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#RottenToTheCore
Wenn ich die Zeit und den Bedarf zum Planen habe (z.B. bei einem Referat über ein mir nicht wirklich bekanntes Thema), bin ich ernsthaft ziemlich unspontan, da ich das gerne ausnutze. Ich plane alles akribisch durch und da ich ständig an Worst-Case-Scenarios denke, hab ich wirklich alles von einem Plan B bis einem Plan Z – je nachdem, welches Worst-Case-Scenario eintritt. Das klingt jetzt total paranoid... und das ist es auch. Dafür muss ich aber sagen, dass erstaunlich wenig bei mir tatsächlich schief läuft.
. Ist trotzdem einige Panik-Mache mit dabei.
Je sicherer ich mir allerdings mit etwas werde oder je weniger Leistungsdruck dahinter steht, desto weniger mach ich mir Stress. Da ist das mit der Spontanität selten ein Problem. Und für's Berufsleben muss ich sagen, dass da die Erfahrung und die Routine vieles gelassener und spontaner macht... In meiner Ausbildung war ich auch gänzlich unspontan mit Aufträgen, im Berufsleben selbst konnte ich allerdings recht schnell damit umgehen.
Außerhalb von universitären, beruflichen oder eventuell noch finanziellen Dingen hab ich aber keinen Plan. Mein Leben entwickelt sich relativ "vor sich hin" und ich habe keinen Masterplan, nach dem ich mein Leben aufbaue. Das ist mir einfach zu stressig und deshalb bin ich bei solchen Entscheidungen wirklich gänzlich planlos.
Geändert von Wonderwanda (13.04.2013 um 19:10 Uhr)
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