Shingeki so lala.
Gifuu Doudo guck ich auch noch. Kann man gucken.
Genshiken Nidaime ist echt gut - zwar viel dieses nervige Crossdressing und der Hato der teils etwas nervt - aber es wird zum Glück nicht zu oft übertrieben und man hat noch die andere interessante Handlung mit Madarama(und der anderen - da gehts ja nächste Episode spannend weiter).
World only God knows ist okay. Dank der andern Hintergrundstory um die bösen Dämonen von der Ancient Hell war es okay noch mal Eroberungen von Girls, die er bereits hatte, anzugucken.
Watamote waren die letzten 2 Episoden auch etwas stabiler. Nach den Ferien mit neuer Sitzordnung und mehr Szenen in der Schule wars etwas Abwechslung, fand ich. War okay.
Futari wa Milky Holmes guck ich auch noch. Leider nix im Vergleich zu den vorigen Staffeln... aber gucke es trotzdem. Vielleicht legt man ja noch mal nach irgendawnn und macht wieder was im Stil der ersten beiden Staffeln. Dann hab ich keine Lücke.
Klarer Favorit ganz klar: Gin no Saji. Bleibt weiterhin stark.
(Da freu ich mich auch schon auf die nächste Staffel, 2014)
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Auf kommende Saison hab ich mich noch gar nicht vorbereitet. Werde ich wohl erst nächste bzw. übernächsteWoche machen und mir da Infos einholen. Scheinen ja ein paar lustige Sachen dabei zu sein, aber auch viel langweiliger Kram(so irgendwas mit Galileo-Zeugs und irgendwelchen Mädchen und das dann noitamina, dass viele denken es wär gut, aber ist dann sicher Mist).
Valvrave 2 wird auf jeden Fall geguckt. Will sehen wie schlecht Sunrise wieder das Ende gestaltet. Dass der eine Kerl so Superkräfte hat war schon ein Schritt in die falsche Richtung. Das ganz dezent bei den Valvraves zu haben, wo es eher Richtung Fantasy geht, statt Sci-Fi, das war okay. Aber der eine Kerl ist zu krass. Das wird bestimmt zum Lachen mit dem. Dafür lohnt es sich.
@Kiru:
Penguindrum, Chuunibyou, Psycho-Pass, Minami-ke Tadaima und Tamako Market fand ich toll.
Yuyushiki war recht gleichbleibend langweilig, aber hat natürlich den gewissen Moe-Reiz, wenn man's mag. (Knüpft auch ziemlich stark an K-On! und ein bisschen auch an Lucky Star an, ist aber halt nicht KyoAni.)
Tamayura kann man sich ansehen, wenn man etwas seeeeehr friedliches haben will (hab nur die vier OVAs gesehen).
Nisemonogatari ist ein Fanservice-Fest.
Love Live! hatte Unterhaltungswert und teils recht gute Musik, aber dafür eine ziemlich generische Handlung und ein bisschen schlechtes Drama.
Vividred Operation ist reiner Trash – gibt sicherlich eine Zielgruppe dafür, ich fand's aber absolut grauenhaft wie kaum einen anderen Anime.
Neptunia kann ich schlecht beurteilen, aber die erste Folge fand ich sehr langweilig. Ich weiß auch nicht, ob's als Adaption was taugt.
Kiniro Mosaic ist natürlich sehr unspektakulär, aber ganz niedlich. Und engrisch. Hat aber auch kein gutes Writing.
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Geändert von Narcissu (13.09.2013 um 19:04 Uhr)
Es war wirklich nur ne Auswahl, die Liste durfte nicht zu lang werden.Wenn ich die Zeit hätte, würde ich wohl das meiste antesten. Ansonsten gibts eben das Problem, dass ich persönlich denke, dass Japaner Drama/Ernst in Anime nur sehr schlecht darstellen können. Es gibt gute Ausnahmen, aber auch VIEL zu viele Sachen, die einfach nur weh tun. Deshalb bevorzuge ich mittlerweile Kram der zumindest einen guten Anteil an nicht allzu ernsten Szenen hat. Mit ein paar Ausnahmen. Im Endeffekt ist vieles auch Gefühl. An Fate/Zero hab ich wenig Interesse, an Psycho Pass so viel, dass ichs sogar in die kleine Liste genommen habe. Selber Autor. Nujo.
Goshu The Cellist: Alter Film (1982) basierend auf einem Werk von Kenji Miyazawa und mit Isao Takahata als Director. Nur eine Stunde lang und sehr nett. Auch wenn man dem Film das Alter deutlich ansieht, sind die Bewegungen und Gesichtsausdrücke der Personen ausgesprochen lebendig. Die eigentliche Geschichte ist sehr simpel, aber wirksam. Zwar definitiv kein "Wow"-Film, der einen starken Eindruck hinterlässt, aber ein schönes Werk nichtsdestotrotz – nicht zuletzt wegen des großen Anteils klassischer Musik.
Wasurenagumo: Mischung aus "interessant", "niedlich" und "whoa!" – für so etwas liebe ich die Anime-Mirai-Projekte. Am Anfang war das Spinnenmädchen echt niedlich und ich wusste nicht, worauf die Handlung hinausläuft. Die letzten paar Minuten waren dann aber ziemlich heftig und die Wendung hatte ich überhaupt nicht erwartet, und ich brauchte auch erst einmal eine Weile, um zu verstehen, was da überhaupt passiert ist.
Der typische Ablauf beginnt wieder.
Anfang der Season: "Hm, gucke ich wohl eher nicht weiter."
Mitte der Season: "Hm, ist bestimmt nicht besser geworden, aber ich frag mich trotzdem, wie ich die Serie gefunden hätte, wenn ich sie weitergeschaut hätte."
Ende der Season: "Was – Season schon bald vorbei? Ah, whatever – ich schau mir die ganzen mittelmäßigen Animes doch noch an!“
Dieses Mal ist meine Wahl auf Kiniro Mosaic, Fate/Kaleid Liner Prisma Illya und Makai Ouji gefallen.
Kiniro Mosaic 11/12: Hrm. Am Anfang der ersten Folge hab ich mich auf einen leicht unkonventionellen, niedlichen kleinen Anime gefreut, der vielleicht zeigt, wie sich zwei kleine Mädchen verschiedener Mutterländer in England kennenlernen und Freundinnen werden. Stattdessen bekomme ich ein japanisches Schul-Setting mit fünf 14-jährigen Mädchen, die jede Folge sagen, wie lieb sie einander doch haben (oft driftet's auch ein bisschen in Yuri ab). Das Wort dezent kennt Kiniro Mosaic nicht. Und die Ausgangssituation mit einem englischen und einem japanischen Mädchen dient mittlerweile nur noch dazu, die englische Sprache als furchtbarstes Engrish zu präsentieren (ja, von denen, die angeblich Muttersprachler sein sollen!), und das in den unpassendsten Situationen. Gibt's keine Moe-Sprecherinnen, die zumindest die englische Aussprache vernünftig beherrschen?
Aber genug rerantet – die Serie hat auch ihre niedlichen Momente. Zumindest meine Langeweile hielt sich bisher in Grenzen. Aber es gibt zahllose bessere Moe-Serien, die auch ein "Ich hab dich lieb" vermitteln können, ohne es dem Zuschauer fünfhundert mal pro Folge ins Gesicht zu drücken.
Space Brothers 48/73+: Yay, es gibt wieder Training! Diesmal in der Wüste. Das kann ja noch was werden – ich freu mich schon drauf.
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Geändert von Narcissu (15.09.2013 um 13:50 Uhr)
Um mich auf Galilei Donna und Wizard Barristers vorzubereiten (und weil ich Bock auf Schlock hab), habe ich beschlossen das Ouvre von Umetsu nochmal komplett durchzugucken. Also, alles womit er bekannt geworden ist/wo er eine größere Rolle hinter den Kulissen spielte. Und nein, Key Animation z. B. für Akira zählt nicht. Ich lasse hier alles von Character Design bis hin zu Director gelten.
Soweit würde die Liste bestehen aus:
- Megazone 23 II + III (wollte eh noch Part I gucken davon, von daher: Yay, ein Grund!)
- Robot Carnival (Segment "Presence")
- Lily C.A.T.
- Yumemakura Baku Twilight Gekijō (Episode 1) (nie von gehört)
- Gatchaman (OVA)
- Cool Devices (Episode 7)
- Hen (cheesy Yuri-Romcom/-Borderline-Hentai - Örgs...)
- Kimera
- Kite
- Mezzo Forte
- Nakoruru (nie von gehört)
- Mezzo DSA
- Kite Liberator
- Dante's Inferno (Segment "Treachery")
Also, ja, lots of SpaßIch geh' das Ganze chronologisch abgrasen, starte also mit den Megazone 23-Filmen bis zu Dante's Inferno. Und nein, nichts wird ausgelassen. Für die Quest quäle ich mich selbst durch die cheesy Yuri-Romcom...
Hab' ich irgendwas vergessen, Ringlord?![]()
Dass Hen eine cheesy Yuri Romcom wäre, das wär mir wirklich neu. Hen ist .. hen. Nicht, dass ichs je selbst gelesen hätte. Trotzdem findet man zügig heraus, dass das ganze Mist ist. Die Ova.. wer weiß wie das aussieht. Aber eine 2 Episoden Ova zu einem miesen Manga.. viel Spaß. Wusste nicht mal, dass das Ding eine hat. Oh je.
Ich dachte zunächst das wäre ne cheesy Yuri-Romcom - aber die OVA grenzt allem Anschein nach schon stark an cheesy Yuri-Hentai. Oh je, indeed...
Die Quest erweist sich allerdings jetzt schon als schwierig, weil an eine ungeschnittene Fassung von Lily C.A.T. ranzukommen schwieriger ist als mit Parkinsons einen Segway zu fahren. Godverdomme, es müssen aber auch immer die obskursten Sachen sein, oder?Das Ding hat wohl in der gängigsten Fassung eine Laufzeit von 67 Minuten, auf Wikipedo und im Buschfunk des Darkwebs ist allerdings von einer 91-Minuten-Fassung die Rede. Sheeeiiiit...
Lily CAT sei allerdings totaler Mist.
Hen ist nicht unbedingt heiß. Schien mir wie eine Methode für Oku Hiroya aus seinem ganzen Genderswitch-porno noch ein bischen mehr Geld zu schlagen. Hab allerdings nur ein Stück des Manga gelesen. Den OVA habe ich mir nie angetan.
Geändert von Ianus (15.09.2013 um 18:50 Uhr)