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Thema: Zirkonia

  1. #41
    Werden die Räume zwecks Performance abgedunkelt? Und kann man die Kamera verändern? Bspw. wie In Zelda oder Gothic gleich hinterm Charakter anstatt aus der Vogelperspektive?

  2. #42
    Zitat Zitat von Davy Jones Beitrag anzeigen
    Werden die Räume zwecks Performance abgedunkelt? Und kann man die Kamera verändern? Bspw. wie In Zelda oder Gothic gleich hinterm Charakter anstatt aus der Vogelperspektive?
    Beides kommt wohl vom Genre, soll ja ein strategiespiel werden. Abgedunkelte Räume => Du siehst nicht was dich in einem Raum erwartet bevor du reingehst. (gut könnte man auch mit Thrid Person lösen) Und die Perspektive wegen der Übersicht, was jetzt bei kleinen Gängen nicht wirklich ausgenutzt wird^^

  3. #43
    Screens sind top und wenn das Spiel auch nur annähernd so gut ist wie FE, dann bin ich schon zufrieden!

  4. #44
    Es ist, wie Mivey sagt. die Räume sind zu beginn komplett schwarz, bis sie das erste mal gesehen wurden - dann sind sie nur noch ausgegraut, sofern keiner deiner charaktere gerade einblick auf den Bereich hat. ein normales Fog of War verhalten. bei Außenarealen kann man aber wahrscheinlich dann von vornerein alles sehen.
    Die Kamera ist noch fixiert, zukünftigen, dynamischen Wechsel will ich aber nicht ausschließen.

  5. #45
    Dieses Projekt sieht traumhaft aus.
    Ich bin ein großer Fan von Strategiespielen und kann es kaum erwarten es auszuprobieren, sobald etwas spielbares draußen ist.

    Dass ihr mit C++ programmiert ist ein großer Schritt, aber die bereits schöne Grafik und die Technik (besonders für die Taktik-KI) sind der Aufwand wert.
    Ich wünschte nur etwas mehr über die Story und die Charaktere zu erfahren.


    Grüße
    netwarrior

  6. #46
    Ich habe euch mal eine Nachricht geschrieben bezüglich des Spieles... würde mich sehr über eine Antwort freuen.

  7. #47
    Es ist soweit, hier ist die Story

    __

    Der einst so mächtige Kontinent Zirkonia ist heute, viele Jahrtausende nach der zerschmetternden Niederlage gegen die Kinder des Mondes, nur noch ein Schatten seiner selbst. Ihrer Götter und der Fähigkeit der Magie beraubt, bleibt den Menschen nichts weiter übrig, als tatenlos dem langsamen Zerfall der Welt beizuwohnen. Seit jener Zeit leidet der Kontinent unter einer Bedrohung unbekannter Herkunft, genannt die dunkle Kluft, die schon seit Anbeginn der Zeiten die bekannte Welt umgibt, an den Kräften der Königreiche zehrt, ganze Länder vernichtet und ihre Überreste in eine unbekannte Tiefe hinabzieht.
    Jeglicher Versuch über die Jahrhunderte das endgültige Ende wenigstens zu verzögern, scheiterte in unbeschreiblichen Katastrophen, die jegliche Hoffnung auf ein besseres Schicksal bereits vor langer Zeit im Keim erstickten. Das Sterben der Welt wurde als Naturgesetz akzeptiert. Ein Schicksal, dem sich jedes Lebewesen früher oder später zu fügen hat.

    Zwanzig Jahre ist es her, dass auch das bis dahin größte Königreich Zirkonias, Galarah, von der Dunkelheit verschlungen wurde und den Bewohnern Zirkonias die Gefahr der dunklen Kluft, die längere Zeit ruhig geblieben war, wieder ins Gedächtnis rief. Jetzt kündigen neue Beben in den Grenzgebieten auch den Untergang aller südlichen Länder an. Das letzte verbleibende Königreich im Süden, Icerestris, droht Zentralzirkonia nun den Krieg an für den Fall, dass sie nicht die Tore öffnen um ihren Bewohnern Zuflucht zu bieten. Doch genau wie damals bei Galarah weigert sich die Union von Zarakis, der Staatenbund der zentralen Reiche, Flüchtlinge aufzunehmen.
    Um aber einen weiteren Konflikt zu vermeiden, entsendet die Union von Zarakis eine Priesterin nach Weroa, der eisigen Hauptstadt Icerestris. Angeblich als Nachfahre der gefürchteten Mondkinder soll alleinig sie in der Lage sein, die zerstörerischen Mächte zu besänftigen und die Region vor ihrem unausweichlichen Untergang zu bewahren. Eine kleine Gruppe kampferfahrener Gefährten wird der Priesterin zur Seite gestellt, um sie sicher nach Weroa zu bringen.
    Das Königreich Luriestor hingegen, welches schon viel länger von todbringenden Erdbeben heimgesucht wird und dessen Hilferufe ignoriert werden, stellt unter der Führung des aus Zentralzirkonia verbannten Lord Elryms eine eigene Truppe zusammen. Ihre Aufgabe ist es, die Priesterin zu entführen, um so das eigene Land zu retten.

    Die junge Geweihte eines verbotenen Ordens, Kyara, wird von ihrem Meister als Aufnahmeprüfung aufgetragen, dieses Unterfangen zu unterstützen. Schnell wird ihr klar, dass hinter der so freundlich wirkenden Priesterin mehr steckt als sie zu Beginn vermuten ließ und Kyara findet sie sich in einem Abenteuer wieder, dessen Ausmaße weit über die Entführung einer jungen Frau hinaus gehen...

    __

    Nächstes mal dann wieder shiny Bilder!

  8. #48
    Zitat Zitat
    Die junge Geweihte eines verbotenen Ordens, Kyara,

    Also wenn es noch einen Bösewichten Adelphos gibt (am besten mit ewig vorher angedeutedem Heel-Turn), wird das sofort vorbestellt!

  9. #49
    Erst wollen alle mehr Infos zur Story, und dann ist sie wohl allen ( Außer Mivey! <3 ) egal Oder so schlecht?

    Hier mal ein paar Testbilder aus einem Präsentationsvideo für das Spiel. Ersteres ist noch nicht fertig, zweiteres ist die Stilvorlage für das ganze. Der Zeichenstil ist hierbei minimalistischer gehalten als sonst, da das ganze ja animiert sein wird.




    Geändert von csg (03.04.2013 um 12:19 Uhr)

  10. #50
    Die Bilder, bzw. der eine Ausschnitt, sehen extrem professionell aus. Klar Indie, aber mit guten Produtionsqualitäten.

    On a sidenote :Icerestris für eine Eiswüste?

    Zitat Zitat von csg Beitrag anzeigen
    Erst wollen alle mehr Infos zur Story, und dann ist sie wohl allen egal
    I feel hurt...

    Geändert von Mivey (02.04.2013 um 20:17 Uhr)

  11. #51
    Ach gelesen haben es mit Sicherheit ganz viele, stille Leser geben halt kein Feedback^^

    An der Story wäre Interessant, wie die Umstände der *Krisengebiete* dann im Spiel realisiert sind. Der Heldenabsatz ist ja noch relativ nichtssagend und das ist auch gut so Also falls du mich verstehst. Hab mich glaub etwas undeutlich ausgedrückt^^

  12. #52
    Um ein wenig Geschwindigkeit in die Sache zu bekommen, ist hiermit der "Charakter-Montag" begründet: Jeden Montag wird eine Figur aus dem Spiel enthüllt!

    (Nur ein Klick entfernt von einer größeren Darstellung!)
    Zephe, der experimentierfreudige Abenteurerkoch

    Aufgewachsen unter Tausenden in den perspektivlosen Gossen einer der vielen zentral-zirkonischen Metropolen sah Zephes Zukunft alles andere als rosig aus, bis er durch einen unverhofften Zufall die Aufmerksamkeit einer jungen Adligen erweckte. Seine, milde ausgedrückt, gewagte These, alles auf irgendeine Art und Weise essbar machen zu können, verlieh ihm nicht nur die seltene Möglichkeit, sich selbst unter Beweis zu stellen, sondern war ebenso der Grundstein für eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden.
    Erst viele Jahre später, nachdem das adlige Mädchen scheinbar spurlos verschwunden war, entschloss er sich, die Großstadt zu verlassen, um mehr über die Welt und ihre möglichen Zutaten und möglicherweise den Verbleib seiner Freundin in Erfahrung zu bringen. Erst als seine Erinnerungen an das Mädchen fast verblichen waren, sollten sich ihre Wege wieder kreuzen. Seltsamerweise schien sie jedoch keinen Tag gealtert zu sein und war unterwegs nach Weroa, der Hauptstadt von Icerestris, um als heilige Priesterin das Land vor seinem Ende zu bewahren...

    In den Kämpfen kann Zephe verschiedene Rollen einnehmen. Er eignet sich, aufgrund seiner Vorliebe für massive Waffen mit viel Durchschlagskraft, gut für die vordersten Kampfreihen. Gleichzeitig ist sein Gespür für Abenteuer und sein Gefahreninstinkt eine große Hilfe in unbekannten Gebieten wie Höhlen und beim Umgang mit unbekannten Wesen.

    Außerhalb der Kämpfe führt Zephe das einzigartige Kochsystem ein.. Anders als bekannte Beispiele gibt es keine festgelegten Rezepte: Die Zutaten sind in verschiedene Typen aufgeteilt (Hauptzutaten, Nebenzutaten, Beilagen und Gewürze) und können, je nach belieben, beim Kochen kombiniert werden. Alle Zutaten, welche sich im normalen Fall immer zum fertigen Gericht addieren, besitzen jeweils einen gewissen Effekt. In besonderen Fällen gibt es sogar Bonuseffekte, die gefunden werden können, aber die minimalen Grundwerte sind immer vorher berechenbar, was ein freudiges Experimentieren des Spielers fördern soll. Immerhin gibt es keine Fehlschläge per se.
    Im späteren Verlauf wird das System noch durch Gewürze erweitert, nachdem man über den Spielverlauf hinweg sein eigenes Rezeptbuch zusammengestellt hat. Dadurch können die Gerichte an die Geschmäcker der Charaktere angepasst werden und so noch weitere Effekte und Boni auslösen.
    Das Kochen ist zu Beginn noch Zephe vorbehalten, doch kann er diese Fähigkeit anderen Charakteren beibringen und so die Beziehungen steigern.

    und nächstes mal:
    Kyara, die Protagonistin des Abenteuers!

    Geändert von csg (17.04.2013 um 01:01 Uhr)

  13. #53
    Hört sich durchaus interessant an. Bin schon gespannt auf die nächsten Charaktere. Irgendwie erinnert er mich ein wenig an eine Mischung aus Irvine aus FF8 und Regal aus ToS.

  14. #54
    Oh oh oh, ist denn schon wieder Charakter-Montag!?


    (Nur ein Klick entfernt von einer größeren Darstellung!)
    Kyara, die junge Söldnerin

    Kyara verbrachte ihre frühe Kindheit als Sklavin im heute kaum noch bewohnten Nebeltal. Als sie im Alter von acht Jahren aufgrund eines Blutrausches tatenlos dabei zusehen musste, wie sie eigenhändig ihrer selbsternannten Familie das Leben nahm, schloß sie sich einem der wenigen verleugneten Götterkulte an, die noch existierten - Dem Zirkel der vier Blutgezeiten, der zwar Wyeza, dem gefallenen Gott des Krieges, diente, aber vielerorts in Zirkonia nur noch als habgierige Söldnergruppe bekannt war, die für den richtigen Preis vor keiner Gräueltat zurückschreckt.

    In der Hoffnung, ihre angeborene Veranlagung zum Blutrausch zukünftig kontrollieren und nutzen zu können, nahm sich einer der Söldnerfürsten des Zirkels sich ihrer an und bildete sie in den folgenden Jahren zu einer annehmbaren Söldnerin aus.

    Da aber niemals in der Geschichte des Zirkels eine Frau die göttliche Segnung Wyezas erhielt, werden die Bemühungen ihres Meisters vielerseits nur kopfschüttelnd belächelt. Dieser glaubt jedoch mit einer erschreckenden Selbstsicherheit an eine fast schon in Vergessenheit geratene Legende der alten Königreiche: Die erste Dienerin Wyezas soll die gefallenen Götter ein letztes mal auf die irdische Welt rufen, damit diese ihr endgültiges Urteil über Zirkonia fällen.

    Von alledem nichts ahnend sieht Kyara den Tag ihrer Prüfung gekommen, als ihr Meister ihr tief im Osten des ewigen Eises Icerestrias ihren ersten, eigenen Auftrag erteilt: Sie soll einem alten Freund ihres Meisters bei dem Unterfangen unterstützten, die heilige Priesterin aus Zentral-Zirkonia zu entführen...

    Im Kampf können vor allem Kyaras Wendigkeit und ihre blitzschnellen Angriffe gegnerische Formationen zügig und effektiv vernichten. Ihre Techniken sind zwar zu Beginn noch alles andere als ausgereift, doch kann sie viel von ihren Kameraden lernen um ihren Kampfstil nach persönlichen Vorlieben auszuarbeiten. Sollte sie allerdings mehr Wunden erleiden, als sie mental aushält, verfällt sie in einen Blutrausch. Unkontrolliert attackiert sie Alles und Jeden, der ihr in die Quere kommt. Feinde, wie auch Verbündete.

    und nächstes mal:
    Cheris, die fast menschliche Alchimistin

  15. #55
    Awesome .

    Schöne Neuinterpretation von Kyara, sieht um einiges erwachsener und erfahrener aus, gefällt mir sehr gut.
    Bin sehr gespannt auf die weiteren Charaktere, die Designs und Geschichten hinter ihnen gefallen mir bis jetzt immens .

  16. #56
    Cha-cha-cha-charakter-Montaaaaag!


    (Nur ein Klick entfernt von einer größeren Darstellung!)
    Cheris, die fast menschliche Alchemistin

    Niemand im kleinen Dorfe kannte den Namen des griesgrämmigen, alten Mannes, der vor einigen Jahren weit oben auf einem der zahlreichen Ausläufe des verwunschenen Gebirgsplateaus ein Stück Land erstanden hatte. Zufrieden damit, fernab jeglicher Zivilisation in ruhiger Abgeschiedenheit seinen Lebensabend verbringen zu können, staunte er nicht schlecht, eines kalten Wintermorgens ein merkwürdiges Wesen in seinem Werkzeugschuppen zu entdecken. Ein beschupptes Wesen, weder Mensch noch Schlange hatte sich dort eingenistet.
    Versuche, es zu verscheuchen, schlugen fehl und über die folgenden Monate hinweg entwickelte sich eine ungewöhnliche Beziehung zwischen den Beiden. Obwohl das Wesen physisch weder in der Lage war die menschliche Sprache zu verstehen noch zu sprechen, erkannte der Alte Anzeichen menschlichen Intellekts und Emotionen. Besorgt darüber, was aus dem Wesen werden würde, sollte er nicht mehr sein, plagten und veranlasten ihn, einen alten Freund seiner Vergangenheit, mit der er doch ausnahmslos brechen wollte, zu konsultieren.

    Obwohl misstrauisch bei dem schon fast fanatischen Interesse seines Alter Freund Magnitus, einem der neunzig Berater des damals amtierenden zirkonischen Großkaisers, gelang ihnen ein vorher nie dagewesenes Ritual. Ein Ritual, mächtig genug, um dem Wesen fast menschliches Aussehen und Denken zu geben - Doch dem Alten war bewusst, dass mit diesem der Fluch der Menschlichkeit einhergehen sollte. Es würden Zeiten kommen, in denen sie ihre Existenz bedauern, und den Alten für seine Taten verfluchen sollte.

    In den folgenden Jahren lehrte er ihr die menschliche Sprache und die Kunst der Alchemie, doch einen Namen gab er ihr nie. Erst als sie gegen seinen Willen in seinen alten Unterlagen stöberte und ein Ritual zur vollständigen Verwandlung in einen Menschen fand, warf er sie in seiner blinden Wut aus dem Haus.
    Als hätte Magnitus nur darauf gewartet, nahm er sich des verzweifelten Mädchen an, versprach ihr alles in seiner Macht stehende zu tun, sie zu einem vollständigen Menschen zu machen und brachte sie in die Hauptstadt Zentral-Zirkonias. Sie sollte nie wieder in das einsame Haus auf dem verwunschenen Plateau zurückkehren, doch erzählte ihr Magnitus, wie der alte Mann sie immer in seinen Briefen an ihn nannte: Seine Tochter, Cheris.


    Als Alchemistin stehen Cheris die von ihr gebrauten, vielfältigen Tränke, im Kampf zur verfügung. Darunter fallen Angriffstränke zum werfen, wie etwa Brandöle, aber auch Rachbomben und Illusionstränke. Sollten ihr aber die Tränke ausgehen kann sie sich immer noch auf ihre flinken Dolche verlassen.

    Auf den Schlachtfeldern belegt Cheris zwei Felder: eines mit ihrem Oberkörper, und eines mit ihrem Schwanz. Dadurch kann sie alleine Durchgänge versperren und ihre Verbündeten schützen. Zusätzlich kann sie mit gezielten Bissen ihre Gegner vergiften, oder Verbündeten vorhandene Gifte entziehen.

    Und das nächste mal:
    Reks, der eigensinnige Tüfter

    Geändert von csg (29.04.2013 um 19:58 Uhr)

  17. #57
    Die bisher gezeigten Charaktere wirken wirklich interessant und vorallem scheint es so als ob ein großer Fokus auch auf der Persönlichkeit von ihnen liegt. Bin auf die Dialoge im Spiel gespannt. Kriegen wir da vielleicht irgendwann in naher Zeit eine (hoffentlich spoilerfreie) Kostprobe?
    Was mir auch durch den Kopf geht: Inwiefern wird das Schicksal dieser Charaktere teil des Spiels sein, jetzt zum Beispiel mit Cheris und ihrem langfristigen Ziel der Menschlichkeit und können wir auch Einfluss darauf nehmen? Wär wirklich toll wenn es dann quasi eigene Character-MIssions gebe, etwa so wie in Mass Effect.

    Ansonsten wiederhol ich mich mal, aber: Sieht alles wirklich fantastisch aus bisher

  18. #58
    Nur ganz kurz: Ich bin jetzt schon ein Riesenfan von allen dreien, besonders von Kyara.

  19. #59
    Zitat Zitat von Mivey Beitrag anzeigen
    Die bisher gezeigten Charaktere wirken wirklich interessant und vorallem scheint es so als ob ein großer Fokus auch auf der Persönlichkeit von ihnen liegt. Bin auf die Dialoge im Spiel gespannt. Kriegen wir da vielleicht irgendwann in naher Zeit eine (hoffentlich spoilerfreie) Kostprobe?
    Kann ich noch nicht genau sagen - Es kann gut sein, dass in den nächsten Monaten die Tech-Demo (Woraus die Ingame Screenshots sind) veröffendlicht wird. Ob die Dialoge darin aber von der Qualität vergleich mit den finalen, die auch wirklich in das Spiel kommen, sein werden, sei mal noch dahin gestellt. Es sei aber gesagt, dass wir viel Zeit und Mühe in die Dialoge stecken werden. Bevor die Dialoge geschrieben werden, gibt es eben noch viel anderes zu erledigen.

    Zitat Zitat von Mivey Beitrag anzeigen
    Was mir auch durch den Kopf geht: Inwiefern wird das Schicksal dieser Charaktere teil des Spiels sein, jetzt zum Beispiel mit Cheris und ihrem langfristigen Ziel der Menschlichkeit und können wir auch Einfluss darauf nehmen? Wär wirklich toll wenn es dann quasi eigene Character-MIssions gebe, etwa so wie in Mass Effect.
    Definitiv wird die Geschichte eines jeden Charakters mehr oder weniger in die Handlung integriert sein. Bei Charakteren, deren Ziele und Motivationen allerdings nicht komplett mit der Haupthandlung einher gehen ( Wie Bei Cheris ), wird es eigene, optionale Quests geben. Da Zirkonia ja ein strategie rpg mit einem kleinen Maincast sein wird, soll auch jeder Charakter seine Gelegenheiten bekommen.

  20. #60
    Zitat Zitat von DEINEMUTTERSTINKTA
    Ziemlich billige Grafik fürn Maker.
    Kannst du nich vernünftige Tilesets benutzen wie die anderen auch?
    Bemüht, auf jeden Wunsch einzugehen!






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