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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Uplay halt. Darum würde ich mir die PC Fassung auch nie kaufen.
    Konsolen wollen zudem Adresse (kann man beim PSN zumindest fälschen) und Email haben, weil Käufe Konto-Gebunden sind. Außer Nintendo. Deren Mist ist Konsolen-Gebunden. Wenn sie also wirklich keine Daten wollen, dann liegt das daran. Und, ganz ehrlich? Dann doch lieber Konto-Gebunden mit ein paar Daten.

    Mit dem Spiel hatte ich btw. keinen Spaß. Ziemlich eindeutig für Kinder konzipiert, war das Gameplay ziemlich langweilig, eindimensional und maximal nervig.. und wenn man das weg genommen hat, blieb auch nix übrig. Außer die nett aussehende Grafik, wobei die es mittlerweile auch in "besseren" Titeln gibt. Pokemon zeigt eigentlich, dass man auch Rpg-Systeme für Kinder und ältere Rpg-Fans konzipieren kann.
    Achja, Grafikkarten lässt das Spiel auch eigentlich nicht explodieren. Aber das sollte wohl klar sein.

  2. #2
    Huhu Surface Dweller! Hab ne kleine Beschwerde erhalten. Bitte doch demnächst dieserlei Geschichten ein wenig vorsichtiger formulieren, sodass man die Aussagen nicht direkt als Aufruf zu etwas höchstwahrscheinlich Illegalem verstehen kann. Danke

  3. #3
    Final Fantasy VI durchgespielt




    Ys I & II Chronicles durchgespielt

    Geändert von LittleChoco (23.09.2015 um 22:54 Uhr)
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  4. #4
    Ys1+2 sind alte Spiele. Damals ging das noch so. So ganz allgemein. Sonst wären die Spiele zu kurz und kein Erfolgserlebnis da, wenn einfach jeder locker ohne Probleme durchkommen würde.
    Ob man die Entwicklung von Videospielen positiv oder negativ ansieht ist ne andere Sache. Aber ich glaub Ys macht das ganz gut. Nightmare Modi existieren und die sind immer noch schön hart, für die dies wollen. Leider in der Regel nicht vom ersten Durchgang an freigeschaltet, was ich weniger schön finde.

  5. #5
    Ich spiele gerade Growlanser V: Heritage of War (ca. 10 Std bisher) und haben die 3 Intro Kapitel der verschiedenen Protagonisten abgeschlossen.

    Ich hatte ganz vergessen wie umfangreich das Spiel ist. Es macht mir gerade eine Menge Spaß, auch wenn ich zwischendurch mal eine Pause brauche. Leider lässt sich das Spiel nicht komplett fehlerfrei emulieren, weshalb mir nach 2 Std die Augen immer etwas weh tun ^^

  6. #6
    Zack & Wiki – Der Schatz von Barbaros durchgespielt



    Legend of the Ghost Lion (NES-ROM) durchgespielt



    Irgendwie schreib ich in letzter Zeit ständig was hier rein. Vielleicht sollte ich auch mal 'nen eigenen Thread aufmachen: "LittleChocos Quer-durch-das-Gemüsebeet-Gedaddel" oder so. Einziger Leser: ich.
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  7. #7
    Ich spiele momentan Persona 4: Dancing all night. Und für ein Music Reaction Game gefällt es mir echt gut. Die Tracks sind allesamt catchy und es gibt es sogar eine interessante Hintergrundgeschichte. Das Spiel schlägt vielleicht mit 50 Dollar noch etwas teuer zu Buche, aber ich sehe mein Geld schon jetzt gut investiert.

  8. #8
    Dream Master (NES-ROM) durchgespielt

    Dream Master (nicht zu verwechseln mit einem US-Spiel namens Little Nemo – The Dream Master) ist ein kurzes RPG, das über ein etwas ungewöhnliches Spielkonzept verfügt, aber im Großen und Ganzen ziemlich Laune macht.

    Alles beginnt damit, dass eine Art böser Zauberer – der ‚Black Master‘ – eine Prinzessin in einen tiefen Schlaf versetzt und ihre Seele somit in sein Reich der Alpträume zerrt. Mehrere sogenannte ‚Dream Master‘ – also Leute, die im übertragenen Sinne für gute Träume sorgen – dringen in den Traum der Prinzessin ein, um sie zurückzuholen, doch keiner von ihnen kehrt in die reale Welt zurück. Daraufhin sendet der König einen Boten aus, der den legendären ‚Dream Sage‘ um Hilfe bitten soll. Dieser erklärt sich bereit der Prinzessin beizustehen, überlässt den Hauptteil der Arbeit (das Eindringen in den Traum und das Besiegen der Kreaturen darin) aber aus Altersgründen seinem Lehrling.

    Als eben dieser Lehrling klappert der Spieler nun insgesamt sieben Träume (aka Kapitel) ab, die neben Kämpfen auch einiges an Rätseln zu bieten haben. Besonderheiten im Vergleich zu anderen RPGs gibt es dabei reichlich.

    Neues Spiel, neues Glück:
    Jeder Traum muss mit dem absolviert werden, was man sich in exakt diesem Traum verdient und erarbeitet hat. Das heißt, man startet immer mit Level 1 und vorher festgelegten Statuswerten, man muss immer aufs Neue Monster bekämpfen um das jeweils höchste (oder zweithöchste – reicht oft ebenfalls) Level zu erreichen und man muss sich immer erst die jeweils beste Ausrüstung zusammensuchen.

    Heilitems sind rar:
    In jedem Traum gibt es eine begrenzte Anzahl von Heilutensilien (ganz selten hinterlassen bestimmte Monster Potions etc.) und genau eine (!) ‚Life Bottle‘, durch die man mit allen EP (=HP) wiederbelebt wird. Diese sollte man sich aber stets für den jeweiligen Endboss aufsparen.
    Darüber hinaus existiert in allen Träumen – außer dem ersten – auch eine Heilquelle, die alle EP auffüllt und sie zusätzlich aufs Maximum bringt. Allerdings ist diese Quelle ebenfalls nur ein einziges Mal nutzbar, weswegen sich der Gebrauch meist erst vor dem Boss rentiert.
    Davon abgesehen kann man sich – bis auf eine Ausnahme von der Regel, die gleich erklärt wird – auf keinem anderen Weg heilen – eine Art Inn gibt es nur im ersten Traum, danach nie wieder!

    An Hindernissen mangelt es nicht:
    Die Hauptbesonderheit von Dream Master ist der Umstand, dass man sich in den Dungeons seinen Weg meist erst suchen muss. Man sieht seine Figur und alles andere zwar aus der Vogelperspektive (also nicht wie bei den meisten Dungeon Crawlern), aber häufig wird die Umgebung durch eine Art Nebel verdeckt, den man durch das Betreten der Areale erst lüften muss. Dabei weiß man meistens NICHT vorher, wohin einen die Schritte führen: Sicherer Boden, Fallgruben, Mauern, Gegner, Warp-Felder, Bodenschalter etc. etc. Begegnungen mit Monstern (deren Schritte man oft schon im Vorfeld hört) leiten logischerweise Kämpfe ein, während jeder Kontakt mit Wänden oder Stürze aus größerer Höhe HP kosten.
    Erstaunlicherweise offenbart aber gerade das Aufdecken der Areale die letzte Art und Weise seine HP immer mal wieder etwas zu regenerieren. Im Zuge seines Abenteuers wird der Held in den Träumen öfter vom ‚Black Master‘ auf diverse Dinge hingewiesen (im Stil von: ‚Nä, nä, nä, nä, nä, du schaffst es ja eh nicht Item XYZ zu ergattern, das hier irgendwo versteckt liegt!‘). Gelingt es dem Spieler eine gewisse Anzahl von Feldern freizulegen OHNE in irgendwelche Fallen zu laufen, zeigt sich ‚Black Master‘ überraschend großzügig und spendiert dem Helden eine zufallsbestimmte Heilung – die man so manches Mal bitter nötig hat.

    Glück muss der Mensch haben:
    Während die EP, Angriffs- und Verteidigungswerte (abgesehen von Levelaufstiegen oder Schaden durch Gegner oder Fallen) innerhalb der Träume nahezu konstant sind, wechselt der Glückswert von Kampf zu Kampf, was manchmal gravierende Folgen haben kann! Glück bestimmt in Dream Master zum Einen, wie gut man Angriffen ausweichen kann und zum Anderen wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass man sein Gegenüber mit normalen oder aufgeladenen Attacken trifft.
    Monster, die man beispielsweise mit einem Glückswert von 54 relativ leicht besiegen kann, werden mit einem Glückswert von 3 zur absoluten Qual. Und da man als Spieler keinerlei Einfluss darauf hat, wie hoch das Glück im nächsten Kampf ist, kann sogar der Schwierigkeitsgrad der Bosskämpfe zwischen ‚sehr einfach‘ und ‚absoluter Höllentrip‘ schwanken!
    Eine gänzliche andere Art von Glück braucht man als Spieler, um Magieattacken auszuweichen. Diese werden – bis auf einige Ausnahmen – durch das Einblenden der drei Richtungstasten links, oben (= Mitte) und rechts angekündigt. Dann muss man aufs Geradewohl eine davon auswählen und wenn man Schwein hat, zielt der Gegner nicht genau da hin, wo man eben hingehüpft ist und man übersteht somit den Angriff ohne EP-Verlust.

    Speichern mit Passwort-Eingabe:
    Nach jedem Traum erhält der Spieler ein Passwort, mit dem er bei erneutem Starten des Spiels zu dem Stand zurückkehren kann, den er bis dahin geschafft hat. Im Grunde genommen funktioniert dies ziemlich gut, doch es birgt auch gewisse ‚Gefahren‘:
    Man muss bereits im Vorfeld gut abschätzen können, wie lange man für die einzelnen Träume braucht, denn wenn man einmal ein Kapitel angefangen hat, kann man es nicht unterbrechen, ohne nochmal von vorn beginnen zu müssen. (Ich persönlich habe ab dem vierten oder fünften Traum ca. zwei Stunden für jeden benötigt.)
    Sollte das Passwort ‚defekt‘ sein, wird es beim Eingeben nicht akzeptiert. (Das war für mich das einzig wirklich Negative am Spiel, denn ich erhielt nach Abschluss des fünften Kapitels ein Passwort, in dem über einem der weißen Buchstaben ein schwarzer Pixel (auf ansonsten blauem Hintergrund) hing. Obwohl ich alle Zeichen korrekt eingab, erkannte das Spiel – vermutlich aufgrund des Pixels – das Passwort nicht an und mir blieb nichts anderes übrig, als den gesamten fünften Traum erneut zu spielen. Glücklicherweise erhielt ich danach ein fehlerfreies Passwort.)

    Alles in Allem fand ich Dream Master zwar ungewöhnlich und manchmal – besonders im letzten Traum – verdammt haarig, aber meiner Meinung nach ist es den einen oder anderen Blick wert.

    Besonders angetan bin ich auch von der Menge an ‚großen‘ Bildern, die Personen und Orte in einer (für den NES) fantastischen und detaillierten Graphik zeigen. Und im Abspann gibt es sogar Feuerwerk! Das sieht echt schick aus!
    Musiktechnisch gefällt mir das Opening respektive Ending Theme und das Boss Theme ab dem vierten Kapitel am besten. Dudelmusik, die ins Ohr geht! (Schade, dass ich die Stücke nirgendwo finde… )
    Geändert von LittleChoco (17.10.2015 um 18:20 Uhr)
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    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
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  9. #9
    Am Ende wird Tierkreis auch sehr metaphorisch, aber da möchte ich jetzt nicht so viel verraten... Es hat etwas mit dem Wort "Tag" zu tun.
    Mochte das Spiel auch richtig gerne und neben Infinite Space mein absolutes Lieblingsspiel für den DS. ^^ Auch wenn ein paar coole Elemente aus den Vorgängern hier leider nicht mehr gegeben waren. Die Schlachten waren noch verzeihbar, aber die Minigames... Bei der Briefbox bin ich mir gerade nicht sicher, aber die habe ich zumindest in Teil 4 und 5 geliebt.

    Das mit den schnellen Sprechern ist mir damals aber auch schon aufgefallen.

  10. #10
    Die Speedy-Gonzales-Sprecher kriegen sich nach ein paar Spielstunden wieder ein und reden ab dann in normaler Geschwindigkeit.

    Tierkreis gefällt mir als eigenständiges Spiel wirklich gut. Man darf nur nicht den Fehler machen und es an allen Ecken und Enden mit den 'Original'-Suikodenteilen vergleichen, das endet z.T. in Ernüchterung. Aber an und für sich macht es vieles richtig in Sachen Story und Spielspaß.

    (Und um dich mal vor einem der gröbsten Übersetzungsfehler zu warnen: Später wird die Truppe von gewissen Leuten angegriffen, die anfangs als 'Ruffianer' bezeichnet werden. Irgendwann bin ich dann dahintergestiegen, dass der bzw. die Übersetzer scheinbar nichts mit dem englischen Wort 'ruffian' (aka 'Schurke') anzufangen wusste(n). )
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
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  11. #11
    Dantes Inferno - hab es vor Jahren schon gespielt und geliebt und hatte es jetzt letztens günstig + DLCs entdeckt. Muss sagen, es spielt sich immer noch fantastisch.

    Gerade die ganze Symbolik ist super in dem Spiel. Schade, dass die Videosequenzen und das ganze drumherum nicht so der Hit waren, aber das Gameplay ist immer noch toll.

  12. #12
    Vor wenigen Tagen habe ich Wild Arms 2 zu 100% beendet. Alle Dungeons gemacht, alle Truhen geöffnet, alle Bosse gemacht und nebenbei die Weltkarte um so einige Items erleichtert. Es hat wirklich Spaß gemacht, all diese Sachen anzugehen! Ich habe auch "nur" 42 Stunden dafür gebraucht, was für mein Spieltempo aber schon ausgesprochen viel ist. Und so ganz nebenbei: Ich bin vielleicht einer der wenigen Menschen dort draußen, die den zweiten Teil für den besten Teil der Reihe halten. Dabei weiß ich aber noch nicht einmal so genau, warum das so ist. Im Grunde genommen ist WA2 nämlich nur ein typisches, überdurchschnittliches JRPG. Aber irgendwie zieht es mich jedes Mal in seinem Bann. Dabei mag ich jedes Spiel der WA Reihe und ich habe Teil 1 und 3 sogar vor dem zweiten gespielt. Deshalb kann ich es also auch nicht auf den Nostalgiebonus schieben. ^^ Schon komisch. Vielleicht liegt es ja an den beiden Openings des Spieles. Oder generell der Musik. Oder der Atmosphäre. Oder... Irgendetwas wird es schon sein. Der Endkampf + Ende ist übrigens bis heute immer noch toll. So müssen Endings aussehen!
    Vielleicht schaue ich in ein paar Jahren wieder vorbei.
    Good boy. Sometimes.


  13. #13
    zu den 100%.
    Ja, der letzte Kampf ist episch und das Ende sehr befriedigend. Gestört hat mich allerdings, dass das Texttempo im Ending laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam ist. Habe ja nichts gegen langsame, automatisch laufende Texte im Ending, aber hier war es wirklich sehr träge. ^^


  14. #14
    Wild Arms und 100% geben mir immer üble Erinnerungen. Ich habe Teil5 100% spielen wollen. Und hab es auch fast gemacht. Aber aus irgend einem Grund hab ich den stärksten optionalen Boss im letzten optionalen Dungeon nicht gemacht. Bin aus dem Dungeon raus, wohl um noch iirgendwas anderes vorher zu erledigen. Vllt. alles zum besten ausrüsten oder ka. Jedenfalls.. hab ich dann vergessen, dass ich ihn nicht gemacht habe, und es ist mir erst wieder eingefallen, als es zu spät war. Gott. Naja, WA3 war auf 100%. 4 nicht und den Rest nie durchgespielt. (AC:F steht immer noch auf meiner Liste, Teil 2.. eigentlich nicht)

  15. #15
    @ Narcissu
    Jop, die Textgeschwindigkeit am Ende ist schon übel. ^^ Dafür wird man aber auf jeden Fall belohnt!

    @ Kiru
    Den fünften Teil werde ich irgendwann auch mal auf 100% bringen... aber das dauert noch. ^^

    Das Wild Arms 2 nicht auf deiner Liste steht, kann ich sehr gut verstehen. Erstens würdest du eh nur rumnörgeln () und zweitens ist es heutzutage tatsächlich nicht mehr ganz so gut spielbar. Manche Dungeons waren teilweise schon sehr einseitig und nervig... TÜRME... *hust* und auch so ist das KS nicht gerade das Schnellste. Schnell sind die Systeme ja auch nur in Teil 4 und 5, welcher objektiv gesehen imo der beste Teil der Reihe ist. Trotzdem mag ich Teil 2 am Liebsten und der Erstling ist natürlich auch toll. Und bis auf das lahme KS sind die Spiele auch heute noch extrem gut gealtert.

  16. #16
    KA wie WA2 ist, aber Teil1 ist sehr schlecht gealtert. Sie sind halt damals auf den 3d Zug der Ps1 aufgesprungen und die Kämpfe sehen einfach grässlich aus. Die Ps2 Wild Arms sind aber total in Ordnung. Glaub ich. Ok AC:F hat natürlich n Haufen CGI.. aber da muss ich dann wohl durch. Spielerisch ist mir WA3 zumindest sehr gut in Erinnerung geblieben, und ich habs afaik gar nicht mal vor soo langer Zeit gespielt. Jedenfalls nicht vor Teil4+5. WA3 war etwas anders, da es den Spieler echt einfach erkunden lassen hat. Du musst zu Dungeon xyz? Viel Spaß beim suchen! Und hoffentlich erwartest du keine Cutszene am Anfang eines Dungeons, die gibts vielleicht am Ende. Ich mochte Teil3 echt gern. Auch mit der Story, die weitaus.. minimalistischer als normal erzählt wird. Hat mich fast schon an sowas wie bei SMT3 erinnert. Sie war sicher da, aber nicht extrem stark vertreten. Trotzdem recht interessant. Ist auch der Hauptgrund, warum ich AC:F wirklich noch spielen will. Schade, dass die Reihe nicht mehr existiert. Auch wenn ich mehr im Stil von Teil3 haben würde, Teil5 war auch nicht so schlecht. Alleine die Kombi mit den Puzzeln war doch was feines. Irgendwie ist das fast ausgestorben mittlerweile.
    Geändert von Kiru (17.12.2015 um 00:04 Uhr)

  17. #17
    Brandish: the Dark Revenant:



    Das Remake scheint ja hierzulande noch weniger Wellen geschlagen zu haben, als anno dazu mal das Original, was wohl daran liegt dass es auf einer praktisch toten Plattform viel zu spät released wurde. Zumindest kann man es sich auch auf der Vita laden, die ebenfalls weit am Abstellgleis steht.

    Zu Beginn war ich doch ziemlich ernüchtert, das Spiel hält sich sehr streng an seine Vorlage, womit es die Bezeichnung Remake verdient, man aber auch in Kauf nehmen muss dass das Leveldesign aus dem Jahre 1991 stammt. Und so sind die Dungeons grundsätzlich eher monoton aufgebaut, mit aberdutzenden von Fallgruben, die einen zur Weißglut treiben, weil man ständig in einem toten Winkel in ihnen hereinfällt. So manche Etage hätte auch ein Random Generator eines Rouge-like Games hinbekommen, Die Belohnungen wollen auch nicht so ganz in der Relation mit dem Aufwand stehen, so einige Räume und Gegenstände scheinen reiner Willkür zu entstammen.

    Das Spiel selber könnte als ein Dungeon-Crawler wohl kaum simpler aufgebaut sein, man bewegt sich in Echtzeit auf Quadranten in 4 mögliche Richtungen weiter. Es gibt genau eine Schlagtaste und wenn man blocken möchte bleibt man einfach vor dem Gegner stehen, bei Fernkampfangriffe muss zuvor die Schlagtaste gedrückt gehalten werden. Die Sprungaktion hebt das Spiel ein bisschen hervor. So kann man sich sehr oft aus Gegnern befreien die einem eingekreist haben, was ja bei vielen anderen Spielen dieser Art ein sicheres Game Over bedeutet hätte.
    Zu wirkende Magie gibt es auch, wenn man die erforderlichen Spruchrollen gefunden hat. Genau wie bei den Gegenständen ist die Auswahl der Zauber bescheiden, aber dafür ergänzen sie sich sehr gut, jeder Zauber ist auf seine Art nützlich und man wird auf jeden Fall irgendwann mal von alles gebrauch machen. (selbiges empfinde ich übrigens auch für die Hilfsgegenstände.)


    Das Repertoire an Hilfsgegenständen ist recht überschaubar, was dazu führt das man teilweise immer wieder die selben Items mit sich führt, wenn man sparsam mit seinem Zeug umgeht, sind 99 Heiltränke, ohne welche gekauft zu haben, keine Seltenheit. Ohnehin ist das Spiel leider eine Spur zu leicht geraten. Man kann jederzeit, mit den ebenfalls großzügig verstreuten Brotkrumpen Rücksetzpunkte setzen. Vermutlich die einzige Möglichkeit im Original, da man nun auch jederzeit überall seinen Spielstand manuell speichern kann, was die Brotkrumpen redundant macht. (so muss man zumindest weniger ins Menü.)
    Schwierigkeitsgrad entsteht bei Brandish in erster Linie aus Geduld, man schlägt immer erst nach den Gegner,. schmeißt sich nie in größere Gegnergruppen, bleibt sogar bestenfalls an nem Türrahmen stehen, um nur einen Gegner gleichzeitig aufs Korn zu nehmen. Notfalls kann man immer wegrennen und hat genügend Erholungsmöglichkeiten. Denn zusätzlich zu den Heilgegenständen und zaubern, kann man auch noch in D&D Manier rasten. Selbst bei den Bosskämpfen, kann man jederzeit einfach aus dem Raum rausrennen, speichern und den Kampf da weiter machen, wo man aufgehört hat. die Lebensleiste des Bossgegners bleibt erhalten, wie man sie zuletzt vorgefunden hat.
    Was es an Brandish mangelt sind wohl Höhepunkte, gerade die leichten Bosskämpfe können mit einigen cleveren Ideen aufwarten, alle 3 Etagen ein Kampf, in bester YS:Manier hätte der Spannung wahrscheinlich sehr gut getan, so bleibt es gerade mal bei einem halben Dutzend, während man weiterhin von Etage, zu Etage, zu Etage streift, mit minimalsten Storyinput. Im Grunde gibt es neben den Held nur noch einen anderen wichtigen namhaften Charakter, der allerdings nur für Slapstick-Einlagen und "tiefe Einblicke" sorgt, ansonsten aber nicht ernst zu nehmen ist.

    Je weiter ich im Spiel vorankam desto mehr Gefallen fand ich irgendwie an dem Spiel, schwer zu beschreiben aber trotz aller Simplizität hat auch dieses Spiel die grundsätzlichen Erkundungsreize zu bieten, selbst wenn selten eine wirklich würdige Belohnung herausspringt und auch wenn mir die Rätsel im Ares Part (das Hauptspiel) ein bisschen zu kurz gekommen sind, so finde ich sie dennoch recht gut gestaltet. Die eingeführten Mechaniken werden in dem Spiel in sämtlicher Vielfalt genutzt, auch wenn das bedeutet dass man schon mal in den x. Teleporter Abschnitt stolpert
    Das Spiel weiß wie es einen zur Weißglut treiben kann und tut es auch nur zu gern an vielen Stellen.

    Bis hierhin hätte ich dem Spiel wohl irgendwo eine mittelmäßige Wertung verpasst, aber nach dem Hauptspiel schaltet man noch den Dela Mdous frei und der hat es echt in sich:

    Der Dela Modus ist quasi ein kleines Extra-Szenario, der von der Spielzeit ungefähr halb so lang ist wie das Hauptspiel. Man erkundet zwar nur noch 10, dafür aber gigantische Etagen, die wirklich jeden Platz den man auf der Karte irgendwie ausnutzen kann, ausnutzen. Da der Dela Modus im Original nicht enthalten war, ist auch das Leveldesign ein wenig frischer. Nun gibt es eine ausgewogene Mischung aus Kämpfen, Geschicklichkeitspassagen und Rätseln. Und das oft noch in optionalen Abschnitten angesiedelt.
    Gewisse Mechaniken die man aus dem Hauptspiel kennt, kommen hier erst richtig zur Geltung, wie z.B einen bestimmgen Augengegnertyp, der frei durch die Karte, durch Wände gehen kann und sämtliche Orte die er durchfliegt auf der Automap wieder verdeckt. Ab einen bestimmten Abschnitt im Dela Modus, muss man sich zwischen 2 Ebenen gleichzeitig bewegen, die mit zig durchgängen miteinander verknüpft sind. Auf halben Wege lässt man auf jeder Ebene jeweils 4 dieser Teile auf die Karte los und was danach folgt, ist absolute Orientierungslosigkeit, man will diese Dinger einfach nur so schnell es geht ausschalten.
    An anderer Stelle, kommt man in einen Abschnitt der in vollständiger Dunkelheit gehüllt ist, etwas was das Hauptspiel in der Form nicht hatte.
    im Spiel gab es ungefährliche Sukkubus Gegner, die einem einzig die eigenen MP leersaugen. Im Dela Modus sind die Sukkubus mit Gegnern gepaart die sich nur mit Magie erledigen lassen, der clevere Einsatz dieses besonderen Gegnertyps findet im Hauptspiel leider nicht statt. Diese Willkür im Leveldesign, die der Ares-Modus hatte, gibt es hier nicht.
    Der Dela Modus hat mich 8 1/2 Stunden wirklich auf Trab gehalten und ist nicht nur bloßes Wiederkauen des Hauptspiels mit einem anderen Charakter.

    Neben dem Dela Modus gab es aber noch ein Element dass für's Remake neu eingeführt wurde. Ein schwer zu findendes Casino.
    Die Belohnungen sind absolut nicht der Rede wert und lassen sich schnell mit dem gefundenen Geld komplett aufkaufen, es gibt jedoch neben der typischen Slot-Machine ein Kartenspiel was absolutes Suchtpotenzial bietet und man einzig zum Selbstzweck spielt. (Bei mir war es zumindest so) "Blade" und das Regelwerk ist ebenso simpel wie genial. Wenn ich mal wieder dazu komme mit Freunden irgendwelche langweiligen Kartenspiele zu spielen, werde ich versuchen es ihnen zu erklären. Ich habe auf jeden Fall einen nicht zu unterschätzenden Anteil der Spielzeit im Casino nur mit "Blade" verbracht und das will schon was heißen. Normalerweise lassen mich Casinos in Spielen total kalt, aber Brandish bildet hier überraschenderweise eine echte Ausnahme. Ich liebe wohl einfach Glücksspiele bei dem auch durchaus ein wenig Taktik gefragt ist. (Also mehr als einfaches Pokern)
    Jeder der das Spiel mal anspielen möchte, sei empfohlen unbedingt das Casino zu finden, ihr verpasst etwas, wenn ihr es nicht ausprobiert!

    Ich hätte dem Spiel für's Hauptspiel wohl 6 von 10 Punkten gegeben. Ich packe jedoch wegen dem viel besseren Dela Modus noch mal einen Punkt drauf

    also 7 von 10 Punkten...

    wenn ich jedoch bedenke wie viel Spaß ich mit dem Casino hatte, komme ich nicht drum herum "Blade" wegen noch mal einen halben Punkt drauf zu geben:

    Also 7,5 von 10 Punkten

    Sicherlich wäre mir das auch einen ganzen Punkt wert, aber im Endeffekt muss ich berücksichtigen dass das eigentliche Hauptspiel doch recht schwach ist und erst im letzten Drittel wirklich anfängt interessanter zu werden.
    Geändert von Klunky (26.12.2015 um 02:36 Uhr)

  18. #18
    Top.

    Den Dela-Modus will ich auch irgendwann nochmal probieren. Hatte schon ganz vergessen, dass es den noch gibt.


  19. #19
    Persona 4 Golden
    Hab mir die Vita meiner Mitbewohnerin ausgeliehen und spiele jetzt die erweiterte Portable-Fassung. Um es interessanter zu machen versuche ich mich an einem Izanagi-only run (d.h., ich selbst benutze nur Izanagi im Kampf, hab aber andere Personas für die SLinks im Gepäck) und muss sagen, das macht ziemlich Spaß. Ich mag Izanagis Design eh sehr gerne und dank der neuen Shuffle-Funktion hat er auch, obwohl er im Schnitt 2-3 Level unter allen anderen ist, mit Abstand die besten Statuswerte (bzw. alles im guten Durchschnitt und auf einmal Endurance wie sonstwas). Dank der neuen Skillcards büße ich auch gar nicht einmal so viel an Flexibilität ein.

    Ich überlege bloß echt, welches Ende ich ansteuere. Ich mache den Run ja eigentlich nur der Jester-Arcana zu liebe (die nebenbei Gold wert ist: Bring Nanako bei, wie sie mit minimalem Aufwand und Beschiss die besten Noten erzielt ). Ich bin echt versucht, das Bad End in Kauf zu nehmen und Adachi zu decken, aber irgendwie nagt es an mir, ein Spiel bewusst mit einem Bad End zu beenden. Zumal er ja auch im True End wichtige Neuerungen hat... Vermutlich speicher ich vorher und hol mir dann beide Ende, mal schauen.

    Marie ignoriere ich dagegen gerade völlig, stattdessen überlege ich, ob ich Chie oder Ai daten soll Ich nehm' Ai. Ach ja, die Persona-Romanzen..

  20. #20
    Valkyrie Profile (PSX)
    27 Stunden - Normaler Schwierigkeitsgrad - B Ending

    Hab das Spiel eben durchgespielt und ich muss schon sagen, dass es deutlich besser als erwartet war. Der Einstieg ist etwas holprig, da man nur grobe Anweisungen darüber bekommen hat, was man eigentlich tun muss und wie das funktioniert. Ob das, was man tut, am Ende sinnvoll ist, zeigt sich dann auch erst später. Ich glaube, hätte ich nicht nach ~8 Stunden angefangen die Guides auszupacken, hätte ich irgendwann einen ziemlichen Stolperstein im Weg gehabt. Der Schwierigkeitsgrad hatte sich auch plötzlich drastisch verändert, als ich dann Lucien sowie einen Magier der Mystic Cross beherrscht in meiner Truppe hatte. Mit ein bisschen gegrinde (Es gab so ab chapter 5 in den chaptern viel weniger zu tun als noch in den ersten 4) hatte ich dann eine mordsmäßige Party. Konnte mich gegen Ende hin problemlos durch alles durchschnetzeln und dank Autoheals auch Angriffe gegen meine Party nahezu ignorieren. Im Vergleich dazu hatte ich das erste Viertel über schon starke Probleme, besonders gegen Drachengegner, da mir natürlich der Dragon Slayer von Arngrim relativ flott kaputtgegangen ist und ich noch nicht wusste, dass Waffen kaputtgehen können und dass das bei dem Dragon Slayer schon sehr ärgerlich ist.

    Die Handlung hat mir soweit auch gefallen: Als Valkyrie muss man, bevor Ragnarök beginnt, Kämpfer für Valhalla finden. Davon behält man einige um in den Dungeons zu kämpfen und einige schickt man nach Valhalla. Um Charaktere zu rekrutieren schaut man sich kleine In-Game Sequenzen ein, die die Hintergrundgeschichte und die Gründe des Ablebens der Charaktere beleuchten. Diese sind sehr gut geschrieben und wirklich interessant.

    Versteckt gibts allerdings noch das A-Ending, welches ich mir angelesen hatte, da ich mich nicht in der Lage sah, so ohne weiteres die Kriterien zu erfüllen, die notwendig sind, um es zu sehen. Das A-Ending und der damit verbundene Weg erzählen die wirkliche Geschichte vom Spiel, während C und B das ganze nur grob beleuchten. Schade, dass man einen ganzen Haufen komplett unintuitiver Dinge tun muss, um das A-Ending zu erreichen.

    Kritik gibts aber trotzdem:
    - Das Voice Acting ist wirklich schlecht. Wirklich schlecht.
    - Die Dungeons sind unglaublich unübersichtlich und einige Puzzles sind wirklich nervig.
    - Etwas schwieriger Einstieg
    - Die richtige Story ist hinter sehr obskuren Hindernissen versteckt

    Auf der Backloggery hab ich dem Spiel noch 4/5 gegeben. Hatte noch etwas mit mir gerungen, ob ich dem Spiel nicht 5/5 gebe, da ich wirklich eine Menge Spaß hatte, aber ganz perfekt ist das Spiel in meinen Augen doch nicht.
    Geändert von Byder (22.01.2017 um 01:33 Uhr)

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