Theodore, normal, Echtzeit
Das Intro nehme ich zur Kenntnis. Ich alleine in einem Herrenhaus; bevor es losgeht, stimmen mich ein paar Textboxen darauf ein, wie in Resident Evil. Es scheint ja ohnehin ums Spielprinzip zu gehen.

Ich finde mich erstmal zurecht. Kein Problem. Die Darstellung ist merkwürdig. Wieso steuere ich einen Kopf im Kampf gegen Zombieköpfe? Egal. Ich sammele ein paar Gegenstände ein und versuche den Gegnern so gut es geht auszuweichen. Recht bald will mir das aber nicht mehr gelingen. Waffenlos bin ich leichte Beute für die Knabberköpfe. Game Over.

Theodore, normal, rundenbasiert
Ah, viel besser. Ich kann den Gegnern wunderbar ausweichen bzw. sie umlenken. Bis der erste Kampf nötig ist, habe ich ein Gewehr mit ausreichend Munition. So ist es kein Problem die Zombies zu töten.
Ich laufe etwas planlos durchs Haus. Vielleicht, weil ich zu geizig bin, die Schlüssel aufzubrauchen; sehr wahrscheinlich, weil der begrenzte Sichtradius seinen Dienst tut. Orientierungslosigkeit ist normalerweise keine gute Sache, doch hier passt es rein. Selbes gilt für viele Horrorspiele. Don't go in begreife ich durchaus als solches. Dunkelheit und passende Soundkulisse reichen bei mir schon aus, um mich in Stimmung zu versetzen. Ich bin dankbares Publikum.
Ernüchterung folgt: Mein Laptop stürzt ab. Da speichern offenbar nicht möglich ist, muss ich nochmal von vorne anfangen. Später mal, wahrscheinlich mit denselben Einstellungen.


Ich schätze, eine Runde geht noch. Das Spielprinzip macht mir durchaus Spaß und das liegt hauptsächtlich an der Rundenbasiertheit. Gegnern ausweichen und sie wegzulocken füllt eine Stunde Spielzeit wohl locker aus. Darüber hinaus würde es ohne Auflockerung seinen Reiz verlieren.
Von den zufälligen Ereignissen habe ich noch nichts bemerkt. Ab und an fiel mal ein Glas um oder das Haus verdusterte sich, aber sonst ... oder ist das schon alles?