@ Gebrauchtspiele
Man jat doch extra den Downloadcontent erfunden um nicht alles an den Gebrauchtmarkt zu "verlieren" und denkbar wäre ja auch,dass man für Games die man ne Gewisse Zeit besitzt und damit in der Konsole registriert sind einen Rabatt auf den DLC bekommt und wer eben
gebraucht gekauft hat der muss voll zahlen.Dadurch würde der Markt noch fairer,denn wer ein Spiel echt mag pumpt mehr Kohle rein und für wens nur ne Tüte Chips is,weil die Entwickler scheisse gebaut haben,der legt halt den Gebrauchtpreis hin und versemmelt das Ding fürn 10er weniger wieder
am nächsten Montag.
Ich glaube eher die Unternehmen möchten weiter eine Rechtfertigung haben beschissene Qualität abliefern zu können.Dabei poppen sie sich aber selbst,denn momentan kann man einen Fehlkauf finanziell noch halbwegs abfedern (also für wen jetzt 50 Euro die Welt sind) aber wenn man sich bei
manchen Spielen vorstellt dafür den Vollpreis bezahlt zu haben und das Geld in keinster Weise zurückerhalten zu können,nicht mal ansatzweise,dann werden sich eben die Käufer vorher noch genauer überlegen ob sie ein Spiel kaufen.Auch selbst die Leute die das Spiel jetzt neukaufen und dann werden eben weniger Exemplare abgesetzt.
Das kommt eben dabei raus wenn auch in einer von Nerdkäufern immer noch zu grossen Teilen abhängigen Branche gestriegelte BWL-Bübchen die grossen Entscheidungen fällen sollen.
Die Krönung dabei ist natürlich die Milliardenprognose.
Europa+Usa+Japan < 1 Milliarde Menschen.Selbst mit China+Indien müsste davon immer noch jeder dritte Mensch eine Xboxone besitzen.Was zur Hölle ist das für ein Größenwahn? Das erinnert mich ja fast an Pacman fürs Atari 2600.
Hätte nur noch gefehlt,dass mit 8 Milliarden Geräten kalkuliert wird.
--Kindergärtnerin: "Und neben der Marienkäfergruppe gibt es auch noch die Elefantengruppe."
Ich:"Sind da die dicken Kinder drin?"
Zur Gebrauchtdiskussion:
Weil du meinst:Die meisten kaufen sich ja schon zu Release nichts mehr, wegen den DLC bzw. wegen der Edition, die danach folgen könnte. Wenn man wirklich keine große Interesse am Spiel hat wartet man und das sind mittlerweile doch relativ viele im Vergleich zu früher. Gibt ja auch genug die sich Spiele zu Release kaufen und dann direkt nach Durchspielen oder 100% Erfolge schon ein oder zwei Wochen danach wieder zurückgeben/verkaufen. Wenn die ganze Gebrauchtmarkt-Sache jetzt auch noch zusätzlich kommt, sind die Release zahlen wieder um etwas geringer.Zitat
Ich weiß gar nicht, ob das wirklich "die meisten" sind. Also, bei den Blockbuster TIteln wie Mass Effect, GTA, Skyrim usw. sind die Verkäufe am Anfang doch schon ganz respektabel und die DLC Verkäufe, soweit ich das Überblicken kann, auch.
Würde also so eine Sache nicht in der Regel die kleinen (unbkenannten) Marken wieder am stärksten treffen? Eigentlich zeigt sich das doch auch ganz gut daran, dass viele der großen Publisher immer auf den Markt kotzen. Es ist ja durchaus so, dass ein Fehlkauf bei Release momentan noch abfedern könnte dadurch, dass man das Teil verkauft, wie meine Vorredner ja schon gesagt haben. Generell könnte man auch einen Fehlkauf zum Budgetpreis (sagen wir mal 30€ - bei 20€ würden sich wohl einige überlegen, ob sies verkaufen oder einfach verrotten lassen) noch etwas reduzieren.
Nun ist es reine Spekulation ob man annimmt, dass die Einnahmen, die gemacht werden, wenn einfach weniger Leute ein Spiel kaufen dafür das Geld halt direkt an die Entwickler / Publisher geht höher sind als die, welche bei höheren Verkäufen bei Weiterverkaufsmöglichkeit gemacht werden. Oder ob sich das überhaupt wesentlich auf die Verkaufszahlen auswirkt (wie gesagt, bei den Blockbuster-Titeln sicherlich nur schwach, bei riskanteren Käufen ist das für mich durchaus vorstellbar).
Und eigentlich muss man die DLCs noch mal extra betrachten. Vermutlich gibt es dazu auch keine oder nur schwache Statistiken, aber kann es nicht auch sein, dass jemand, der seine Spiele gebraucht kauft dann am Ende eventuell den ein oder anderen DLC dazu erwirbt, welcher ja Einkünfte generiert?
Im Endeffekt ist sowas ja ein relativ blinder Aktionismus, weil man die Effekte nicht genau überblicken kann und jeder aus den Statistiken das abliest, was er gerne sehen möchte. Andererseits liefert uns MS damit natürlich Material für Statistiken, also vielleicht wollen sie nur der Wissenschaft helfen![]()
Geändert von Sylverthas (25.05.2013 um 11:03 Uhr)
Ja, würde es wohl und ich bin weiterhin der Meinung, dass wir keine noch größere "Schere" brauchen zwischen AAA und die Spiele, die darunter liegen, welche vielleicht leicht bis stark experimentell sind.
Es KÖNNTE also am Ende so aussehen, dass wir in der kommenden Generation dadurch noch mehr Fortsetzungen bekommen, als wir es jetzt schon erlebt haben.
Warten auf E3 und mehr Details und so.
http://www.polygon.com/2013/5/24/436...cks-used-games
Jede Seite berichtet seit Tagen irgendwas anderes, weshalb ich ausnahmslos alle Diskussionen zur Xbox One seit Tagen meide (meistens weil ich sonst nichts anderes mehr machen würde, als laufend eine Facepalm zu machen, weil da so viel Schwachsinn und Halbwissen verbreitet wird). Es ist scheinbar einfach normal, von Haus aus Microsoft nicht zu mögen und Sony in den Himmel zu loben, ungeachtet dessen, das auf beiden Konsolen kaum Games angekündigt wurden.
Ich denke das man die E³ erstmal abwarten sollte, bevor man anfängt zu meckern. Und eigentlich kann es mir sowieso egal sein, da ich früher oder später eh beide Konsolen zuhause stehen haben will. Wieso sollte ich auf die exklusiven Games eines Herstellers verzichten, wenn ich alle haben kann? Und wer meckert, dass das zu teuer ist... geht arbeiten!![]()
Leute! Das ist nicht Knuckles! Das ist Ken Kutaragi. Natürlich besorgt er sich beide Konsolen. Die PS4 ist die erste PlayStation-Konsole, die ohne seinen Einfluss entwickelt wurde. Logisch das der gute Ken sich die Kiste anschauen will um zu sehen was er daran verbessern kann. Und die Xbox One holt er sich um die Bauteile zu studieren, das OS zu knacken und die Keys der Szene im Netz zur Verfügung stellt. Nicht schlecht Mr. Kutaragi, nicht schlecht...