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Thema: Xbox One

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Mein Laptop hat seit Jahren eine...Webcam auf der Frontseite. Ich kann bei dieser Webcam weder den Stecker rausziehen noch sie im Bios deaktivieren, ich brauch keine Xbox-One, Fujitsu überwacht mich seit Jahren den ganzen Tag.
    Ich habe dieses Problem mit einem kleinen Stück schwarzem Isolierband gelöst

  2. #2

  3. #3
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Wäre genial, aber ich glaub erst dran, wenns offiziell bestätigt wird.
    Es gab schon zu viele Gerüchte um ME2.

  4. #4
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Da steht aber Xbox 360

  5. #5
    Das Cover für Mirror's Edge 2 sieht aber nicht sehr überzeugend aus.

  6. #6

  7. #7
    Zitat Zitat von Taro Misaki Beitrag anzeigen
    Da haben afroamerikanische Familien eventuell endlich einen kleinen Ausgleich gegenüber weißen. :x
    Nein, das ist echt eine beschissene Sache. Außer Exklusivtiteln reizt mich an den Konsolen gar nichts mehr und auch darauf kann ich recht gut verzichten, wenn man diesen Thread hier liest. Es ist fast so, als würde Microsoft die Leute absichtlich wieder Richtung PC schieben (naja, oder zur PS4).

  8. #8
    Läuft man dann Gefahr wegen Betrug angezeigt zu werden, wenn rauskommt, dass man doch mit mehr Leuten geguckt hat? Pausiert der Film dann einfach und läuft erst nach erneuter Zahlung weiter, wenn eine, sagen wir mal, neue Person ins Bild geht? Kann man seine Daten hinterlegen und es wird dann einfach im Hintergrund abgebucht je nachdem wie viele Katzen durchs Bild gelaufen sind? Oh, ich hoffe sie setzen das ein, alleine nur, weil ich wissen will, was man da so alles tun kann

  9. #9
    Zitat Zitat von Taro Misaki Beitrag anzeigen
    WIe gut, dass ich eine PS3 besitze. xD
    Mich hat ja die X-Box noch nie interessiert, aber alleine wegen sowas hab ich erst recht keine Lust mir davon was zu kaufen.
    Was machen die denn, wenn ich die Box in nen Schrank stelle und die Tür zu mache, sodass die nur die Wand sieht?

  10. #10
    Hatte ich gestern ja vollkommen überlesen:
    Zitat Zitat von Taro Misaki Beitrag anzeigen
    Sag... überrascht dich das wirklich?

    @ noRkia:
    Das hatte auch mehr diesen ironischen/sarkastischen/unsinnigen Touch

    @ Topic (im Sinne von "XBox one"):
    Hat eigentlich jemand von euch was gefunden, "ob" denn dieses Kinect-Zeugs "Pflicht" ist, also die ganze Zeit über angeschlossen sein muss? Und falls ja UND dass es für das betreffende Spiel nicht erforderlich ist... was hintert einen daran, das Kinect-Zeug ganz lässig mal die Wand filmen zu lassen, während das Spielen und Filme schauen und alles an sich auf der entgegen gesetzten Seite statt findet?
    (Ja, da steckt ein gewisser Hauch von Paraonia mit drin^^)

  11. #11
    Laut dem Artikel schon.

    Link

    Ich wart aber erstmal die E3 (und die Nachrichten danach) ab.

    Das ganze Tohuwabohu um die Xbox One ist recht erschreckend wie die ganzen Details selbst, die erst nach der Präso rausgekommen sind.

  12. #12
    Zitat Zitat
    Das ganze Tohuwabohu um die Xbox One ist recht erschreckend wie die ganzen Details selbst, die erst nach der Präso rausgekommen sind.
    Wenn MS auch nur hälfte davon klar addressiert hätte, anstelle alles der Spekulation Tür und Tor offen zu halten, wäre das nie so passiert.

    Allerdings fragts sich auch, wie der typische Xbox Kunde in den USA von diesen Meldungen betroffen ist. Kriegen die das überhaupt mit? Gerade extreme Fans oder generell Fanatiker kriegen Sachen anders mit, das Hirn ist da brutal gut, sich seine eigene Welt zu bauen. Darüber hinaus fragts sich obs die interessiert.

  13. #13
    Wii U-Verkäufe steigern sich um 850% in der UK nach Bekanntgabe der XBOX One
    http://www.eyesonnintendo.de/news_wi...comment_newest

    Holy shit.

  14. #14
    INB4 8.5 x * = * jokes

    *winzig kleine Nummer

  15. #15
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Wii U-Verkäufe steigern sich um 850% in der UK nach Bekanntgabe der XBOX One
    http://www.eyesonnintendo.de/news_wi...comment_newest

    Holy shit.
    Bwahahaha!

  16. #16
    Zitat Zitat
    Xbox One: Gebrauchtspielaktivierung kostet ca. 40€
    Einzelhändler dürfen aber weiterhin die Gebrauchtspiele anbieten.


    Microsoft sorgte nach der Enthüllung der Xbox One für eine deutliche Kontroverse als es hieß, dass man gebraucht gekaufte Spiele erst wieder übers Netz kostenpflichtig aktivieren muss, wenn man sie spielen will, da die Xbox One-Spiele an die Konsole gebunden sein werden. Consolewars berichtet dabei, dass man dafür angeblich den vollem Spielepreis zahlen müsste. Nun zeigt sich aber, dass dies nicht der Fall ist. Die Aktivierungskosten belaufen sich "nur" auf rund 40€. Da sind wir doch alle erleichtert, nicht wahr?

    Aber im Ernst: Microsoft sorgte mit widersprüchlichen Angaben bisher für einige Aufregung, vor allem weil das Thema "Gebrauchtspielgebühren" sehr empfindlich ist und viele Kunden sehr schnell verärgert. Zwischenzeitlich hieß es ja auch, dass Gamestop weiterhin Gebrauchtspiele der PS4 und Xbox One dann weiterverkaufen wird und darf. Das wurde zum Anlass genommen, dass die Gebrauchtspielgebühren einfach nur eine Falschmeldung seien. Allerdings ist es kein Widerspruch, denn Einzelhändler dürfen weiterhin Spiele der Xbox One als Gebrauchtspiele verkaufen, aber erhalten im Grunde nur noch 10% des Weiterverkaufspreis, da Microsoft mit seinen Gebrauchtspielgebühren den Großteil für sich selbst einstreicht, bzw. die eigentlichen Publisher des jeweiligen Spiels. Das Preis des Gebrauchtspiels dürfen die Einzelhändler weiterhin selbst bestimmen, allerdings lässt sich erahnen, dass dieser sowieso nicht allzu hoch sein kann, wenn der Spieler nachher ein weiteres mal zahlen muss.

    Die Seite MCV will aber von Einzelhändlern bereits erfahren haben, wie man sich den Verkauf- und Ankauf von gebrauchten Xbox One-Spielen dann vorstellen müsste. Einzelhändler müssen den Bedingungen von Microsoft zustimmen, damit sie die Gebrauchtspiele verkaufen können. Dadurch würde man ein eigenes "Gebrauchtspiel-Framework System" für sie einrichten. Wenn also ein Xbox One-Spiel eingetauscht wird, würde man sich bei Microsoft einloggen und die Zugangsdaten des Xbox Live-Accounts des ehemaligen Besitzers des Spiels löschen. Vermutlich erhält ein Neukäufer dann auch im Gesamtpreis die Zugangsdaten, wobei der Einzelhändler nur einen Bruchteil des Verkaufspreises erhält.

    Offiziell will Microsoft dies aber bisher nicht bestätigen.

    "Wir wissen, dass es einige Verwirrung um gebrauchte Spiele auf der Xbox One gibt und wir wollen ein wenig Klarheit dazu bringen, was wir bestätigt haben. Während viele mögliche Szenarien diskutiert wurden, haben wir bisher nur bestätigt, dass wir die Xbox One dazu geschaffen haben, dass es unseren Kunden möglich ist Spiele bei Einzelhändlern einzutauschen und wieder zu verkaufen. Darüber hinaus haben wir keine spezifischen Szenarien bestätigt."

    Immerhin: Wer bei seinem Freund spielt und sich mit seinen Account-Daten einloggt, wird keinesfalls eine Gebühr zahlen müssen.
    Quelle: Consolewars


    Wenn die Händler wirklich nur noch ca. 10% des Wiederverkaufswertes bekommen, dann ist es doch sehr fraglich, ob weiterhin soviele Gebrauchtspiele angeboten werden wie bisher. Irgendwie wage ich zu bezweifeln, dass sich das wirklich noch lohnt, weder für den Händler noch für die Spieler, die ihre Spiele bisher zum Verkauf dort hingegeben haben und unter anderem den Kauf von neuen Spielen dadurch finanziert haben.

    Geändert von Angel|Devil (24.05.2013 um 15:28 Uhr)

  17. #17
    Gentlemen, you got XBone'd!
    Mal ehrlich, an wen wollen die das Ding überhaupt verkaufen. Wenn dieser Schwachsinn die Zukunft sein soll, bleib ich gern ein ewig Gestriger

  18. #18
    Zitat Zitat von Angel|Devil Beitrag anzeigen
    Wenn die Händler wirklich nur noch ca. 10% des Wiederverkaufswertes bekommen, dann ist es doch sehr fraglich, ob weiterhin soviele Gebrauchtspiele angeboten werden wie bisher. Irgendwie wage ich zu bezweifeln, dass sich das wirklich noch lohnt, weder für den Händler noch für die Spieler, die ihre Spiele bisher zum Verkauf dort hingegeben haben und unter anderem den Kauf von neuen Spielen dadurch finanziert haben.
    Dies ist aber ein Ansatz, der wirklich Software als das behandelt, was es ist: Nämlich Software.
    Es ist ein Trugschluss Software weiterhin als einen physikalischen Gegenstand zu betrachten, denn Software hat keinen Abnutzungseffekt, und dementsprechend auch keinen Preisverfall.
    Es ist egal, ob ich heute bei Media Markt eine Software für 50 € neu kaufe, oder in einem Jahr bei Gamestop "gebraucht" für 10 €. Das Spiel ist das selbe, und es hat sich auch nicht nachteilig verändert.
    Ein Preisverfall wird nur dann möglich, wenn sich die Systeme weiterentwickeln und die Software auf neueren Systemen Probleme macht, und selbst dies ist auf einer Konsole nicht der Fall, da das Spiel immer auf dieser Konsole laufen wird. Somit entsteht ein Abnutzungseffekt nur am physikalischen Medium. Dieser wird aber durch die Onlineportale irrelevant, da man nun das physikalische Medium gar nicht mehr benötigt.

    Speichermedien dienen nur als Transportmöglichkeit von Software und muss getrennt von der Software beachtet werden.
    Demnach ist es schon richtig, dass man hier einen Festbetrag für "gebrauchte" Spiellizenzen festlegt.

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