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Thema: Let's Play Together: Hell Gates 2 - Diskussionsthread

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  1. #1
    Bin nun in der 2. Welt. Muss da wohl erst mal Material sammeln und Sachen aufwerten. Den Brief mit der Mutter hab ich extra erst mal abgewartet und dann die richtigen Antworten gegeben. Bei dem "Prüfer" das war auch ganz nett ne bessere Rupie zu kriegen wenn man es schafft, dass das Mädchen nicht stirbt - falls mans nicht schafft entgeht einem aber auch nix grosses. Die scheinen ja tatsächlich nur für Bonuspunkte zu sein.

    Jetzt bin ich im Dorf und muss glaub in das Observatorium. Barrieren verhindern dass ich unten nach Osten nicht raus kann und nach Westen bei den Wespen auch nicht. Im dichten Gras nach Süden kann ich jede raus auf ne andere Map - war das so beabsichtigt? Da sagt er mir beim linken Feld Barriere aber beim rechten der 2 Felder breiten Zugangs kann ich ins Gras und dann schon runter in so ne Art Minipuzzle-Dungeon mit so leuchtenten Dingern am Boden wo man wohl drauflang gehen muss.

    Observartorium oder was das da sein soll: Gibts da nen Weg komplett durchzugehen, ohne von den Statuen "gesehen" zu werden und dann ne extra Belohnung? Zumindest wenn ich die Bücher antasten will alle dann schaff ich das nicht - oder muss ich auch nur das eine anwählen welches die Rupie aufdeckt und kann die andenr liegen lassen und zu dem einen ohne "gesehen" zu werden?

  2. #2
    Ich kann Corti verstehen. Wenn ich den ersten Teil damals nicht gespielt hätte und er mir auch nicht so viel Spaß gemacht hätte, dann hätte vermutlich Hell Gates 2 nie angefangen. Aber gerade am Anfang ist es nicht schlecht, wenn man sich ein wenig "durchquält". Aber es ist in diesem Punkt sehr makertypisch.

    Spielzeit: 6 Stunden und 30 Minuten
    Ort: Anfang von Welt 5

    Ich werde nun ein kleines Résumé abgeben zu den letzten beiden Welten.
    Welt drei war für meinen Geschmack zu kurz. Es konnte meines Erachtens nicht mit der Größe der beiden vorherigen Welten mithalten. Dafür war aber der Dungeon sehr spannend. Mir ist aber etwas aufgefallen: Es scheint ja diese so genannten "Ringtempel?" zu geben. Dort gibt es Leerensteine und ein Schlüsselfragment. Ich schaffe es jedoch nicht den Ringtempel der dritten Welt komplett fertig zu bekommen. Im Klartext heißt das: Ich komme nicht an die letzte Truhe ran. Da wechseln die Farbplatten so schnell, dass es nicht schaffbar ist zur Truhe zu kommen. Gibt es da eine Trick, oder geht das erst später, wenn man etwas besonderes in der Tasche hat?

    Die vierte Welt hat mir sehr gut gefallen. Auch wieder größer als die dritte. Es gab beim Schmied wieder neue Pläne, so dass sich endlich die Krallen für mich gelohnt haben. Nachdem ich dann den Tigerstil gelernt hatte konnte ich die Gegner drei Mal treffen. Ist das beabsichtigt? So schnell sind meine Gegner da noch nie gefallen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht.
    Dann ist mir noch ein kleiner Fehler beim Tempel aufgefallen: Wenn man die Siegel aktiviert, womit man sich aus dem Tempel herausteleportieren kann, dann stehen bei beiden Siegeln, dass man das "Saphirsiegel" geöffnet hat. Einfach ein copy&paste Fehler.
    Zu Wenderians Stadthalter: Dieser ist wohl einer der schwersten Bosse im Spiel. Sein Schwierigkeitsgrad ist unverhältnismäßig größer als der der vorherigen Bosse. Als ich ihn das erste Mal besiegte, habe ich mehrere Stunden am Abend gebraucht (bestimmt 3 Stunden). Dieses Mal war es nur eine Stunde, und das obwohl ich die Taktik des Bosses bereits kannte. Ich würde da noch ein wenig an den Stellschrauben drehen, dass er nicht so viel stärker ist, als die anderen vorherigen Bosse.

    So nun mache ich mich mal auf, meinen Hass-Dungeon auf der Schildkröteninsel zu machen.

  3. #3
    Sind die Rätsel und Geschicklichkeitseinlagen auf dem leichten Schwierigkeitsgrad eigentlich auch einfacher oder nur die Gegner? Das Problem beim hohen Schwierigkeitsgrad ist ja, dass damit viele Spieler von vorne rein "ausgeschlossen" werden. Manche Stellen sind schon sehr frustrierend und das liegt nicht mal nur an den Unzulänglichkeiten des Makers. Ich musste die Gegner ab und zu schon mal zu Tode schummeln. Ich hab mir wie gesagt schon bei meinen Spielen die Frage gestellt, ob die Action-Kampfeinlagen nicht manchmal zu schwer sind, doch im Vergleich mit einigen Kämpfen hier sind sie harmlos. Besonders schwierig finde ich z. B. die Gegner in Mortes' Labor. Am Ende kommen drei Zauberer, die alle in 8 Richtungen feuern und gleichzeitig normal angreifen können. Wurde ich da von einem Feuerball getroffen, folgten ihm sofort weitere Treffer und zwangsläufig das Game Over.

    - wenn man das 8. Torjuwel vor dem 7. auf den Sockel stellen will, hängt sich übrigens das Spiel auf.
    - beim Duell schaffe ich nicht die Ehrenrunde auf Silber (letzter Gegner). Hängt der Ausgang auch von den Statuswerten ab oder nur von den Reflexen? Ich meine, dass ich das selbst beim Wert 7 nicht geschafft hab.

  4. #4
    Bin in der 3. Welt. Der etwas längere Echsendungeon in Welt 2 war schon etwas nervig teilweise. Aber dann doch machbar und der Boss ging auch, wenn man sich an die Muster gewöhnte in denen die Flammen kamen und in denen er sich bewegte.

    Welt 3 der eine Dungeon in den man absteigen kann(glaube diese Grube der Zeiten ist das, die der eine Soldat erwähnt und die auch als Quest gelistet ist) ist optional oder? Weil schon die erste Ebene schien sehr verwirrend und da es da ja wohl sehr viele zu geben scheint mach ich da erst mal nen Bogen. Muss dann morgen mal weiter machen und erst mal wieder Material farmen. Die Gegner hier hauen doch wieder stark rein.

  5. #5
    Ich hab das Spiel jetzt abgebrochen, obwohl ich schon die letzte Welt erreicht hab. So ungefähr ab der 7. Welt war's vorbei mit dem Spielspaß. Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, ich finde das Spiel viel zu schwer. Aber mal der Reihe nach.

    Grafik und Musik sind für mich nicht so entscheidend, es sei denn sie stechen besonders positiv oder negativ hervor. Bei Hell Gates 2 ist beides solide. Man erkennt was gemeint ist und die musikalische Untermalung klingt zwar sehr bekannt, doch solange sie zur Stimmung passt, soll mich das nicht stören. MP3s finde ich allerdings besser als das MIDI-Gedudel.

    Da es sich beim Spiel um eine Art Zelda-RPG handelt, spielt die Geschichte höchstens im Hintergrund eine Rolle, daher möchte ich über sie nicht viel sagen. Nur soviel: Die Texte waren mMn gut geschrieben und das Setting interessant. Aber wie gesagt, bei diesem Spielzuschnitt ist die Handlung nicht so wichtig, wegen ihr würde ich das Spiel niemanden empfehlen. Im Vordergrund steht also das Gameplay. Ich finde toll, wie einfallsreich und abwechslungsreich das Spiel ist. Man kann viel entdecken und am Charakter herumbasteln. Ich mag auch diese Zelda-Dungeons, mögen sie noch so unglaubwürdig sein. In der Hinsicht ist das Spiel für Maker-Verhältnisse sehr ungewöhnlich und setzt die Messlatte höher als jedes andere, das ich kenne. Leider gilt das aber auch für den Schwierigkeitsgrad, der für mich der große Haken am Spiel ist. Man merkt deutlich, dass der RPG Maker für Geschicklichkeitsspiele nicht gemacht ist. Bei den Rätseln und Minispielen geht es meistens noch so gerade, richtig frustrierend wird es beim Kampfsystem (dazu weiter unten mehr). Die Grube der Zeit gefällt mir auch nicht, vor allem weil man sie durchspielen muss, um ein Schlüsselfragment zu bekommen. Weniger Level wären besser und die ganzen Hindernisse müssen nicht sein. Level, in denen die Steuerung umgekehrt wird oder bei denen man den Weg nicht sieht, nagen sehr an der Lust weiterzumachen. Ich hab bei Level 20 aufgegeben und die Switches für die Truhen gesetzt.

    Das Kampfsystem ist wie gesagt das größte Problem des Spiels. Ein AKS mit Tile-Movement ist immer so eine Sache, obwohl es Maker-Spiele gibt, bei denen mir das Kämpfen trotzdem Spaß gemacht hat - z. B. bei Hybris 2 oder Quintessence. Am Anfang gehen die Kämpfe in Hell Gates noch, aber spätestens in der Welt der Untoten kam mir das AKS regelrecht unfair vor. Man muss mehreren Gegnern ausweichen, während man von Flammen verfolgt wird oder während Gegner dauernd schießen, einige sogar in 8 Richtungen. Die Drachen aus Welt 7 blinken so schnell, dass man höchstens eine Sekunde Zeit hat, um sie anzugreifen. Endgegner sind dann noch ein Stück schwerer. DarkRaymond sagte ja, dass er für den Statthalter beim 2. Durchgang noch eine Stunde gebraucht hat, vorher sogar drei. So lange sollten Kämpfe mMn nicht dauern. Im späteren Verlauf des Spiels klappt außerdem das Balancing nicht mehr so gut. Trotz guter Ausrüstung braucht man immer länger, um die Gegner zu besiegen. Besonders deutlich wird das bei den Drachen. Mein Charakter ist ungefähr Level 40, ein Orksoldat mit Schwerpunkt Stärke und im Besitz eines Heldenstahl-Schwertes, aber trotzdem brauche ich ca. 15 Schläge, um einen Drachen zu töten.

    Letztendlich finde ich das Spiel vom Schwierigkeitsgrad mal abgesehen schon gut. Ich frage mich nur, warum das Spiel so schwer sein musste. Ich kann mir vorstellen, dass du als Spieler schwere Spiele vorziehst, aber die eigenen Vorlieben sind ja nicht unbedingt die Vorlieben der anderen. Mit einem leichteren Spiel könntest du viel mehr Spieler erreichen.

  6. #6
    @Luthandorius2:

    Die meisten Quests sind tatsächlich so aufgebaut, dass man sie verschieden gut erfüllen kann und dafür mit einer andersfarbigen Rupie belohnt wird. So wie bei dieser Quest wo du dir die Mühe gemacht hast die richtigen Antworten zu suchen, man hätte auch jeden Unsinn antworten können dann hätts aber nur ne grüne Rupie gegeben.

    Das mit der durchlässigen Barriere ist tatsächlich ein Bug.

    Das Rätsel im Observatorium funktioniert so: man muss sich zu den Büchern durchschlängeln und wenn man sie aktiviert verschieben sich Statuen so dass man weiter vorankommt. Wenn man das bis zum Ende durchzieht kriegt man die Rupie als Belohnung. So wars jedenfalls gedacht, als ich das Rätsel gemacht habe hatten die Statuen noch knapp 80% deiner HP für jeden Fehltritt kassiert. Das war aber selbst für mich kaum schaffbar deshalb wurde ihr Schaden drastisch gesenkt. Das wiederum machte es möglich, einfach zum letzten Buch zu latschen und das ganze sehr viel einfacher zu machen.

    Die Grube der Zeit ist optional, alle 10 Stockwerke gibt’s nen Checkpoint von dem man weitermachen kann wenn man die Lust verliert.


    @DarkRaymond:

    Um an das Schlüsselfragment im Ringtempel zu kommen musst du auf den Schatten an der Wand achten und nur laufen wenn er läuft.

    Mit 3 Angriffen meinst du, dass du einmal drückst und 3 Schläge rauskommen? Das wäre ein Bug denn diese Fähigkeit bekommt man erst sehr sehr spät. Wenn du tatsächlich 3 mal angreifen durftest bevor die Gegner wieder ready waren hast du nur einen verdammt schnellen Helden, das kann schon sein.

    Seltsamerweise sinds immer die Wasserdungeons die keiner leiden kann. War ja schon bei Ocarina of Time so^^


    @Kelven:

    Eines vorweg: Ich finde es beeindruckend, wie lange du mit Hell Gates 2 durchgehalten hast obwohl in den ersten Posts ja durchklang, das du vom Kampfsystem eher wenig angetan warst. Als dann auch die Echse nicht begeistern konnte (Hommage an den Morph-Ball aus Metroid Prime) dacht ich das wär der letzte Post. Das sind immerhin 2 tragende Säulen des Spiels, aber irgendwie hast du das Auto auch nur mit den 2 übrigen Reifen bis ans Ziel gefahren.

    Ehrenrunde Silber auf der Duellanteninsel sollte eigentlich noch einfach sein, es gibt nur einen Gegner in Gold bei dem deine Zeit nicht ausreicht, könnte sich also um einen Bug handeln.

    Die Grube der Zeit finde ich selbst langweilig. Reallife lässt es grade nicht zu aber ich würde sie schon gerne gegen ein anderes System ersetzen. Sowas wie Arcomage wenn dir das was sagt.

    Hmja, der Schwierigkeitsgrad. Du hast schon richtig erkannt, dass ich eher Spiele mit höherem Schwierigkeitsgrad bevorzuge. Stelle bei jedem Spiel am Anfang auch immer den härtesten ein und wechsel dann auch nie. Finde es auch arg seltsam wenn ein Spiel Mitleid hat und anbietet für nen harten Kampf auf einfach zu schalten. Oder die Enttäuschung mit den Zelda-Bossen, die sich immer mit viel Getöse präsentieren und es dann nicht mal schaffen dass man eine einzelne Flasche leeren muss.
    Generell stelle ich mir einen guten Bosskampf so vor, dass man durchaus nasse Hände kriegt wenn so ein Brocken auf einen zukommt. Und wenn man dann tatsächlich gewinnt, auch mal mit einem erleichternden JAAAAA, STIRB!!! aufspringt
    Das heißt aber nicht, dass ich nicht an den Ecken und Kanten feilen werde. Weniger benötigte Erfahrung für Level 2 damit man bei den blauen Krabben auf jedenfall stark genug ist. Weniger Schaden durch die Stacheln in Dungeon 2. Die Gefahr des Ersaufens in Dungeon 5 eindämmen. Das Tempo der Flammen auf der geschundenen Ebene reduzieren und und und…
    Um noch mal auf die 2 angesprochenen superschweren Gegnersorten zurückzukommen: Das Labor sollte man erst nach Dungeon 6 in Angriff nehmen und nachdem man die ultimativen Glyphen und die ersten Bosse im Turm der Bestrafung erledigt hat. Also so Level 36 rum, sonst kann es schon fies werden. Viele versuchen auch, die Kerle direkt beim ersten Besuch in Welt 6 umzuhauen, was nicht so ganz möglich ist. Die Drachen wiederum sind die stärksten Gegner im Spiel, Level 40 ist sehr niedrig. 15 Schläge ist auch definitiv zu langatmig. Es wäre möglich dass du vielleicht noch 1 Gebiet oder Boss verpasst hast. Könntest du mir eventuell deine Savegames schicken, damit ich mir das ganze im Detail anschauen kann?

  7. #7
    Das mit dem Observatorium hab ich mir dann auch gedacht, dass da wohl doch keine geheime Belonung mehr versteckt sein mag. Habs ein mal geschafft komplett durchzugehen ohne gesehen zu werden und man kriegt auch nur die Rupie die man auch so kriegen kann.

    Dient dann wohl nur als zusätzliche Schwierigkeit weil man ja auch noch Kämpfe hat und sparsam sein sollte mit den HP. Was übrigens bei mir ganz gut klappt momentan - bin erst Level 11 oder so: Heilkunde auf glaub 4 gemacht mit Punkten und den 2. Lehrerrang geholt und da kriegt man ja auch pro Treffer glaub so "Lebensabsaugung". Dann solche Heilglyphen auf den Items. Damit läufts doch recht angenehm. Guten Speed hab ich auch. Habe ja einen Späher und primär bin ich auf Stärke, danach Speed. Und mit etwas kleinem Abstand dahinter Rüstungsdingens den einen Statswert vom Körper her. Und ganz niedrig die Intelligenz aber auch ein bissl nachgezogen.

    Bonuspunkte hab ich auch mal geholt und Rupien eingetauscht. Glaub 170 Punkte oder so die dann in 8 Bonusattributspunkte geworden sind gibt ja pro 20 Punkte 1 Bonuspunkt. Dürften ja noch genug Rupien kommen falls ich sonst wie mal welche brauche. Bisher hab ich glaub ich ziemlich effizient gespielt und viel mitgenommen - auch ewig viel Zeit verbraucht.

    Jetzt muss ich aber erst mal gucken. Kann in Welt 4, aber Ausrüstung ist noch Welt 2 die Mats. Ob ich wohl erst mal in Welt 3 etwas farme und auch mal die Grube der Zeit angucke - hab gesehen irgendwie sind auch weitere Baupläne verfügbar jetzt.


    - Kann man die Grube der Zeit jetzt schon komplett machen? Oder braucht man ab irgendwelchen unteren Ebenen Zeugs das man erst später bekommt?

    - Die Sachen die man sich über "Silbersamen" holen kann gibts die auch anderweitig oder sind einige davon einzigartig? Und kann man so einen Baukasten mehrmals bepflanzen? Hab erst mal einen Samen gefunden, die sind ja sicher selten - glaub einges Zeugs davon braucht man für Ringaufwertungen freizuschalten, hab ich schon gesehen bei dem Ringschmied da.

    - Story hab ich nicht ganz kapiert wie da jetzt der Prinz erkannt hatte dass der andere ihn verraten hatte und was genau da passiert ist auf Welt 3. Nur dass wohl beide seiner Generäle(oder was auch immer die Ränge da sind) unterwegs waren und der Kirchentyp glaub auch der ja jetzt mithilft.


    Lichtmagielehrer hab ich übrigens einen gefunden - welcher Rang der ist keine Ahnung kann das eh noch nicht lernen. War ja aber glaub von Kelven irgendwo mal angesprochen wegen den Licht- und Dunkelmagielehrern. Im Menschendorf 2. Welt ist ja einer der gegen Pollen das scheinbar handelt/ lehrt im Haus mit dem Trankicon.

    Das mit dem "Ring"tempel Welt 3 hab ich übrigens begriffen. War eigentlich ganz nett. Diese Art Dungeons sind nicht schlecht. Man kann nicht sterben - also verkraftbar, dass man nicht speichern kann. Und auch nicht zu gross - nicht zu viel zu verlieren - nachdem man einen Weg abgelaufen hat kann man ja wieder Fehlschritte machen und muss das ganze nicht komplett 1x ohne Fehler durchlaufen. Der Schatten war dann ein netter Hinweise. Da ich noch das Observatorium in Erinnerung hatte, wo man sich nicht bewegen durfte, kam ich da auch irgendwie schnell drauf dass es hier auch so sein könnte.

    Purpurne Rupien hab ich mal ein paar eingetauscht. Gegen Wurfgeschosstaschen und Perlentaschen je 2 von jeder Größe. Aber die Wurfgeschosse brauch ich wohl nicht. Sind nur die gewöhnlichen Steine und ich ziel irgendwie nicht gut. Bin eh schneller mit dem Späher am Draufhauen - Spezialangriff hab ich auch als Fernangeriff wie oben schon erwähnt, weil ich auch gemerkt habe, dass die mich gern mal treffen wenn ich daneben stehe und das zufällig mal gemerkt, dass der auf die Ferne wirkt. Perlen für den Partner... na ja. Den nutze ich sowieso kaum, da müsste ich für Stufe 2 mehr Mana holen als mir lieb ist und Stufe 1 bringt wohl nicht so viel. Man hätte bei den Taschenhändlern das noch erwähnen können - da man vorher keine Perlen hat - für was die gut sind. Sonst kriegt man das erst raus, wenn man irgendwo die ersten Perlen aus Truhen kriegt und im Menü dann gucken kann was die machen.

  8. #8
    @Pad
    Mir hat das Spiel ja auf jeden Fall Spaß gemacht, deswegen hab ich auch weitergespielt. Andere Maker-Spiele haben ebenso ihre Schwächen.

    Hier ist mein aktuellster Spielstand (Save 3).

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