Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
Kann man so nicht sagen. Windows bietet auch alles, um einen Server administrieren zu können, nur verfolgen Linux und Windows zwei unterschiedliche Ziele. In der Linux-Welt gibt es für die Fernwartung SSH und unter Windows der Remote-Desktop, aufgrund der Fensterbedienung. Außerdem bietet Microsoft/Windows, diverse Softwarelösungen, die die Produktion in einer Firma steigern kann, wie z.B. Team Foundation Server, und seit Server 2008 gibt es auch eine integrierte Virtualisierungssoftware (Hyper-V), mit der man sehr schnell virtuelle Maschinen aufsetzen kann. Ich hab zwar bis jetzt noch nicht so viel mit Server 2012 am Hut gehabt, aber unsere Administratoren waren recht angetan, von den neuen Funktionalitäten, z.B. Skalierungen und der Aufbau einer eigenen Cloud. Hinzu kommt ja aber auch noch, welche Technologien man bei einem Webserver nutzen möchte. Möchte man ASP.Net nutzen, dann ist Windows weiterhin die erste Wahl, auch wenn das Mono-Projekt dies auch für Linux möglich macht.
Danke für die Ausführung, anscheinend hat Microsoft doch recht gewaltig in Sachen Servertechnologien aufgeholt. Doch es ist wie du gesagt hast: beide verfolgen unterschiedliche Ziele und sind dementsprechend konzipiert. Servlets unter Tomcat auf einem Linuxsystem, Windows Server für private Heimnetzwerke, usw. ... da ist für jeden etwas dabei.

Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
Das Kritisieren von Windows, nur weil es für Windows keine richtige Terminal-Fernwartungstools gibt, beruht nur auf engstirnigen Administratoren, die mit Fenstern nichts anfangen können.
Tja, so sind eben meine IT-Lehrer. ^^

Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
Als DMBS benutzen wir Oracle Database, und was meinst du, wie erstaunt einige Administratoren dann gucken, weil sie nicht wussten, dass es Oracle Database auch für Windows gibt?
Also Oracle ist ja doch ein großes Kaliber, aber da steht auch eine mächtige Firma dahinter. Allein die Kosten, welche ihr für die Lizenzierung bezahlt habt, müssen ja immens gewesen sein. Diese sollen sich ja nach den Anzahl Prozesser-Kernen richten, soweit ich weiß.
Und bei mir wäre es übrigen genau umgekehrt: Dass es Oracle für Linux gibt hätte mich erstaunt (hat es auch).