Das kommt sicher von dem Versuch, sich möglichst dicht an die Vorlage zu halten, die auch tonnenweise Rechtschreibfehler vorzuweisen hat.Zitat
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Sofern du das ernst meinst, komme ich gerne auf dein Angebot zurück.![]()
Ich hatte mehrere Testleser. Ein paar, die VD kannten, ein paar andere nicht. Marlex selbst hat nur ein paar (hilfreiche!) Anmerkungen gemacht.
Das wundert mich jetzt, ehrlichgesagt. Bei den vielen Probelesern und Lektoratsdurchgängen und der Tatsache, dass mein Schreibstil auch nicht gerade von Fehlern gespickt ist ... Ich glaube, ich sollte es mir mal noch einmal durchlesen. *seufz* Aber was klar sein sollte: Ein Buch ist selten 100 %ig fehlerfrei, außer vielleicht nach mehreren Auflagen, wenn jede einzelne noch einmal korrigiert wurde.
Vermutlich wäre es besser gewesen, wenn die Vampire einfach so viel zaubern können, wie sie wollen, ohne irgendeine Energiequelle dafür zu benöten, nicht?Nein, ernsthaft: Ich finde es gut, dass sie Seelen dafür brauchen. Das ist übrigens im Spiel nicht der Fall, da brauchen sie ihr Blut.
Zu den Rechtschreibfehlern möchte ich noch etwas sagen, da du es gerade ansprichst. Ich habe dein Buch jetzt fast ganz durchgelesen (ich bereue den Kauf immer noch nicht, btw) und kann nun sagen, dass die Fehler größtenteils in den ersten Kapiteln präsent sind. Es ist mir heute als ich im Zug saß und gelesen hatte so richtig aufgefallen: Je weiter man im Roman kommt, umso weniger Fehler findet man. In den letzten paar Kapiteln sind mir eigentlich keine Fehler mehr aufgefallen, dafür in den ersten Kapiteln umso mehr. Hat es vielleicht ein Ungleichgewicht beim Korrekturlesen gegeben? Wie gesagt, es waren meistens Flüchtigkeitsfehler die höchstwahrscheinlich nicht auf fehlenden Rechtschreib- oder Grammatikkenntnissen beruhen, sondern eher darauf, dass beim Korrekturlesen zu nachsichtig vorgegangen wurde.
Inhaltlich gibt es zwar die ein oder andere Sache, die mir nicht so gefällt (z.B. den meiner Ansicht nach übertrieben gemessenen Filarwert) aber damit kann ich leben; es gibt auch in Harry Potter genug Dinge, die mir nicht gefallen, trotzdem liebe ich die Bücher. Und obwohl du dich wirklich sehr stark an der Vorlage orientierst, gibt es genug Punkte, die nicht direkt dem Spiel entnommen sind (beispielsweise die Verbindung zwischen Valnar und der Ritterin in der Mine war interessant). Ich finde auch gut, dass du Asgar eher grausam und wahnsinnig dargestellt hast, eben wie er in VD1 auch ist, und nicht so wie in VD2, wo er sich einfach die meiste Zeit über wie ein quengelndes Kind benimmt (à la Hauptsache den lieben Valnar dissen). Jedenfalls kann ich sagen, dass ich durch das Buch wirklich Lust bekommen habe, Vampires Dawn 1 nochmal zu spielen, wobei ich ja eigentlich den zweiten Teil vorziehe![]()