Zitat von gamefront
Zitat von gamefront
Saturn erzählt mir gerade, dass es am 31.12. 2015, also übermorgen erscheint O_o Sind die dämlich oder hab ich was übersehen?
Always
Sie sind dämlich. Einen Termin gibt es bekanntermaßen noch immer nicht, wird wohl im März bekannt gegeben. Wahrscheinlich haben sich die Saturn-Leute bei ihrer Platzhalter-Schätzung bloß mit der Jahreszahl vertan und da sollte eigentlich 2016 stehen. Sowas passiert zum Jahreswechsel ja immer mal wieder.
Das Release-Datum soll bei einem Event im März bekannt gegeben werden. Ergo, die sind dämlich.
Edit: Damn, too slow.![]()
Ich bin sicher zwichen Juli und September wird es erscheinen. Es muss ja noch auf den 2 grossen messen beworben werden ^^
Voll der Abturner das Video... Wenn ich das schon immer höre ,,Realismus, Realismus, Roadtrip"... Viel Fantasy in Final Fantasy steckt da ja nicht mehr drin..
Würde mir ja mal was in Richtung FFIX wünschen auch vom Chardesign her.. aber sowas wird wohl nicht mehr kommen.
Die Demo zu FFXV war schon herbe ernüchternd.. optik hin oder her..
Der ,,Flow" im Kampfsystem war nicht da.. und die Welt und das Feeling war alles so auf Realismus getrimmt, dass sich einfach nicht die Final Fantasy Atmosphäre einstellen wollte.. grausam.
würde da nicht FF draufstehen wäre es mir ehrlich gesagt lieber gewesen.. sprich ein JRPG in der Gegenwart..
Geändert von Tonkra (04.01.2016 um 14:32 Uhr)
Dito.
Aber das ist das Problem der heutigen Spieleentwicklung. Man steckt zu viel Geld in die Optik rein. Alles muss realistisch wirken. Dabei könnte man selbst bei einem FF IX-Setting viel in die Optik stecken. Es ist ja nicht so, als hätten sie dort alle Glatzen, sodass man keine Haare animieren könnte.
Mich persönlich kotzt aber viel mehr der Begrif "User Experience" an, da dieser Begriff von den PR-Futzies falsch verstanden wird. Es geht um die Erwartungshaltung eines Nutzers und zwar erwartet er bei der Nutzung einer Software, dass sie gewisse Standards erfüllt und somit leicht und verständlich bedienbar ist. Es geht also nicht darum eine offene Welt mit abermilliarden Features zu bauen, sondern um die Beständigkeit eines Produktes. Story-Aspekte oder die Anzahl der Artworks oder technische Dinge, wie prozedural generierte Wolken gehören nicht zur User Experience, und daher schwachsinniges PR-Geblubber, weil man wohl nicht genug Material für die Stunde zusammenbekommen hat.
Wenn sie aber eine offene Welt als User Experience zählen, dann erwarte ich, dass sie nicht statisch wirkt. Auch darf sie bei einem Singleplayer-Spiel nicht allzu groß sein, weil man sonst schnell die Lust verliert. Wie es aussieht, steuert man aber auch das Auto nicht selber, sondern es fährt automatisch. Dies würde dann für mich zu einer schlechten User Experience zählen, da ich es öde finde, stundenlang ein Auto zuzuschauen, wie es fährt. Zumal man das andere Transportmittel - die Chocobos - selber steuern kann. Man misst hier also mit Zweierlei Maß.
Wenn man es auch mal genau nimmt, dann existiert dieser Road Trip schon seit FF X und ist eines der am meist kritisierten Punkte der letzten Teile und dennoch will SE dies als eine tolle User Experience verkaufen. Auch dass es keinen weiblichen spielbaren Charakter geben soll, spricht nicht gerade für eine gute User Experience (im Sinne von SE). Alles in einem prädigen sie doch schon seit Jahren die selben Texte und zeigen immer die selben Bilder. So langsam habe ich das Gefühl, dass SE selbst nicht an einem Erfolg glaubt und nur sich am letzten Strohhalm festhält, auf der Hoffnung, dass die Spieler dem PR-Geblubber glauben und das Spiel kaufen.
Hm? Ich dachte, das geht. Es automatisch fahren zu lassen habe ich bisher als optionales Feature verstanden. Wurde irgendwo was Gegenteiliges verlautbart? Würde mich doch sehr wundern, wenn man das Auto nicht selbst steuern dürfte. Ich befürchte eher, dass die Bewegungsfreiheit damit eingeschränkt wird, sodass man nicht querfeldein cruisen darf, sondern sich hauptsächlich mit engen und langweiligen Straßen begnügen muss.
Ansonsten seh ich das ähnlich wie du. Mit dem Setting hab ich jetzt kein allzu großes Problem, so lange es ein Ausnahmefall bleibt. Ist mal ein anderer Ansatz, den ich wegen der Abwechslung schätze. Leider heißt das vermutlich nicht, dass sie als Ausgleich mit XVI ins andere Extrem umschwenken. Aber was die Spielerfahrung angeht setzt Square Enix (und in gewisser Hinsicht die ganze Branche) sehr zweifelhafte Prioritäten.
Ok, da habe ich wohl zu viel gezappt. Es gibt wohl noch einen manuellen Modus, aber selbst wenn man es selbst fahren kann, kann man aber nicht querfeldein fahren. Im Video sieht man, dass die Straße grundsätzlich abgegrenzt wird, sodass man die Straße nicht verlassen kann. Man wird also nur auf vordefinierte Wege fahren können. Der manuelle Modus wird auch nur mal so nebenbei kurz erwähnt und wird auch nicht gezeigt. Von daher denke ich, dass dieser Modus recht langweilig wird. Bin mal gespannt, ob man selber lenken kann, und ob man in den Gegenverkehr fahren kann.
Geändert von Whiz-zarD (04.01.2016 um 18:52 Uhr)
Das Spiel soll jetzt keine komplett offene Welt mehr bieten, aber so erzählt werden, wie "The Last of Us". FF XV ist an sich meine letzte Hoffnung in das "Produkt" Final Fantasy. Ich erwarte mir wieder eine tiefgründigere Geschichte (ohne die Pseudotiefgründigkeit wie im 13. Teil) mit tollen Charakteren und Spannung, sowie narrativ: fesselnde Konflikte und viel Zwischenmenschliches. Und keinen Actionfaden bei Teil 13, in dem jede Dialogszene nur sinnlos das ganze streckt...
Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und hoffe aber auch, dass das Spiel jetzt endlich bald herauskommt.
Hier wurde sich bezüglich der Openworld geäußert. Keine gänzliche Openworld. Große openworld Abschnitte, in denen man offen die Welt erkunden kann. Tabata beschreibt es als einen Mix aus den Stilen ,,linear" und Openworld, was ich als positiv erachte. Diese können unter anderem z.b. mittels Zügen wie in Final Fantasy VIII z.b. verbunden werden.
Zitat
Hört sich finde ich wie ältere FF's an. Nicht so strikt linear wie FF13.. sondern wie bei FF7 und co. openworld abschnitte, zwischen denen man reisen kann.Zitat
Den Zug konnte man ja vermeintlich schon als neues Artwork in dem obrigen video schon sehen, könnte also stimmen:
Erinnert optisch auch an die Züge aus FF8.. und ich gehöre zu den wenigen, die ff8 mochten^
FF8:
http://www.gamepro.de/playstation/sp...4,3241905.html
Was mir jetzt doch irgendwie sauer aufstößt mir fehlt bisher wirklich ein spielbarer weiblicher char.. nicht, dass ich was gegen eine männertruppe habe, aber irgendwie macht es das ganze irgendwie auch bunter oder?
Schon komisch, irgendwie wissen wir sehr wenig über FFXV, obwohl es dieses Jahr ,,schon" erscheinen wird...
Doch man wird selber lenken können, sonst würde der manuelle Modus auch eher weniger sinn ergeben. Glaube man kann damit sogar auf wiesen fahren, wenn man denn möchte (und es nicht abgesperrt ist via planken). Zumindest sah man dies in einem der trailer. Der automatische Modus ist für diejenigen, die nicht selber lenken wollen.
Ich glaube diesen automatischen Modus werde ich bevorzugen^ Bin da dann eher der oldschool rollenspieler, der dann lieber passiv die szenerie beobachtet.
Geändert von Tonkra (08.01.2016 um 18:12 Uhr)
Finde ich auch gut. War aber glaube ich auch vorher schon mal erwähnt worden. Abgesehen davon gefällt mir der Begriff "Open World" so wie er hier und oft auch bei anderen Spielen verwendet wird, immer noch nicht. Ist die Welt offener, weil sie größer oder verbundener ist? Final Fantasy II ist sicherlich offener gewesen als die meisten modernen RPGs. Final Fantasy XV wird nicht außergewöhnlich offen sein. Sie sollten es lieber "große Welt" oder "weitläufige Gebiete" nenne.
Bin aber mal gespannt, was Tabata mit "nicht ganz linear" meint.
Naja ich denke halt wie z.b. die titel aus der PSONE zeit. Welche zwar auch im gewissen sinne linear waren, aber man hier und dort auch abweichen konnte oder in ältere städte/orte zurückreisen konnte. Unter anderem um nebenmissionen zu machen oder secrets zu entdecken.
Strikt linear ist ja eher das was FF13 bot. Da lief man im grunde linear durch einzelne Bildabschnitte (von fehlenden echten städten mal abgesehen), die man einmalig durchlief und das wars dann. Dann weder nach links und rechts.. sondern stur gerade aus. Linearer ging es da fast eigtl. nicht.
Das wird man in FFXV dann scheinbar eher weniger haben.
In der FFXV demo alleine hatte man mit Ramuh ja auch eher eine Art Secret in einer abgelegenden Höhle. Die Hauptmission Behemot zu töten führte nie an dieser Höhle vorbei oder gar in die Nähe.
Und ich denke, dass man im fertigen Spiel zu diesem Ort im Laufe auch zurückreisen kann, um sich Ramuh zu holen, falls man es nicht getan hat.
Sprich, dass man zwischen der Story auch mal zu Gebieten reisen können wird, die gerade aktuell nichts zur story progression beitragen.
Aber wir weden sehen.
Geändert von Tonkra (08.01.2016 um 19:40 Uhr)
Habe mir ebenfalls schon mehr oder weniger gedacht, dass das so laufen würde und keine "Open World" in dem Sinne ist, wie es manchmal in westlichen Spielen auftaucht.
Was jedoch mit "nicht ganz linear" gemeint ist... Einerseits hoffe ich auf das, was Tonkra sagt, viel mehr noch würde es mich allerdings freuen, wenn das auch obligatorische Storypunkte mit einschließt. Spiele wie FFVI bis IX haben ihre Welten auch deshalb echter und organischer wirken lassen, weil man bestimmte Orte im Laufe der Handlung mehrfach besucht hat. Natürlich sollte kein übermäßiges Backtracking nötig sein (optimaler Zeitpunkt wäre, sobald man eine neue und schnellere Reisemöglichkeit erhalten hat), aber dass bestimmte Locations eine hervorgehobene Rolle in der Story spielen, sodass sie mehrfach vorkommen, und die Spielwelt mitsamt Handlungsverlauf eben nicht so linear aufgebaut ist wie FFX oder XIII, wo es einfach gesagt immer nur vorwärts, vorwärts, vorwärts ging, das fände ich sehr wünschenswert. Muss ganz und gar nicht langweilig werden, speziell dann, wenn der spätere Besuch unter ganz anderen Vorzeichen als beim letzten Mal stattfindet, und sich vielleicht auch am Ort selbst irgendetwas geändert hat.
So etwas war mehr als nur einmal mein persönliches Highlight innerhalb von RPGs. Das Feeling in FFVII, zum (bzw. kurz vor dem) Finale nochmal nach Midgar zurückzukehren, den Ort, wo alles begann, und sich dort Heidegger, Scarlet und schließlich Hojo entgegenzustellen, ja zwischendurch unverhofft auch noch ein letztes Mal auf die Turks trifft, das war einfach unvergleichlich atmosphärisch! Die Spannung lag in der Luft und vermischte sich mit Nostalgie zu einer einzigartigen Mischung. Oder Nibelheim, das man zuerst in der spielbaren Rückblende sieht, und dann später auskundschaften darf, wenn die Truppe dort tatsächlich ankommt. So dramatisch muss es nichtmal unbedingt sein. Anders geartete Beispiele wären der Balamb Garden in VIII, der sich wie ein Zuhause anfühlte, oder die halbe World of Ruin in VI, wo es besonders interessant war, was sich alles verändert hat, wie die Leute in den Städten nach der Katastrophe reagiert haben und welche herzzerreißenden Geschichten die dort ggf. einzusammelnden Partycharaktere hervorbrachten.
Anders ausgedrückt: Was ich nicht will, ist eine Pilgerreise oder eine Flucht für einen Großteil des Spieles. Bei so etwas besucht man einmal einen Ort, und dieser ist dann weitgehend abgefrühstückt bis die Credits über den Bildschirm rollen - eine Rückkehr, falls überhaupt möglich, allenfalls für Sidequests von Bedeutung. Nein, was ich ich stattdessen möchte, ist eine Welt, in der eine bestimmte Stelle bzw. ihre Funktion innerhalb der Handlung für sich alleine schon so ausgereift und durchdacht ist, dass sie mehrfach im Spielverlauf eine Rolle spielen darf. Etwas mit Wiedererkennungswert, der clever genutzt wird.
Aber da mehrfach von den Machern erwähnt worden ist, dass XV eine Art Roadmovie werden soll, bin ich was das angeht eher skeptisch.
Dass es nicht komplett Open World wird finde ich tendenziell erst einmal gut, ich könnte mir das sonst auch nur schwer vorstellen. Final Fantasy hatte ja doch meist eine recht lineare Story. Wie genau sie das jetzt aber meinen, dass es eher ein Mix wird, bleibt abzuwarten - was ich mir ganz gut vorstellen könnte (gerade mit dem Auto) wären diese ganz altbackenen Sachen á la "Und jetzt müssen wir nach x, y und z und das dieses und jenes tun, Reihenfolge ist schnuppe" (ein bisschen wie das Zelda mit The Wind Waker in der zweiten Hälfte, Skyward Sword, oder auch A Link Between Worlds gemacht hat) und man dann halt ordentlich erkunden kann, während man selbst schaut, wo man jetzt hinmöchte.
Ist jetzt von der Inszenierung her nicht gerade das Maß aller Dinge, aber ich mag sowas ganz gerne, da man dann mal nicht komplett an die Hand genommen wird.
@Tonkra: Naja, die Hauptmission hat dich wortwörtlich zu der Höhle geschickt, wenn die Truppe merkt, dass der Behemoth zu stark ist. Das war schon der Wink mit dem ganzen Zaun.
Und zum Stichwort bunt... Ich hoffe ja immer noch auf Costume-DLCs oder sowas (oder noch besser ingame-Costumes), mit denen man wenigstens etwas variieren kann, wie der Trupp rumrennt. Und wenn es nur Badeshorts oder ein weißes TShirt sind. Ich glaube nämlich, dass man sich an immer den selben, schwarzen Outfits doch schnell satt sieht.
Die Badeshorts erinnern mich jetzt wieder daran, dass man nicht wird schwimmen können, dabei haben für mich diese unsichtbaren Mauern im knöcheltiefen Wasser die Immersion mit am meisten kaputt gemacht. :/ Dabei hätten sie da wirklich mal ihre tollen extra Nässe-Effekte nutzen können. (Und heck, es gab doch sogar in einem Trailer Schwimmszenen! Menno!)
Ich glaube aber, ich bin einfach froh, wenn es denn dieses Jahr rauskommt. Sommer wäre schön, aber da im März erst die Ankündigung kommt, tippe ich eher auf Weihnachten (was auch P5 als Konkurrent aus dem Weg gehen würde).
Das mit den Warp-Punkten find ich gut. Beschränkt sich also doch nicht ausschließlich auf die Kämpfe. Und dass das vor allem bei Bossen eine Rolle spielt, war zwar zu erwarten, aber stell ich mir ziemlich episch vorZitat von Gamefront
Bei den monströs großen Städten bin ich zwiegespalten. Klingt ja alles ganz beeindruckend, aber ich befürchte, das wird mir persönlich wieder zu viel des Guten sein und dem Spielerlebnis zum Teil auch schaden können. Wenn ich mit der Gruppe in ne neue Stadt komme, dann möchte ich dort einerseits alles erforschen, aber andererseits nicht erst zig Stunden verbringen, bevor es weitergeht. Hier waren die alten Teile imho meist perfekt austariert. Es gab ein paar Dinge zu entdecken, aber dann wars auch irgendwann abgehakt. Das hier in XV hört sich fast so an, als wenn die Entwickler wieder auf völlig überzogenen Bombast setzen, auch inhaltlich, sodass man alleine in einer einzigen dieser Städte Ewigkeiten verleben kann, und immer noch nicht alles gesehen hat. Das ist genau das alte Thema: Eindrucksvoll und imposant, aber unausgeglichen. Bedenkt, dass das Spiel nach aktuellem Informationsstand ganze vier von solchen Mega-Metropolen beinhalten wird. Ich verstehe, dass das vielen gefällt und wohl auch ganz gut in diese realistischere Welt passt. Aber ich persönlich denke mir, dass sie den Aufwand für diese Orte auch auf doppelt so viele aber dafür etwas kleinere und übersichtlichere Städte hätten verteilen können, sodass die Spielwelt insgesamt vielseitiger und lebendiger rüberkommt
Zwei Kampfmodi hört sich seltsam an. Frage mich, wie viel Umfang das haben wird bzw. wie sehr sich die beiden voneinander unterscheiden. Nur sowas Ähnliches wie damals die Auswahl zwischen Active- und Wait-Modus, oder mehr? Hoffe, dann achten sie auch darauf, beides ansprechend zu gestalten. Einfach nur eine dumbed-down slo-mo Variante der schnelleren Standard-Kämpfe wäre eine schwache Lösung. Denke auch nicht, dass sie jetzt noch allzu weit zurückrudern sollten. Die Entwickler verschrieben sich der Idee zum actionorientierten Kampfsystem, dabei sollten sie jetzt auch bleiben (in diesem Spiel) und nicht versuchen, es allen irgendwie recht zu machen.