Some good shit! (in der App)
Centuria
Dark Fantasy, nach fünf Kapiteln noch irgendwo zwischen generisch und interessant, aber durchaus einen Blick wert. Der Zeichenstil ist regelrecht nostalgisch, wenn auch ein wenig amateurhaft. Höhepunkte sind bisher auf jeden Fall die Horror-Momente, und ich bin durchaus gespannt, wo es noch hingeht. Die Erzählstruktur verdient auch eine Erwähnung, weil sie definitiv nicht ganz gewöhnlich ist. Vielleicht etwas abwarten!
Ghost Fixers
Now THIS ...! Von Anfang an einwandfreier Shonen, mit einem coolen Konzept, ordentlich sympathischen, kratzbürstigen Hauptfiguren und vor allem: Schon nach 6 Kapiteln WIRKLICH einfallsreichen Begegnungen! (Ich will es nicht mal "Kämpfe" nennen, weil es bisher wirklich immer darüber hinausgeht.) Ich hoffe, es driftet nicht zu sehr in den generischeren Battle-Teil des Genres ab, dann wird es ein richtiger Hit.
Goze Hotaru sieht tatsächlich gut aus, konnte mich aber auch nach ein paar Kapiteln überhaupt nicht catchen. Intellektuell könnte ich mir hier definitiv Interesse herbeireden, aber in der Praxis interessiert es mich beim Lesen einfach überhaupt nicht. Schade!
Kyokuto Necromance hat Potenzial, und ich mag das Design. Sind aber erst zwei Kapitel.






) Ich hoffe, es driftet nicht zu sehr in den generischeren Battle-Teil des Genres ab, dann wird es ein richtiger Hit.
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), die vielen Leuten sicher nicht so wichtig sind (gerade wenn man das für CGDCT schaut, was ich nicht tue^^), noch ein paar weitere der starken Aspekte. Die Charaktere sind grundsympathisch und ich konnte prinzipiell mit den Motivationen mitgehen. Mari will aus ihrem Trott ausbrechen und etwas unvergessliches in ihrer Jugend tun, Shirase will den Spuren ihrer verschollenen Mutter folgen, Hinata will einfach vor ihrem alten Leben weglaufen und Yuzuki... hat es als Job und möchte Kontakte finden, weil sie als Teenager Idol eher isoliert ist. Am unterhaltsamsten fand ich Hinata und Shirase, welche quasi zwei Enden von nem Spektrum sind. Wie sich das für CGDCT Shows gehört ist das Drama eher dazu da, dass sie sich gegenseitig danach bestätigen und bekräftigen. Was im Prinzip zum Grundtenor passt: Selbst sowas Wahnwitziges wie zu der Antarktis zu kommen schafft man, wenn man Leute hat, auf die man sich verlassen kann. Und man wächst auch definitiv durch diese Erlebnisse zusammen – so sehr, dass man sich durchaus als Freunde betrachten kann. Auch die Comedy ist an manchen Stellen gut – wenn man CGDCT mag ist sie vielleicht sogar ziemlich stark. Die Chemie der Charaktere kommt auf jeden Fall gut durch. Auch die Animationen sind stark. Das merkt man vor allem bei der ziemlich bekannten Verfolgungsszene aus Episode 2, welche vielen Actionserien die Show stiehlt. Und bildgewaltig ist es auf jeden Fall auch, wenn es um die Szenerien, die Antarktis, die Schiffe, etc. geht. Auch enthält sie viele interessante Details zu der Antarktis und zu den Reisen dahin.









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