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Thema: now watching / now reading

  1. #2041
    Das sieht tatsächlich seeehr spannend aus. Die ersten 6 Kapitel stehen auch in der App, werde ich mir also mal so weit geben.

    Was ich an der Stelle einmal empfehle, ist Monster #8, das es (noch?) komplett in der Shueisha-App gibt. Das hebt sich alleine schon deshalb aus dem Shonen-Sumpf ab, weil es um einen 32-Jährigen geht, der doch noch mal versuchen will, der coolen Monsterjäger-Einheit – man denke an Kaiju – beizutreten, die natürlich lieber Jugendliche aufnimmt. Hat ein cooles Design, lustige Charaktermomente und zumindest jetzt am Anfang auch noch ein positiv geheimnisvolles World Building um die Monster.

    Ich habe außerdem Spaß an Hokkaido Gals are Super Adorable! (ebenfalls in der App!), was als Teenie-Wunscherfüllungs-Harem aber zugegebenermaßen einen nicht zu unterschätzenden Guilty-Pleasure-Vibe hat. Trotzdem mag ich die Romantik und Teeeile des stumpfen Humors. Und Hokkaido, das hilft auch. ^^

    Time Paradox Ghost Writer fand ich eigentlich auch recht cool, da hab ich aber den Anschluss verloren und bin mir nicht so ganz sicher, ob ich es nur vercheckt habe oder am Ende nicht genügend Interesse hatte. Hole ich vielleicht noch mal digital nach, wenn es wahlweise einen Hype kriegt, gut endet oder ich einfach Bock auf mehr regelmäßigen Shit in der App habe.

  2. #2042
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Das sieht tatsächlich seeehr spannend aus. Die ersten 6 Kapitel stehen auch in der App, werde ich mir also mal so weit geben.


    Zu Monster #8 / Kaiju No. 8 ist mir auch schon mal ein Trailer untergekommen.


    Was du schreibst auch mit Protagonisten klingt ganz interessant also werde ich mal reinschauen. Von Hokkaido Gals are Super Adorable! hatte ich noch nie gehört aber ich mein Romantik mag ich durchaus, also mal reinschauen zumal es bei beiden noch alle Kapitel online gibt.

    Bei Time Paradox Ghost Writer wird wohl aber kein großer Hype mehr kommen. Soweit ich weis wurde das in Shonen Jump abgesetzt (obwohl ich Online schon mal über Lob zu der Serie gestolpert bin) und ich hab keine Ahnung ob die den Manga in einem anderen Magazin fortsetzen können/wollen.

    Geändert von Kayano (02.01.2021 um 15:26 Uhr)

  3. #2043
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    Fire Punch

    Nachdem mir Chainsaw Man wie auf der letzten Seite beschrieben sehr gut gefallen hat, wollte ich das Vorgänger-Werk von Tatsuki Fujimoto ebenfalls lesen, Wie gesagt hatte ich vor ein paar Jahren schon mal einige Kapitel gelesen und hatte deshalb schon eine Ahnung worum es ging. Auch wenn das bei den beiden Mangas nicht viel sagt den es kommt anders als man denkt. ^^

    Also worum geht es?
    Menschen mit besonderen Fähigkeiten werden Blessed(Gesegnete) genannt und eine dieser Blessed die Ice Witch hat die Welt in eine frostige Einöde verwandelt in der die Menschen um ihr überleben kämpfen. Zwei davon sind Agni und Luna die sich ohne ihre Eltern in einem kleine Dorf durchschlagen. Sie sind selber Blessed und ernähren mit ihrer Fähigkeit zur Regenartion die kleine Gemeinde. Sie hacken sich den Arm ab der innerhalb von Sekunden nachwächst und verteilen die Gliedmaßen an Menschen im Dorf. Zumindest bis Soldaten aus einer größeren Stadt der Region ins Dorf kommen und in jedem Haushalt Menschenfleisch finden. Kannibalismus wird nicht toleriert und so beschließt Doma der Kommandant der Soldaten das Dorf niederzubrennen. Doma ist dabei mit einer Fähigkeit "gesegnet" Flammen zu erzeugen die nicht erlöschen ehe sie verzehrt haben was immer sie Verbrennen. Und so muss Agni mit ansehen wie sein Dorf und seine Schwester vor seinen Augen verbrennt während seine Regenartionsfähigkeit mit Domas Flammen ringt. In nicht löschbare Flammen und endlosen Schmerz gehüllt zieht Agni los um Rache an Doma zu nehmen.

    Puh die Serie ist nochmal ein Stück düsterer und härter als Chainsaw Man. Neben der erwartbaren Gewalt und dem schon angesprochenen Kannibalismus wird auch Sklaverei, Vergewaltigung und Selbstmord angeschnitten. Also nichts für Menschen die solche Themen nicht sehen wollen und dazu kommt noch das die Serie zwar Action Einlagen und Kämpfe hat, sie aber nicht das Herzstück der Geschichte sind. Wenn ich den Manga mit einem Wort beschreiben müsste würde ich wohl Tragödie wählen. Agni wird nämlich noch viel mehr Leid erfahren als meine Einleitung vermuten lässt und ich schätze das wird vielen Lesern am Ende zu viel sein, denn Leid und Schmerz ziehen sich durch die ganze Geschichte und einige werden das für Überzogen halten. (Kein Vorwurf die Toleranz ab wann man das Gefühl hat der bogen wird überspannt ist glaube ich auch individuell.) Für mich hat es aber funktioniert und so hat mich Agnis Geschichte emotional deutlich mehr mitgenommen als Denjis aus Chainsaw Man. Das ist für mich die größte Stärke des Manga, den von Action oder Setting kommt er nicht an Chainsaw Man heran und bietet auch nicht den Raum für die abgefahrenen Designs aus Chainsaw Man. Wobei auch hier mir das Artwork sehr gut gefallen hat und gerade die Darstellung der Flammen. Auch hier gibt wieder ein paar gute Nebencharaktere (Togata! z.B.) auch wenn der Cast in der Summe schwächer ist als Chainsaw Man. Wobei der Vergleich mit Chainsaw Man auch schwierig ist, er wird oft geführt weil es halt die beiden Werke des Autors sind und ich ziehe den Vergleich heran weil ich sonst keine Mangas in letzter Zeit gelesen habe, aber ich denke die Serie sind doch sehr verschieden. Chainsaw Man ist klar näher dran an was man so als Shounen Battle Serie beschreiben würden, während Fire Punch nur am Rande Action Serie ist. Wer also den einen Titel mag muss nicht unbedingt den anderen mögen. Und von dem was ich mitbekommen habe kommt Fire Punch bei weitem nicht so gut an wie Chainsaw Man. Aber wie gesagt mich hat er emotional deutlich mehr mitgenommen auch wenn ich Aspekte des World Buildung/Settings nicht mochte die am Ende leider auch Auswirkungen auf die Story haben. (Alles was mit dem Baum zu tun hat.) Aber Setting ist nicht das Hauptaugenmerk dieser Reihe. Im Endeffekt ist die Serie nicht einfach weiterzuempfehlen aber wer mit der Prämisse was anfangen kann und keine Rache-Action Story erwartet und der vor der Thematisierung der vorherigen Punkte kein Problem hat dem kann ich empfehlen der Serie eine Chance zu geben. Mir wird sie jeden falls in Erinnerung bleiben.

    Hier hab ich noch einen englischen Trailer zum Manga (den ich diesmal nicht vorher gesehen habe) der den Einstieg in die Serie zeigt.


    Und einmal einen deutschen Trailer der zwar schöner anzusehen aber auch weniger aussagekräftig ist:


    Diesmal hab ich leider keinen Link wo man mal ein paar Kapitel lesen kann aber es gibt den Manga vollständig übersetzt in 8 Bänden sowohl in Englisch als auch in Deutsch.

    In Deutsch bei Kazé:
    https://www.kaze-online.de/Programm/...m=fire%20punch

    Und in Englisch bei Viz:
    https://www.viz.com/read/manga/fire-...1/product/5388

  4. #2044
    Da es die letzten Jahre nicht so mit Anime geklappt hat, habe ich mir für 2021 einen Anime Vorsatz gemacht. Jeden Tag mindestens eine Episode. Wird das vergessen, muss die am nächsten Tag nachgeholt werden. Wurde absolut nichts an dem Tag geschaut, wird die gesamte Anzahl am nächsten Tag dazu verdoppelt. Solange aber mindestens eine Folge geschaut wird, wird auch nichts verdoppelt. Sprich, der extra Ballast kann wann auch immer nachgeholt werden. Verdoppeln sollte man vermeiden. Bisher habe ich es einmal vergessen, aber den extra Ballast auch schon abgearbeitet. (Es war so klar, dass ich das vergesse, darum mache ich den ganzen Spagat ja) Krankheit und besondere Umstände sind natürlich außen vor. Wenn es wirklich nicht geht, geht es halt nicht.


    Den Anfang macht dieses Jahr Long Riders.

    Eine Serie übers "Cycling". Die Serie will auch etwas lehren, aber so richtig gut funktioniert sie nicht. Die Protagonistin nimmt leider wirklich jedes mögliche Fettnäpfchen mit, was schnell ermüdet. Besonders weil viele davon schon recht weit daher geholt wirken, und man es ihr wirklich mal vorher sagen sollte. Man kann auch anders zeigen, worauf man achten sollte. Wirklich richtig viel lernt man auch nicht, da vieles eigentlich relativ offensichtlich ist. (Ach, man braucht Licht in der Nacht?.. Sollte nicht nur Wasser trinken wenn es heiß ist? Das Fahrrad braucht Wartung?)
    Die zwei Charaktere der Serie, die auch mal etwas reden, sind in Ordnung (außerhalb von der Protagonistin), aber so richtig funktionieren will die Serie für mich echt nicht. Vielleicht für Leute die selbst Cycling betreiben eine interessante Serie, aber als Werbung dafür wirklich schlecht geeignet. Dazu geht bei der Protagonistin auch ehrlich gesagt VIEL zu viel schief. Da wäre mir schon lange die Lust vergangen, wenn ich ehrlich bin. Realistisch gesehen würde so viel natürlich nicht schief gehen, aber nun ja.

    Musik: Ziemlich gut
    Animation: Mittelmäßig. Das 3d cgi, was zwischendurch verwendet wurde, war schlecht.
    Wertung: Mittelmäßig.
    Empfehlenswert für: Leute, die vielleicht selbst Cycling betreiben oder wenn man die Idee generell sehr interessant findet.

  5. #2045
    Digimon Trashventure:






  6. #2046
    Diese Evolution war auch noch komplett random und absolut unnötig. Aber sie waren wohl der Meinung dass sie nochmal klarstellen mussten dass es sich hier um die Tai Show handelt, auch wenn er kurz so getan hat als ob der Rest der Gruppe tatsächlich vonnöten wäre Aber hey, sie haben sich zumindest endlich um die Bedrohung der realen Welt gekümmert anstatt jede verdammte Folge ein nutzloses Update zu geben nur um sie anschließend zu ignorieren. Dann haben sie ja vielleicht endlich Zeit all die vernachlässigten Charaktere mal wieder in die Story zu integrieren Was zumindest mit Mimi tatsächlich der Fall zu sein scheint! Jedenfalls bis sie sich die nächste Bedrohung der realen Welt aus den Fingern saugen die eh keine Sau interessiert. Irgendwie müssen sie ja so tun als ob die Serie noch was anderes außer Monster of the Week Episoden zu bieten hätte!

  7. #2047
    Eine Empfehlung aus der Manga-App: Witchwatch steht in bisher fünf Kapiteln komplett online, ist sehr liebevoll und sehr, sehr lustig. =3 Ich mag besonders, wie offen verschossen die Protagonistin ist, und die Beziehung der beiden generell. Am ehesten vergleichbar mit Gekkan Shoujo Nozaki-kun, würde ich sagen, auch was den stumpfen Protagonisten angeht!

    Monster #8 hat ein bisschen nachgelassen, weil es selbst für meinen Geschmack irgendwie zu hart in die Battle-Shonen-Richtung drückt.

  8. #2048
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Monster #8 hat ein bisschen nachgelassen, weil es selbst für meinen Geschmack irgendwie zu hart in die Battle-Shonen-Richtung drückt.
    Hab das gestern auch bis zum aktuellen Kapitel (29) gelesen, und würde das definitiv unterschreiben. Das Grundkonzept ist so interessant, aber sobald mehrere Menschenmonster auftauchen, und dann auch permanent das Powerlevel gemessen wird (was witzigerweise bereits so früh enorm eskaliert - wo man sich ein wenig fragt, ob es später dann nicht weiter steigt, oder in lächerliche Höhen schießen wird wie "ich aktiviere jetzt 5000000% der Power meines Suits!!!). Vermutlich hab ich nur so weit gelesen, weil mich das Grundsetup sehr interessiert hat und die 29 Kapitel an einem Stück waren - nicht sicher, ob ich das weiterverfolgen werde. Obwohl ich ja insgeheim darauf hoffe, dass der Hauptchar mit der Teenagerin zusammenkommt, weil das einfach lustig wäre

    Bin immer für Vorschläge in der App dankbar, wobe ich es weiterhin seltsam finde, dass es nicht einfach nen Aboservice gibt mit dem man sich bei manchen Serien alle Kapitel, statt nur die ersten und letzten drei ansehen kann. Wieso ist z.B. Monster #8 eigentlich komplett verfügbar? Ist das Promo, oder gibts bei anderen Manga Lizenzschwierigkeiten?

    Hatte jetzt die letzten Wochen den Attack on Titan Manga bis zum aktuellsten Kapitel gelesen und... erstens, der Marley Arc ist by default der bisher stärkste für mich, weil kein anderer dafür gesorgt hat, dass ich überhaupt erwäge den Manga zu lesen. Vielleicht habe ich hier aber auch einfach aufgegeben und akzeptiert, *was* AoT eigentlich ist und hänge nicht mehr an den Horrorvibes, die es gerade am Anfang und dann zeitweise in Staffel 2 hatte. Dass mir die Animationen im Anime der letzten Episoden nicht sonderlich gefallen haben (bzw. man könnte auch sagen: Was für Animationen?^^) trägt eventuell auch dazu bei.
    Zweitens ist das, was gegen Ende passiert, batshit insane und ich frage mich ein wenig, ob der Autor einfach nur Eskalation zum Eigenzweck verwendet. Gerade im aktuellsten Kapitel kam es mir so vor, als hätte man die Verwandlung der Menschen in Titanen einfach gemacht, um noch mal nen Schocker für den Cliffhanger zum Ende zu haben.

    Was ich aber am witzigsten finde ist Erens Rolle in dem Ganzen.

    Mir sind in dem letzten Arc zwei Storytelling Techniken aufgefallen, die AoT echt häufig benutzt, und die mir ein wenig auf den Wecker gehen:
    1. Der Flashback ein paar Kapitel nachdem ein Ereignis passiert ist. Wird echt häufig benutzt, um später aufzuklären, was für Motivationen Charaktere haben. Das ist mir damals bereits in Staffel 2 aufgefallen und obwohl natürlich nicht nur AoT das macht, wird das in den späteren Kapiteln echt heftig. Eren, Zeke, Yelena, Floch und sicher noch einige andere bekommen diese Plot Reveal Flashbacks. Spärlich genutzt nicht wild, aber hatte das Gefühl, dass davon gegen Ende wirklich viele benutzt wurden. Und ja, an sich ist das nicht unbedingt schlechtes Storytelling, aber mir kams so vor, als möchte man hier nur künstlich Spannung aufbauen.
    2. Flashbacks zu ganz bestimmten Ereignissen. Holy shit, wie oft da gegen Ende zu Sashas "Fleischklau" oder irgendwelchen "Bonding Events" der Charaktere aus der Trainingszeit geblendet wird. Sinn ist mir natürlich klar. Leider macht es es auch viel offensichtlicher, dass die Charaktere irgendwie flach sind, weil sie nicht die vielen tollen Ereignisse zeigen, die die Charaktere zum Bonding hatten (weil es keine gibt), sondern auf wenige fokussieren. Und ja, damit bestärkt sich meine Meinung, dass AoT größtenteils Charaktere hat, die primär für die Plotfunktion da sind.

    Ach ja, ich bin übrigens Team Gabi, weil die Charaktere aus Marley alle in der kurzen Zeit besser sind als die gesamte Anfangscrew von AoT. Man merkt wirklich, dass dem Autor am Anfang die Charaktere nicht sonderlich wichtig waren und AoT eher ein Storymanga ist. Das hat sich erst später geändert, und für mich ist es bei manchen Charakteren einfach zu spät.

    Was ich mich aber frage... ist das letzte Kapitel jetzt besonders lang? Irgendwie hat das, was bisher präsentiert wurde, für mich nicht den Eindruck eines vorletzten Kapitels gemacht.

    Geändert von Sylverthas (22.03.2021 um 12:16 Uhr)

  9. #2049
    Zitat Zitat
    Bin immer für Vorschläge in der App dankbar, wobe ich es weiterhin seltsam finde, dass es nicht einfach nen Aboservice gibt mit dem man sich bei manchen Serien alle Kapitel, statt nur die ersten und letzten drei ansehen kann. Wieso ist z.B. Monster #8 eigentlich komplett verfügbar? Ist das Promo, oder gibts bei anderen Manga Lizenzschwierigkeiten?
    Ja, ich vermute, dass die vollständigen Serien einfach noch nicht bei irgendwelchen Verlagen lizensiert (oder in Verhandlungen?) o.ä. sind. Manchmal verschwindet auch einfach der Großteil einer Serie.

    Weitere Empfehlungen habe ich leider nicht, alle meine Empfehlungen stehen schon im Thread. Am meisten freue ich mich wöchentlich tatsächlich immer noch über My Hero Academia und Hokkaido Gals. ^^ Wobei One Piece und Dr Stone auch angenehm weiterlaufen, und Witchwatch macht einfach Spaß. Bei Monster #8 bin ich sehr gespannt, wie es sich entwickelt. Ich kriege da auch so einen "Wie soll das weitergehen?"-Vibe, der mich irgendwo hoffen lässt, dass es noch das eine oder andere Mal die Richtung wechselt. Und OH GOTT @Teenagerin ... xD

    Ach ja, i tell c ist mega fucking fragwürdig, schon von der Prämisse her. Das macht es aber auf diese ... äh, japanische Art und Weise irgendwie interessant. Ich ertappe mich aber jetzt schon dabei, nicht wirklich weiterlesen zu wollen.

  10. #2050
    Ja, das Problem bei den meisten Sachen ist halt, dass man da schon länger dran sein muss, weil nur der Anfang und die aktuellsten verfügbar sind.
    Hokkaido Gals schau ich aber vielleicht mal rein, das ist ja komplett verfügbar. Bei Dr. Stone hatte ich draufgeklickt um zu sehen, ob da alles verfügbar ist, und ich weiß nicht so recht ob mich das schon mal fett gespoiled hat
    Nicht, dass ich das extrem wild finden würde, aber schon irgendwie seltsam, dass er einen gleich zur ersten Seite des aktuellsten Kapitels schickt^^

    Ich schätze ich könnte mir was von den re-editions ansehen. Sind die einfach nur hochauflösende Versionen, oder wird da noch mehr geändert (falls das jemand weiß)?

  11. #2051
    Re-Edition heißt afaik nur, dass sie das Zeug noch mal "von vorn starten", dürfte aber die normale Version sein.

  12. #2052
    Zitat Zitat
    Zweitens ist das, was gegen Ende passiert, batshit insane und ich frage mich ein wenig, ob der Autor einfach nur Eskalation zum Eigenzweck verwendet.
    Wenn ich mich recht entsinne, hat doch der Autor irgendwann gespoilert (und später zurückgerudert), dass er die Serie damit beenden würde, dass alle draufgehen, von daher war das irgendwie zu erwarten...

  13. #2053
    Zugegeben, ich verfolge die Meldungen über AoT nicht wirklich, daher hatte ich nicht auf dem Schirm, dass der Autor sowas gesagt hat. Aber schon interessant, dass er das so einfach raushaut. Die Richtung der Story derzeit ist ja auch auf keinem schlechten Weg

    @Re-Edition: Ach so, hatte erwartet, dass es zumindest ein wenig visuell aufpoliert ist. Also wärmen sie letztendlich nur alten Kram wieder auf.

    @I tell c: Habe die paar Kapitel gelesen und so ganz gepackt hat es mich nicht, obwohl ich das Konzept so lame finde, dass es wieder lustig ist. Aber nach den ersten paar Fällen war der Gag dann halt auch irgendwo vorbei. Ich bin immer nicht sicher, was so in der Allgemeinheit ankommt, aber wenn ich eine Serie nennen wollen würde, die sicher gecancelt wird, wenn sich da nichts ändert, dann wohl die?^^
    Tatsächlich hatte ich, als in Kapitel 6 der Typ vorkam, der sie wohl mental so gebrochen hat erwartet, dass der Manga schon gecancelt ist und sie es zu Ende bringen müssen. Aber vermutlich nicht? Dunno, auch der Tod von dem Bruder hat mich so gar nicht mitgenommen, dafür sind die Charaktere bisher auch noch nicht gut genug ausgebaut worden. Und da will ich noch nicht mal von der seltsamen Liebes Obsession von der Hauptcharakterin sprechen, die wirklich bedenklich ist und ihr irgendwie sämtliche Agency nimmt. Aber immerhin ists lustig, dass sie die Täter so sehr bedrängt und nervt, dass diese lieber Zeit im Knast verbringen wollen.

  14. #2054
    Attack of Titan ist vorbei. Diejenigen, die noch auf irgendeinen großen Twist in letzten Kapitel gehofft haben, werden enttäuscht sein.
    Reihe hat ganz gut angefangen, wurde dann sogar noch besser, aber ab dem Erreichen des Kellers ging es eigentlich nur noch bergab.

  15. #2055
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Diejenigen, die noch auf irgendeinen großen Twist in letzten Kapitel gehofft haben, werden enttäuscht sein.
    Wobei ich sagen würde: Eren wie er leibt und lebt

    Aber ja. Auch wenn ich den Marley Arc gut fand, war dann der letzte doch eher schwach und der Abschluss dann etwas... flach. Mit der Auflösung hat sich dann auch wirklich bestätigt, dass in Kapitel 138 die Verwandlung der Menschen tatsächlich nur für den Cliffhanger da war, denn die wird instant wieder weggemacht. Und hey, was für ein Glück, dass Levi doch noch lebt! Und... eigentlich alle? OK, ich muss jetzt nicht sehen, wie alle Charaktere sterben, aber das war schon arg mager. Btw. was ist eigentlich mit dem komischen Alienwurm passiert? Löst der sich auch auf, weil sich Ymir die Titanen wegwünscht? Oder war der Suplex, den Reiner mit ihm gemacht hat zu viel?

    Auf jeden Fall hat mich das Finale ein wenig an das von FMA erinnert, wo es ja auch in dem letzten Teil enorm eskaliert. Mit dem großen Unterschied, dass AoT hier eher einen "tell, don't show"-Ansatz verfolgt (man kann ja immer mit Zahlen wie "3/4 der Weltbevölkerung sind tot" um sich werfen, wenn man effektiv nur wenig davon sieht). OK, der andere große Unterschied ist natürlich, dass FMA wirklich viele sympathische Charaktere hatte, während AoT... Mikasa... hat...?^^

    Auf das Niveau von dem GoT Ende würde ich das hier aber trotzdem nicht stellen, wie es ja teilweise im Internet verrissen wird. Es ist nicht wirklich befriedigend und fühlt sich gerushed an (wollte der Autor es jetzt einfach hinter sich bringen, nach so vielen Jahren?), aber aus meiner Sicht keine absolute Katastrophe wo sich kein Charakter mehr so verhält wie er es eigentlich sollte. Naja, brauch ich zumindest keine "Really Final" Season mehr anzuschauen^^

    Geändert von Sylverthas (10.04.2021 um 23:52 Uhr)

  16. #2056
    Mal wieder ein paar Sachen beendet, auch wenn diesmal auch ein paar Sachen gedropt wurden.

    Yama no Susume S3 : Davon solls ja nun auch eine vierte geben. S3 ist im Prinzip nur zum Etablieren der Fuji revenge da. Und, dass Aoi nun auch mal ohne Hinata kann. War in Ordnung.

    Kaguya-sama: Love Is War S2 : Genau wie schon bei S1 ist man hier umso besser unterhalten, je mehr Chika vorkommt. Das allgemeine Gimmick hat sich bereits nach einigen Episoden von S1 abgenutzt, aber die Support Charaktere tragen es weiterhin ganz gut. S2 addiert auch nochmal was hinzu, wenn da auch nicht viel mit passiert. (leider)

    Yagate Kimi ni Naru : Bis auf die letzten Episoden ziemlich gut gemacht. Am Ende hätten sie aber besser ein bisschen was weglassen können und einen eigenen Anime Arc mit einer Art Arc Finale machen sollen. Denn so wie es war, fühlt man sich gerade zu aus der Geschichte gerissen. Habe glaub ich noch keine Serie gesehen, die so aufgehört hat, als wenn es einfach nächste Woche direkt mit der nächsten Episode weitergehen würde.
    Ich fand hier das Konzept eigentlich ganz nett. Yuu hat es nicht so mit der Romantik, auch wenn sie das gerne anders hätte. Aber sie versteht es nicht, dieses "jemanden als etwas besonderen ansehen". Doch wo sie noch glaubte jemanden zu treffen, der genau wie sie selbst ist, geht das schnell nach hinten los, und sie bekommt eine quasi Freundin, der es nichts ausmacht, dass Yuu sie nicht lieben kann. Hinterher stellt sich auch heraus, dass es vielleicht nicht ganz so einfach ist, und mehr dahinter steckt.
    Blöderweise kann so ein Konzept kaum gut aufgelöst werden. Einen Charakter wie Yuu sich dann doch verlieben zu lassen, würde nur willkürlich wirken. Kann mir nicht vorstellen, wie ein Autor das hinbiegen will, ohne, dass es so aussieht, als wäre das nur passiert, weil die Leser/Zuschauer es halt wollen. Aber wenn man das nicht macht, dann fragt man sich womöglich am Ende: Wofür das ganze? Generell driftet die Serie allerdings eh langsam von Yuu's Problem weg und widmet sich ganz ihrem Namen, und somit dem Mädchen, dass sich am Anfang angeblich in Yuu verliebt. Es ist schön aufgemacht, aber da der Anime wirklich in der Mitte eines Arcs abrupt endet, kann ich nicht viel mehr dazu sagen. Da ich auch keine Manga lese und wie gesagt eh meine Bedenken habe, dass man das Problem mit Yuu vernünftig auflösen kann, war es das wohl für mich.
    Immerhin eine gute Serie. Ich glaube, dass ist die erste aus diesem Genre, die ich gesehen habe, dich ich als wirklich gut ansehen kann. Alle kenne ich natürlich nicht, aber im Vergleich zu sowas wie Strawberry Panic oder Citrus ist das schon ne andere Nummer. Beendet habe ich sie auch, im Gegensatz zu den meisten anderen, was auch für die Serie spricht.

  17. #2057
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Kaguya-sama: Love Is War S2 : Genau wie schon bei S1 ist man hier umso besser unterhalten, je mehr Chika vorkommt. Das allgemeine Gimmick hat sich bereits nach einigen Episoden von S1 abgenutzt, aber die Support Charaktere tragen es weiterhin ganz gut. S2 addiert auch nochmal was hinzu, wenn da auch nicht viel mit passiert. (leider)
    Ich finde ja, dass Kaguya-sama gerade wegen der Inszenierung schon was taugt. Ansonsten sind mir solche Gagstories meist auch zu eintönig, weil Charakterentwicklung häufig seeeehr gemächlich sein muss. Und möglichst uneindeutig, weil festlegen ja dazu führen könnte, dass man die alte Dynamik nicht mehr benutzen kann, die funktioniert hat^^
    Fällt ja auch allgemein bei vielen RomComs auf, dass Entwicklung erst in späteren Kapiteln so *richtig* sein darf. Und da hat Kaguya-sama wirklich noch Glück, weil die Nebencharaktere wirklich einiges taugen. Die haben nämlich den Vorteil, dass man sie in verschiedenen Episoden einsetzen und so für Abwechslung sorgen kann *g*


    Habe zwei Manga gelesen zu Shows, die in der aktuellen Season laufen.

    Shadows House [Kapitel 95]:
    Hatte es bei einer Anime Folge schon gesagt, aber das hier ist tatsächlich Promised Neverland in gut. Und von der Struktur her auch so clever aufgebaut, dass sie alle Kapitel in diesem Herrenhaus spielen lassen können, in dem sich immer weitere Mysterien auftürmen können. Und zu denen, die bisher aufgelöst wurden, kann ich sagen: Passt! Also hier kommen keine haarsträubenden "Anime Enthüllungen", die einen daran zweifeln lassen, dass sich hier überhaupt jemand mal Gedanken gemacht hat, sondern wenn man die Hintergründe der Schatten erfährt dann ist das einfach sinnig, in einem fantasylastigen Setting. Und eigentlich, was eine gute Mystery Story ja ausmachen sollte: Man kann sich seine Sachen selber zusammenreimen und der Manga wirft einem genug (manchmal etwas zu eindeutige^^) Puzzleteile hin.
    Was es Promised Neverland auch vorraus hat: Die Charaktere hier sind größtenteils echt sympathsich und man möchte mehr von ihnen sehen. Das Zusammenspiel von dem Schatten mit dem jeweiligen "Gesicht" wird auch sehr vielfältig präsentiert und es wird auf einige Problematiken von so einer Co-dependency eingegangen. Witzigerweise ist der "Shounen-Anteil" direkt in die "Ruß-Level" der Shadows eingebaut, wobei die Fähigkeit viel Ruß zu produzieren jetzt nicht direkt die Stärke ausdrückt, aber schon recht dicht rankommt^^
    Leider hat es auf der Kehrseite aber das Problem, dass es sich manchmal ein wenig verläuft in den verschiedenen Charaktergeschichten. So

    Das ist an sich nichts schlechtes, weil die Geschichten alle gut sind und die Welt in dem Haus sehr bereichern und Hintergrund hinzufügen, aber *richtige* Entwicklung ist dann halt doch ein wenig ausgebremst. Schätze das ist ein wenig die Zwickmühle wenn man zwar ein klares Ziel hat, und es auch prinzipiell in Reichweite stellt, aber das Ziel dann das Ende der Geschichte bedeuten würde^^
    Vielleicht aber besser so, als dass sie auf einmal die Geschichte außerhalb des Hauses verlegen müssen, sie dann von Monstern gejagt werden und auf einmal alles zu Shit wird. Wo ich gerade wieder von Promised Neverland rede: Shadows House hat ebenfalls eine Ähnlichkeit damit, weil die Charaktere clever vorgehen und kombinieren müssen. Es hat auch eine düstere bzw. suspenselastige Atmosphäre, aber bietet genug Auflockerung (also man sollte hier nicht mit der Erwartung rangehen, dass das hier Horror ist).

    Ehrlich, ich kann mir vorstellen, wie hier jemand den ersten Arc von Promised Neverland gelesen und sich gedacht hat: "Das ist cool, machen wir das aber strukturiert auf eine Art, dass wirklich alles in dem Haus spielt und dass die Charaktere mehr Persönlichkeit als ein Stein haben!". Also ja, mag die Geschichte bis jetzt ziemlich gerne.


    To Your Eternity [141.5]:
    Puh, das ist schwierig (und vollgepflastert mit Spoilerkästen ). Prinzipiell kann man den Mana in zwei große Abschnitte teilen, wobei der erste in Kapitel 116 endet. Das Folgende also erstmal für den ersten Teil.
    Die Geschichte macht einerseits einen echt durchdachten und dann gleichzeitig einen recht undurchdachten Eindruck. Letzteres ist hier nicht das größte Problem, weil die Arcs - bis auf den Hauptcharakter Fushi - recht getrennt voneinander ablaufen. Das gilt insbesondere für die ersten drei Arcs (den Prolog mal ausgenommen). Emotional hatten die ersten beiden auf mich die stärkste Wirkung, dort fand ich die Charaktere und gerade deren Hintergründe auch mit am besten ausgearbeitet (Ausnahme: Bonchien!). In späteren Arcs werden mir manchmal zu viele Charaktere eingeführt, denen dann allen eine tragische Hintergrundgeschichte verpasst wird, meist in Rückblenden. Die ersten beiden Arcs geben einem eher das Gefühl, dass man den Hintergrund der Charaktere live erlebt, was es auch effektiver macht. Ab dem 2/3 Punkt kommen auch einige sehr groteske Sachen mit in die Geschichte rein und die Fähigkeiten von Fushi und das Konzept der Unsterblichkeit wird durchleuchtet. Und - auch wenn man das am Anfang vielleicht nicht glauben mag - so ist Bonchien ein echt genialer Charakter!
    Ich bin gespannt, ob es für einige der Sachen noch einen Payoff geben wird, die schon länger im Raum stehen. So

    Auf jeden Fall ist die Geschichte voller Ideen. Die starken Momente sind in jedem Fall richtig stark. Und das Konzept der Unsterblichkeit wird aus einigen Blickwinkeln und manchmal sogar mit nem Augenzwinkern betrachtet. So wird Fushi einmal von mehreren Generationen des gleichen Clans innerhalb eines Kapitels besucht, was einerseits einen rasanten Zeitfortschritt zeigt, und andererseits mit einigem Charme und Humor präsentiert wird.
    Teilweise verliert man auch das Zeitgefühl, was wohl so auch angedacht ist. Irgendwie war ich manchmal dann doch überrascht, dass man bestimmte Charaktere einige Kapitel vorher gesehen hat, aber nun doch ziemlich viel Zeit vergangen ist. Charaktertode werden manchmal auch recht clever eingewebt. Einige Charaktere sterben komplett offscreen, ohne dass man irgendwas über deren Tod erfährt. Prinzipiell weiß man nur, dass sie gestorben sind, weil Fushi sich dann in diese verwandeln kann. Das führt auch zu einigen echt harten Punches, besonders die ersten Male als es passiert.

    Leider muss ich sagen, dass im Mittelteil ein wenig Monotonie aufgekommen ist, weil man nach den ersten beiden Arcs das Gefühl bekommt, in einem Muster zu sein und die Teile primär dazu dienen, Fushi ein neues Konzept beizubringen. Das relativiert sich aber nach dem dritten Arc schon irgendwie. Später war ich echt überrascht, wie kampflastig das Ganze wird. Die Gegner fand ich immer etwas diffus, vor allem, weil man über sie praktisch nichts erfährt. Ich schätze auch, dass das by design ist, aber so richtig gepackt haben mich die dann doch nicht. An manchen Stellen muss man auch ein wenig über die Logik hinwegsehen können "Hui, da ist ein weiser Mann, der uns sagt, er macht unsere Gebäude viel besser, dafür müssen wir sie aber erst mal einreissen! Und hey, er schafft das den Neubau in einer Nacht, da ist echt nichts seltsames bei, lass mal machen. Hmmm... was ist denn diese komisch klebrige Substanz, die jetzt überall in unserem neuen Haus ist?" xD
    Sowieso scheinen in dieser Welt nicht viele Leute Probleme damit zu haben, dass sich Fushi in alles mögliche verwandeln kann und unsterblich ist, aber das wurde vermutlich gemacht, damit man nicht jedes verdammte Mal, wenn er auf neue Leute trifft, ein mini Drama daraus bauen muss^^

    So, und das alles betrifft die Geschichte, die bis Kapitel 116 erzählt wird. Denn danach kommt ein richtig schön harter Break, der Leute entweder begeistern oder sie das Ding in die Ecke schmettern lassen wird.

    Jaha, selbst diese Geschichte kann sich der Anime Singularität nicht entziehen und so verschiebt sich das Setting an eine japanische - wie könnte es anders sein - HIGH SCHOOL! Ehrlich gesagt habe ich damit nicht mal ein großes Problem (ja, DAS habt ihr nicht kommen sehen, ne?), vor allem, weil ich denke, dass sich ein paar Elemente hier ganz gut zusammenfügen. Und zwar waren die Knockers (hihi!) ja erst irgendwelche Wesen in der Erde, pflanzenähnlich; dann haben sie Steingestalt angeommen und waren schließlich sowas wie Zombies. Sie haben ja auch immer seine vorherigen Formen angenommen. In dem Sinne ist es irgendwie nicht so weit hergeholt zu sagen, dass sie letztendlich halt eine menschliche Gestalt annehemen, in der Form von Midi-chlorians in ihrem Wirt oder so?
    Ich bin nicht sicher, ob es von Anfang an geplant war, dass die Story auf sowas rausläuft. Dann ist die Suspense in dem Arc schon recht hoch dadurch, dass man nie weiß, wann Mizuha austicken wird; man vermutet es ja als die Verbindung zu Hayases offensichtlich wird. Es ist auch eine recht clevere Art, das theoretisch pervers hohe Powerlevel von Fushi zu limitieren in einer mittelalterlichen Welt hat man ja im Belagerungsarc gesehen, wie er abgeht. Wenn er das gleiche in der modernen Welt machen würde... sagen wir mal, das hätte sicherlich deutlich mehr Folgen. Wird auch deutlich gemacht durchs Gelddrucken in der Moderne, wobei das gleich wieder relativiert wird weil Bonchiens Organisation ihm anscheinend beliebig Kohle springen lassen kann *g*
    Ich hoffe aber, dass der Manga jetzt nicht kampflastiger wird, immerhin hat das hier ja schon Shounen Züge mit den durch Knockers (hihi!) überpowerten Menschen :/
    Denke, da muss man der Autorin einfach vertrauen, dass sie das in die richtigen Bahnen lenkt.

    Insgesamt denke ich schon, dass die Story eine Achterbahnfahrt ist. Manchmal ein wenig langsam und repetitiv, manchmal etwas unfokussiert und manchmal richtig durch. Zu größeren Teilen emotional. Irgendwie hatte ich zwar das Gefühl, dass das Konzept mit "er kann sich in alles verwandeln" nie so hundertprozentig ausgenutzt wurde, aber zumindest mit der Unsterblichkeit wird einiges gemacht. Der Manga enthält echt viel, und obwohl ich nicht glaube, das alles von Anfang an geplant war, scheint es trotzdem irgendwie zu funktionieren. Aber ob einem der Twist zusagt oder nicht, das ist wohl Geschmackssache - bei mir hats bisher schon funktioniert.

    Geändert von Sylverthas (02.05.2021 um 10:38 Uhr)

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