Demon Souls ist für mich immer noch das Beste Spiel aus dieser Reihe. Der geniale Auftritt vom Penetrator ist einfach geil!
Und die Systematik mit Black und White World fand ich ganz gut gelungen. Nur die Drachenfights waren nicht gerade so toll...
Demon Souls ist für mich immer noch das Beste Spiel aus dieser Reihe. Der geniale Auftritt vom Penetrator ist einfach geil!
Und die Systematik mit Black und White World fand ich ganz gut gelungen. Nur die Drachenfights waren nicht gerade so toll...
Ich fand Dark Souls um einiges besser als Demon Souls.
Ich habe das White / Black World nie so ganz verstanden und einige Wege laufen war einfach mal sucky³. Erinnere mich noch daran, wie ich in Welt 2 (oder 3?) runter zur Lava musste durch diese Höhlen voller Larven.
Ich will ja kein Schild mit Richtungsanzeige alla "hier musst du lang, du nichtskönner" aber so ganz blind fliegen ist halt auch nicht der Renner... naja Geschmäcker sind ja Gott sei Dank unterschiedlich. ^^
Ich finde Dark Souls auch deutlich besser als Demon's Souls. Übrigens auch einen kleinen Tick besser als Dark Souls 2.
Demon's Souls hat zwar vieles gut gemacht, bzw. gute Ideen gehabt, aber die Umsetzung von allem war letztlich in dem Spiel eher mittelprächtig. World Tendency (oder auch Character Tendency) ist da so ein Beispiel: Die Idee ist cool, hätte auch in den Folgespielen verwendet werden dürfen, aber praktisch hat sie das Spiel unnötig kompliziert und mitunter haarsträubend gemacht. Sich sechs oder sieben Mal wiederzubeleben und die nächste Klippe runterzuspringen, damit man Pure Black Tendency erreicht (z.B. für Beast Talisman), ist einfach dämlich. Durch die Online-Funktionen war das ursprünglich vielleicht anders geplant, und konnte auf die Dynamik im Multiplayer setzen, aber sowas funktioniert eben auch nur, solange das Spiel von vielen gespielt wird. Mit anderen Worten: Die Idee ist nur gut, wenn man auch ganz in den Mulitplayer einsteigt und der noch vorhanden ist. Für den Single Player ist sie eher schlecht.
Hm... ehrlich gesagt fand ich, dass Dark Souls sich in der zweiten Hälfte wieder ähnlich anfühlte wie Demon's Souls, gerade auch mit Artorias of the Abyss. Wenn man in Anor Londo angekommen ist, und dann mit dem Lordvessel z.B. die Catacombs runtersteigt und im Tomb of Giants landet, finde ich schon, dass sich die Welt ziemlich groß anfühlt. Man kommt ziemlich viel rum, und die Orte fühlen sich unterschiedlich genug an und hinterlassen alle für sich einen bleibenden Eindruck. Diese Übergänge zwischen den Gebieten betreffen ja hauptsächlich die erste Hälfte des Spieles: Undead Burg, Undead Parish, Darkroot Garden, Darkroot Basin, Valley of Drakes und New Londo. Und die letzten beiden spielen für die meisten normalen Spieler auch für lange Zeit erstmal keine Rolle.Zitat von Sylverthas
Ich kann zwar auch gerade an Dark Souls 2 gut nachempfinden, dass die Welt sich größer anfühlt (und sie ist es bestimmt auch), allerdings fand ich es auch auffällig, dass manche Gebiete nur solche Füller sind, die unspektakulär blieben, und das Spiel in die Länge zogen, was auch gerade an den schlechten Übergängen liegt. Bei Demon's Souls hatte man wenigstens den Eindruck, dass man ein großes Gebiet durchstreift, und nicht nur mehrere kleine, die scheinbar gedankenlos aneinander geklebt wurden.
@Diomedes:
Jau, DS2 hatte sicherlich zu viele Areale von denen zusätzlich einige wenig einfallsreich oder praktisch aus den Vorgängern geklaut waren (zumindest von der Atmosphäre). War auch einer meiner größten Kritikpunkte am Game. Z.B. fand ich Gutter einfach nur langweilig, weil man so ein Gebiet prinzipiell schon 2 mal vorher hatte und Forest of Giants war mir auch eine Burgruine zu viel nach den Vorgängern. Dazu dann Filler-Gebiete wie Grave of Saints und man hat eine Welt, die sich stellenweise einfach langweilig anfühlt.
Aber im Endeffekt habe ich mich damit darauf bezogen, dass eben nicht alle Wege an EINEN Ort zurückführen.
Bei DS1 (wobei bei BB im Prinzip das selbe Argument zieht, aber da profitiert IMO der Lovecraft-Stil enorm davon, dass es lokal sehr beschränkt ist):
Alle Wege im Early Game führen zum Firelink Shrine, genauer ist die Tomb of Giants auch nicht wirklich weit von dem Schrein entfernt. Am Ende hat man den Schrein, dann auf der einen Seite darunter New Londo, auf der anderen Seite darunter die Katakomben und Tomb. Prinzipiell ist auch Sen's Fortress wohl nur wenige Kilometer vom Schreint entfernt und Anor Londo ist nebenan. Es spielt also praktisch alles in einer Burgstadt, mit New Londo als "Vorort" und Anor Londo als Schloß, welches die Stadt überschaut. DS2 hat hingegen durchaus das Gefühl, dass man verschiedene Teile eines Landes besucht.
Wie gesagt, ich denke, was man davon mehr bevorzugt, ist erstmal ne persönliche Sache. Und dass das Design der einzelnen Gebiete in DS2 nicht an das von Teil 1 ranreicht, darüber müssen wir gar nicht sprechen. Genau so wenig, dass die Geographie von Teil 2 wenig Sinn ergibt. Aber häufig liest man die mangelnde Verbundenheit der Spielwelt in DS2 als eine Kritik, aber am Ende ist es einfach ein anderes Weltdesign.
Geändert von Sylverthas (27.04.2015 um 12:13 Uhr)
Rapiers/Estoc/Ice Rapier...das Teil rockt in PvE. Im ersten Durchgang ca. 80x gegen Fume Knight abgekratzt, dann Bonfire Ascetic und Fume Knight nochmals geplättet, auch hier mehrere Versuche notwendig gewesen.
Im zweiten Durchgang des Spiels, wo Fume Knight nun bei +3 ist, gleich im ersten Versuch mit Rapier gekillt. Das Teil verbraucht so wenig Stamina, da konnte ich locker 2-3 draufhauen und hab dabei viel Schaden ausgeteilt.
Allgemein, die Rapiers waren im Brume Tower echt hammer gegen die Ashen Warriors. Nach dem zweiten Hit immer Stunlock gehabt. Mit normalen Waffen wie Mastodon Halberd oder Moonlight Greatsword waren die wesentlich mühsamer gewesen.
Hmmm... ja, im nächsten Run von dem Game werde ich vermutlich mal nen Dex-Build machen. Der Str hat mir jetzt nicht so sehr gefallen, auch wenn es natürlich ganz nett ist die Poise von manchen Gegnern so schnell zu zertrümmern. Aber wenn mans dann mal nicht kann, oder eventuell ein Schlag mal daneben ging, kriegt man auch schon gut aufs Maul *g*
Gerade weil ich jetzt auch Demon's Souls nochmal durchgezockt habe und da vermutlich Dex mein Liebling bleiben wird. Auch in DS1 hatte ich damit gute Erfahrungen gemacht. Dazu...
Hmmm... also ich hab DeS jetzt noch mal gespielt und richtig auf die World Tendency geachtet. Irgendwie ist das ein System mit ner netten Idee, aber mehr als lausigen Umsetzung. Ich dachte immer, dass sich da so richtig viel verändert, aber praktisch gibts nur ein paar mehr Black Phantoms (PB) und nen Dämonen für Material und dann bei PW gibts halt ein Quest. Klar, PB kann man gut zum Farmen benutzen, aber... meh?Zitat
Dass man man sich immer im Nexus in den Tod stürzt ist eine seltsame Idee, oder auch dass man offline spielen muss, um diese zu kontrollieren ... aber vielleicht hat sie letzteres auch davon abgehalten, aus der Tendency mehr zu machen?
Geändert von Sylverthas (29.04.2015 um 15:32 Uhr)
Ein hoch auf Rapiers bei Bossefights...da war sogar Vendrick ein Kinderspiel. Die Rapiers mit Old Leo Ring machen echt viel Schaden und verbrauchen sehr wenig Stamina, so dass man wirklich 2-3x nacheinander zuschlagen kann wenn sich eine Lücke öffnet.
Wer hat das Spiel auf Xbox360 und ist Level 270 oder höher? Brauche ein Co-op Partner um Sunlight Medals zum sammeln. Glaub ab 18 Mio. Soul Memory spielt es keine Rolle mehr.
Puhh...Dark Souls 2 nun auf NG+++ beendet und 1000/1000 Achievements erreicht. Teilweise ist das Spiel an gewissen Passagen echt frustrierend, und dann wieder zu leicht.
Habe mir mal die Trailers und Vorab Demos angeschaut, dort war die Stimmung echt besser gewesen als in der finalen Version - schade.
Nun ab zu Bloodborne.
Glückwunsch
Bin mit dem Hauptspiel auch durch und sitze nun am 1. DLC. Das Hauptspiel mochte ich noch immer, wobei ich mich den Kritikpunkten bzgl. der unlogischen Gebietsanordnung und den optisch wenig aufregenden Gebieten anschließen kann. Dennoch bringt es viel Spaß und es sind Kritikpunkte, die mir während des Spielens dann auch egal waren. Hatte gegen Ende keinen Bock mehr auf die Bosse, weil ich die schon mal besiegt hatte und schnell zum DLC wollte. Die offline Phantome sind _sehr_ nützlich.
Der 1. DLC ist bisher super nervig. Das Gebiet gefällt mir zwar, aber was sind das bitte für Gegnertypen. Bogenschützen, Käferviecher, die Rüstungen verätzen, Giftstatuen, Geister, die man nicht bekämpfen kann? Super nervig ehrlich gesagt. Das Leveldesign ist spaßig, aber die Gegner nerven eher als dass sie fordern. Geht/ging das noch wem so?
Die Geister kann man bekämpfen, die Bogenschützensniper nerven aber wirklich ^^
Aus allen DLCs hatte der Sunken King aber auch die nervigsten Gegner imo, auch wenn im späteren Verlauf besser wird![]()
Mich hat da vor allem gestört, dass die Standard-Rittergegner irgendwie über unendlich viel Poise verfügen und sich durch keinerlei Angriffe aus der Fassung bringen lassen. Die wandelnden Giftstatuen kann man bequem mit einem Bogen bekämpfen und bei den Geistern muss man die entsprechende Leiche dazu finden und zerstören. Dann werden sie permanent verletzbar.
Stimmt - nicht umsonst gibts den Zugang zum Sunken DLC in einem der nervigeren (aber zum Glück kurzen) Gebiete von DS2, denke, da ist die Verbindung schon gut gegeben *g*
Vom Leveldesign her aber IMO wirklich sehr schön gemacht. Schon schade, dass DS2 das an anderen Stellen nicht so umgesetzt hat. Ich brauche eigentlich gar nicht diese Momente, bei dem jedes Gebiet zurück zum Firelink Shrine führt, aber dass die einzelnen Level sich ein wenig verschachtelt anfühlen ist schon immer ziemlich cool. Und das Team hat IMO mit den drei DLCs gezeigt, dass man das auf ziemlich verschiedene Arten machen kann.
Eh...Leute?
Ich habe das Gebiet 'Cave of the Dead' oder so entdeckt. Ignorieren wir mal bitte kurz, dass dieses Gebiet die letzte Grütze ist und wenden wir uns der Frage zu: Was ist das denn bitte für ein Boss??? (Afflicted Graverobber und co.)
Ist das n Jokekampf? Schaff ich nicht ;_;