Eben. Die einzige gute Lösung ist ein Abstract.Hat einen Grund warum sich das in der Akademia, durchgesetzt hat. Vorallem, nicht alles in einem Post wird für mich relevant sein. Kombiniert mit einer Inhaltsübersicht erlaubt das Informationen schnell rauszufiltern.
Das Ziel eines Posts ist Kommunikation. Wenn man sich nicht kurz fassen kann, zeugt das, ehrlich, für mich eher von schlechter Kommunikationsfähigkeit. 1000 Worte sind nicht unbedingt besser als 100. Ich erwarte keinen Tweets, aber kann man das bitte unter 500 Worte pro Zitat halten?
Total verloren gegangen:
Von was für einem Auto reden wir hier? Etwas klassisch-luxeriöses wie ein Aston Martini?
Ich wäre ja eher für einen Offroader, sowas auf dem Rücken wirkt einfach beindruckender.

Kontrollzentrum





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? Ich hätte hier und da vielleicht noch ein wenig kürzen können, ja, das wurde ja auch im nächtlichen Delirium verfasst. Aber ist jetzt nicht so, dass die Hälfte oder auch nur ein Fünftel davon redundant wäre. Würde ich das künstlich auf einen vorher festgelegten Umfang begrenzen, mich also permanent selbst beschneiden und mäßigen, liefe das einerseits dem Gedankenfluss entgegen und imho wichtige Punkte würden unter den Tisch fallen. Andererseits käme das ebensowenig Verständlichkeit und Stil zugute, da dann kein Platz mehr für verdeutlichende Umschreibungen oder Beispiele bleibt und das Ganze dadurch letztenendes nicht mehr sonderlich fundiert wäre. Gewiss ist es eine Kunst, sehr konzise und trotzdem präzise Aussagen zu tätigen - eine Kunst in der ich nicht allzu gut bin. Jedoch passiert es wenn überhaupt nur extrem selten, dass ich mal auf Posts stoße, die das, was ich mit tausend Worten sage, wirklich in nur hundert unterbringen könnten.



