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Thema: Now Watching - Post Apocalypse Edition in 48fps

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Badass Freakin' Administrator
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    Superman (2025)
    Es ist wirklich schwierig diesen Film zu beurteilen und das nicht weil ich ein Fan von Henrys Superman war, sondern wie die Geschichte aufgebaut ist, was man präsentiert bekommt und wie es wohl weitergeht. Fakt ist, dass genau diese Story so mit Henry nicht funktioniert hätte, da das hier meiner Meinung nach für ihr viel zu comichaft ist. Und genau dass ist dann auch das "Problem", denn die Gegenspieler von Superman und der Justice Gang sind gefühlt mehr dem Comic entsprungen als dem bisher bekannten Universum. Und dann wäre da Lex Luthor, bei dem ich mich erstmal belesen musste, wie er in den Comics dargestellt wird. Und meine Fresse, so sehr ich Nicholas Hoults abwechslungsreiche Rollen mag, hier ging er mir durch diesen Charakter tierisch auf den Sack. Arrogante "Ich, ich, ich"-Charaktere scheinen mich scheinbar immer mehr in Serien und Filmen zu stören, was mitunter auch der Grund war, wieso ich die letzten paar Staffeln von The Big Bang Theory nicht mehr mochte. So oder so bleibt es ein interessanter Neustart, aber die Frage ist was James Gunn letztendlich daraus machen wird. Und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so klar ist, aber der Film ist eine massive Kritik an der heutigen Politik der USA.

  2. #2
    Ich habe vor gut drei Jahren eine regelrechte Liebe zu südkoreanischen Serien und Filmen entwickelt.
    Womit es genau angefangen hat weiß ich nicht mehr genau, doch müsste das Alienoid oder die The Roundup Filmreihe gewesen sein.
    Gefolgt von richtig geilen Produktionen wie Bloodhounds, Hellbound, Move to Heaven, D.P., Juvenile Justice, Dr. Brain, Parasite oder Officer Black Belt war alles dabei und wurde so auf die neue Amazon-Prime-Serie Good Boy aufmerksam.
    Erwartet habe ich nicht so viel, da die Handlung etwas mau klingt.
    Die Polizei rekrutiert ehemalige Nationalsportler und folgt der Geschichte von fünf ehemaligen Sportlern, die einen Fall lösen wollen.
    Jetzt das große Aber: Good Boy ist in jeglicher Hinsicht so viel mehr.
    Klar, koreanische Serien haben einen etwas spezielleren Humor und übertriebene Actionszenen, doch wie rund alles hier zusammenläuft, ist einfach der Wahnsinn.
    Der Hauptcast teilt sich gut auf, wo jeder seinen Platz einnimmt, ohne zu stören, und das, obwohl viele Klischees bedient werden.

    Zusammengefasst wären das:

    Yoon Dong-ju (Boxer): Das Aushängeschild der Serie mit seiner dusseligen, liebevollen Art, der lieber erst zuschlägt und dann fragt.
    Ji Han-na (Sportschießen): Wirkt erst etwas distanziert, fast schon gleichgültig, erinnerte mich dann doch manchmal an einen Pitbull, der nicht mehr loslässt.
    Kim Jong-hyun (Fechten): Der etwas verklemmte Polizist aus reichem Hause, der Probleme mit Dong-ju hat.
    Ko Man-sik (Ringen): der Weichei-Captain der Truppe, der aber auch alles ausbaden darf.
    Shin Jae-hong (Diskuswurf): groß, großherziger, PAPA, gleichzeitig aber auch der im Team, der am wenigsten beleuchtet wird (kannte den Schauspieler noch aus Bloodhounds).
    Min Ju-yeong (Antagonist): Und was für ein cooler Charakter, der sich ohne Probleme von der Masse abhebt und einer meiner Lieblinge in der Serie wurde.

    Und das ist nur der Hauptcast, denn die Serie hat noch viele weitere gelungene Figuren, sei es Drugmon, Leo, der Goldhase oder selbst den schrulligen Polizeidirektor.
    Es harmoniert alles so wunderbar miteinander, was ich echt nicht oft erlebe.
    Die Sendung ist halt nicht nur eine Polizeiserie.
    Vielmehr ein Mix aus Action, Krimi, Comedy und ein wenig Romantik, wo ein großer Fall bearbeitet wird.
    Dass jede der 16 Folgen 60 bis 90 Minuten geht, macht die Serie auch ziemlich lang für nur eine Staffel.
    Doch diese Staffel kann für sich stehen und vergeht im Nu.
    Der Humor ist erstklassig, es folgen extrem viele Kampfszenen, die meist völlig übertrieben sind, aber so cool rüberkommen, und trotz viel Witz kann von jetzt auf gleich ein Schalter umgelegt werden, wo die Spannung kaum zum Aushalten ist oder eine Wendung erfolgt, die einen doof im Wohnzimmer sitzen lässt.
    Auch dieses Katz-und-Maus-Spiel zwischen Dong-ju und Min Ju könnte kaum besser sein, wo sich die Rollenverteilung regelmäßig ändern.
    Das Gleiche gilt für so ziemlich jede Rolle innerhalb des Teams.
    Sei es die aufkeimende Beziehung oder eine Bromance, irgendwie trifft man immer den richtigen Ton.
    Ach, was schreibe ich da? Die Serie hat dutzende Feelgood-Momente und muss jeder gesehen haben.
    Was all das aber perfekt abrundet, ist der hervorragende Soundtrack.
    Ich weiß gar nicht, wann mir in einer Serie so viele Tracks gefallen haben (abgesehen von Animes), und umso mehr freut es mich, dass heute mit der letzten Folge endlich der Original-Soundtrack veröffentlicht wurde.

    Paar Beispiele:

    Bestes Opening 2025:










    Hier wurde die für mich bisher stärkste Serie 2025 abgeliefert.
    Meine Güte, was habe ich jede Woche die immer zwei neuen Folgen herbeigesehnt und war immer sofort drin?
    Genre mehr davon.

  3. #3
    Across the Spiderverse

    Obwohl mir der Film (erwartungsgemäß) weniger gefallen hat als der erste, und ich ein paar Kritikpunkte habe (z.B. übertriebenes Drama) hat mir der Film insgesamt gefallen und ich bin gespannt auf das Finale. Also hat er wohl seinen Zweck erfüllt.
    Schön, dass Sony seine Spider Man Lizenz noch zu was anderem nutzt, als halbgare B-Villain-Realfilme zu produzieren.

  4. #4

    Badass Freakin' Administrator
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    The Fantastic Four: First Steps
    Gefühlt geht das MCU wieder in die richtige Richtung, die Frage ist nur ob sich das auch bei der Zahl an Besuchern zeigen wird (was bei Thunderbolts noch nicht der Fall war). Der Film verzichtet aber viel Bla Bla oder zum x-ten Mal die Geschichte der F4 zu erzählen und so wird man bis auf ein paar wenige Rückblenden vor vollendete Tatsachen gestellt. [INSP]Interessant ist auch, dass die Vermutung vieler Leute zur Mid-Credits-Szene aus Thunderbolts hier ebenfalls in der Mid Credits-Szene scheinbar bestätigt wird).[/NSP] Ich bin jedenfalls auf den nächsten Avengers-Film gespannt und in welche Richtung sich das alles nach Secret Wars und dem Abschluss der Multiverse-Saga entwickeln wird.

  5. #5
    Ich hab auf Disney+ die ersten drei Folgen von Alien Earth angesehen.

    Gut ist, dass die Optik und visuelle Machart sehr nah am Original ist. Das muss man mal sagen.
    Die Charaktere naja. Also Wendy sieht gut aus. Der Chef von Prodigy ist ein Psycho-Unsympath erster Ordnung. Sein Handlanger und der Typ der die Aliens auf die Erde bringt sind mir noch im Gedächtnis.
    Ansonsten: Die Charas haben so wenig Tiefgang, dass ich mir außer Wendy's Namen von niemandem den Namen merken konnte.
    Dann werden auch noch mehrere neue Alienrassen eingeführt. Über die kann man sich streiten.
    Was mich ankotzt, wie schon in den letzten 500 Alienfilmen: Dumme Protagonisten, die mit ihrem Gesicht 5 Millimeter an irgendeine Alienkreatur rangehen um zu gucken. Wieso muss das immer passieren?
    Dann haben die Charakter von Prodigy, zu denen auch Wendy gehört alle die Besonderheit .
    Das führt dazu, dass sie sich auch entsprechend benehmen. Und das passt nicht zur Alien Atmosphäre, finde ich.
    Mit den neuen Aliens ist bisher nichts passiert, aber natürlich will der Böse Hauptcharakter sie erforschen und als Biowaffe einsetzen.
    Ich frag mich immer, wenn die die Aliens frei lassen und diese dann alle Gegner umgebracht haben, wie will man sie wieder einfangen oder verhindern, dass alles außer Kontrolle gerät?
    Ach stimmt ja: .
    Der Xenomorph wirkt insgesamt irgendwie unausgeglichen. Mal metzelt er wie bei Metal Gear Rising Alles und jeden in 3 Sekunden nieder, mal schnuppert er nur und wirkt auch irgendwie als wäre er viel kleiner als in anderen Szenen.

    Als Alien-Fan schaue ich es natürlich und ich erfreue mich an der Optik und der knuffigen Hauptdarstellerin, aber ansonsten...irgendwie ist es zu wirr.
    Ich befürchte zudem, dass jetzt mehrere Stränge aufgemacht werden und die Serie dann diese nicht mehr aufgreift und nach Staffel 2 eingestellt wird.

  6. #6
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Ich hab auf Disney+ die ersten drei Folgen von Alien Earth angesehen.

    Gut ist, dass die Optik und visuelle Machart sehr nah am Original ist. Das muss man mal sagen.
    Die Charaktere naja. Also Wendy sieht gut aus. Der Chef von Prodigy ist ein Psycho-Unsympath erster Ordnung. Sein Handlanger und der Typ der die Aliens auf die Erde bringt sind mir noch im Gedächtnis.
    Ansonsten: Die Charas haben so wenig Tiefgang, dass ich mir außer Wendy's Namen von niemandem den Namen merken konnte.
    Dann werden auch noch mehrere neue Alienrassen eingeführt. Über die kann man sich streiten.
    Was mich ankotzt, wie schon in den letzten 500 Alienfilmen: Dumme Protagonisten, die mit ihrem Gesicht 5 Millimeter an irgendeine Alienkreatur rangehen um zu gucken. Wieso muss das immer passieren?
    Dann haben die Charakter von Prodigy, zu denen auch Wendy gehört alle die Besonderheit .
    Das führt dazu, dass sie sich auch entsprechend benehmen. Und das passt nicht zur Alien Atmosphäre, finde ich.
    Mit den neuen Aliens ist bisher nichts passiert, aber natürlich will der Böse Hauptcharakter sie erforschen und als Biowaffe einsetzen.
    Ich frag mich immer, wenn die die Aliens frei lassen und diese dann alle Gegner umgebracht haben, wie will man sie wieder einfangen oder verhindern, dass alles außer Kontrolle gerät?
    Ach stimmt ja: .
    Der Xenomorph wirkt insgesamt irgendwie unausgeglichen. Mal metzelt er wie bei Metal Gear Rising Alles und jeden in 3 Sekunden nieder, mal schnuppert er nur und wirkt auch irgendwie als wäre er viel kleiner als in anderen Szenen.

    Als Alien-Fan schaue ich es natürlich und ich erfreue mich an der Optik und der knuffigen Hauptdarstellerin, aber ansonsten...irgendwie ist es zu wirr.
    Ich befürchte zudem, dass jetzt mehrere Stränge aufgemacht werden und die Serie dann diese nicht mehr aufgreift und nach Staffel 2 eingestellt wird.
    Habe jetzt Episode 5 gesehen und empfinde die serie als absolutes Snooze-Fest. Tatsächlich gibt es ein geniales Alien-Produkt und das ist der erste Film von Scott, bereits Cameron hat aus einer lovecraft-artigen Entität eine überdimensionierte Space-Wespen-Kolonie gemacht (auch wenn ich Aliens als Action-Film grandios finde, hasse ich, wie der Erstling konzeptionell ad absurdum geführt wurde). Habe von der Serie nichts erwartet und langweile mich durch. Einzig auf den hoffentlich bestialischen Tod von Kavalier freue ich mich schon.


    Geändert von N_snake (04.09.2025 um 22:06 Uhr)

  7. #7
    Dexter Resurrection

    Ich habe zwar nur die ersten beiden Dexter Staffeln mehr als einmal gesehen, da ich nach dem beschissenen Finale von New Blood die Lust am Rewatch verloren habe, ich würde mich aber trotzdem aus dem Fenster lehnen und behaupten dass Resurrection eine der besten Staffeln der Serie ist. Nicht die beste Staffel - das wären eher Staffel 2 oder 4 - ich wurde hier aber von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Die Überleitung von New Blood zu Resurrection erfordert zwar einiges an Suspension of Disbelief (da Angela Bishop, die Dexter als Bay Harbor Butcher drankriegen wollte, sich entschieden hat ihn von jeglicher Schuld freizusprechen obwohl er ihren Kollegen ermordet hat), aber da kann ich gerade so drüber hinwegsehen. Michael C. Hall ist außerdem perfekt in die Rolle von Dexter geschlüpft, so als ob er nie aufgehört hätte ihn zu spielen, und liefert an ein paar Stellen eine fantastisch Performance ab, vor allem in den letzten Folgen. Der Darsteller von Harrison spielt seine Rolle diesmal aber auch richtig gut (vor allem an Stellen an denen er nichts zu sagen hat sondern nur mit emotionalen Gesichtsausdrücken auf sein Gegenüber reagiert) und hat eine interessantere Story bekommen.

    Mein größtes Problem mit der Staffel ist eigentlich nur, dass sie ruhig zwei oder drei Folgen länger hätte sein können um die neuen Charaktere besser zu entwickeln. Ich hätte mir außerdem ein längeres Finale gewünscht, vor allem eine längere Konfrontation mit Batista. Die letzte Folge, in der Dexter einige Zeit eingesperrt ist, hätte sich immerhin wunderbar dafür geeignet. Stattdessen ist Batista leider viel zu schnell verreckt, und seine einzig erinnerungswürdigen Worte an Dexter sind "Fuck you!"

    Ich könnte zwar kritisieren dass eine wichtige Storyline komplett im Sand verlaufen ist, aber da Resurrection noch weitergehen soll, wird das eventuell in späteren Staffeln nochmal aufgegriffen. Ich hoffe aber dass die "Dexter ist der Bay Harbor Butcher" Story nicht direkt wieder abgehakt wurde. Es wäre immerhin bizarr wenn Batistas ehemalige Kollegen erfahren dass er ermordet wurde und dass einfach so auf sich beruhen lassen, auch wenn Dexter die Schuld dafür auf jemand anderen abgeschoben hat.

    Geändert von ~Jack~ (06.09.2025 um 01:18 Uhr)

  8. #8
    Barbie

    Gibt es außer dem Wahnsinnsbudget, das in Produktion und Marketing geflossen ist, noch irgendeinen Grund, warum der Film nicht völlig untergegangen ist? Ich würde nichtmal unbedingt sagen, dass er schlecht ist, nur völlig belanglos...

  9. #9
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Barbie

    Gibt es außer dem Wahnsinnsbudget, das in Produktion und Marketing geflossen ist, noch irgendeinen Grund, warum der Film nicht völlig untergegangen ist? Ich würde nichtmal unbedingt sagen, dass er schlecht ist, nur völlig belanglos...

  10. #10
    So, Alien Earth Staffel 1 ist nun vorbei.
    Wenn ich mir da meinen Review noch mal durchlese...wauhh. Wer hätte gedacht, dass es noch soweit bergab geht.
    Wendy ist nun zum machtgeilen Girlboss geworden und kann Aliens wie Hunde auf Leute hetzen, in dem sie Aliengeräusche vor sich hinzirrrpt.
    Dann gibt es massig Plotholes. Am Ende von Staffel 7 sind die "Kids" kurz davor auf Boote zu klettern und zu fliehen und in Folge 8 sind sie dann in einem Knast, aus dem sie aber dank Wendys Cyber-Psychokräften (oh die ich hatte ja noch vergessen), wieder entkommen, wobei das das falsche Wort ist. Sie spazieren einfach raus.
    Einen Handlungspeak hat das Finale auch nicht.
    Das die Serie zu einem solchen Müll wird...man wirklich schade. Youtube is voller Reviews, die alle die gleiche Meinung teilen.

  11. #11
    John Wick Kapitel 4

    Puh, sie haben die Handlung ja tatsächlich beendet. Ist vermutlich auch besser. Der Rahmen des Films hat sich viel kleiner angefühlt, als der des dritten: Statt "die ganze Welt gegen John Wick" hat es mehr gewirkt, als wäre er rein das Problem des einen Franzosen. Nun, es hat zwar tatsächlich etwas überzogen gewikt, dass eine ganze weltweite Organisation gegen einen einzelnen Mann mobil macht, weil er am Ende des zweiten Films eine ihrer Regeln gebrochen hat, aber es hat zumindest dramatisch gewirkt. Jetzt wurde das Ganze etwas zurückgefahren: Der Anführer der Mörderorganisation, der im dritten Film noch wie ein Halbgott gewirkt hat, wird von John unzeremoniell ziemlich am Anfang des Films umgebracht - nichtmal, weil es John irgendetwas bringt (auch wenn wir es nicht sehen ist er wohl umgehend ersetzt worden), sondern einfach, weil er angepisst ist, dass er seinen Ehering nicht zurückbekommen hat. Die Familie, die John im vorigen Film verbannt hat, nimmt ihn wieder auf, nachdem er für sie einen Job erledigt hat. Der Farnzose wirkt, als wäre John Wick töten zu lassen, mehr eine lästige Pflicht, die er gerne an irgendeinen Untergebenen delegieren würde, würden diese sich nicht alls umbringen lassen, und wird am Ende in einem Duell erledigt, wodurch einfach der Status Quo vom ersten Film wiederhergestellt wurde - abgesehen davon, dass John jetzt tot ist (nicht bestätigt, wir haben keine Leiche zu sehen bekommen, vielleicht will er nur ganz sicher sein, jetzt seine Ruhe zu haben...).

    Es ist natürlich ein toller Actionfilm, aber ich bin trotzdem froh, dass sie die Handlung abgeschlossen haben. Scheint die Macher aber trotzdem nicht davon abzuhalten, neben einem Haupfen Spinoffs im selben Universum bereits an einem Kapitel 5 zu arbeiten .

    Geändert von Liferipper (11.10.2025 um 13:53 Uhr)

  12. #12

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    TRON: Ares
    Habe bisher nur den ersten TRON gesehen (tatsächlich erst vor ca. 2 Wochen) und der war - wie erwartet - sehr trashig. Dennoch beeindruckend, was die damals in Sachen CGI geleistet haben. Nun aber zu TRON: Ares, welcher visuell echt cool aussieht. Leider ist die Story sehr dünn und das einzige was für den Film spricht, sind die Effekte... und vielleicht die Action. Erfindet das Rad nicht neu, war aber insgesamt sehr unterhaltsam.

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