen Kommentaren, und ich war wirklich traurig, dass man ihn am Ende von ShB bereits umbringt - hatte doch recht viel Potential der Typ. Der Hades-Kampf war mal wieder total zusammenhangloser Fanservice, aber OK. Ach ja, Ardbert darf man natürlich nicht vergessen, aus dem hier sogar ein wirklich tragischer Charakter gemacht wurde - dabei war mir die WoD Storyline in HW sogar ziemlich egal!

    Die Gesamtstruktur erinnert mich recht stark an die von Stormblood, man bekommt am Anfang den Arsch versohlt und sieht, wie schrecklich doch alles ist (btw. war die Transformationsszene zu einem Sin Eater ziemlich krass und hat das Setting gut gesetzt). Und danach rockt man eigentlich die ganze Zeit wieder die Scheiße weg, ähnlich wie die Soldaten von Garlemald werden die von Eulmore auch eher zu ner Lachnummer, die immer zu spät dran sind und auch nichts ändern. Der große Story Arc mit "man wird vom Licht überwältigt" wird dramaturgisch sehr gut aufgezogen, aber ist ja klar, dass sich das alles auflösen muss. Und XIV hat ja eh viele Deus Ex Machina Momente, also war das hier auch nicht wirklich überraschend. Meiner Meinung nach wäre die Geschichte noch eindrucksvoller geworden, wenn der Crystal Exarch gestorben wäre. Aber nachdem ich gesehen habe, was für eine Fangemeinschaft er unter weiblichen Spielern zu haben scheint wäre das vielleicht auch eine fatale Entscheidung für SE gewesen :D
    Insgesamt hat Shadowbringers die große Gesamtstory von XIV um Ascians, Hydaelin und Zodiarc wohl weiter vorangebracht als jede Erweiterung bisher, was mir wirklich gefällt. Insbesondere fand ich die Ascians bisher immer recht uninteressant, aber das hat die Erweiterung auch behoben, also top. Selbst der Hintergrund vom WoL (und Ardbert in dem Zusammenhang) wurde sehr schön eingebunden - dass wir etwas sehr spezielles sind war ja schon länger klar, beispielsweise auch durch Thordans letzte Worte, Midgarsomr, etc. Aber hier wirds ziemlich direkt angesprochen, was los ist. Interessant ist auch, dass man hiermit die Möglichkeit eröffnet, dem Spielercharakter indirekt eine Persönlichkeit zu verpassen - was man hier eigentlich auch schon mit der Stimme von Ardbert gemacht hat, was eine schöne Szene war.

    Shadowbringers zeigt auch gut, wie man das Konzept eines MMOs nutzen kann, um eine wirklich vielschichtige Geschichte zu erzählen. Während Stormblood sich eher auf die globalen Konflikte beschränkt hat, so geht ShB auf die esoterischen Aspekte ein - und ergänzen sich am Ende sogar sehr gut, auch wenn ich die Geschichte von SB recht schwach fand. Nebenbei haben die Writer nun an mehreren Fronten wieder neue Baustellen erzeugt, die wirklich Interesse wecken, was die Zukunft bringt.

    Es ist schön, wie viele Freiräume sie sich für die Story in der neuen Welt lassen konnten. Hier kam wieder der Erkundungsdrang auf, den ich auch bei HW hatte. Eulmore ist einfach genial, die Flood of Light ein super Storyelement und auch Gebiete wie Il Mheg würden nur sehr schwer nach Eorzea passen. Erst war ich von Tempest ja nicht so begeistert, aber die zweite Hälfte war dann schon ziemlich spektakulär. Die Rollenquests gefallen mir jetzt schon besser als die alten Jobquests. Bei letzteren hat man schon hart gemerkt, dass ihnen irgendwie die Ideen ausgegangen sind, und viele waren extrem repetitiv - wohl auch der Tatsache geschuldet, dass jede ihren eigenen Spannungsbogen haben musste und daher in 4-5 Quests "abgefrühstückt" wurde. Die Rollenquests sind viel stärker mit der First verwoben, was schön ist. Ähnlich sehe ich das auch bei den DoH / DoL Questreihen, die sich viel relevanter anfühlen. Und am Ende gibts dann noch ein Jobquest für die einzelnen Jobs, welche ein wenig Übergang zu Eorzea wieder aufbauen, was auch gut ist.

    Dann der Raid... yoah, Eden kommt mir wie ein erneuter Budget Cut für das Raidteam vor. Jetzt gibt es eigentlich nur noch irgendwelche seltsamen interdimensionalen Räume, die sehr kontextlos sind (gut, und ein Kampf auf nem Luftschiff). Nicht mal mehr die Solo Instanzen von Omega sind hier drinnen, die minimalen Kontext aufgebaut haben. Eigentlich ist die Beschreibung "Aneinanderreihung von Trials" viel treffender hier. Da ich kein Savage Raider bin kann ich über die Qualität der Encounter dort nichts aussagen - glaube da sind hier auch viel qualifiziertere Leute im Forum *g*
    Aber zumindest von der Lore bin ich interessiert daran zu sehen, wo es hingeht - und inwiefern sie Parallelen zu FFVIII aufbauen. Ich kann jetzt schon sagen, dass mir das Setup mehr gefällt als das von Omega (was scheiße war) und Alexander. Ich fände es halt schön, wenn man zumindest irgendwie das Gefühl bekommt, eine größere Struktur zu "erforschen" - und nicht nur Arenakämpfe zu machen.

    Dass Zenos am Ende wiederkommt beseitigt einen meiner größten Kritikpunkte an der 4.0 Story - ich hatte nämlich das Gefühl, dass man mit ihm noch mehr hätte tun können. Das können sie nun ausbügeln. Auch wenn es in XIV ein Running Joke ist, dass Charaktere einfach.nicht.tot.bleiben! :D

    Ich kann das hier aber nicht abschließen, ohne noch zumindest die Ausgeburt aus der Hölle zu erwähnen, die sie aus SMN gemacht haben. Aus einer Klasse, die zwar einen sehr langwierigen Aufbau aber dafür einen Flow hatte, haben sie ein oGCD Monstrum gemacht, bei dem man mehr Hau den Lukas als alles andere spielt in dem Versuch, irgendwie alle Dinge auf CD zu haben. Die Egis sind nur noch ein Witz und so, wie sie die verändert haben, gehe ich hart davon aus, dass es mit 6.0 ein Redesign vom SMN geben wird. Da ich diesen am Anfang explizit gewählt habe, weil ich Pet Klassen mag, hab ich die momentane Version erstmal an den Nagel gehangen und spiele SCH.
    Geändert von Sylverthas (08.08.2019 um 17:17 Uhr)

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