Eine physikalisch & perspektivisch korrekte Ausschwärzung von Dingen, die der Charakter nicht sehen kann halte ich für schwierig im Maker, da es keinerlei Möglichkeit gibt "pseudoarchitektur" im Mapping zu hinterlegen. Den Vorschlag mit dem teilweisen/ganzen aus und Einblenden von Räumen finde ich gut, das ist auch in vernünftigen Maße machbar. Vorraussetzung wäre imo das Verwenden von multiplen Picturelayern für abgestufte Sichtbarkeiten oder einfach Kazesuis Blending-Plugin.
Es geht weniger um Licht & Schatten, sondern die Art der Umsetzung im Maker 2k und 2k3. Die beliebten Lichteffekte bestehen aus einem Farbverlauf, der mit ca. 50% Transparenz über die Map gelegt wird. Dadurch wirken dann einige Stellen auf der Map heller, andere dunkler. Der Sinn und Zweck von Licht und Schatten ist es eigentlich Orte und Dinge auf der Map besser und weniger einsehbar zu machen. Makerlichteffekte tun das nicht, technisch bedingt. Maker-Schatten verstecken nichts, man kann wie zuvor jeden Pixel erkennen, nur halt fürs Auge anstrengender, stells dir vor wie mit einer dunklen Sonnenbrille durch einen hellen Raum gehen. Es wird dunkler, aber es verdeckt nichts.
Maker-Licht zeigt auch nicht mehr. Es verringert auch nur den lokalen Kontrast. Das ist diese Matschoptik, die unbeliebt ist. Mit richtigen pixelbasierten Tranzparenzen lässt sich da natürlich ganz was anderes machen.
Lichteffekte wirken optisch ansprechend, weil die Farbverläufe schon sehr gering dosiert diese homogene Optik von Chipsets etwas entschärfen.








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