So ich habs mittlerweile gekauft und gelesen. Erstmal das Positive: Das Buch wird ab da besser, wo man im Spiel in den Open World Teil kommt. Der Einbau von Ustra, so früh, in VD1 war er imo optional, auch wenn man ihn für VD2 braucht, ist eine nette Idee. Aber schon hier zeigt sich eines der Hauptprobleme des Buches: Es ist viel zu gehetzt. Ich erwarte jetzt nichts tolkieneskes von dir, nur das bei einer derart umfangreichen Story 200 Seiten rauskommen ist eindeutig zu wenig. Das Buch besteht aus: "Helden rennen von A nach B nach C kurz zum Schloss D usw." Auch die Kämpfe sind arg ähnlich: "Gegner holt einen Zauber raus, Schatten bei Aysha, Drache bei Vincent W und danach geht es mit Schwertern weiter.! Da machst du es dir zu leicht und baust kaum Spannung auf Bei Abraxas z.B. kämpfen unsere 2 Helden, die beim ersten mal derart untergingen fast mühelos und das nur dank Valnars Zauber, das ist der einzige Unterschied zum ersten Kampf. Und Abraxas tötete 4 Vampire auf einmal! Abgesehen davon findet Charakterentwicklung wenn überhaupt nur in Nebensätzen statt. Gut das im Spiel nicht anders, aber du orientierst dich nicht nur da zu stark an der Vorteile. Du bist Autor und kein Drehbuchschreiber! Fazit lass dir Zeit, da hätten gut und gern 1000 Seiten draus werden können. So ist das Buch was für Hardcorefans aber nicht mehr.
--
Foren-Regeln