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Thema: now watching / now reading

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Mushishi war aber im Gegensatz zu Natsume nur langweilig (und nicht witzig). Aber ja, hat seine Fans. Ich fand's schrecklich lahm.

  2. #2
    Kentaro Miura's neue Serie... Kentaro Miura's neue Serie...


  3. #3
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Kentaro Miura's neue Serie... Kentaro Miura's neue Serie...

    Hör auf die Leute in die Irre zu führen mit so einem harmlosen Bild

  4. #4
    So, hier mal das Wenige was ich in letzter Zeit so sah, wie immer nicht in verschiedenen Threads aufgeteilt...

    Kill la Kill 13-14:
    Ich muss sagen, dass ich Episode 14 mochte. Hatte ein gutes, flottes Passing für meine Begriffe. Natürlich waren alle anderen Academien nur Fodder. Osaka wird so auf die Fresse bekommen.

    Inari, Konkon, Koi Iroha 1:
    Wirkt ganz lustig bisher. Visuell ansprechend. Ich mag die Charaktere. Lustigerweise gefällt mir das SAO-Design gut. Öhm ja.

    Tasogare Otome x Amnesia 12/12:
    Der Kram war so langweilig, aber ich wollte ihn nicht einfach droppen. Also habe ich mich eine Nacht lang eisern hingesetzt und Folge 5-12 durchgepaukt.

    ...Ringt mir echt manchmal Respekt für mich ab, wie ich mich zuweilen trotz unerträglicher Qualen durch die größte Scheiße arbeite. Amnesia ist, entgegen seinem guten Ruf, generischster und billigster Standardrotz, wäre der Geisterkram nicht, könnte man es auch als gewöhnliches Schulsetting bezeichnen. (Wobei es das im Grunde ist).
    Die Charaktere sind allesamt Stereotypen, vorallem natürlich der Protagonist, dem jeder Funken Eigenleben vollständig abgeht. (Animes, ich hasse euch manchmal so sehr)
    Das Drama und im Endeffekt auch die Plotauflösung ist lächerlich, überzogen, unrealistisch, unlogisch und unfreiwillig komisch, so dass ich mir mitunder das Lachen verkneiffen musste, wenn fanatische Dorfbewohner ein Mädchen in ein Loch werfen um eine Krankheit loszuwerden.
    (OH NOOO, such a HUUUGE~ Spoiler, jetzt hab ich euch das ganze tolle Seherlebnis kaputtgemacht D: )
    Abgesehen von diesem (hauchdünnen) Plotelement ist in den Episoden effektiv nicht mehr passiert als unlustiger Humor, uralte Gags und ein bisschen Fanservice hier und da. Für das Opening mit anime-typischem Pestenglisch gehört die Sängerin verprügelt und das Ending nimmt sich da ebenfalls nicht viel. Apropo Ending, das Ende der Serie hat fast schon oblivionartige Züge und ist zutiefst vorhersehbar, wie hätte es anders sein können. Fi...lz dich, Anime.

    In kurz, Otome x Amnesia ist Generik in jedem Detail und jeder Hinsicht, ist ein Vorzeige-Modell der Marke "Wir machen erst Humor, dann Drama und scheitern dabei", besitzt keinerlei Qualitäten oder Gründe warum man es sehen sollte, erschafft unfreiwillig komische Szenen am Band... ja. Die einzige Frage ist, warum ich sowas nicht einfach droppen kann. Ich mach mich noch kaputt.

    1/10 Punkte.

    Monogatari Series: Second Season 7:


    Sakura Trick 1:
    Hum.
    Der Anime macht einen akzeptablen Eindruck, auch wenn alles so generisch ist wie es nur sein kann. Aber das ist halt so. Ich kenne kaum 5 reine Yuri-Animes, und die wenigen Yurimangas, die animiert werden, sind dann halt bis zum Mark mit Klischees vollgestopft und für eine breite Zuschauerschaft konzipiert. Darum finde ich, sind die Yuri-Sidekicks/Romanzen aus Animes mit ganz anderen Schwerpunkten und zentralen Thematiken (Action, Dramas, Shonen, Comedy, blah~) viel interessanter als tatsächliche Yurianimes. Einfach weil sie nicht die Marke "Hier wir sind Yuri und diese beiden Mädchen sind voll lesbisch!" verteidigen müssen. Als Beispiel fallen mir z.b. gerade Mirai Nikki, Bakemonogatari, Haiyore! Nyaruko etc. ein, wo es eben Charaktere mit gleichgeschlechtlichen Gefühlen gibt, die viel besser und glaubwürdiger inszeniert sind, als man das von so einem Markenanime erwarten kann.

    Aber ich schweife ab. Sakura Trick wirkt also in der ersten Folge lustig und ganz niedlich, auch wenn es eben die Problematik gibt, die aber bisher nicht sonderlich stört. Dennoch gibt es so obgligatorische Holzhammer wie als die beiden Hauptcharaktere ins Klassenzimmer kommen und eine Mitschülerin, die sie seit... 2 Minuten? kennt, sagt:
    "Ihr verhaltet euch überhaupt nicht wie zwei Mädchen sondern wie Freund und Freundin!"

    Nein tun sie nicht. Kein bisschen, nicht im geringsten.
    Da merkt man dann schon, dass dem Zuschauer hier wieder schnell und deutlich klar gemacht werden muss: "Hey Viewer, by the way, theyre lesbians, you know?"
    Ihren ersten Kuss fand ich in der Hinsicht auch etwas befremdlich, weil der mir... zu intensiv war. Das sind ja zwei Freundinnen die sowas das erste mal probieren und vorher, soweit ich das mitbekommen habe, keine größeren Gefühle füreinander hegten, da küsst man sich nicht so. o__O

    Ist allerdings alles Gemecker auf hohem Niveau. Ich denke, ich werde den Anime mögen.

    Mirai Nikki bis Ep.20
    Ich finde es ernsthaft traurig, wie der Anime in der zweiten Hälfte so krass abgestürzt ist, was die Umsetzung angeht. Der ganze Arc mit Nummer 9 und dem Polizisten war grauenhaft und grottenschlecht umgesetzt, da fehlte irgendwie alles, was die Sache gut gemacht hat. Auch bei dem ganzen Gerede mit Nummer 11 wurden 99 % des Inhaltes rausgeschnitten, hätte ich nicht kurz vorher den Manga gelesen, ich hätte keine Ahnung gehabt was da abgeht. o__O

    Furchtbar. Mirai Nikki hat als Anime supergut angefangen. Aber mittlerweile ist das einfach eine dilettantische Umsetzung.


    Ach ja, was Mangas angeht..

    Zetsuen no Tempest Band 1:
    Uff, das kommt davon, wenn man den Anime zuerst gesehen hat und vom Visuellen so verwöhnt ist. Da kommt der Manga natürlich nicht wirklich gegen an. Vorallem Manga-Aika ist bis jetzt... wirklich einfach nur das, was sie ist: Ein unwichtiger Hintergrund-Charakter mit Pümpeldesign.

    Auch das restliche Charakterdesign aller Personen ist eher... zweckdienlich. Im Anime sehen die Meisten eben richtig gut aus, schwer da einen Vergleich zu ziehen. Ansonsten habe ich bisher das Gefühl, hat man den Anime gesehen hat man den Manga gelesen. Mal sehen, ob der dann im Mittelteil auch so gezogen wird.

    Toradora Band 1-5:
    Toradora ist absolut zurecht so bekannt, wenn man mich fragt. Das ist einer der lustigsten und unterhaltsamsten Romcoms in Mangaform die ich bisher gelesen hab, die Charaktere sind supersympthisch, die Romantik ist weder allzu generisch noch kitschig. Man weiß zwar von Anfang an genau, in welche Richtung es geht, aber der Weg dahin ist großartig aufgemacht. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band, tolle Serie, der Slapstick ist einfach unschlagbar.

    Ral Grad 1-4
    Das Death Note-Duo funktioniert besser, wenn es Thriller/Intellektuelle Geschichten macht, wirklich. Shonen ist nicht deren Ding.

    Da es vermutlich lange dauern wird, bis ich gebraucht an den letzten Band komme, schonmal eine Bewertung: 4/10 Punkte.

    Arisa Band 10...
    Arisa war anfangs eigentlich ein netter, kleiner 'Not-so-shoujo'-Shoujomanga des Mystery-Genres, der mit einer "Wünsch dir was vom König, egal was, und er erfüllt dir deinen Wunsch"-Story im Schulsetting punkten wollte und damit auch garnicht mal so falsch lag. Natürlich, die Zielgruppe ist jung und der Inhalt seicht, aber erstmal schafft es Arisa, interessant zu sein. Schnell aber wird der Manga überzogen, stereotyp, zutiefst vorhersehbar, verkitscht, unfreiwillig komisch, bis zur Grenze der Glaubwürdigkeit und weeeeeeeeeeeeeeeit darüber hinaus unrealistisch als auch unlogisch per extrem.

    Mal abgesehen davon, dass es nicht unbedingt intelligent ist, als Mangaka auf den Extra-Seiten des zweiten Bandes zu sagen, dass einige Leser in Leserbriefen bereits den König (Den Oberbösewicht hinter allem) richtig erraten hätten, wenn in den Folgebänden noch diverse Charaktere dazukommen, die als Mastermind gehandelt werden.

    Ich werde die Serie fertiglesen - wenn auch nur der Vollständigkeit halber - aber gut hat sich Arisa nicht gemacht, nein. Aber das wird wohl eine kollektive Krankheit der meisten Shoujos sein, die versuchen über längere Zeit auf ernst zu machen. Wobei, Scary Lessons ist auch bei 10 Bänden und bekommt das konstant großartig hin...

    Utahime (One-shot)
    Ein älterer kleiner Einzelband, den ich gebraucht gekauft habe, ohne den Inhalt zu kennen - wegen dem Cover. Bereut habe ich es nicht, es wird eine interessante Geschichte über eine Welt erzählt, in der in einem jeden Land in jedem Dorf eine Sängerin jede Nacht für den Frieden des Landes singen muss. Das Ganze ist mit einer Prise Romantik und einer Spur Drama gemischt, relativ kurzweilig, aber Potential für mehr Inhalt wäre auf jeden Fall da gewesen. Mir hat es gefallen, die Charaktere sind gut porträtiert und die Handlung ist stimmig. Abzüge gibt es für die obligatorische aber unlogische Tragedy im letzten Teil.

    6,5/10 Punkte

    Broken Blade Band 1-3:
    Ich mag Broken Blade. Gutes, bodenständiges Sci-fi-Mecha-Setting, das nicht zu viel sein will sondern einfach seine Handlung durchzieht und nebenbei etwas Charakterstudie betreibt. Ist bisher im oberen Mittelfeld für mich, unauffällig, aber liest sich flott und ist gut in seinem Genre.

    Geändert von Holo (25.01.2014 um 20:15 Uhr)

  5. #5
    Broken Blade ist nett, ja, die Beziehungen zwischen den Charaktere ist interessant, aber die gegnerischen Piloten sind generisch, die Kämpfe finden auf Namek statt, Taktik und Strategie schien auf Gundam-Niveau und das sie den MC-Mecha so lange am Laufen halten können akzeptiere ich gerade noch weil der Plot es verlangt.

    Ich persönlich habe Toradora nicht weiter als vielleicht ein bischen mehr als Buch eins gelesen. Die Serie ist eine gut geschriebene, aber so inhaltlich sehr generische Soap. Allerdings mögen wir alle Originalität meiner Erfahrung nach nur in überschaubaren Dosen.

    Geändert von Ianus (25.01.2014 um 20:50 Uhr)

  6. #6
    Langweilig würde ich Mushishi nicht nennen. Es hat eine noch langsamere Gangart als Natsume und die Comedy-Elemente fehlen komplett, lediglich ein sehr trockener Humor blitzt ab und an mal durch. Meiner Meinung nach ist die Welt, die gemalt wird aber noch um einiges fantastischer und die Geschichten gehen in eine weit nachdenklichere und tiefere Richtung. Es ist allerdings nichts, wo man mal eine ganze Staffel einfach so wegschaut, dazu ist es dann doch zu ruhig. Allerdings ist das dank der vollkommen episodischen Erzählweise nicht wirklich ein Nachteil. Durch die oben beschriebenen Vorteile ist Mushishi, wie oben schon beschrieben, in meinen Augen sogar noch besser als Natsume. Die wunderbar gezeichneten Hintergründe tun da nur noch ihr übriges. Was der Anime an Tempo nicht hat, macht er an Stimmung mehr als wett. (Außerdem hab ich Highschool-Szenarios ein bisschen über, auch wenn das in Natsume keinen allzu zentralen Platz einnimmt und deswegen nicht stört.)

    //Edit1: Danke für die freundliche Aufnahme.

    Geändert von Der 13. (18.01.2014 um 17:31 Uhr)

  7. #7
    Ganz nebenher gehören die Serien auch komplett anderen Genres an. Natsume is shoujo und Mushishi ist ziemlich nahe an Sachen wie der Bartender Anime und anderen iyashikeis dran...

  8. #8
    So, lieber spät als nie. Ich hab grad Madoka geschaut, und bin ziemlich beeindruckt.

  9. #9
    Zitat Zitat von csg Beitrag anzeigen
    So, lieber spät als nie. Ich hab grad Madoka geschaut, und bin ziemlich beeindruckt.
    Nicht wahr? War ich auch

    Ich habe schon wieder mit Welcome to the NHK angefangen. Irgendwie hatte ich einfach mal wieder Bock darauf mich 24 Episoden lang großartig-schrecklich zu fühlen, auf das Buch vorzubereiten was ich mir demnächst vornehmen möchte und mich vor allem an einer der ganz großen Coming of Age-Anime zu erfreuen. Chris Patton ist außerdem absolut sagenhaft als Sato

    Geändert von T.U.F.K.A.S. (21.01.2014 um 17:40 Uhr)

  10. #10
    Wenn wir gerade schon bei Madoka sind...

    Gibt es in den ersten beiden Filmen irgendeinen tief greifenden Unterschied zur Serie, also abgesehen von visuellen/musikalischen Aufhübschungen? Oder kann ich mir die Gigabyte sparen und gleich Rebellion Story ansehen?

  11. #11
    Zitat Zitat von Cepanks Beitrag anzeigen
    Oder kann ich mir die Gigabyte sparen und gleich Rebellion Story ansehen?
    Das hier.

  12. #12
    Ich war "fleißig".

    Last Exile : War lange her, dass ich sie gesehen habe, aber da ich mir S2 anschauen möchte, war es nötig. Immer noch gute Serie, die ich empfehlen kann, aber nicht mehr so gut bewerten würde wie früher. Man erfährt viel zu wenig über die Welt, die Motivation für den anfänglichen Krieg und solche Dinge, die einen bis am Ende ein "häh?" Gefühl geben. Man kann sich zwar einiges zusammenreimen was auch gut passt, aber ein klein wenig mehr wär gut gewesen. Dann gabs da noch einen Char, der eigentlich im Anime stirbt, aber dann am Ende doch nicht gestorben ist. Oder so. Haben die wohl vergessen. Das grenzt schon an Peinlichkeit. Der Char war nicht einmal SO unwichtig. Supporting, aber durchaus präsent. Dazu gabs noch gegen Ende teilweise unpassende BGM.

    Last Exile: Travelers From the Hourglass : 2 Vol Manga ungefähr zur S2 Zeit erschienen. Direktes Sequel zu Last Exile. Ok. Man erfährt endlich mal ein klein wenig von dem, was schon der Anime hätte zeigen sollen. Das Ende war aber bescheiden. Der Konflikt wurde sehr billig beendet: Äh.. ok. Vielleicht wär das besser herübergekommen, wenn das nicht alles innerhalb von 10 Seiten passiert wäre.

    Yuru Yuri : S1 nochmal gesehen und dann S2. S2 ist schon weitaus schlechter als S1. Fängt direkt in Ep1 an, wo ein netter Gag so lang gezogen wird, dass es nur noch nervt, und geht dann weiter damit, dass man sich denkt, dass man das doch alles schon in S1 in grün gesehen hat. Nichts wirklich neues bei den Chars. Scheint irgendwer bei Ep10 gemerkt zu haben, denn da wurde das tatsächlich parodiert.. oder es war Zufall. S2 wär aber sicherlich besser als S1 gewesen, wenn S1 nicht existieren würde. Dazu waren die letzten 3 Eps unabhängig imo weitaus besser als das, was S1 da gemacht hat.

    Seitokai no Ichizon : Ebenfalls S1 nochmal gesehen und dann S2. Anderes Studio, andere Designs (Chizuru wollte mir bis zum Ende nicht wirklich nach Chizuru aussehen..) und neue Stimmen für Chizuru und Mafuyu, an die man sich gewöhnen darf. Ansonsten genau das selbe wie S1. Im Gegensatz zu Yuru Yuri hält die Serie ihren Standard, und treibt die Story auch zufriedenstellend zum Ende. Seltsames Ding. Bei dem Anfang der Serie denkt man wirklich nicht, was daraus wird. Aber was auch immer. Sie hat Probleme, durch teilweise etwas zu starke Harem Darstellungen aber es passt im großen und ganzen. Die OVA.. war allerdings komplett daneben. Eine ganze Ep wo nacheinander alle Mädchen des Casts Sugisaki Schokolade geben, mit typischen Problemen dabei. Da bin ich noch nett mit meiner 6/10.

    Yamanko : Gute Zeichnungen. Ok Comedy. Teilweise sehr nutzlose Chars. Und äh.. also man kanns gut lesen. Man kanns aber auch sein lassen. Besonders die Romanze wirkte blöde, da immer hin und her und hin und her geschoben wurde. Da denkt man, sie finden sich, und dann nope. Fängt dazu einige Plot-Stränge an, aber bringt nichts zu Ende. Hätte gut sein können. Endet aber nur random.

    Wa! : Sehr toller 4-Koma Manga den ich nur empfehlen kann. Ein klein wenig wie School Rumble vielleicht. Ein großer "love-circle", wo aber tatsächlich Paare am Ende gebildet werden, imo gute Witze und nette Chars, die alle irgendwie verrückt sind.


    Abseits davon bestimme ich nun via random.org was ich als nächstes lese/schaue. Praktisch, wenn man viel Auswahl hat. So komm ich auch mal zu was, was ich mir nur mal besorgt habe nach dem Motto "könnte interessant sein". Worunter so einiges fällt.. bisher:

    Sengoku Collection : 6/26 Eps. Nicht wirklich verbundene Short-stories. Ok. Besonders zu erwähnen sind die imo netten backgrounds. Ep2 hat dazu Tanz-Animationen die imo nicht sucken. Das ist.. selten. Glaube nur Kyo-Ani hat das sonst geschafft. Wenn ich mich da an so Sachen wie Angel Beats erinnere.. BRR. Meine Lieblingsfolge ist soweit wohl die fünfte.

    Caterpillar Operetta : 2 Bände Manga die irgendwie unterhalten. Trotz einer komplett seltsamen Prämisse. Theater-Club ist soweit nichts seltsames. Protagonist = Einziger Kerl und schüchtern.. in Manga ebenfalls nichts besonderes. Dass er direkt mal lernen darf Brüste zu grabschen weist den weg zum Ecchi Manga. (Er darf den boyfriend im Stück spielen) Und dann ist der Cast herrlich verrückt und macht das ganze tatsächlich.. nett? (Das Theater Stück nimmt bereits ein.. nettes Ende.) Im Verlauf kann man den Manga dann sogar halbwegs ernstnehmen, und es ist auch nett zu sehen, dass trotz des Settings kein Harem entsteht. Die Romanze ist sogar nicht übel. Irgendwie war das sehr überraschend..


    Ich glaube ich sollte hier mal öfter reinschreiben. Wall of text end.

    Geändert von Kiru (22.01.2014 um 16:30 Uhr)

  13. #13
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Wa! : Sehr toller 4-Koma Manga den ich nur empfehlen kann. Ein klein wenig wie School Rumble vielleicht. Ein großer "love-circle", wo aber tatsächlich Paare am Ende gebildet werden, imo gute Witze und nette Chars, die alle irgendwie verrückt sind.
    Ja, Wa! kann ich auch empfehlen. Ist recht unterhaltsam. Und ich haber gerade gelernt, das Aesop den ersten Moe-character entworfen hat.


  14. #14
    Samurai Flamenco 14

    Holy cow, war diese Episode genial! Jede Woche frage ich mich: Was können sie tun, um diese Serie noch besser zu machen, es gibt doch nichts mehr, und sie finden doch was. Und das war jetzt schon der dritte Twist (und den vierten gabs in der selben Episode gleich auch noch hinterher), und es wird IMMER! FUCKING! BESSER!

    BTW, kleiner Nebeneffekt, ich weiß seit dieser Episode, dass in Japan Sukeban Deka offiziell als Tokusatsu gezählt wird. Damit ist auch unser Ranmaru offiziell ein Tokusatsu Fan (Ja, Sukeban Deka, bzw. das Parodienamen-Equivalent (weil Anime und Copyright und so), Sukeban Moon, wird erwähnt))

  15. #15
    Er ist zurück von den Toten! Und ja, die Episode war der Überkracher. Ich liebe es wie super die Serie in den Slice-of-Life-Anteilen und wie gottverdammt dumm sie in ihren Tokutatsu-Anteilen ist und dabei ein ernstes Gesicht machen kann Manglobe leisten da echt klasse Arbeit.

    Und lol@ran!

  16. #16
    Zitat Zitat von steel Beitrag anzeigen
    Er ist zurück von den Toten! Und ja, die Episode war der Überkracher. Ich liebe es wie super die Serie in den Slice-of-Life-Anteilen und wie gottverdammt dumm sie in ihren Tokutatsu-Anteilen ist und dabei ein ernstes Gesicht machen kann Manglobe leisten da echt klasse Arbeit.

    Und lol@ran!
    Dumm? Die Serie ist sogar verdammt gut in ihren "Tokusatsu-Anteilen" (airquotes). Du darfst nicht vergessen, dass die Serie Metafiktion ist. Wer sich damit nicht anfreunden kann wird auch keinen Spaß haben.

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