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Thema: Now Watching - Post Apocalypse Edition in 48fps

  1. #981

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen:

    Once Upon a Time... in Hollywood, Rambo: The Last Blood und Iron Sky: The Coming Race
    Alle drei Filme kann ich eigentlich mit den gleichen Worten zusammenfassen: Was für ein Schwachsinn! Once Upon a Time... in Hollywood hat einen echt genialen Cast, wie eigentlich jeder Film von Quentin Tarantino, aber der Film langweilt einen von der ersten Minute an. Egal wie gut DiCaprio auch hier wieder schauspielert, der Film ist zu lang und zieht sich ewig in die Länge. Zudem haben 90% dieser Zeit nicht wirklich irgendwelche Auswirkungen auf die Story, außer dass sie die letzten 10-15 Minuten, die dann wirklich übertrieben genial und unterhaltsam waren, in irgendeiner Art und Weise rechtfertigen. Von Rambo: The Last Blood hatte ich mir eigentlich auch viel erhofft, im Sinne von guter Action. Die bekam ich auch hier wieder 10 Minuten vor dem Abspann, aber wie es dazu gekommen ist, hat mich dann doch tierisch geärgert. Noch Tage danach kotzt mich das Drehbuch an. Und dann wäre da noch Iron Sky: The Coming Race, dessen ersten Teil ich grandios fand. Und der zweite Teil zeigt einem, wie man eine eigentlich echt unterhaltsame Geschichte total gegen die Wand fährt. Was für ein Bullshit, denn der Film ist nur eine Aneinanderreihung sinnloser Szenen. Die besten Szenen gab es tatsächlich im Trailer zu sehen.

    Aladdin (2019)
    Ich denke das viele Leute hier noch die Zeichentrick-Fassung von Disney kennen und daher beim Realfilm nicht wirklich großartig überrascht werden. Außer das für meinen Geschmack etwas zu oft gesungen wurde, war der Film verdammt unterhaltsam und meiner Meinung nach echt gelungen. Zu Beginn war ich auch wegen Will Smith als Dschinni etwas skeptisch, aber er war echt großartig in dem Film und hat wunderbar gepasst.

    Midsommar
    Hier tue ich mich recht schwer, den Film in irgendeiner Art und Weise zu bewerten. Ich muss sagen, dass mich der Director's Cut viel mehr interessiert, denn man hat hier doch einige Sachen etwas zu offen gelassen.

    Und gestern gab es dann in einer Sondervorstellung Leon - Der Profi im Director's Cut zu sehen. Der Film ist zwar alt, aber noch immer genial. In all den Jahren hatte ich ihn nie am Stück gesehen, sondern immer mal wieder von unterschiedlichen Stellen an. Es war toll, ihn mal von Anfang bis Ende anschauen zu können.

  2. #982
    Bei Once Upon a Time... in Hollywood stimm ich mit Knuckles größtenteils überein. Hab noch Gemini Man geschaut letztens. War nicht so geil. Story: Bisschen Klonerei. Kampfsoldaten, kennt man alles schon. Ein zwei echt nice Kampfszenen dabei gewesen (Motorrad), aber Alter. Da kam echt nicht viel rum bei dem Film. Keine Tiefe in der Story erkennbar und letztlich auch langweilig. Da war man froh, als es vorbei war.

    Zur Zeit läuft nichts Gutes im Kinematograph meines Vertrauens.

  3. #983

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Da Ende des Monats Terminator: Dark Fate in den Kinos startet, habe ich letzten Freitag ENDLICH eine Lücke geschlossen. Obwohl ich Terminator 2: Judgement Day schon x-Mal gesehen habe, kannte ich The Terminator nicht bzw. hatte ich den noch nie gesehen. Das wurde nun nachgeholt und man muss sagen, dass der Film für die 80er echt cool gemacht war, wenn auch die Maske von Arnold in manchen Szenen echt verdammt offensichtlich war. Die Bewegung des Terminators im Finale war auch eine reine Katastrophe, was aber einfach der damaligen Technik geschuldet ist. Habe mir dann auch vorgestern den zuvor genannten zweiten Teil angeschaut und der ist nach wie vor der Hammer. Vor allem ist es krass, wie krass sich die Technik in nur sieben Jahren entwickelt hat. Bin nun echt gespannt, wie die Story nach dem zweiten Teil weitergeht, da Cameron alle Filme (die nicht von ihm waren) und die Serie ignoriert.

  4. #984
    Downton Abbey war echt toll. Die Serie haben meine Frau und ich geliebt und es war einfach wunderschön, die Schauspieler, die Kulissen und vor allem den Soundtrack noch einmal sehen/hören zu können.

  5. #985

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Habe am heutigen Tag mal die ganzen X-Men-Filme nachgeholt, die ich noch nicht gestehen hatte und es dann doch mal an der Zeit war.

    X-Men: First Class
    Warum auch immer, habe ich den Film damals zum Kinostart verpasst und somit auch die Start in die neue Ära der X-Men. Der Teil war echt gut gemacht und die beste Szene war wirklich die mit Wolverine. Raven fand ich - gerade durch ihre Vergangenheit mit Charles - verdammt interessant. War auch jeden Fall super und auch die Schauspieler wurden gut gewählt.

    The Wolverine
    Ich hatte keinen Plan, wann dieser Film zeitlich spielt. Hat mir aber ebenfalls ganz gut gefallen und der Schluss bzw. die Szene zum Schluss fand ich super um es zeitlich einordnen zu können (wobei das durch die ganzen Szenen mit Jean eh klar war). Etwas irritiert war ich von Yukio, die ja in Deadpool 2 wieder zu Einsatz kam. Da wurde sie aber von einer anderen Darstellerin gespielt, die ich sogar mehr mochte.

    X-Men: Days of Future Past - Rogue Cut
    Wenn wir schon bei der letzten Szene von The Wolverine sind, musste ich den Teil auch noch anschauen. Den normalen Cut des Films kannte ich bereits, nicht aber die Fassung mit Rogue (die nicht unbedingt SO wichtig war, aber ich mag die Darstellerin). Story war in dem Teil verdammt super, vor allem da sie mit den Ereignissen den schlechten dritten Teil The Last Stand auch komplett negiert haben. Doof, dass die beiden Nachfolgefilme geschichtlich wieder total schwach waren.

    Damit habe ich alle Filme der Reihe nun gesehen. Mal gucken, ob und wann Disney hier wieder tätig wird und was sie sich dann aus dem Arsch ziehen werden. Genug interessante Stories scheint es ja zu geben.

  6. #986
    Gerade Terminator: Dark Fate geschaut und der Film hat imo genau das erreicht was er bewirken wollte: Terminator 3 mit einem besseren Film zu ersetzen. Die Charaktere sind recht gut, der Humor hält sich in Grenzen, die immer weiter eskalierende Action ist sehr packend, und der Rev-9 ist ein wesentlich coolerer Terminator als der T-X, was ich vom Trailer her nicht erwartet hätte (da ich den Schauspieler als Terminator unpassend fand). Storytechnisch ist der Film allerdings genau wie der Rev-9: ein Remix bereits bekannter Elemente.


    Der Film erfindet die Reihe also in keinster Weise neu, aber wer sich daran nicht stört und einfach nur ein unterhaltsames Actionspektakel sehen will, der kann auf jeden Fall zugreifen. Vor allem wenn man ein "richtiges" Sequel zu T2 sehen will in dem Sarah Conner nicht einfach offscreen gekillt wird. Ich finde es allerdings ein bisschen schade dass John einfach so im Intro ermordet wird. Hatte ja gehofft man würde ihn zumindest als Erwachsenen zu sehen bekommen, auch wenn das ganze dank De-aging Technologie eigentlich ganz cool war.

    Bin mal gespannt ob aus den Plänen einer neuen Trilogie diesmal etwas wird. Und wenn nicht, dann ist es auch egal, da der Film wie Genisys problemlos ohne irgendwelche Sequels funktioniert. Gegen ein alternatives Terminator Salvation hätte ich aber nichts einzuwenden! Von der Zukunft hat man in der Reihe immerhin viel zu wenig gesehen.

  7. #987

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Habe mir am Freitag auch Terminator: Dark Fate angeschaut und bin da so ziemlich ~Jack~ seiner Meinung. Daher kann ich nicht wirklich mehr dazu sagen. Der zweite Teil ist und bleibt aber nach wie vor ungeschlagen.

    Gestern wurde dann noch Maleficent: Mistress of Evil in der OV angeschaut und auch da war ich positiv überrascht. Ich bin allgemein nicht so der Fan von Angelina Jolie, aber die Frau hat das echt verdammt gut gemacht und auch die Geschichte des zweiten Teils fand ich soweit ganz gelungen. Bin zu faul mehr dazu zu schreiben.

  8. #988
    So, war jetzt auch in Terminator 3. Während es zweifellos der beste Terminator-Film seit 2 ist, bin ich trotzdem nicht restlos glücklich. Die Action-Szenen sind zwar gut, aber bei der Story hatte ich das Gefühl, die Machen sind mit der Einstellung rangegeangen: "Den Scheiß mit der Zukunft, Skynet und John kan heute doch keiner mehr hören. Zeigen wir stattdessen ein paar Badass-Weiber, die ordentlich auf die Kacke hauen, und Arni bringen wir auch noch irgendwie unter!"
    Für sich betrachtet zwar ein guter Film, aber er fühlt sich nicht wirklich als Fortsetzung der ersten beiden an. (Nur zur Klarstellung: Aber immer noch mehr als die letzten paar Filme .)

    Geändert von Liferipper (28.10.2019 um 21:01 Uhr)

  9. #989
    Der neue Sion Sono Film The forest of Love ist auf Netflix zu sehen.

    Sono hat es geschafft noch kranker und wirrer Takashi Miike zu sein. Die ersten 25, 30 Minuten musst ich sehr mit mir ringen den Film weiter zu schauen.
    Irgendwie träge und die Mädels sind mir nicht knuffig genug. Doch dann betritt der manipulative Hochstapler Joe Murata die Bühne. Einen Charakter den ihr hassen werdet.
    Der Schauspieler ist brilliant! Der Film immer wieder von Rückblenden in die Highschool-Mädchen-Zeit der Protagonistinnen unterbrochen. Nach und nach ergibt sich ein wirres
    Gesamtbild. Plötzlich erscheint Murata doch nicht als totaler Betrüger, denn er muss schon einiges an Geld haben. Plötzlich fallen immer mehr der Charaktere auf seinen "Charme" rein,
    und irgendwie hat dauernd mehrere Frauen gleichzeitig am Start und die wissen es auch noch (ok das ist eine leichte Untertreibung). Wer auf erniedrigende "SM-Einspielungen" im Real Life steht und kein Problem damit hat, dass sich irgendwie doch kein Hauptcharakter herausbildet, der wird hier krass unterhalten. Das Ganze ist unterlegt
    mit dauernden Folter und Metzelszenen und zwischen den Menschen bestehen teils gar keine Beziehungen mehr, sondern die quälen sich eigentlich nur.

    Parallel wird in dem Film ein Film gedreht und Muratata übernimmt natürlich sofort die Produktion und bringt dann die Schauspieler dazu, sich umzubringen und zu quälen.
    Ob das nun Freunde, Schwestern oder die Eltern sind - Egal! Alle sollen sich umbringen. Das klappt auch irgendwie, bis einige Twists kommen, denn es gibt ja noch einen
    geheimnisvollen Massenmörder, der immer wieder zuschlägt.

    Der Film geht 2,5 Stunden und ist viel zu lang, aber leider zu faszinierend um ihn abzuschalten.
    Nicht so gut wie Love Exposure, aber dennoch völlig abgedreht.
    Ich habe auch Yakuza Apocalypse gesehen und dieser Film ist definitiv "besser". Also nur um einen Kompass in der Welt der irren Filme aus Japan zu geben.

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