Shaman King war immer eine Menge vergebenes Potenzial, selbst als Standard-Shonen. (Die Kämpfe sind wirklich unglaublich ... Nicht-Kämpfe. xD Praktisch wie Bleach in der zweiten Hälfte, aber von Anfang an.) Mit den Jahren finde ich es aber noch sehr viel ärgerlicher, weil ich den Zeichenstil und die Philosophie, die in Ansätzen herüberkommt, sehr viel mehr schätzen kann. Einige Charakterdesigns haben sich auch SO TIEF in meinem jugendlichen Kopf eingebrannt, etwa die chinesische Zombie-Lady, Faust + Krankenschwesterskelett und natürlich Hao, das dürfte mein Ästhetikgefühl maßgebend geprägt haben. ^^ Archipel hatte mal ein total spannendes Video mit dem Autor.
Außerdem immer wieder flabbergasting: Der Charakter Chocolove. War damals schon wild, ist heute regelrecht unglaublich.
Aber sieh's so, immerhin hast du (wahrscheinlich?) nicht das erste Ende des Mangas miterlebt, das praktisch "And then Manta woke up!" war. Und das war in Deutschland das einzige, was wir damals bekommen haben.![]()






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) Ich hoffe, es driftet nicht zu sehr in den generischeren Battle-Teil des Genres ab, dann wird es ein richtiger Hit.




), die vielen Leuten sicher nicht so wichtig sind (gerade wenn man das für CGDCT schaut, was ich nicht tue^^), noch ein paar weitere der starken Aspekte. Die Charaktere sind grundsympathisch und ich konnte prinzipiell mit den Motivationen mitgehen. Mari will aus ihrem Trott ausbrechen und etwas unvergessliches in ihrer Jugend tun, Shirase will den Spuren ihrer verschollenen Mutter folgen, Hinata will einfach vor ihrem alten Leben weglaufen und Yuzuki... hat es als Job und möchte Kontakte finden, weil sie als Teenager Idol eher isoliert ist. Am unterhaltsamsten fand ich Hinata und Shirase, welche quasi zwei Enden von nem Spektrum sind. Wie sich das für CGDCT Shows gehört ist das Drama eher dazu da, dass sie sich gegenseitig danach bestätigen und bekräftigen. Was im Prinzip zum Grundtenor passt: Selbst sowas Wahnwitziges wie zu der Antarktis zu kommen schafft man, wenn man Leute hat, auf die man sich verlassen kann. Und man wächst auch definitiv durch diese Erlebnisse zusammen – so sehr, dass man sich durchaus als Freunde betrachten kann. Auch die Comedy ist an manchen Stellen gut – wenn man CGDCT mag ist sie vielleicht sogar ziemlich stark. Die Chemie der Charaktere kommt auf jeden Fall gut durch. Auch die Animationen sind stark. Das merkt man vor allem bei der ziemlich bekannten Verfolgungsszene aus Episode 2, welche vielen Actionserien die Show stiehlt. Und bildgewaltig ist es auf jeden Fall auch, wenn es um die Szenerien, die Antarktis, die Schiffe, etc. geht. Auch enthält sie viele interessante Details zu der Antarktis und zu den Reisen dahin.









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