Das folgende Review koennte einige Rechtschreib- und Logikfehler enthalten, da ich wegen dem Besuch einer Karnevalsparty gerade leicht angetrunken bin. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Als naechstes auf der Liste der nachzuholenden Serien habe ich gestern und heute, vor der Karnevalsparty, in Darker Than Black reingeschaut -- bisher bis Folge 6. Die Praemisse der Serie ist ziemlich cool, und vom Feeling her ist es irgendwie Hamatora in ernst. Ich weiss allerdings nicht, ob ich dieses Format, was die Serie faehrt, auf Dauer gut finde. Ein Story-Arc erstreckt sich immer ueber zwei Folgen und ist, mehr oder weniger, in sich abgeschlossen. Es gibt eine Hintergrundgeschichte, aber zumindest bisher noch keine uebergreifende Handlung. Der Protagonist ist ziemlich cool, allerdings finde ich das mit dem episodischen Format einhergehende Wechseln der Nebencharaktere schon recht nervig. Da hat man sich gerade an eine Figur gewoehnt, und schon wird sie abgeschoben, weil der Arc vorbei ist. In den ersten beiden Folgen hab ich noch gehofft, dass Hamaguchi, oder wie sie hiess, in den Main Cast kommt, weil sie cool war, aber nee, abgeschoben. Genau soCarriedas Firestarter-Schulmaedchen aus dem zweiten und Havoc aus dem dritten Arc.
Gut, ich meine, Hamatora macht im Prinzip das selbe, mystifiziert die Hintergrundgeschichte aber nicht dermassen, dass man einfach mehr will. Die ganze Story um das Hell's Gate und die Vertragspartner (oder wie auch immer man keiyaku-sha sinnvoll uebersetzen moechte) ist schon cool, aber es wird, zumindest bisher einfach zu wenig Information dazu geliefert.
Mal schauen, wie's weitergeht. Potential hat die Serie, aber wenn's so streng episodisch bleibt, wird's mich vermutlich am Ende unbefriedigt zuruecklassen.





Zitieren









