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Thema: Das FUNdament eines guten Rollenspiels

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Das stimmt, aber ich finde, dass die Entscheidung, wie viel Einflussmöglichkeiten der Entwickler dem Spieler einräumt, nicht so sehr mit Spielertypen, als mit dem Spielzuschnitt zu tun hat. Möchte man ein westliches (bzw. Open World) Rollenspiel entwickeln oder ein JRPG (bzw. lineares)? Das ist die Frage, die ganz an der Spitze steht. Vielleicht gibt es dann noch den Sonderfall "rogue-like", bei dem man den Charakter zwar auswählen kann, bei dem es aber keine Fantasy-Welt-Simulation gibt.

    Zitat Zitat
    Seid ihr da ähnlich wie ich, also versucht ihr in so Spielen wirklich eine Rolle zu verkörpern oder denkt ihr das von mir angesprochene Problem ist mehr so ein Nischending, das nur einen kleinen Teil der Spieler betrifft?
    Ich selbst hab nicht das Gefühl, dass ich eine Rolle spiele. Ich handle meistens nach meinen eigenen moralischen Grundsätzen und wenn ich mal etwas "Böses" mache, dann nur aus Spaß und ohne den Spielzustand danach abzuspeichern. Ich spiele auch ziemlich oft Frauen, weil ich die anziehender als Männer finde.

  2. #2
    Ich denke, wenn man die Spielertypen oben alle miteinander verbindet, hat man einen ganz guten spielerischen Grundaufbau an dem, was ein Spieler allgemein erwartet.

    Ich finde es braucht von allem etwas. Eine gute Mischung. Damit läuft man am wenigsten Gefahr, dass es keinen interessiert.
    z.B.:
    - Ein festgelegter Charakter, aber die Änderung der Ausrüstung am Helden macht sich optisch bemerkbar
    - Teilweise Open World, das ganze Spiel folgt einem roten Faden besitzt aber (wie bei UiD/Reise ins All) einzelne, voneinander unabhängige Landkarten/Regionen die erst nach dem erspielen der vorherigen erkundet werden können.

  3. #3

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    Endlich Zeit. Ich habe mal Teil 3 übersetzt. Die anderen Teile kommen in unregelmäßigen Abständen, spätestens zum Ende nächster Woche. Ich persönlich finde die Artikel bis jetzt sehr interessant. Gerade über die verschiedenen Spielercharaktere und welchen (alle?) man davon ansprechen möchte, ist eine sinnvolle Überlegung. Der Storyteil hingegen, kann gerade Neulingen am RPG Maker helfen, nicht die nächste 08/15 Geschichte, die auch noch schlecht erzählt ist, ins Vorstellungsforum zu posten.

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