Dann würde ich erstmal ein bisschen weniger machen. So ensteht ja wiederum Anreiz zum Handeln.
Du siehst ja dann beim weiteren Testen, ob zu wenig oder zu viel Geld insgesamt vorhanden ist.
Dann würde ich erstmal ein bisschen weniger machen. So ensteht ja wiederum Anreiz zum Handeln.
Du siehst ja dann beim weiteren Testen, ob zu wenig oder zu viel Geld insgesamt vorhanden ist.
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Entweder sollten die Gegenstände limitiert sein, das führt aber IMO zu frust, weil schnell der Effekt des "Hm jetzt hab ich so viel Geld kann aber nichts damit anfangen!" entsteht. Oder aber das Geld ist so kostbar, dass man eher denkt "wow, so viel Geld werde ich niemals haben als dass ich all das kaufen könnte!" - Beides hat den selben Effekt, nämlich die Gegenstände zu limitieren, letzteres ist aber deutlich angenehmer im Spiel, weil man ja wenigstens die Chance und den Anreiz hat, irgendwann mal so viel zu bekommen (selbst wenn dies unrealistisch und so gar nicht vom Designer gewünscht ist)
Ansonsten: Ja, Testspielen.
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Na ja, das ist eine andere Skala. Es muss ja nicht an jeder Ecke Taktik und schwere Entscheidung herrschen. Ich würde davon absehen, die Spieler gegeneinander auszuspielen (und genau das passiert in diesem Fall), wenn das Spiel nicht Mechanismus für sowas hat oder genau darauf ausgelegt ist.Zitat
So, hab mal hier ein paar Bilder von den Karten die ich bisher erstellt habe. Darauf sind Gegenstandskarten zu sehen:
Das hier sind die Ereigniskarten:
Und hier die umgesetzte Version von einigen Karten:
Hier die Spielbretter. Wie unschwer zu erkennen ist, wollte ich ein RPGmaker Feeling. Deshalb habe ich eine Map damit gemacht, diese dann auf Photohop bearbeitet, unterteilt und angepasst.
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--Nemo Moritur Virgo, Vitae Futuit Omnes
Wow, da bist Du ja schon richtig weit
Aus dem ersten Post habe ich das so nicht rausgelesen.
Gefällt mir optisch sehr gut, die Maker-Karten haben einen schönen Stil.
Wie hast Du das alles so hinbekommen? Die Karten sehen professionell gedruckt aus. Die Marker sind aus Moosgummi, oder?
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Das sieht wahnsinnig gut aus (auch wenn die One-Piece-Schädel etwas herausstechen), die RPG-Maker-Idee ist total großartig! Und meines Wissens auch unverbraucht, was an sich schon bemerkenswert ist bei Brettspielen. O__ô
Die Ereigniskarten sind aber etwas problematisch, wenn man das Spiel zum wiederholten Male spielt, oder? ^^ Also, weil die Spieler dann schon die besten Antworten kennen.
Und vielleicht einen Lektor für die Rechtschreibung besorgen.
Optisch wirklich cool.
Was mich wundert ist die Riesige Menge an Kistenfeldern auf dem Spielplan, sicher dass das so mega viele sein sollen/müssen?
Was den Wiederspielreiz erhöht ist immer varianz. Hast du mal überlegt, die Karte/n zu fragmentieren, sodass man sie unterschiedlich zusammenbauen kann? Um andere Karten daraus zu basteln? Solle bei solchen RPG-Maker Karten nicht allzu schwierig sein, könnte aber spaß machen (ich denke da v.a. an den Wald)
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Vielen Dank
Die Karten habe ich bei "printerstudio.de" machen lassen. Ist relativ einfach und vor allem günstig. 8 Euro für ein Set Karten. Da kann man nichts sagen. Die Qualität ist sehr gut.Zitat
Hab einfach mal ein Set gemacht um zu sehen wie das aussieht. Die restlichen Karten drucke ich erst nach den Testspielen da eventuell noch Anpassungen gemacht werden müssen.
Das Brett und die Marker musste ich in einer Druckerei machen lassen. Im Netz gibt es eher wenig Anbieter für Spielbretter und die machen aber nicht eine Auflage von einem Stück. Das wäre unbezahlbar gewesen. Bei der Drucker gings einigermassen. Das Material ist kein Moosgummi, sondern eine Art beschichteter Karton (oder so, keine Ahnung wie es heisst). Das war die günstigste Variante.
Genau. Deshalb gibt es die gleiche Karte (also Situation und Fragestellung) mehrmals, aber die Antwort resp. die Reaktionen sind auf den anderen Karten immer etwas anders, so dass der Spieler bei der gleichen Antwort nie sicher sein kann, ob das gleiche geschieht wie beim letzten Mal.Zitat
Ja, die Rechtschreibungdie ist noch nicht... abgeschlossen
Es werden nicht alle in einem Spiel benötigt. Das ist nur der Fall wenn wirklich ALLE zum Zuge kämen, was aber nie der Fall ist. Hab aber sicherheitshalber genug gemacht.Zitat
Die Varianz habe ich versucht wie oben erwähnt mit den gleichen Fragestellungen, aber unterschiedlicher Endungen zu erreichen. Zudem gibt es einige "Spezial" Ereigniskarten.Zitat
Da kann der Mitspieler eine Situation sich selber ausdenken und erzählen. Der Spieler darf seine Aktion sich auch selber ausdenken. Daraufhin muss der Mitspieler der die Situation geschildert hat entscheiden, auf welchen Wert (Geschicklichkeit, Stärke u.s.w.) das Würfelergebniss fallen soll.
Ist jetzt vielleicht nicht so gut erklärt von mir, aber eigentlich ganz einfach. So möchte ich versuchen, das Pen & Paper Feeling etwas einzubauen. Muss aber ehrlicherweise sagen, dass dies noch nicht richtig getestet wurde. Kann also noch nicht sagen, ob ich es dann auch im Spiel einbaue.
Die Idee die Spielbretter zu fragmentieren ist gar nicht mal so schlecht. DankeMuss mal schauen ob man das relativ einfach hinbekäme.
--Nemo Moritur Virgo, Vitae Futuit Omnes
Geändert von salamimild (21.08.2013 um 08:41 Uhr)
Ich war bisher immer zu geizig, Prototypdinge drucken zu lassen. Klar sehen Karten mit runden Ecken schöner aus und liegen besser in der Hand. Aber spätestens nach dem ersten Testspiel muss man Änderungen vornehmen und müsste dann wieder Karten drucken lassen.
Mit selbst drucken und anschließend mit selbstklebender Folie beziehen habe ich gute Erfahrungen gemacht.
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Hehe, ne nichts mit runden Ecken. Das wäre auch unbezahlbar. Bei mir ist alles eckig. Wurde einfach aufgedruckt und dann abgeschnitten. Kostenpunkt 30 Euro. Das geht ja noch. Ich schaus als Hobby an![]()
--Nemo Moritur Virgo, Vitae Futuit Omnes
Bei der Fragmentierung kann man btw. auch einen Mittelweg gehen. Es macht schon viel aus, wenn Vorder- und Rückseite einen unterschiedlichen Aufbau haben, oder wenn das Brett einfach einmal in der Mitte geteilt ist und aus, sagen wir mal, drei oder vier austauschbaren Teilen besteht.
Jup. Schau dir mal an, wie das Brett von Kingdom Builder aussieht. So in der Art könnte man schon 'ne Menge machen.
Ansonsten wäre mein Input bezüglich des "einfach mal machen was man will statt 'ner karte": Doofe Idee. Bei einem PnP mag das gehen, bei einem richtigen Brettspiel möchte man aber mit Sicherheit wissen, woran man ist, und dass das spiel fair und für alle Spieler gleich ist. Solche "Handwedel"-Aktionen schaden da IMO sehr. Wobei dich natürlich nichts hindert, es als optionale Regelvariante hinzuzufügen.
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