mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 12 von 12

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Zitat Zitat von Tyr
    Irgendwie fehlt mir bei dieser Thematik bisher die nötige Differenzierung. Es macht den Eindruck, als hättet ihr eine ultimative Vorstellung, wie das Gameplay eines JRPG auszusehen hätte, dabei ist das Genre viel zu vielfältig dafür.

    Als Beispiel will ich nur mal die Spiele grob in zwei Kategorien unterteilen: Story-Spiele und Gameplay-Spiele
    Na ja, es sollte hier auch nie darum gehen, wie das Gameplay auszusehen hat, sondern was in Kämpfen motiviert. Die Unterteilung in Story- und Gameplay-Spiele ist zwar zum Teil sinnvoll, aber da nicht wenige Spiele einen großen Wert auf beides legen (dass nicht immer kompromisslos funktioniert, ist klar), sehe ich die meisten Titel eher als einen Mischmasch an.


  2. #2
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Na ja, es sollte hier auch nie darum gehen, wie das Gameplay auszusehen hat, sondern was in Kämpfen motiviert.
    Aber je nachdem, was man von dem Spiel erwartet, ist doch die Motivation eine völlig andere.
    Du stellst die Frage, ob Wachstum der primäre Motivator in Kämpfen ist, und ich sage, dass dies nicht immer der Fall sein muss. Bei Gameplay-Spielen sicherlich, aber ist das auch bei Spielen der Fall, die wesentlich auf Inszenierung und Storytelling setzen?
    Ich kann dir 'ne Handvoll Spiele nennen, bei denen es mir innerhalb der Kämpfe mehr um die Inszenierung, beispielsweise toller Fähigkeiten oder charakteristischen Animation, ging, weil dies für mich ein (interaktiver) Teil des ganzen cineastischen Erlebnisses wahr.

  3. #3
    In vielen Spielen hat die Geschichte in der Tat einen wichtigen Einfluss auf die Motivation. Ich persönlich kann Spiele ohne wirkliche Story auch gar nicht spielen, da ich mir dann so ziellos vorkomme und keinen Spaß an den Kämpfen finde.

    Mir persönlich fällt jetzt aber kein Beispiel ein, bei dem mich die Story durchweg motiviert hat, auch die normalen Encounters zu bestreiten, und vor allen Dingen nicht mehr als notwendig. Außer, wenn die Atmosphäre wirklich großartig war (z.B. kein Wechsel zwischen Kampf- und Umgebungsmusik, oder ein sehr dynamischer Übergang). Wenn die Geschichte wirklich die entsprechende Atmosphäre und Situation vorgibt, kann das einen großen Einfluss auf die Kampfmotivation haben. Aber dem sind meiner bisherigen Erfahrung nach meistens viel engere Grenzen gesetzt (= es gibt weniger Kämpfe).

    Ob einem die Charaktere gefallen ist auch nicht unwichtig. Deshalb hat mich Shin Megami Tensei: Nocturne zum Beispiel gar nicht motiviert – ich konnte mit den Monstern als Gruppenmitgliedern einfach nichts anfangen.


Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •