Zitat Zitat von Sh@de Beitrag anzeigen
Ich habe da sogar annähernd 2000 XP erhalten und bin so von Stufe 39 auf 40 gestiegen. Die 2000/2000 hatten mich allerdings auch erst verwirrt. Mit dem nächsten Gegner hatte sich aber, wie bei dir, alles aufgelöst. Ziemlich netter Bonus.
In Sachen Lesbarkeit kann ich dir nur beipflichten, ist deutlich besser und auch übersichtlicher geworden. Meine Spielzeit habe ich aber noch nicht überprüft, sollte ich mal reinschauen. Meine Anzeige war aber vorher schon falsch, sie hatte ca. das Doppelte von der tatsächlichen Zeit berechnet. Schlimmer kann es also nicht geworden sein.
Da hätte ich mir das akribische kleinquesten und random-Monster-schlächten zwecks aufdecken der letzten unerforschten Plätze Velens und Co. vor Abschluss der Hauptquest echt sparen können, wenn sogar 2000 Extra-XP drin gewesen wären. Wobei… ich hab sicherlich immer noch nicht alle Plätze ohne konkreter Markierung besucht. Einige wenige „?“ sind noch offen, zwei kann ich irgendwie nicht erreichen (auf Ard Skellig im Norden – ich gehe mal von Höhlen aus, die ich im Zuge der Hauptquest (?) noch besuchen werde/kann… oder einer nicht aufgedeckten Nebenaufgabe… *huch*). Fahrplan also: die letzten Reste untersuchen, ein/zwei Meisterrüstungen schmieden (so fürs Komplettpaket), dann einmal die Hauptquest abschließen und ab an die (hoffentlich) grandiosen Addons.

Zitat Zitat
GOTY ist aber dieses Jahr Uncharted. Das hat sich Naughty Dog einfach verdient.
Insgeheim geh ich auch davon aus, dass die Konkurrenz der Branche dem auch nichts mehr entgegenzusetzen hat. Zumindest in diesem Jahr. Potentielle und so dermaßen polierte Spasskandidaten halten sich zumindest nach meiner Liste in Grenzen.

Zitat Zitat von Fallout
W3 ist für mich der noch niemals ein witcher gespielt auf Todesmarsch wirklich brutal schwer.
Das ist relativ normal. Ist in meinen Augen aber wirklich nur zu Beginn so. Die ersten Ghuls haben mich auf Todesmarsch echt an den Rand der Verzweiflung gebracht, da ich mit den Mechaniken noch nicht so vertraut war und mich ein Scheitern direkt wieder vor die lange Cutscene davor befördert hat. Nervig. Wird sich auch über die ersten Stunden nicht ändern, dass der ein oder andere Standard-Gegner (gerade in Mengen) aus Geralt lootbare Hexer-Organe macht. Dennoch kommt man mit den ganzen Hilfsmitteln (z.B. Quen als Schutzzauber oder diversen Tränken und Absuden für die Statusverbesserung) gut mit den Kämpfen klar, auch wenn einen Handvoll Treffer immer noch den Tod bedeuten kann. Nicht verzagen. Wird auf jeden Fall einfacher. Spätestens, wenn du deine erste, eigene Hexerrüstung geschmiedet hast samt Silber- und Stahltschwert geht es eigentlich ab und du kannst dich gut (mit entsprechenden Attributverbesserungen und Mutagenen im Menü) gegen alles behaupten. Vom Stinkenden Ertrunkenen bis hin zum leveltechnisch über dir liegenden Monsterauftragt, dank hilfreichem Öl auf deinern Silberklinge versteht sich, dürfte nichts und niemand mehr ein Problem sein. Außer Gegner in Mengen. Daher – als passionierter Souls-Spieler sei Dank – ist Rückzug auch immer eine Option.

Insgesamt ist The Witcher aber weit davon entfernt wirklich schwer zu sein. Ich schiebe es jetzt einfach mal – wie bei mir – auf die Unerfahrenheit mit dem Witcher-Gameplay. War bei mir mit The Witcher 2 auch so. Und das liegt jetzt auch schon gute 5 (?) Jahre zurück.