Dizzy putzt jeden zweiten Tag seine Wohnung?
Aber das müsste Ich wohl auch bald mal wieder machen >.<
Dizzy putzt jeden zweiten Tag seine Wohnung?
Aber das müsste Ich wohl auch bald mal wieder machen >.<
Joa o.o Ich fühle mich dann einfach wohler^^ Ich finde jeden zweiten Tag ist nicht wirklich schlimm![]()
Geändert von Rick Jones (19.04.2013 um 19:43 Uhr)
Puh, Ich gehöre zu der Faulenbande, Ich mach zwar jeden Tag ein bisschen weg, aber eben nur ein bisschen. Aber da Ich auch nicht viel benutze und nicht mehr mit Action-Figuren spiele, mach Ich auch nicht all zu viel Müll und lass keine Sachen liegen ^^
Wohnung putzen? Haben wir schon lange nicht mehr gemacht! Wir haben dazu eine peruanische Putzfrau, die jede Woche vorbeikommtSüdamerikanische Qualität sage ich nur!
Und ja, ich habe gestern meinen ersten Flug für die Weltreise gebucht! Am 1. Februar 2014 geht's los! Startpunkt Maputo, Mosambik!*counting the days*
Najo... im Grunde... ähem... wird 1x die Woche gesaugt und so alle 14 Tage abgestaubt. Geschirr wird am selben Tag weg geschafft und gut is. Bei der Küche versteh ich keinen Spaß. Wenns da dreckig ist... neh... geht ja mal garnicht. Genau so wie rauchen in der Küche, was erst recht nicht geht.
Krieg gleich Besuch, daher grad nochmal aufgeräumt. Küche sieht aber richtig schlimm aus. Alzi würde in meiner Küche sicherlich einen Anfall bekommen.
Übrigens ist es erstaunlich, wie dreckig meine Hertplatten nach nichtmal 3 Wochen sind.
*Morningflag schnapp*
Och du... einmal nen Putzstein geschnappt, mit dem nassem Schwämmchen erst auf den Putzstein und dann auf die Herdplatten (wenns Ceran ist) und gut is. Wobei... wenn dus schon so in puncto Küche schreibst... Bilder?^^
*morning flag schnapp*
Wieder Montag. Das Wochenende war mal wieder viel zu kurz. Und auf der langen Nacht der Museen habe ich mal wieder gelernt, dass der Kunstbegriff SEHR dehnbar ist.
Naja, seit mir mal "Das verstehst du nicht, das ist Kunst" gesagt wurde, als ich mit meinen Stiefeltern vor einem Gemälde stand, das aussah wie "einmal alle Farbeimer aufs Blatt gekippt", war mir das mehr als deutlich geworden.
Naja, da mach ich lieber Kunst selbst... fehlt nur noch ein Bauteil für^^
Ich hab die Nacht eine Weile lang jährlich besucht, da ich die Veranstaltungsidee voll gut finde, aber ich wurde eigentlich immer enttäuscht. Vielleicht hat sich das mittlerweile total geändert, aber als ich das letzte Mal dort war (vor... vier Jahren oder so?), fand ich soviele Sachen einfach unspektakulär und es war ein gewaltiges Gerenne, weil alles furchtbar mies aufgeteilt wurde. Da kommt man kaum in den Genuss von guten Sachen, wenn man sie denn mal findet.. Abgesehen von dem teils etwas komischen Besuchern. Wobei wir am Ende aus Protest in unseren totalen Rockerklamotten hingegangen sind um uns in die größten Etepetete-Ateliers zu stellen... nur um pseudo-klugscheißerische Sprüche zu klopfen und ein Glas Sekt abzugrasen.
. Naja, man hätte es eine Performance nennen können!
Ich find's echt schade drum, aber mich konnte es gar nicht mehr begeistern. Und die Dehnbarkeit des Kunstbegriffes wurde mir ja schon im ersten Semester mit verbaler Gewalt eingeprügelt..
@Wonderwanda Ich fand halt vorallem schlimm, was in irgendwelchen Ateliers ausgestellt wurde. Einer hatte wohl Fotos von Werken zuschicken lassen und da war so was wie Pizzakartons, die auf Fußwegen liegen, dabei. *facepalm*
*morning flag schnapp*
Naja in Heidelberg wurde es wenigstens mit der langen Nacht der Orgel kombiniert und das hat sich mehr gelohnt.
Geändert von kate@net (07.05.2013 um 21:33 Uhr)
Gabs in Heidelberg nicht mal diese komische Skulptur aus Kunststoff, die die Stadt für extrem viel Geld angeschafft hat und die Müllabfuhr es entfernte, weil sie dachten, es sei Müll? ^^
Oder war das in Mannheim? Auf jeden Fall in einer der beiden Städten.
Ja, Kunst ist sehr dehnbar. Deswegen interessieren mich die heutigen Kunstausstellungen nicht mehr. Ein Raum voll Matsch ... eine dreckige Badewanne ... zufällig zusammengeschweißter Metallschrott ...
Nee danke. Das ist nicht das, was ich unter Kunst verstehe.
Ich muss spontan an die Szene aus "Ziemlich beste Freunde" denken, bei der sie in einem Museum sind und sich eine weiße Leimwand mit etwas roter Farbe drauf ansehen. Und der Kerl (der reiche Kerl) dafür eine Unsumme ausgeben will und sich zu Recht die Frage gefallen lassen muss, ob er so viel Kohle für ein Bisschen Nasenbluten ausgeben will.
Ach, Mist, das war ja auch. Allerdings würd ich die Lange Nacht eh fast nur wegen der musikalischen Events, die dann im Rahmen von "Musik und Gegenwartskultur" stattfinden, empfehlen.Zitat
Ich kann mich hier im Raum nicht dran erinnern, aber es gab da mal so einen Fall in Dortmund: Putzfrau gegen Kunst.Zitat
. Da die Kunsthalle Mannheim aber gerne mal komische Sache anschafft, würde mich da auch nix mehr wundern (Ich sag nur das Loch, in das alle reingefallen sind.). Ein ganz gewiefter Künstler könnte da sagen, dass diese Reaktion auf den Müll gewollt war und damit die Frage "Was ist Müll überhaupt?" diskutiert werden könnte... ... ...!!
Ich glaube, es ist eine Kombination aus beidem. o_o.Zitat
Was die großen Namen angeht: In der Kunst ist das eher rückgängig, würde ich behaupten. Klar werden oft große Namen wie Picasso genannt, jedoch waren die ihrerzeits nicht unbedingt der Renner (viele berühmte Gemälde Picassos waren damals fast schon Schund). Darüber hinaus kommen die Klassiker aus Zeiten, in denen es tatsächlich Gruppen gab, die den Kunstbegriff definiert haben. Da war deren Wort unbegründet einfach Gesetz. Heute findet man in Ausstellungen eigentlich alle Arten von Kunst und Künstlern, weil der Trend eher dahin geht alles mögliche zu bieten... eben weil der Kunstbegriff immer offener wird. Da findet man viele "kleine Lichter". Außerdem sollte man es nicht zu sehr mit kommerziellen Gefilden vergleichen. Man wird selten Künstler um reich zu werden.
Aber Kunst ist halt so'n Thema, ne..