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Thema: Now Watching - Post Apocalypse Edition in 48fps

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Dexter Resurrection

    Ich habe zwar nur die ersten beiden Dexter Staffeln mehr als einmal gesehen, da ich nach dem beschissenen Finale von New Blood die Lust am Rewatch verloren habe, ich würde mich aber trotzdem aus dem Fenster lehnen und behaupten dass Resurrection eine der besten Staffeln der Serie ist. Nicht die beste Staffel - das wären eher Staffel 2 oder 4 - ich wurde hier aber von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Die Überleitung von New Blood zu Resurrection erfordert zwar einiges an Suspension of Disbelief (da Angela Bishop, die Dexter als Bay Harbor Butcher drankriegen wollte, sich entschieden hat ihn von jeglicher Schuld freizusprechen obwohl er ihren Kollegen ermordet hat), aber da kann ich gerade so drüber hinwegsehen. Michael C. Hall ist außerdem perfekt in die Rolle von Dexter geschlüpft, so als ob er nie aufgehört hätte ihn zu spielen, und liefert an ein paar Stellen eine fantastisch Performance ab, vor allem in den letzten Folgen. Der Darsteller von Harrison spielt seine Rolle diesmal aber auch richtig gut (vor allem an Stellen an denen er nichts zu sagen hat sondern nur mit emotionalen Gesichtsausdrücken auf sein Gegenüber reagiert) und hat eine interessantere Story bekommen.

    Mein größtes Problem mit der Staffel ist eigentlich nur, dass sie ruhig zwei oder drei Folgen länger hätte sein können um die neuen Charaktere besser zu entwickeln. Ich hätte mir außerdem ein längeres Finale gewünscht, vor allem eine längere Konfrontation mit Batista. Die letzte Folge, in der Dexter einige Zeit eingesperrt ist, hätte sich immerhin wunderbar dafür geeignet. Stattdessen ist Batista leider viel zu schnell verreckt, und seine einzig erinnerungswürdigen Worte an Dexter sind "Fuck you!"

    Ich könnte zwar kritisieren dass eine wichtige Storyline komplett im Sand verlaufen ist, aber da Resurrection noch weitergehen soll, wird das eventuell in späteren Staffeln nochmal aufgegriffen. Ich hoffe aber dass die "Dexter ist der Bay Harbor Butcher" Story nicht direkt wieder abgehakt wurde. Es wäre immerhin bizarr wenn Batistas ehemalige Kollegen erfahren dass er ermordet wurde und dass einfach so auf sich beruhen lassen, auch wenn Dexter die Schuld dafür auf jemand anderen abgeschoben hat.

    Geändert von ~Jack~ (06.09.2025 um 01:18 Uhr)

  2. #2
    Barbie

    Gibt es außer dem Wahnsinnsbudget, das in Produktion und Marketing geflossen ist, noch irgendeinen Grund, warum der Film nicht völlig untergegangen ist? Ich würde nichtmal unbedingt sagen, dass er schlecht ist, nur völlig belanglos...

  3. #3
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Barbie

    Gibt es außer dem Wahnsinnsbudget, das in Produktion und Marketing geflossen ist, noch irgendeinen Grund, warum der Film nicht völlig untergegangen ist? Ich würde nichtmal unbedingt sagen, dass er schlecht ist, nur völlig belanglos...

  4. #4
    So, Alien Earth Staffel 1 ist nun vorbei.
    Wenn ich mir da meinen Review noch mal durchlese...wauhh. Wer hätte gedacht, dass es noch soweit bergab geht.
    Wendy ist nun zum machtgeilen Girlboss geworden und kann Aliens wie Hunde auf Leute hetzen, in dem sie Aliengeräusche vor sich hinzirrrpt.
    Dann gibt es massig Plotholes. Am Ende von Staffel 7 sind die "Kids" kurz davor auf Boote zu klettern und zu fliehen und in Folge 8 sind sie dann in einem Knast, aus dem sie aber dank Wendys Cyber-Psychokräften (oh die ich hatte ja noch vergessen), wieder entkommen, wobei das das falsche Wort ist. Sie spazieren einfach raus.
    Einen Handlungspeak hat das Finale auch nicht.
    Das die Serie zu einem solchen Müll wird...man wirklich schade. Youtube is voller Reviews, die alle die gleiche Meinung teilen.

  5. #5
    John Wick Kapitel 4

    Puh, sie haben die Handlung ja tatsächlich beendet. Ist vermutlich auch besser. Der Rahmen des Films hat sich viel kleiner angefühlt, als der des dritten: Statt "die ganze Welt gegen John Wick" hat es mehr gewirkt, als wäre er rein das Problem des einen Franzosen. Nun, es hat zwar tatsächlich etwas überzogen gewikt, dass eine ganze weltweite Organisation gegen einen einzelnen Mann mobil macht, weil er am Ende des zweiten Films eine ihrer Regeln gebrochen hat, aber es hat zumindest dramatisch gewirkt. Jetzt wurde das Ganze etwas zurückgefahren: Der Anführer der Mörderorganisation, der im dritten Film noch wie ein Halbgott gewirkt hat, wird von John unzeremoniell ziemlich am Anfang des Films umgebracht - nichtmal, weil es John irgendetwas bringt (auch wenn wir es nicht sehen ist er wohl umgehend ersetzt worden), sondern einfach, weil er angepisst ist, dass er seinen Ehering nicht zurückbekommen hat. Die Familie, die John im vorigen Film verbannt hat, nimmt ihn wieder auf, nachdem er für sie einen Job erledigt hat. Der Farnzose wirkt, als wäre John Wick töten zu lassen, mehr eine lästige Pflicht, die er gerne an irgendeinen Untergebenen delegieren würde, würden diese sich nicht alls umbringen lassen, und wird am Ende in einem Duell erledigt, wodurch einfach der Status Quo vom ersten Film wiederhergestellt wurde - abgesehen davon, dass John jetzt tot ist (nicht bestätigt, wir haben keine Leiche zu sehen bekommen, vielleicht will er nur ganz sicher sein, jetzt seine Ruhe zu haben...).

    Es ist natürlich ein toller Actionfilm, aber ich bin trotzdem froh, dass sie die Handlung abgeschlossen haben. Scheint die Macher aber trotzdem nicht davon abzuhalten, neben einem Haupfen Spinoffs im selben Universum bereits an einem Kapitel 5 zu arbeiten .

    Geändert von Liferipper (11.10.2025 um 13:53 Uhr)

  6. #6

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    TRON: Ares
    Habe bisher nur den ersten TRON gesehen (tatsächlich erst vor ca. 2 Wochen) und der war - wie erwartet - sehr trashig. Dennoch beeindruckend, was die damals in Sachen CGI geleistet haben. Nun aber zu TRON: Ares, welcher visuell echt cool aussieht. Leider ist die Story sehr dünn und das einzige was für den Film spricht, sind die Effekte... und vielleicht die Action. Erfindet das Rad nicht neu, war aber insgesamt sehr unterhaltsam.

  7. #7
    Hast du denn wenigstens Tron Legacy gesehen?

  8. #8

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Muss ich noch nachholen, was denke ich die Tage passieren wird.

  9. #9
    Ich hab mir die Netflix-Doku über den Hiphoptyp "Haftbefehl" angesehen, von dem ich vorher noch nie gehört hatte.
    Die ersten 30min sind eine Qual, so wie auch die eingespielte Musik. Dann geht es langsam um die Drogen.
    Am Ende hat er so viel gekokst, dass seine Nase in sich zusammengefallen ist.
    Zum Glück weist sein Bruder ihn dann in eine Geschlossene in der Türkei ein, um ihm zu helfen 0_o

    Letztlich ist die Grundstory nicht anders als z.B. bei Kurt Cobain. Schlechte Kindheit, Probleme mit dem Vater, Drogen, Erfolg, kaputte Beziehung und dann noch mehr Drogen. Nur das Ende ist anders.

  10. #10

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Wicked: For Good
    Letztes Jahr hatte ich mir Teil 1 angeschaut und war mehr als positiv überrascht, denn das Musical wurde hier gefühlt wunderbar auf die Leinwand gebracht. Die Story war gut, die Musiktitel und eigentlich alles, was man da gemacht hat. Umso mehr bin ich überrascht, dass die beiden Teile back to back gedreht wurden und Wicked: For Good gefühlt der absolute Müll ist. Zusammenhanglose Szenen, schlechte Musiktitel und eine plötzlich öde Story konnten mich keine Minute begeistern. Die Geschehnisse aus dem Zauberer von Oz passieren nebenher im Schnelldurchlauf und bis auf den ängstlichen Löwen und den Blechmann, bekommt man von dem "Original" nichts zu sehen. Dorothy wird nie direkt gezeigt, auch nicht als sie ihr Ziel erreicht hat und wieder nach Kansas zurück kehrt. Alles sehr sehr sonderbar. Hab da um ehrlich zu sein mehr von dem Film erwartet.

  11. #11
    Avatar: Feuer und Asche

    Jepp, wieder im Kino gesehen, denn wenn man die unbestreitbaren Schauwerte abzieht, bleibt hier wieder nicht viel mehr als ein Western im Weltraum zurück.
    Zur Handlung: Die Kolonisten von der Erde verbünden sich mit dem Asche-Clan, einem Navi-Stamm, der anscheinend vorher als Luftpiraten tätig war und einfach nur die Welt brennen sehen will. Abgesehen davon fühlt sich der Film wie eine Kopie des zweiten an. Es geht immer noch um die bösen Walfänger und Colonel Quarritch, der Jake fangen will.
    Immerhin hat sich meine schlimmste Befürchtung nicht bewarheitet. Hatte bei dem Titel befürchtet, dieser Teil würde großteils in einer Vulkanlandschaft mit viel Feuer und Asche (ihr wisst, schon der Untertitel des Films) spielen, aber abgesehen vom Feuerfetisch des Asche-Clans gibt es eigentlich wieder nur Wald und Meer zu sehen. Immerhin haben sie die "Seht her, was für tolle Naturdokus wir machen können" Elemente im Vergleich zum direkten Vorgänger merklich zurückgefahren, aber es fühlt sich trotzdem so an, als hätte man die Handlung etwas kürzen können, um nicht auf 3 Stunden Laufzeit zu kommen.

    Insgesamt würde ich diesen Teil vor dem zweiten aber hinter dem ersten einordnen, und ich glaube nicht, dass ich ihn mir noch öfter geben muss. Naja, jetzt sind ja erstmal vier Jahre Pause bis zum nächsten Teil...

    Geändert von Liferipper (30.12.2025 um 21:41 Uhr)

  12. #12
    Super Mario Bros. Film

    Bin nicht so recht überzeugt.
    Vielleicht hätten sie noch etwas mehr Nostalgie-Bait und weniger Handlung einbauen sollen...
    Nicht, dass ich etwas anderes erwartet gehabt hätte .

    Geändert von Liferipper (02.01.2026 um 22:13 Uhr)

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