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Thema: now watching / now reading

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Karl ist ja auch Anime-Exposition-Dump-geschädigt!
    Hey, ich mochte Psycho-Pass und das war die Kerndefinition eines Exposition Dump-Anime! Da wird mich das bisschen Gelaber in "Dungler als wie SCHWATZ" (was nebenbei erwähnt ein absolut bräsiger Titel ist ) nicht aus der Fassung bringen.

  2. #2
    Oishinbo - Sake

    >Wow Wow Beajoulais Nouveau
    >zu fangfrische Ente
    >Wow Wow


    >Wow Wow Rotwein
    >Wow zu in Essig marinierten Meeresfrüchten
    >Wow Wow



    Bin das nur ich, oder bin ich inzwischen wirklich erwachsen geworden?

  3. #3
    Persona 3 #1 - Spring of Birth
    Ich fasse es ja bald nicht, eine Persona-Adaption und ich habe praktisch nichts zu motzen. Der Film war super. Man merkt zwar immer noch, dass sie sehr rushen müssen, aber hier hat man sich wirklich Gedanken gemacht: Minato (oder besser Makoto) passt charakterlich wunderbar in die Geschichte und baut ihn sogar dabei gerade soweit aus, dass "Charakter: nicht vorhanden" wirklich ein interessantes Merkmal wird, welches auch thematisiert wird und vor allem zu einer Charakterentwicklung führt. Dass sie die Social Links dabei größtenteils rausgelassen bzw. nur angedeutet haben, finde ich sehr gut, da das sonst genau so ein Desaster geworden wäre wie der P4-Anime. Der Film hat wohlgemerkt sogart noch eine Hand voll kleinerer Plotholes nebenbei geschlossen, etwa, warum den MC die Dark Hour zu Beginn einfach völlig kalt lässt. Der Teil rund um Fuuka war nicht ganz so überzeugend, aber das war im Spiel auch schon so eine Sache... Dass Fuuka gemobbt wird, okay. Dass sie aber gleichzeitig voll überzeugt ist, Natsuki sei ihre beste Freundin ist... naja.
    Visuell und animationstechnisch war es auch super, stellenweise - vor allem was CGI angeht - sogar noch eine Spur über ufotable. Einzig der Soundtrack war mir etwas zu nah am Spiel, der Übergang zum School-Theme etwa ist schon sehr brachial und will auch nicht so recht zu den neueren Stücken passen, die mich sehr an Catherine erinnern.

    Eine gelungene Adaption soweit - gerade soviele Änderungen wie nötig, um das Original bestmöglichst an das Medium anzupassen. Ein paar Sachen wie etwa den Kalender hätte man sicher anders lösen können, aber bei der Vorlage ist das schon Jammern auf sehr hohem Niveau. Ich freue mich schon auf den 2. Film. Wird vor allem interessant, da ich Aigis total mag und gespannt bin, wie sie umgesetzt wird.

  4. #4
    Oha. O_ô *Skepsis*

    Na mal sehen, ich warte wohl wieder, bis alle raus sind. Momentan kann ja noch alles den Bach runtergehen.

  5. #5
    gerade am steins;gate schauen. Folge 16. Fuck kann das dark werden. Gibts noch andere animes die mal eher auf der mindfuck\dark schiene laufen?

  6. #6
    Kill la Kill 24/24

    Ich würde Kill la Kill mit 6,5/10 bewerten.

    Soul Eater habe ich zuende gelesen und bin auch hier enttäuscht, allerdings im Gegensatz zu KLK wirklich, da ich hier Erwartungen hatte.

    Soul Eater als Manga würde ich 8 von 10 Punkte geben, dem Ende 4 von 10.

    Geändert von Holo (17.01.2015 um 17:11 Uhr)

  7. #7
    Baby Steps 25/25: Ich bin hier wohl ein Nachzügler. Baby Steps hat mir zwar schon von der ersten Folge sehr gut gefallen, aber erst jetzt habe ich den Rest (ab Folge 7) geguckt und kann nur sagen: Es hat mir sehr gut gefallen. Der leicht schrullige, aber dennoch sehr sympathische Hauptcharakter macht die Serie frisch und insgesamt ist die Serie nicht so extrem shounenhaft wie andere Vertreter des Sport-Genres. In der gleichen Season lief ja auch Haikyuu!!, das mehr Aufmerksamkeit bekommen hat und das ich auch noch gucken will, aber ich denke, dass dennoch Baby Steps mein Favorit bleiben wird. Die Serie hat echt sympathische Charaktere, stellt den Sport und die Charakterentwicklung Maruos gut dar und hat auch noch eine Priese von Romanze, die zwar die Serie nicht dominiert, aber dennoch schön umgesetzt ist.

  8. #8

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Hikaru no Go 08/23: Ich habe diesen Klassiker nie gelesen und als er in Deutschland erschien, hat er mich nicht wirklich interessiert. Vor ein paar Wochen habe ich aber ein günstiges Angebot für die komplette US-Veröffentlichung gefunden, so dass ich zugegriffen habe. Über das WE verteilt, habe ich nun die ersten acht Bände gelesen und es ist verdammt spannend, was ich nicht erwartet hätte. Man merkt aber, dass sich Takeshi Obata in den letzten Jahren wirklich gesteigert hat, wenn es um Zeichnungen geht. Death Note und Bakuman. sehen wirklich um Welten besser aus. Eine Sache stört mich aber doch, denn die Geschichte schreitet zeitlich ziemlich schnell voran und nach diesen acht Bänden ist schon ein Jahr vergangen und Hikaru ist wie es aussieht ein Genie in Sachem Go. Naja, bin trotzdem sehr begeistert und gespannt, wie es weitergeht. Schade, dass der Anime nie komplett in verständlicher Sprache erschienen ist.

  9. #9
    Monster 26/74

    Dieser Anime wird immer genialer. Ich war ja schon zu Beginn recht angetan von der ganzen Thematik her, mit dem Krankenhaus, Deutschland als Handlungsort und das Arm und Reich - Konzept der Chirugen, aber ich hatte ja keine Ahnung, dass das Ganze quasi nur der Auftakt zu etwas ganz großem ist. Zugegeben: Die Haupthandlung schreitet teilweise nur langsam voran, aber das ist gar nicht mal so schlimm, denn in den anderen Folgen lernt man die ganzen Figuren besser kennen und erfährt diverse Sachen aus einer glänzlich anderen Perspektive als die von dem Protagonisten Tenma.
    Die Mischung aus Krimi und Thriller geht hier wunderbar auf und sogar für ein paar emotionale Szenen wurde Platz gemacht. Sehr gut! ^^
    Was ich erstaunlich finde ist die Tatsache, dass mich keine Monster Folge bisher gelangweilt hat. Es war bis jetzt immer spannend und ich hoffe der Anime bleibt qualitativ weiter so hochwertig wie bisher.
    Ach ja, Narcissu hatte mich schon im Vorfeld "gewarnt": Das Opening bleibt immer gleich. Schade eigentlich...

    Und zu den Charakteren.... da lasse ich lieber mal ein Bild für mich sprechen:

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  10. #10
    Monster hat ein recht gleichbleibendes Niveau mit coolen Höhepunkten zwischendurch. Im letzten Drittel passiert nochmal viel Spannendes, kannst dich schon drauf freuen.

    Rec 10/10: Schöne, kleine Serie aus dem Romance-Genre, mit Charakteren, die ausnahmsweise sogar mal erwachsen sind, auch wenn sie sich manchmal unklug verhalten, aber das merken sie dann auch selbst und reflektieren es. Hat mir von der ersten Folge an gefallen und langweilig wurde es nie. Die Entwicklung lief recht konstant ab, auch auf der "Arbeitsebene" und war ebenfalls gut umgesetzt. Schade nur, dass es so kurz war. Die Folgen haben ja nur die halbe Länge, also waren es im Endeffekt quasi nur fünf ganze Folgen.

    Nichijou: Nichijou no 0 Wa: Habe mir mal die OVA, die vor der Serie kam, angeschaut, um zu testen, wie sehr mir der Humor gefällt. Und es hat mir recht gut gefallen. Die Charaktere sind alle ziemlich einzigartig und die Gags haben meistens gezündet, allerdings jetzt auch nicht so, dass ich richtig lachen musste. Nur um das Format mache ich mir ein wenig Sorgen, aber bei Lucky Star bin ich ja auch nach einigen Folgen gut reingekommen. Weiß aber trotzdem noch nicht, wann ich die Serie gucken werde – Azumanga Daioh wollte ich eh vorher noch gucken.

    TV Manga Showa Monogatari 1/13: Japan 1964. Das Jahr der Olympiade in Japan, das erste Jahr des Shinkansen. Das hier verspricht, eine schöne Familienchronik dieser Zeit zu werden, und da ich die Epoche unglaublich gern mag (siehe Sakamichi no Apollon oder Der Mohnblumenberg) musste ich mir diese leider extrem unbekannte Serie auf jeden Fall anschauen. Das Pacing ist recht gemächlich, aber der Anime gibt mir wunderbar das, was ich haben wollte: Er vermittelt das Lebensgefühl einer Familie zu dieser Zeit. Ich habe von vielen gelesen, dass sie das langweilig finden, aber bei mir ist es absolut das Gegenteil: Ich freue mich, wenn es eine schöne, alltägliche Darstellung eines typischen Familienlebens mit den dazugehörigen Konflikten und Problemen gibt, ohne dass das Drama zu sehr aufgeblasen wird. Bin sehr zuversichtlich, dass mir auch der Rest gefallen wird. Der "Lerneffekt" insbesondere durch das Opening, dass 1964 und 2010 gegenüberstellt und die kleinen Videos am Ende ist ein weiterer positiver Nebeneffekt. :>

    Geändert von Narcissu (19.01.2015 um 17:25 Uhr)

  11. #11
    Habe mir vor kurzem die beiden Macross Frontier Filme angesehen und muss sagen das sie mich auf fast allen Ebenen überzeugt haben. Der Macross Fan Boy in mir hat gejubelt vor Freude - besonders weil sich Alto im zweitem Film endlich mal für eines der beiden Mädchen entscheidet. Bin sowas von zufrieden. Und die Songs sind spitze. Die Serie war gut, aber die Filme sind großartig

  12. #12

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Hikaru no Go 23/23: Bin bereits vor zwei Tagen damit fertig geworden und meine Meinung hat sich nicht großartig geändert. Trotz der Thematik fand ich die Geschichte sehr interessant, aber zwei Punkte haben mich dann doch massiv gestört. Der erste Punkt war die Sache, wie Sai aus der Story verschwunden ist. Unspektakulär und nebenbei, als wäre er nie wirklich wichtig für die Story gewesen.. Und der zweite Punkt war das Ende, denn die Geschichte hört mitten drin einfach so auf, als hätte man dieses Kapitel bzw. diesen Tag nicht zu Ende geschrieben. Zwar gibt es danach noch zwei weitere Kapitel, aber zufrieden war ich nicht mit dem Ende.

  13. #13
    Showa Monogatari 13/13: Hab den Rest doch recht schnell geguckt und jede Folge hat mir ziemlich gut gefallen. Kritisieren würde ich primär, dass der Sprecher vom Hauptcharakter manchmal nicht so toll ist, und dass die Animation auch nicht immer top-notch ist. Unterm Strich war es aber eine tolle Familienchronik mit realistischen Charakteren und realistischem Drama, das einem wunderbar das Lebensgefühl in dieser Zeit in einer durchschnittlichen Familie vermittelt hat. Besonders gelungen fand ich, dass der Anime sich wirklich nicht davor gescheut hat, die Charaktere bisweilen auch unsympathisch darzustellen und ihre Schwächen zu zeigen, was halt wirklich menschlich war. Aus diesem Grund haben auch gerade die schönen Momente umso stärker gewirkt. Ich bin insgesamt sehr angetan.

    Aria the OVA: Arietta: Ups, die spielt ja erst nach The Natural. Na ja, Aria ist ja so episodisch, dass es nicht viel ausmacht. Die OVA war jedenfalls sehr schön und es ist mal was anderes zu sehen, wie sich Akari Sorgen um ihre Zukunft macht. Hat den Charakteren etwas mehr Tiefe verliehen, ohne die typische Ruhe und Besinnlichkeit zu stören, die den Anime auszeichnet.

    Bakuman. 12/25: Das Pacing war mir stellenweise etwas zu langsam, aber die meisten Folgen mochte ich ziemlich gern. Die Romanze als Prämisse schreit zwar nach "no development", aber weil Mangazeichnen selbst ein interessantes Thema ist und mir das Ganbatte-Feeling gut gefällt, finde ich das nicht so schlimm. Bisher motiviert mich Bakuman auf jeden Fall, weiterzuschauen und manche Folgen fand ich richtig toll. Der Antagonist hingegen ist so ein typischer Shounen-Antagonist, den ich in so einem realistischen Setting eigentlich nicht unbedingt sehen will, aber na ja, mal schauen was noch draus wird.

    Orenchi no Furo Jijou 13/13: Hm, so richtig lustig fand ich jetzt keine der Folgen. So richtig schlecht aber auch nicht. War insgesamt schon eine schwache Serie, aber ein paar verrückte Einfälle haben mir gefallen. Alles in allem aber trotzdem meh.

    Symphony in August: Sehr unbekannter Film, der auf der Autobiographie der Sängerin Ai Kawashima (z.B. Isshuukan Friends, The Place Promised in Our Early Days) basiert, die sehr früh ihren Vater und in ihrer Jugend auch ihre Mutter verloren hat. Der Film zeigt, wie sie alles gibt, um eine Sängerin zu werden und den Weg von ihren Straßenauftritten bis zu ihrem ersten großen Konzert. Dabei wird sie sehr stark von einer Gruppe von Leuten unterstützt, die von ihrer Musik und ihrem Ziel sehr angetan sind. War insgesamt ein echt schöner und bisweilen bewegender Film, bei dem es mich überrascht, dass es ihn überhaupt gibt, weil Ai Kawashima nicht zu den japanischen Superstars gehört. Anscheinend war ihre Autobiographie wohl nicht ganz unbekannt. Ist übrigens nur auf Deutsch gesubbt, weshalb den Film auch kaum einer kennt. Cuan hat mich vor einer Weile mal drauf gebracht.

    Geändert von Narcissu (24.01.2015 um 14:18 Uhr)

  14. #14
    Tokyo Ghoul: Re angefangen. Oh Gott, ich habe die ganzen Namen und Fachbegriffe überhaupt nicht mehr drauf, was bei der Menge an Namedropping echt doof ist. Zwar wird alles nochmal grob erklärt, aber Re geht schon merklich davon aus, dass man Tokyo Ghoul gelesen hat. Ich bin auch immer noch nicht sicher, ob ich nicht doch so zwei bis drei Kapitel am Ende von TG verpasst habe. Da scheint soviel zwischen den TG und Re passiert zu sein während des Zeitsprungs
    Aber interessant ist es allemal, vor allem bin ich froh, dass der Fokus auf Sasaki zu liegen scheint. Dass Akira und vor allem ein etwas reiferer Juuzou auch weiter ausgebaut werden gefällt mir auch sehr gut, da ich die zwei von Anfang an sehr mochte.

    Ob nach Root A aber eine Adaption von Re Sinn macht bzw. möglich (oder bei dem Studio wünschenswert...) ist, steht aber wohl in den Sternen. Sie müssten schon sehr aufpassen, sich da jetzt nicht zu verstricken, oder den ganzen Kram nach dem Timeskip sehr präzise anpassen.

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