Die Riesin ist dreimal mehr badass als wie der Brocon.
Und ich hab 19 noch nicht gesehen weil gg scheiße ist! D:
Ich muss sagen, ich kann steel's Reaktion auf die genannten Folgen verstehen. Hab seit gestern in nem Marathon Folgen 3 - 19 und anschließend den Manga bis zum aktuellen Kapitel gelesen, aber bei Folge 8 saß ich auch erstmal da und dachte mir: "Och nö." Würde aber auch die Empfehlung aussprechen, es erst einmal weiter zu gucken. Es ist nicht so schlimm, wie die Folge es aussehen lässt.![]()
Das werd ich spätestens nach der 25ten Episode sowieso tun. xD
Great! Noch ein Goldfisch!
Ja, ich werde wohl ernsthaft wieder mit der Serie anfangen. Ich mochte Mikasa als Charakter sehr, weil sie im Gegensatz zum Rest des Casts sich nicht nur durch schreien verständigen konnteUnd wenn Addagge uff Riese das einzige Badassige ist, was ich dieses Jahr zu Gesicht bekommen werde (abgesehen natürlich vom neuen Umetsu - "Galilei Donna" wird hoffentlich geil), dann muss der Teufel halt in der Not Fliege-kun fressen.
Edit:
Ah ja, Deadman Wonderland ist Schrott. Wunderbarer Edelschrott der manchmal gut, manchmal nicht so gut 80s-Retro-Future-Elemente zu verbinden versucht mit den technischen Möglichkeiten die heutzutage Animatoren zur Verfügung stehen. Und moderne Erzählstrukturen werden auch miteinbezogen, obwohl sich der Plot liest und auch so abspielt wie ein Anime-Remake des Schwarzenegger-Films "Running Man". Mit einem ENTSCHEIDENEN Unterschied (abgesehen davon, dass "Running Man" tatsächlich ein Ende hat): Deadman Wonderland krankt genau da - G E N A U D A - woran fast alle Anime mittlerweile kranken: Irgendwer hat eine coole Idee, man spielt die coole Idee für ein paar Folgen aus, bevor man dann das Setting und den Plot in die generischste Ecke abschiebt die man sich vorstellen kann. Wir wandern von tödlichen, Karneval-thematisierten Hindernisparcours in knallbunten Bonbon-Farben die schön konteragieren mit der 90er-.Style-Uberviolence die DW zur Schau stellt direkt in dunkle Gänge und Zweikämpfe zwischen Leuten mit Special Mutant Powers. Gähn. Wenigstens hatte die englische Synchro die Eier, aus dem Ding eine 1A-Unterhaltungsshow zu machen. Hier fliegen die F-Bomben schneller, sinnloser und zahlreicher durch die Gegend als bei Angel Cop
Alles in allem: Hübsch anzusehenes Trash-Spektakel, das viel Potential verschenkt für gähnend langweilige Pseudo-Drama-Kacke.
Wie bereits gesagt: der Manga ist im Prinzip das Selbe plus was noch folgt, funktioniert aber sehr viel besser.
Free sieht weiterhin gut aus, aber ich muss sagen, dass Schwimmen als kompetitiver Sport nicht besonders spannend ist. Man ist entweder schnell genug - oder nicht, das Rennen ist nach zwei Bahnen entschieden. Da fehlen die Überraschungen dazwischen, die andere Anime mit Sport haben. Aber ich fand Rins Gesichtsausdruck, als er Haru gekreuzt hat ziemlich lustig.
Zumindest ist es nicht Formel 1.
Da ist das Rennen doch schon nach dem Training gelaufen.
MFW Episode Sechs
Die Doujinshi![]()
Geändert von Ianus (22.08.2013 um 18:35 Uhr)
Hab mal ein bisschen Season-Zeugs weitergeguckt.
Servant X Service (bis Folge 6) gefällt mir nach anfänglichem Zweifel doch ganz gut. Ganz netter Cast und die Interaktion zwischen den Charakteren ist auch nicht schlecht. Lediglich den „Chef“ finde ich auch furchtbar, der passt ja mal so gar nicht rein und auf nervige Kleintiere kann ich ehrlich gesagt ganz gut verzichten.
Love Lab (bis Folge 5) unterhält mich auch recht gut. Wider Erwarten kann ich mich mit den Charakteren echt gut anfreunden. Hoffe nur, der Anime fährt nicht zu sehr auf die Drama-Schiene, bis hierhin wurde darauf zum Glück größtenteils verzichtet.
Kimi no Iru Machi (bis Folge 3) wollte ich eigentlich nicht weitergucken, aber Folge 2 und 3 waren besser als die erste. Hab Angst, dass das zu einem Harem wird, aber erst mal gucken.
Ansonsten hab ich noch geguckt:
Ginga no Uo Ursa Minor Blue: Nicht so toll wie Glassy Ocean. Zwar immer noch extrem fantasievoll, aber die „Handlung“ hat mir nicht so gut gefallen, gerade das Ende kam dann sehr plötzlich. Irgendwie versprüht der Film zwar die gleiche Magie, aber die Ruhe von Glassy Ocean hat irgendwie gefehlt.
Kizuna Ichigeki: Von der Anime Mirai 2011. Netter, kurzer Film, der charmant eine klassische Geschichte erzählt. Zwar auch nichts Besonderes, aber ganz nett in der Darstellung, auch wenn ich den Großvater teilweise etwas nervig fand und die Backstory mit der Katze nicht so ganz zum Rest passte.
Minami-ke Natsuyasumi war toll. Keins der Minami-ke-Highlights, aber es hat sich trotzdem wie einer normale, gute Minami-ke-Episode angefühlt. Das war's dann wohl erst mal mit der Serie, aber ich hoffe, wir kriegen in absehbarer Zeit noch eine fünfte Staffel geschenkt.
Bakemonogatari (bis Folge 5; Ende des Mayoi-Snail-Arcs) mag ich doch ganz gern. Nur die erste Folge fand ich wirklich anstrengend. Die Präsentation mag ich irgendwie unheimlich gern, auch wenn mein Zeigefinger permanent über der Pause-Taster hovern muss. Gute Dialoge und der Hauptcharakter ist irgendwie auch toll. Mal sehen, wie die restlichen Arcs sind.
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Free! war wieder gut. Das Ende. Und Gou ist sowieso bester Char wo gibt. Basiert Free eigentlich auf irgendwas?
Geändert von Karl (23.08.2013 um 09:59 Uhr)
So, das war leider (hoffentlich vorerst) die letzte Folge von Natsume Yuujinchou. Also abgesehen von der OVA, die aber bisher noch keiner übersetzt hat.
Was soll ich sagen? Natsume Yuujinchou Shi hat, wie erwartet, wieder nach altbewährter Formel funktioniert. Gerade das Ende hat mir aber richtig gut gefallen und ich hatte das Gefühl, dass diesmal die Nebencharaktere mehr Teil der Handlung waren (Tanuma etc.) – das fand ich auf jeden Fall toll. Die letzten drei Folgen waren auch ein gelungener Abschluss.
52 Folgen lang war sich der Anime immer sehr treu. Kleine, herzerwärmende Geschichten über Menschen und Youkai. Ein sympathischer Protagonist, sympathische Nebencharaktere und natürlich Nyanko-sensei. Ein bisschen Charakterentwicklung, viele kleine Nebengeschichten.
In gewisser Weise ist Natsume Yuujinchou für mich ästhetische Perfektion. Alles, was den Anime ausmacht, spielt wunderbar harmonisch zusammen und sorgt für diese charakteristische, einfache, warme Atmosphäre. Die ruhige Musik, das ländliche Setting, die vielen Wälder und Schreine mit ihren Youkai-Einwohnern, die es in allen Formen gibt. Die Charakterdesigns, die Openings und Endings, Natsumes innere Monologe. Die manchmal traurigen, aber am Ende meistens herzerwärmenden Geschichten von Menschen und Yoikai, die ihre Wurzeln teilweise vor hunderten von Jahren in der Vergangenheit haben. Die humorvollen Einschübe durch Nyanko, der Charme, den viele der freundlicheren Youkai verströmen. Das Gefühl, dass Natsume immer mehr lernt, sein Leben, seine Familie und seine Freunde zu schätzen.
Irgendwie ist mir die Serie doch sehr ans Herz gewachsen. Es ist nicht so, als würde mich der Anime dazu bewegen, eine Folge nach der anderen zu gucken, aber immer mal wieder merke ich, dass ich Lust auf eine Folge davon habe.
Ich hoffe, es bleibt nicht bei vier Staffeln und es wird bald eine Fortsetzung angekündigt.
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Geändert von Narcissu (24.08.2013 um 13:11 Uhr)