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Thema: now watching / now reading

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Laguna Loire Beitrag anzeigen
    Bei Akagi bin ich jetzt bei Folge 13 und platze fast vor Spannung. Wie kann das sein das die Serie mich körperlich dermaßen mitnimmt? Ich glaube wenn ich damit durch bin, brauch ich zum runterkommen hohlen Fanservice mit Mega-Titten und Moe moe.
    Das bloede bei Akagi ist, dass die Serie halt einfach mal mittendrin aufhoert. Aber dann kann man ja den Manga weiterlesen.

    Ich haette trotzdem gerne eine zweite Staffel.

    @Soelf
    Jojo wird, sobald Part 2 anfaengt, erst richtig grossartig. Wenn Du bei Part 1 schon happy bist, wird die Serie eine Achterbahnfahrt, die ihresgleichen sucht. Ich kann's kaum erwarten, bis die naechste Staffel kommt. Dann gibt's auch endlich Stands. :3

  2. #2
    Zitat Zitat von Ranmaru Beitrag anzeigen
    Ich haette trotzdem gerne eine zweite Staffel.
    Wenn Fukumoto es endlich mal schafft diesen Arc zu beenden könnte daraus ja vielleicht noch was werden xD

  3. #3
    Wie viele Jahre läuft das Duell gegen Washizu jetzt schon? Der Anime zieht irgendwann die nötige Reißleine und sagt, dass Akagi die Nacht überlebt. Und das reicht auch völlig. Im Vergleich mit Kaiji gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl was den Charakter als auch die Herausforderungen angeht. Wir brauchen keine auf Namek-Niveau gestreckten Mahjong-Matches.

    Aber wenn schon, möchte ich ein offizielles Crossover mit Koizumi sehen!

  4. #4
    Boah, ich mochte Fate/Zero von der ersten Folge an. Die Inszenierung und gerade auch die Art und Weise, in der sie das Setting aufziehen, treffen VOLL und ganz einen Nerv bei mir. <3 Alleine schon der Fakt, dass stinknormale Menschen, Waffen und Strategien eine entscheidende Rolle in einem Kampf der Uberwesen spielen, und dass diese "Level" sozusagen gleichberechtigt nebeneinander laufen ... nice. Oder dass die Regeln dieses epischen Wettstreits tatsächlich nur genau so weit reichen, wie sie gebogen werden können, und dass das auch entsprechend oft passiert, ohne die innere Logik außer Kraft zu setzen. Oder dass sich Kiritsugus kleiner Harem kein bisschen wie ein Harem verhält. Echt alles wahnsinnig cool. Die Dialoge der Serie sind dann auch auf eine Art und Weise "cool", die augenblicklich 90% aller anderen Medien total ins Lächerliche ziehen würde, aber hier funktioniert es halt (eben wegen dem durchdachten Setting und der Inszenierung, die genau weiß, was sie tut ... und was sie IST). Es gibt zwar ein paar Negativaspekte - ganz vorn dabei Kotomine Kirei, der selbst jetzt mit dem obercoolen Gilgamesh hinter sich immer noch ein schrecklich kindisches Klischee darstellt, oder Kiritsugu, der auch nur von seinen Ischen gerettet wird - aber dem Gesamteindruck tut es bisher keinen Abbruch.
    Und dann Folge 16, ey. Ich so "boooaaaaaaah". Bin sehr gespannt, wie die Serie ausgeht.
    Und ich liebe das erste Ending, und das erste Opening (wenn auch erst, seit ich einen Überblick zum Setting habe), das man leider nirgends mit Video auf Youtube findet.

  5. #5
    Ich fand leider, dass Fate/Zero unter dem Oreimo-Syndrom leidet: Die Charaktere sind anfangs gut/interessant/bieten Potential, stellen sich aber im letzten Teil der Handlung fast alle als Enttäuschung heraus. Gut bleibt der Anime aber trotzdem noch, aber da ist meiner Meinung nach sehr viel Potential verloren gegangen.

    Openings und Endings mochte ich auch sehr gerne. Das zweite Ending fand ich aber sogar besser als das erste. Edit: Ich hör gerade wieder beide und glaube, das stimmt gar nicht. Beide sind toll, und tendenziell gefällt mir MEMORIA jetzt sogar besser.




    Ich hab gestern mal massenhaft Daten von einer externen Festplatte auf die andere geschaufelt. Das hat lange gedauert, aber in bestimmten Zeitabständen musste ich immer wieder neue Sachen auswählen, deshalb konnte ich nebenbei nichts machen, das meine Zeit für länger als 10 Minuten in Anspruch nimmt. Das habe ich dann aber gut dadurch lösen können, dass ich noch ein paar Katzen-Kurzanimes bei mir entdeckt habe, von denen ich mir dann einige Folgen angesehen habe.

    Nyanpire The Animation 12/12: Der erste Episode des Vampirkatzen-Animes fand ich damals furchtbar nervig, weshalb ich mir den Anime eigentlich nicht mehr ansehen wollte. Gestern hab ich aber mal mir Folge 2 weiter gemacht und fand es gar nicht mehr so schlimm. Die Serie hat auch ab und zu einen echt charmanten Humor und ein paar witzige Ideen. Die Stimme von Nyanpire hat mir trotzdem noch nicht so ganz gefallen. Insgesamt war's aber okay – nette Unterhaltung für zwischendurch.

    Chii's Sweet Home 33/104: Danach folgten ein paar Folgen Chii, das ich ja auch vor einer Weile schon begonnen hatte. Ich muss sagen, dass ich Chii bei Weitem nicht so gern wie Poyo mag. Das liegt vor Allem daran, dass Chii spricht und oft eher menschlich als wie eine Katze wirkt, damit konnte ich mich am Anfang nicht so recht anfreunden. Mittlerweile hab ich mich aber dran gewöhnt und natürlich ist diese Serie sehr niedlich. Positiv fällt mir auf, dass es trotz der Episodenlänge von drei Minuten teilweise gar nicht mal so episodisch ist.

    Geändert von Narcissu (24.11.2013 um 17:10 Uhr)

  6. #6
    Zitat Zitat
    Ich fand leider, dass Fate/Zero unter dem Oreimo-Syndrom leidet: Die Charaktere sind anfangs gut/interessant/bieten Potential, stellen sich aber im letzten Teil der Handlung fast alle als Enttäuschung heraus.
    Okay. Bin gespannt (noch 8 Folgen).

  7. #7
    Zitat Zitat
    Kiritsugu, der auch nur von seinen Ischen gerettet wird
    Von welcher Serie sprichst du?

  8. #8
    Medaka Box 88

  9. #9
    Ich fand gerade das letzte drittel von Fate/Zero am besten. Vieleicht enttäuscht das ganze ein wenig wenn man sich bestimmte Dinge erhofft, aber wenn man weiß wo Fate/Stay night ansetzt, kann man sich denken, wie das Ende konsequenterweise auszusehen hat. Ich hab mit einigen Leuten darüber gesprochen und nicht bei jedem kommt das Ende daher gut weg, aber ich würde da dann gerne mehr drüber sprechen wenn Cipo durch ist

  10. #10
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Okay. Bin gespannt (noch 8 Folgen).
    Gilt übrigens hauptsächlich für die menschlichen Charaktere, die Servants bleiben zum Glück größtenteils recht cool.

    Mit dem Ende von Fate/Zero war ich übrigens sogar recht zufrieden. Die Rolle der Charaktere bzw. deren Entwicklung (oder teils auch Nicht-Entwicklung) hat mich einfach enttäuscht. Lustigerweise fand ich Waver, der am Anfang ein absoluter Lappen war, am Ende sogar am besten, was aber auch an Riders Einfluss liegt. ^^ Irgendwo hab ich das mal ausführlicher dargelegt, vielleicht finde ich den Beitrag noch irgendwo. Insgesamt hat mir wohl der Mittelteil am besten gefallen.

    Geändert von Narcissu (24.11.2013 um 17:25 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Gilt übrigens hauptsächlich für die menschlichen Charaktere, die Servants bleiben zum Glück größtenteils recht cool.
    Ja, echt cool, wie sie teilweise total versagen und mal absolut garnichts reißen, trotz viel Show und Hype.

    Ende ist eben okay. Ich fand es enttäuschend, aber das konnte man sich denken, wenn man den Kontext betrachtet.

  12. #12
    Zitat Zitat von Nonsense Beitrag anzeigen
    Ja, echt cool, wie sie teilweise total versagen und mal absolut garnichts reißen, trotz viel Show und Hype.


    Vom Saber-Fanservice auf dem Motorrad mit dem Driver-Skill (what, seriously?) war ich auch nicht gerade begeistert. Das hätte sie wirklich nicht nötig gehabt.

    Geändert von Narcissu (24.11.2013 um 17:33 Uhr)

  13. #13
    Das größte Problem des Animes ist, dass er auf einer LN beruht. In einem Buch kann man stundenlange Gespräche zwischen den Charakteren unterbringen, ohne dass es langweilig wird, im Anime resultiert das in epischen Kamerafahrten, während die Charaktere trotzdem nur dastehen und labern. Zudem fand ich die Schwerpunktsetzung im Anime auch etwas seltsam. Besonders (aber nicht nur) Kiritsugus Kämpfe kommen im Buch wesentlich dramatischer rüber.

    Zitat Zitat
    Vom Saber-Fanservice auf dem Motorrad mit dem Driver-Skill (what, seriously?) war ich auch nicht gerade begeistert. Das hätte sie wirklich nicht nötig gehabt.
    Ebenfalls deutlich besser in der LN .

    F/Z ist der Anime, der mich am meisten davon überzeugt hat, im Zweifelsfall lieber vergeblich auf eine Übersetzung des Originals zu hoffen, als mir Veranimesierungen von LNs anzusehen.

  14. #14
    Ja, das ist immer das Problem von Light-Novel-Adaptionen. Bei denen, wo der Inhalt jetzt nicht so wichtig ist (im Sinne von „es steht keine besondere Story im Vordergrund“) sind bei der Adaption Auslassungen nicht so problematisch, aber gerade bei so komplexen Universen wie bei Fate/Zero oder Tsukihime werden einem im Anime leider oft viele auch wichtige Informationen vorenthalten. :/




    Hab gestern mal aus Interesse mit Moyashimon angefangen und bisher fünf Folgen gesehen. Irgendwie ist das eine ziemlich seltsame, aber dennoch unterhaltsame und auch lehrreiche Serie. Schon eine witzige Idee, die Auswirkung von Mikroben in den Mittelpunkt der Geschichte zu stellen. Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich die Serie mögen soll oder nicht, denn einige Momente und auch Charaktere sind schon recht bizarr. Der mitunter schwarze Humor gefällt mir aber ganz gut, auch wenn es ein paar Momente gibt, die ich auch ein bisschen abstoßend fand (wie z.B. am Anfang als der Professor den Vogel ausgesaugt hat). ^^ In jedem Fall aber eine Serie, die ich weitergucken werde, denn ich kann nicht sagen, dass ich keinen Spaß dran hätte. Trotz der thematischen Verbundenheit (landwirtschaftliche Universität) fühlt sich Moyashimon aber ganz anders an als Silver Spoon.

    Geändert von Narcissu (25.11.2013 um 23:46 Uhr)

  15. #15
    Blade of the Phantom Master ist auf dem Papier eine echt großartige Idee: eine japanisch-koreanische Ko-Produktion, basierend auf einem Manwha der koreanische Mythologie mit chinesischen Wuxia-Martial Arts, japanischen Samurai-Epen und Spaghettiwestern-Versatzstücken verbindet, zum Großteil animationstechnisch gehelmt von Oriental Light & Magic (Gunsmith Cats, Pokemon), im Mittelpunkt steht ein Badass-Antiheld, der gleichzeitig Django, Yojimbo und ein gottverdammter schwarzer Magier ist. Klingt wie 'ne verdammt coole Grundlage für einen schön schlockigen Actioner in bester Vampire Hunter D-Tradition. In Realität wirkt das Ganze eher wie eine Ansammlung wunderschöner Artdesigns und fantastischer Actionszenen, die zusammengepfercht werden zwischen zwei komplett voneinander unabhängigen Storyarcs die in etwa soviel miteinander gemeinsam haben wie christliche Chorjungen mit Kieznutten. Was dem Spaß nur bedingt Abbruch tut - zumindest dann, wenn man den Film als einen Film sehen will. Sieht man das Ganze eher als 90er-Style-Ultra-High-Budget-2-Episoden-OVA die hanebüchen zusammengeschnitten wurde um auf Spielfilmlänge zu kommen - dann macht das Ding verdammt viel Laune. Munsu ist ein gottverdammter B.A.M.F., der eindeutig keinen Spaß versteht wenn es darum geht, in einer quasi-dystopischen mythologisch angehauchten Fantasywelt für sowas ähnliches wie Recht und Ordnung zu sorgen. Alleine wegen ihm macht Blade of the Phantom Master unfassbar viel Laune (auch wenn er - Phantom Master, der er ist - niemals ein Schwert benutzt im Film).

    Alles in allem: cooler, slicker High-Budget-Schlock mit coolen Wuxia- und Italowestern-Style-Actionsequenzen und fantastischem Artdesign. Jetzt entschuldigt mich - ich geh mir den Manwha organisieren.

    So, und nun wird endlich mal Rin - Daughters of Mnemosyne entkorkt...

    Geändert von T.U.F.K.A.S. (25.11.2013 um 22:37 Uhr)

  16. #16
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Moyashimon
    Durch den Manga habe ich vom Hornussen erfahren. Rechne ich der Serie hoch an.

  17. #17
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Ja, das ist immer das Problem von Light-Novel-Adaptionen. Bei denen, wo der Inhalt jetzt nicht so wichtig ist (im Sinne von „es steht keine besondere Story im Vordergrund“) sind bei der Adaption Auslassungen nicht so problematisch, aber gerade bei so komplexen Universen wie bei Fate/Zero oder Tsukihime werden einem im Anime leider oft viele auch wichtige Informationen vorenthalten. :/
    Hm, ich muss aber sagen, ich kenne jetzt nur Fate/Zero, und das profitiert gewaltig davon, dass es dieses komplexe Universum hinter sich hat und nur einen kleinen Teil zeigt. Man spürt es halt an allen Ecken und Enden, und das macht das Setting (und damit das Gesamtbild) unglaublich lebhaft, speziell für einen Anime. Auch wenn und gerade weil schon deutlich wird, dass vieles im Dunkeln bleibt.

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