Als Junior Softwareentwickler verdiene ich schon 3.400 € Brutto pro Monat. Dann muss ich sagen, dass du dich sehr billig verkaufst.
Das ist das, was sie haben wollen.
Tatsächlich nehmen, können sie auch nur das, was auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, und das sind zum Großteil echte Luschen, die für einfache Additionsaufgaben schon einen Taschenrechner brauchen, weil sie vollkommen überfordert sind. Diese Leute sind die billigeren Fachidioten.
Ich seh das in meinem Beruf. Ich arbeite an einer Software für Banken, und eigentlich sollte man meinen, dass die Personen, die in den Banken eine höhere Stellung beziehen, wissen, was sie da jeden Tag machen, aber wenn ich Anfragen bekomme, was wir unter einem "variabel verzinslichen Wertpapier" verstehen, dann kommen mir da doch echte Zweifel auf.






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. Ich bin da auch etwas emotional, weil einige meiner Freunde gerade wegen alleiniger "Der Job ist sinnvoll"-Wahlen ihres Studium entweder ewig im Studium rumkrebsen oder nun nach dem Studium den großen Schock haben, dass der Beruf ja ganz schrecklich ist und man sich regelrecht hinquält. Hey, selbst bei meinen Lehramt-Kollegen sehe ich einige, die schon im Studium daran kaputt gehen, weil es eben doch nicht nur "leichtes Geld mit viel Urlaub" ist. Wenn dann diese Motivation nicht stark genug ist, kann man mit diesem Stress gar nicht mehr umgehen.
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