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Thema: Fire Emblem: Awakening

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Verstehe nicht, wieso man im "Anfänger"modus zwangsläufig unvorsichtiger spielt als im klassischen. Der einzige Unterschied ist, dass ich nicht zwischendrin dauernd neuladen muss, wenn jemand gestorben ist. Ich finde eher, dass das frustrierend ist, als Spaß erbringend. Ich spiele auch nicht mehr im klassischen Modus, allerdings achte ich trotzallem, dass mir niemand wegstirbt, was mir jetzt in den ersten fünf Kapiteln auch gelungen ist, obwohl ich genau weiß, dass die Einheiten mir erhalten bleiben.

    Na ja, wobei ich auch sagen muss, dass ich Fire Emblem nicht so schwer finde, wie viele andere.
    Glaub mir, es passiert. Du schreibst es ja selbst. Du findest, es ist nervig immer neu zu laden, darum nimmst du den anderen Modus. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du immer noch exakt das gleiche hast? Ist ja schön, wenn man noch irgendwie versucht "perfekt" zu spielen, aber wenn man den Gedanken hat, dass es ja nicht schlimm ist, wenn wer stirbt, dann spielt man einfach anders. Garantiert. Riskanter. Viel viel riskanter. Und dadurch wirds auch viel leichter. Da man eben das Risiko, dass eine Einheit zu 50% stirbt, z.B. locker eingehen kann.

    Selbes geht an Klunky natürlich.

    Es geht nicht darum, dass man beim Verlieren einer Unit neu lädt. Der Spieler behandelt das als ganz persönliches Game Over, weil er alle Einheiten erhalten möchte. Das steigert den Schwierigkeitsgrad und lässt den Spieler komplett anders an Situationen herangehen. Man hat allerdings durchaus die Wahl, weiter zu machen. Wenn es nicht anders geht, dann nimmt man eben einen Verlust in Kauf.
    Anfänger Modus ist da schon ziemlich krass anders. Man handelt mit dem Gewissen, dass man eh nichts permanent verlieren kann und auch wenn man so vielleicht keine Einheiten per se opfert, geht man Risiken ein, die ein "hardcore" Spieler niemals eingehen würde, weil es für ihn ein game-over bedeuten könnte. Oder alternativ permanenter Unit-Verlust, für eine kurzweilige geringere Schwierigkeit, aber auf lange Sicht nichts, was man immer und immer wieder tun kann. Man hat ja nicht unendlich Einheiten. Eine komplett andere Herangehensweise.

  2. #2

    Gala Gast
    Ich finds ja toll das jeder die Wahl hat.

    Und das Spiel ist bisher ziemlich geil! Bin in Kapitel 7 oder 8.

  3. #3
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Glaub mir, es passiert. Du schreibst es ja selbst. Du findest, es ist nervig immer neu zu laden, darum nimmst du den anderen Modus. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du immer noch exakt das gleiche hast? Ist ja schön, wenn man noch irgendwie versucht "perfekt" zu spielen, aber wenn man den Gedanken hat, dass es ja nicht schlimm ist, wenn wer stirbt, dann spielt man einfach anders. Garantiert. Riskanter. Viel viel riskanter. Und dadurch wirds auch viel leichter. Da man eben das Risiko, dass eine Einheit zu 50% stirbt, z.B. locker eingehen kann.

    Selbes geht an Klunky natürlich.

    Es geht nicht darum, dass man beim Verlieren einer Unit neu lädt. Der Spieler behandelt das als ganz persönliches Game Over, weil er alle Einheiten erhalten möchte. Das steigert den Schwierigkeitsgrad und lässt den Spieler komplett anders an Situationen herangehen. Man hat allerdings durchaus die Wahl, weiter zu machen. Wenn es nicht anders geht, dann nimmt man eben einen Verlust in Kauf.
    Anfänger Modus ist da schon ziemlich krass anders. Man handelt mit dem Gewissen, dass man eh nichts permanent verlieren kann und auch wenn man so vielleicht keine Einheiten per se opfert, geht man Risiken ein, die ein "hardcore" Spieler niemals eingehen würde, weil es für ihn ein game-over bedeuten könnte. Oder alternativ permanenter Unit-Verlust, für eine kurzweilige geringere Schwierigkeit, aber auf lange Sicht nichts, was man immer und immer wieder tun kann. Man hat ja nicht unendlich Einheiten. Eine komplett andere Herangehensweise.
    Ich finde nicht, dass man das pauschalisieren kann. Ich bin jemand, der nicht besonders risikofreudig ist. Das hat was mit der eigenen Einstellung zu tun. Bin jetzt einige Kapitel weiter und habe trotzdem noch niemanden sterben lassen. Ob mit oder ohne Anfängermodus, dass ich mir die Gefahrenzone anzeigen lasse und bei Stillstand meinen Tank in den äußersten Rand schiebe, daran hat sich trotzdem nichts geändert. Nur im Falle, dass ich doch einen kleinen Fehler gemacht hab', muss ich nicht gegen Ende eines Kapitels nochmal alles machen und einen einzigen Zug korrigieren. Ich meine, man kann dies durchaus als Herausforderung an sich selbst nehmen, kein Problem. Musste ich ja früher auch machen. Aber jetzt, wo man halt die Möglichkeit hat, dass die Einheiten nicht wegsterben, denke ich mir "Okay. Wenn ich dieses Kapitel jetzt neustarten würde, würde ich alles so machen, wie vorher. Außer diesen einen Moment. Das war's aber auch schon."

    But just my two cents.

    Ich will nicht abstreiten, dass viele Leute im Anfängermodus unvorsichtiger spielen und riskantere Züge machen. Auch nicht, dass Spaß dran hat, ein Kapitel zig Mal neuzustarten, um einen kleinen Fehler in der ansonsten perfekten Strategie zu korrigieren. Aber ich tue das nicht.

    Geändert von Ligiiihh (21.04.2013 um 14:32 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Glaub mir, es passiert. Du schreibst es ja selbst. Du findest, es ist nervig immer neu zu laden, darum nimmst du den anderen Modus. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du immer noch exakt das gleiche hast? Ist ja schön, wenn man noch irgendwie versucht "perfekt" zu spielen, aber wenn man den Gedanken hat, dass es ja nicht schlimm ist, wenn wer stirbt, dann spielt man einfach anders. Garantiert. Riskanter. Viel viel riskanter. Und dadurch wirds auch viel leichter. Da man eben das Risiko, dass eine Einheit zu 50% stirbt, z.B. locker eingehen kann.
    Naja das Problem ist ja eigentlich - bei mir zumindest, weiß ja nicht wie das bei den anderen ist - dass die Einheiten immer dann wegsterben, wenn ich es selbst am wenigsten kommen sehe. Sei es weil man beim ne Lücke hat offen lassen oder durch einen unvorhersehbaren Crit/Verstärkung .
    Bewusst schicke ich meine (wichtigen) Einheiten nie bei einer riskant scheinenden Schlacht in den Kampf.
    Ich überlege auch wahnsinnig lang jeden Zug.

    Jedoch gibt es schon einen Unterschied bei Casual, dadurch dass die Einheiten nicht sterben können hat man ein quasi unbegrenztes Inventar an Lockvögeln. Meistens ist es so dass ich aus Platzhaltergründen (zu wenig gute Einheiten bei der Mitstreiterkapazität der Mission.) bewusst schwache, untrainierte Einheiten als Lockvogel schicke, sofern einer meiner starken Einheiten in Gefahr ist.
    Dass die "sterben" (richtig sterben tut ja niemand in Fire Emblem 13) ist mir zwar völlig gleichgültig, aber natürlich fehlt mir danach ein Lockvogel für die nächste Mission, wenn ich sonst keinen mehr habe.
    Das ist bei Casual natürlich anders. Da kann ich als kranker Sadist die kleine Heilerin und diese Klischee-Brillenschlangen-Magierin immer wieder in den "Tod" schicken.

    Auf jeden Fall ein Spiel was meine eigentliche Denkweise bei Strategie ad absurdum führt, ich habe da so eine gewisse Schachmentalität und spiele normalerweise ganz klar verlustreich. (Natürlich so dass jeder Verlust einen Zweck diente.) Ich werde das Spiel aber auch mal Nutzlocke-mäßig spielen, aber dann schon auf Normal weil es bei Schwer und höher echt keinen Sinn macht, wenn man das zum ersten Mal spielt.

    @Ligiihh
    Ich nehme mal an dass du auf normal spielst. Wenn nicht bist du wohl ein Meisterstratege.
    Bei Schwer wird man nämlich defintiv irgendwie Einheiten verlieren, bevor man dann das erste mal neu lädt oder weiter macht.
    Auf Hardcore wird man dann wohl möglich um Tode nicht drumrum kommen, das merkt man schon bei der ersten, spätestens ab der 2. Mission.

    @Allgemein
    Naja das Spiel an sich enttäuscht mich bisher nicht, außer in den Dialogen, die scheinen mir doch ganz klar für 12 Jährige geschrieben worden zu sein, ich finde es ja gut dass sich die Charaktere siezen, aber die gesamten Regeln der Spielewelt und das Verhalten der Charaktere sind volkommen einfältig und eindimensional.

    Geändert von Klunky (21.04.2013 um 15:41 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Naja das Problem ist ja eigentlich - bei mir zumindest, weiß ja nicht wie das bei den anderen ist - dass die Einheiten immer dann wegsterben, wenn ich es selbst am wenigsten kommen sehe. Sei es weil man beim ne Lücke hat offen lassen oder durch einen unvorhersehbaren Crit/Verstärkung .
    Bewusst schicke ich meine (wichtigen) Einheiten nie bei einer riskant scheinenden Schlacht in den Kampf.
    Ich überlege auch wahnsinnig lang jeden Zug.
    Kritische Treffer ist, meiner Meinung nach, falsche herangehensweise des Spielers selbst, sobald 1 oder 2% Kritische Trefferchance besteht (spätestens bei 5% mach ich das auf jeden Fall), rechne ich alles mit 100% und verwandle ein Risiko, in etwas Garantiertes. Selbes gilt bei den Verstärkungen.

    Man kann aber "Lockvögel" auch einfach in etwas stärkere oder auch einfach nur widerstandsfähigere Einheit, durch den Zusatz einer stärkeren Einheit, machen.

    Hab auch schon paar Kommentare gehört, das Chrom gerade am Anfang in der zweiten Mission/Prologue, durch einen kritischen Treffer, sterben kann. Da hab ich dann Frederik benutzt und Chrom verstärkt.

    Spiele bis jetzt auf Schwer, Classic. Bis jetzt ist (verständlicherweise) nicht wirklich was schwer gewesen. Bin aber alles andere als ein Kasparov.

  6. #6
    Du spielst aber definitiv so, dass der Charakter "Tod" bleibt? (Nutzlocke)
    Irgendwann wirst du zwangsweise in eine Situation geworfen wo du nur noch auf dein Glück hoffen kannst.
    Dann wirst du so oder so irgendwann auf eine Stelle stoßen die du als unfair erachten wirst. Noch nie hing so viel vom Zufall ab wie bei diesem Teil der Reihe.
    Verstärkung aus dem Nirgendwo lässt sich nicht berechnen. Auch eine 97% Trefferchance kann daneben gehen. (Ist mir letztens noch passiert und der Gegner hatte eine 31% Rückschlagchance, die auch noch getroffen hat.
    Das entspricht ganz und gar nicht meiner Definition von berechenbar und fair. Ein Restrisiko bleibt einfach immer bestehen da kann man noch so viel abwägen.
    Und wenn es eintrifft, ist die Aufregung gewiss.

    Wenn du wirklich vorsichtig spielst, müsstest du immer wieder mit Frederik angreifen, was dann aber verschwendete Exp für die schwächeren Einheiten bedeutet. (Ich gehe zumindest davon aus, dass Frederik nicht immer eine imba Einheit bleiben wird.)+(Wobei man aber auch sagen muss, dass dieser Teil mit seinen lamen Grindmethoden da ein bisschen nachgiebiger ist. Aber diese Kritik beziehe ich ja auch auf alle Teile, nicht nur auf diesen.)
    Und oft muss man man Risiken eingehen um in der nächsten Mission davon profitieren zu können. Natürlich würde ich diese Risiken auch reduzieren wollen, aber sicherlich nicht so weit gehen und davon ausgehen dass 2% kritische Trefferchance auch wirklich eintreffen.

    Wenn man Crits wenigstens nicht so stark gemacht hätte dass sie mehr als das doppelte des regulären Schadens abziehen.

    Geändert von Klunky (21.04.2013 um 19:00 Uhr)

  7. #7
    In Fire Emblem haben kritische Treffer schon immer den 3-fachen Schaden angerichtet.

  8. #8

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Warum hat man dem Thread solch einen dämlichen Titel gegeben, wenn es offiziell als Fire Emblem: Awakening bekannt ist?
    Nur weil es der 13. Titel der Reihe ist?

  9. #9

    Gala Gast
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Warum hat man dem Thread solch einen dämlichen Titel gegeben, wenn es offiziell als Fire Emblem: Awakening bekannt ist?
    Nur weil es der 13. Titel der Reihe ist?
    Änder das mal

  10. #10
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Warum hat man dem Thread solch einen dämlichen Titel gegeben, wenn es offiziell als Fire Emblem: Awakening bekannt ist?
    Nur weil es der 13. Titel der Reihe ist?

    Das hatte einen psychologischen Grund.
    Wenn Leute welche die Serie nicht kennen, bzw nur davon gehört haben, hier rein spazieren und am Threadtitel lesen dass es der 13. Teil ist, werden sie hellhörig und die Chance ist höher dass sie drauf klicken.

    - "13 Teile etwa schon, ist die Serie wirklich so groß?",
    - "Das muss ja eine traditionell bedeutende Serie sein, wenn sie schon so viele Teile wie Final Fantasy hat."
    - "Das muss ja total cool und einzigartig sein wenn es davon schon so viele Teile gibt"
    - "13 Teile!? Gibt wenig Serien die so viele legitime Nachfolger hervorrufen.


    So nach dem Motto:
    Wenn ich von Heute auf Morgen von "Kuddel-Muddel-RPG" höre, dass ich nicht kenne und welches bald schon seinen X. Teil released. (X steht für eine Zahl die im 2-stelligen Bereich liegt oder ihn ankratzt.)
    Dann informiere ich mich natürlich auch sofort danach. Am besten direkt auf HardcoreGaming101: http://www.hardcoregaming101.net/fir...fireemblem.htm ^^"

    Geändert von Klunky (21.04.2013 um 20:30 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Du spielst aber definitiv so, dass der Charakter "Tod" bleibt? (Nutzlocke)
    Irgendwann wirst du zwangsweise in eine Situation geworfen wo du nur noch auf dein Glück hoffen kannst.
    Dann wirst du so oder so irgendwann auf eine Stelle stoßen die du als unfair erachten wirst. Noch nie hing so viel vom Zufall ab wie bei diesem Teil der Reihe.
    Verstärkung aus dem Nirgendwo lässt sich nicht berechnen. Auch eine 97% Trefferchance kann daneben gehen. (Ist mir letztens noch passiert und der Gegner hatte eine 31% Rückschlagchance, die auch noch getroffen hat.
    Das entspricht ganz und gar nicht meiner Definition von berechenbar und fair. Ein Restrisiko bleibt einfach immer bestehen da kann man noch so viel abwägen.
    Und wenn es eintrifft, ist die Aufregung gewiss.

    Wenn du wirklich vorsichtig spielst, müsstest du immer wieder mit Frederik angreifen, was dann aber verschwendete Exp für die schwächeren Einheiten bedeutet. (Ich gehe zumindest davon aus, dass Frederik nicht immer eine imba Einheit bleiben wird.)+(Wobei man aber auch sagen muss, dass dieser Teil mit seinen lamen Grindmethoden da ein bisschen nachgiebiger ist. Aber diese Kritik beziehe ich ja auch auf alle Teile, nicht nur auf diesen.)
    Ich spiel Fire Emblem wie immer, wenn mir wer stirbt, mach ich erstmal Soft-Reset. Mit dem Teil, ist es sowieso mein erstes Spiel, dass den neuen Modus hat.

    Selbst wenn 97% nicht trifft, habe ich noch was im Ärmel.
    Genau wie mit dem kritischen Treffern beachte ich ab einem %-Satz (jetzt nicht unbedingt 97%), dass es daneben geht/gehen kann.

    Ich reg mich da nicht wirklich auf. Bin sehr geduldig und ruhig, was SRPGs angeht. Hängt auch etwas damit zusammen wie ich spiele. Gibt halt fast nur Momente, bei denen ich mich freue. (Bei der Spielweise auch wenig verwunderlich.)

    Frederick benutz ich gar nicht. Ist ja schon eine beförderte Einheit.
    Doch im Gegensatz zum Fire Emblem auf dem GBA, ist eine solche Einheit, bei meiner Spielweise, wenigstens anfangs durch das Zusammenfügen noch nützlich. Marcus war halt der Hausbesuchen und Item-Tausch-"Junge"

  12. #12
    Ich bin konsequent: Wer bei mir stirbt, bleibt tot! (Mein neuer Wahlspruch!)

    Ricken hat's in Kapitel 6 direkt erwischt, da er von zwei Wyvernrittern belagert und aufgespießt wurde. Was aber auch irgendwie meine Schuld war, da ich mir dachte, ich schicke ein kleines Kind mal eben ganz allein in einen Wald unterhalb eines Abhangs; der wird da schon sicher sein.

    Jedenfalls habe ich wirklich sehr viel Spaß mit diesem Spiel. Auch wenn ich den Sinn der ein- bis zweizeiligen Mono-/Dialoge in der Kaserne nicht so richtig verstehe und ich es seltsam finde, dass die Charaktere keine Füße haben.

  13. #13
    Die Kaserne finde ich auch herzlich sinnfrei. Okay, man kann Items finden und sonstige Boni, aber die Dialoge sind absolut hirnrissig. xD

    Ich bin jetzt in der dritte Nebenmission, die mich gerade wieder wahnsinnig macht, weil ich versuchen will alle 3 Dörfler zu retten, das Dorf zu besuchen und niemanden zu verlieren. Grah! xD

  14. #14
    Hmm, hat noch niemand erwähnt dass das Marriage System irgendwie voll kacke ist?
    Man profitiert zwar unglaublich davon, aber irgendwie fast schon wieder zu viel, dafür dass man gezwungen wird langweiliger zu spielen.
    Da muss man doch tatsächlich 2 Charaktere bis zu Beziehungsrang "S" immer wieder als Paar kämpfen lassen.
    Ich weiß ja nicht wie andere Leute spielen, aber ich mische gerne einfach alles mit allem und achte nicht darauf wer mit wem gerade verkehrt.
    Aber dass ich neben den Leveln auch noch achten muss das ja jeder zusammengehört, der zusammengehören soll damit ich nicht zu spät Charaktere zum Kinder kriegen bewege, finde ich total nervig.

    Vermutlich sind diese ganzen Grind-Level dafür gedacht dass man auch notfalls Beziehung grindet.
    Das ist leider noch ein enttäuschender Faktor:
    Auf den höheren Schwierigkeitsgraden sind die auf jeden Fall Zwang, was ich schade finde da das Spiel somit zu einer elendigen Grind-Orgie verkommt. D:

    Geändert von Klunky (24.04.2013 um 00:29 Uhr)

  15. #15
    "Beziehungen grinden" ist ein großartiger Ausdruck. Aber schade, dass das offenbar nicht ganz so cool ist, wie es klingt.

  16. #16
    @ Klunky
    So schlimm find ich das gar nicht und das System geht sogar relativ schnell. Gestern erst habe ich sämtliche Untote auf einer kleinen Map beschworen, und auch dann nur die Einheiten genommen, die miteinander heiraten sollen. Diese plätteten dann die Untoten und schwupp, stieg die Sympatie. Das ging innerhalb 2 Stunden komplett mit meinem gesamten Staff, bis mir die Mädels ausgingen
    Ich weiß nicht, ob es im harten Modus anders ist (spiele "Normal"), aber ich kann mich da wirklich nicht beschweren. Geht schnell und mach auch Spass

    - Das Inno -

  17. #17
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Hmm, hat noch niemand erwähnt dass das Marriage System irgendwie voll kacke ist?
    Man profitiert zwar unglaublich davon, aber irgendwie fast schon wieder zu viel, dafür dass man gezwungen wird langweiliger zu spielen.
    Da muss man doch tatsächlich 2 Charaktere bis zu Beziehungsrang "S" immer wieder als Paar kämpfen lassen.
    Ich weiß ja nicht wie andere Leute spielen, aber ich mische gerne einfach alles mit allem und achte nicht darauf wer mit wem gerade verkehrt.
    Aber dass ich neben den Leveln auch noch achten muss das ja jeder zusammengehört, der zusammengehören soll damit ich nicht zu spät Charaktere zum Kinder kriegen bewege, finde ich total nervig.

    Vermutlich sind diese ganzen Grind-Level dafür gedacht dass man auch notfalls Beziehung grindet.
    Das ist leider noch ein enttäuschender Faktor:
    Auf den höheren Schwierigkeitsgraden sind die auf jeden Fall Zwang, was ich schade finde da das Spiel somit zu einer elendigen Grind-Orgie verkommt. D:
    Im Spiel musst du nichts tun und gezwungen wirst du zu nichts. Ist alles selbst auferlegt und die Grind-Orgie ist jetzt auch nicht wie man sich das denkt. Vor allem bei einer Stufe, die man noch nicht gespielt hat und eventuell noch falsch einschätzt.

  18. #18
    Ich find das Beziehungssystem super. Hatte vor Kapitel 10/11 (wenn quasi die "neue" Geschichte anfängt) 6 oder 7 Paare. Vielleicht hol ich noch die restlichen nach (sofern das in diesem Durchgang noch geht), mal gucken. Hab jetzt eh noch 4 oder 5 Nebenquests zur Auswahl, die nach und nach alle abgearbeitet werden würden.

    Ich hab aber das Gefühl, das Spiel wird in der Hauptstory nach und nach leichter, während die Nebenquests aber allesamt ziemlich heftig sind (sofern mana uch versucht so viel wie möglich zu erreichen, also Dörfler verteidigen, Dörfer besuchen, Chars rekrutieren etc.). Jedenfalls bin ich jetzt in Kapitel 16 und hab ne ziemliche imba Party.

  19. #19
    Zitat Zitat von NTE Beitrag anzeigen
    Im Spiel musst du nichts tun und gezwungen wirst du zu nichts. Ist alles selbst auferlegt und die Grind-Orgie ist jetzt auch nicht wie man sich das denkt. Vor allem bei einer Stufe, die man noch nicht gespielt hat und eventuell noch falsch einschätzt.
    Gezwungen werde ich nicht, aber indirekt irgendwie wieder schon, da dass Heiratssystem ziemlich stark ausgeweitet wurde. In dem Maß dass man sagen kann, etwas zu verpassen, wenn man es nicht nutzt.
    Dafür ist mir dann das Verkuppeln von 2 Charakteren viel zu umständlich, da es mich zwingt anders zu Spielen als ich es normalerweise tun würde und es ist nicht so, als hätte Fire Emblem nicht schon genug Limitierungen, die es dem Spieler aufzwingt, nur damit er effizienter spielen kann.

    Außerdem macht es nicht mal Sinn 2 gleichgeschlechtliche Partner in eine Truppe zu tun, da diese nur bis zu Rang "A" kommen können.
    Will das Spiel etwa damit implizieren dass eine freundschaftliche/brüderliche Beziehung weniger wert ist, als eine erotische?!

    Ich kann von meiner Erfahrung aus behaupten, dass es definitiv nicht so ist!
    ________
    Naja ich werde mich einfach nach ein paar Action-Replay Codes umsehen, da gibt es sicherlich das Richtige. Gut heißen kann ich das aber trotzdem nicht.

  20. #20
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Außerdem macht es nicht mal Sinn 2 gleichgeschlechtliche Partner in eine Truppe zu tun, da diese nur bis zu Rang "A" kommen können.
    Will das Spiel etwa damit implizieren dass eine freundschaftliche/brüderliche Beziehung weniger wert ist, als eine erotische?!

    Ich kann von meiner Erfahrung aus behaupten, dass es definitiv nicht so ist!
    Es will damit sagen, dass es keine eingetragene Partnerschafft gibt und, dass es kein/e Ehe/Sex innerhalb einer Familie gibt. Denn wenn du genau hinsiehst, kann Chrom mit Lissa, obwohl männlich und weiblich, kein S-Rang erreichen. S-Rang ist nicht ausschließlich nur Ehe/sehr starke Freundschafft sondern auch Kinderzeugung. Mann und Schwanger geht nicht so ganz und was bei herauskommt, wenn man innerhalb der Familie weitermacht will ich nicht weiter ausführen.

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