Ich muss sagen so langsam geht es wieder bergauf mit dem Spaß, was das Spiel betrifft. Denn jetzt wo es gen Ende steuert, scheint der Schwierigkeitsgrad noch Mal ordentlich zuzulegen, die Fallen werden zahlreicher und irgendwo hat jedes Gebiet so seine eigenen Tücken.
Nachdem die Irdenspitze das Thema Gift noch einmal sehr Eindrucksvoll auf die Spitze trieb (toppt ja schon fast die Schwarzschlucht) wurde es mit dem Eisenschloss noch mal ne ganze Ecke härter, ein wirklich tolles Gebiet was auch sehr schön die Feuer und Lava-Thematik einfängt. Allgemein hat mir der ganze Weg um an die große Seele vom Eisenkönig zu kommen viel mehr Spaß gemacht als, der Weg zu Freja oder der Sündigerin oder dem Verkommenen. Hätte eigentlich direkt da anfangen sollen. Der Jägerhain wäre sicherlich ein geiles Startgebiet gewesen, als letzter Anhaltspunkt war er irgendwie zu leicht, aber immerhin steigerte sich das kontinuierlich in den nachfolgenden Gebieten und das Eisenschloss war echt der Höhepunkt der Tücke. Da ist das Dark Souls Feeling, was ich die ganze Zeit so vermisst habe.
Bin jetzt im Drangelic Schloss und von den ersten Impressionen her finde ich es schon Mal absolut episch, interessante Hintergrundgeschichte, super Atmosphäre! Man merkt förmlich wie man dem Finale entgegensteuert. Die Hindernisse gefallen mir auch bisher, Statuen die man mit den Seelen der Feinde füttern muss, Säurebogenschützen die einem die Tour vermasseln, warum nicht gleich so. Gebietstechnisch hätte man sich wirklich einiges in dem Spiel sparen könnnen was zuvor kam. Keiner z.B will in eine Festung bei Nacht gelangen, nachdem man schon zuvor eine Festung bei Tag bewältigt hat.