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Mythos
Molag Amur, Tel Uvirith, Artefakt-Salon
Ein Seitenblick auf die Zenturionen und Aytor verrieten ihm, dass Behrams Bitte wohl keine zwanglose Aufforderung war. Außerdem was brächte es schon, sich unnötig die Beine in den Bauch zu stehen. Er zuckte mit den Schultern und setzte sich auf einen freien Stuhl, der ebenfalls an dem kleinen Tisch stand, an dem auch Behram saß. Sie waren kaum zwei Meter auseinander. Die Gelegenheit war so günstig wie nie und doch musste er sie verstreichen lassen. Tarrior sagte kein Wort aber fixierte den Telvanni mit einem überaus eindeutigen Blick. Behram setzte zu seinem Ärger nur ein Lächeln auf. „Ihr seid so leicht zu durchschauen, Serjo Gildres. Schlag euch solche Gedanken lieber aus dem Kopf. Solche Überlegungen haben euch schließlich überhaupt erst in diese Lage gebracht“: meinte der Hexer. Jetzt war es an Tarrior zu lächeln. „Wenn ich mich recht erinnere, wolltet ihr mich töten, wenn ich mich gegen euch wenden sollte. Und doch sitze ich hier vor euch“: entgegnete der Dunmer selbstbewusst, obwohl er innerlich nur zu gut wusste, dass er dem Tod wohl sehr nahe gekommen war. In eben diese Kerbe schlug nun auch Behram: „Das Gift, das euch Aytor verabreicht hat, war quasi tödlich. Es ist eine teure und komplizierte Mischung, die mich viel Geld gekostet hat. Ich denke aber, der Preis hat sich gelohnt, um euch einen Eindruck davon zu vermitteln, wie erbärmlich sich der Griff des Todes anfühlt.“ Tarrior erbleichte unmerklich. „Dieses Gefühl…“: ging es ihm durch den Kopf und es war ihm als könnte er diesen kalten Griff an seinem Herzen in diesem Moment wieder spüren. Er versuchte sein Gegenüber weiterhin ungerührt anzuschauen, aber das Zucken seiner Augen musste ihn wohl verraten haben. Mehr als zufrieden lehnte sich der Tevlanni zurück, was Tarrior jedoch seine Fassung zurückgewinnen ließ, da ihm der Ärger sauer im Magen aufstieg. „Dann war ich euch offenbar wichtig genug, um mich nicht zu töten“: meinte der Hlaalu.
„Wer sagt, dass ihr schon gerettet seid?“: meinte der Bretone dann von der Seite: „Ihr werdet schneller wieder in dem Sarg landen, in dem wir euch hergebracht haben, aber diesmal würdet ihr darin verrotten.“ Behram wandte sich von ihm ab und fixierte nun seinen Schüler. „Genug Aytor. Es sind noch Vorbereitungen zu treffen. Wir haben einen straffen Zeitplan. Lass uns also allein und kümmere dich um deine Aufgaben“: schickte Behram den Novizen davon. Der junge Bretone erhob nicht den geringsten Widerspruch und zog ab. „Beeindruckend“: meinte Tarrior und ließ mehr als deutlich durchblicken, dass er Aytor einzig für einen besseren Schoßhund hielt. „Schweigt“: fuhr ihm Behram mit erhobener Stimme über den Mund. „Aytor hat euch schon darauf hingewiesen, was euer derzeitiger Status tatsächlich ist. Ihr seid nur noch am Leben, weil ich eure Courage bewundert habe oder vielmehr eure unvernünftige Hartnäckigkeit. Ihr seid das Risiko eingegangen, dass ich euch an die Ordinatoren verrate oder euch einfach töten lasse und habt euch dennoch unter Widrigkeiten bis ins Aschland durchgeschlagen. Ich bin beeindruckt und ich muss auch sagen dankbar, dass ihr mich direkt zu diesem verfluchten Nord geführt habt. Seinen Schüler aufzuspüren und in die Fänge der Nekromanten zu schicken war nicht schwer, aber sein Meister hatte sich gut verborgen gehalten. Ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt aber natürlich hatte niemand seinen Verwandten in Mar Gaan auf dem Plan. Welch Ironie, dass gerade ihr mir geholfen habt diese letzte Verfänglichkeit zu beseitigen“: erklärte der Hexer. Tarrior beugte sich vor. „Ich frage mich immer noch wie ihr mich überhaupt verfolgen konntet. Eure Späher sitzen ja offenbar als Zeichen eures großen Dankes für ihre Dienste in eurem Kerker“: fragte sich der Dunmer laut.
Behram begann zu lachen. „Ich hatte euch nicht für derart naiv gehalten. Ich habe ein Netz von Informanten über ganz Vvardenfell verteilt. Ich hätte gedacht, gerade ihr Hlaalu wüsstet den Wert eines Spionagenetzes sehr zu schätzen. Außerdem selbst mit nur einer Handvoll Informanten war es ein Leichtes euch zu verfolgen und natürlich sich zusammenzureimen, was ihr vorhattet. Jemand, der den Anführer einer magischen Liga zum Zweikampf herausfordert, um eine Reise per Teleportation zu erzwingen… Glaubt ihr so jemand würde nicht sofort auffallen? Es war nicht nötig euch zu überwachen. Ihr selbst habt mehr als deutlich dafür gesorgt, dass man euch findet“: betonte Behram und Tarrior musste zugeben, dass er seinen Gegner wirklich unterschätzt hatte. Doch er begann sich immer mehr zu fragen, worum es hier eigentlich ging. Wenn der Telvanni ein großes Spionagenetz vorhielt, musste es etwas Großes sein.
„Wenn ihr so gut Bescheid wisst, warum habt ihr mich nicht gleich getötet, anstatt mich jetzt verhören zu wollen“: wandte er trotzig ein. Behram antwortete, diesmal aber mit deutlich ernsteres und geschäftiger Stimme: „Ich brauche euch nicht verhören. Ihr werdet wohl kaum jemandem von unseren Geschäften erzählt haben. Da stände zu viel für euch selbst auf dem Spiel. Die Magiergilde habt ihr auch nicht informiert. Ihr wolltet diese Angelegenheit allein lösen, doch sind der Magier und der Beweis nun vernichtet. Es wäre sinnlos euch zu verhören und im Gegensatz zu euch neige ich nicht dazu, meine Gefangenen aus der reinen Freude an der Sache selbst zu foltern, auch wenn ihr mir noch so lästig wart“: korrigierte ihn der Hexer. Tarrior änderte seine Frage: „Was wollt ihr dann von mir. Oder bin ich euch so ein seltenes Tier mit meiner Courage, dass ihr mich in eurem Zoo halten wollt?“ Der Telvanni stand nun auf und ging etwas im Raum auf und ab. „Wisst ihr, ich strebe nach Großem. Und…“: doch weiter kam er nicht, da fiel ihm diesmal Tarrior ins Wort: „Das Einzige wonach ihr strebt ist es eure eigene Macht zu mehren. Nicht mehr und nicht weniger. Ihr intrigiert gegen euer eigenes Haus und unterstützt sogar die Daedra, wenn es euch opportun erscheint eure Konkurrenten auszuschalten. Eure Machtgelüste sind es, die euch antreiben.“
„Als würdet ihr euch für irgendeine Moral interessieren. Ihr habt, um eure Ziele zu erreichen seinerzeit doch auch die Mittel benutzt, die euch am ehesten verfügbar erschienen. Ihr habt keinen Moment gezögert um Fremdländer zu töten und ich weiß, dass ihr es auch genossen habt. Eure Aufzeichnungen, die ich studieren durfte, sprachen da eine mehr als deutliche Sprache. Wir sind uns nicht unähnlich. Alles was ich tat, tat ich…“: warf er dem Hlaalu Heuchelei vor. Tarrior widersprach heftig: „Alles was ich tat, tat ich um meinem Haus, meinem Blut zu dienen. Haus Dagoth sollte wiederauferstehen. Gewiss profitierte ich auch davon, aber stets stand das Sechste Haus an erster Stelle. Wagt es also nicht, mich mit euch gleichzusetzen.“ Inzwischen war er selbst aufgesprungen und konnte sich nur mühsam beherrschen. „Dieser verfluchte telvannische Leichenschänder weiß rein gar nichts“: schoss es ihm durch den Kopf und in seinem Hinterkopf vernahm er eine Stimme, die ihn dazu aufforderte, dem „anmaßenden Hund“ an die Gurgel zu gehen, doch die Zenturio-Sphären, die Aytor zurückgelassen hatte, waren inzwischen in Bereitschaft übergegangen. Die Vernunft obsiegte und hielt ihn zurück. Behram selbst schaute selbst reichlich verärgert zu ihm hinüber. „Ihr habt überhaupt keine Ahnung, wovon ihr redet“: zischte der Telvanni.
„Aber das ist typisch für euch Dagoths. Euer hochverehrter Dagoth Ur selbst hat den Krieg des Ersten Rates maßgeblich mitentfacht, weil er die angeblichen Gefahren der hochentwickelten dwemerischen Technologie, die er nicht einmal in Ansätzen verstand, als Begründung vorschob. Und dann waren er es und das Tribunal, die sich als Erste dieser angeblich so schändlichen Technologie bedienten, um ihre eigene Macht zu mehren. Euer Haus war es doch wohl, das wirklich machtgierig war. Also schweigt“: fuhr ihn der Telvanni heftig an. Behrams aschfarbenes Gesicht war dunkel angelaufen und seine Züge und die zusammengekniffenen Augen spiegelten blanke Wut. Tarrior war vor lauter Überraschung sprachlos. „Verwirrt? Scheinbar kenne ich die alten Schriften besser, als ihr. Und ihr seid genauso, wie es euer Fürst Voryn Dagoth vor Jahrhunderten war. Ohne auch nur ansatzweise zu begreifen, worüber ihr redet, maßt ihr euch einen Kommentar an. Nein ich suche nur nach Macht, um auch meinem Haus zu Größe zu verhelfen und es wieder auferstehen zu lassen!“: enthüllte der Telvanni seine vermeintlich eigentlichen Absichten. Tarrior ließ sich zu einem zynischen Lächeln herab. „Wo das Haus Telvanni doch auch so danieder liegt. Wobei ihr selbst habt es ja mit euren Aktionen gegen den Rat erst in diese Position gebracht“: giftete er. Die Gesichtszüge des Telvanni glätteten sich etwas, er wandte sich ab und blickte nun aus einem kleinen Fenster des Turms nach draußen. „Ihr müsstet es eigentlich am besten wissen. Haus Telvanni ist so wenig mein wahres Haus, wie eures das Haus Hlaalu ist, Dagoth Gildres“: sprach Behram in einem deutlich ruhigeren Tonfall.
Tarrior wurde nachdenklich. Er rieb sich über die Stirn. „Was soll denn das für ein ominöses Haus sein? Ihr werdet doch wohl kaum Indoriil meinen“: war Tarrior reichlich ahnungslos. Das belustigte seinen Gesprächspartner offenbar, denn er lachte, doch klang es kalt, freudlos. „Indoriil. Indoriil! Weder dieses noch ein anderes heruntergekommenes Dunmer-Haus. Seht euch die Aschländer doch an. Wie bessere Tiere leben sie in der Wüste und das Einzige, was uns von ihnen unterscheidet ist nur ein Hauch von mehr Kultur. Keine Zelte dafür ebenso rückständige Architektur. Wir sind immer noch Jäger und Bauern und glauben an einen Tempel, in dem, wie ihr wisst, drei Betrüger, Diebe und Mörder als Götter verehrt werden. Wir sind abergläubisch, barbarisch und rückständig. Doch was sage ich wir? Ihr. Dieser Körper ist nur eine Hülle für Blut und Seele einer höheren Rasse. Die Dunmer sind nichts wert, genauso diese aufrecht gehenden Affen von Menschen oder diese dreckigen Tiere aus den Sümpfen und Wüsten“: ließ sich Behram zu einem längeren Monolog hinreißen. Zusammen mit der verzerrten Spiegelung seines Gesichtes im Fenster und dem dennoch mehr als deutlich erkennbaren unheimlichen Ausdruck in seinen Augen jagten die Worte des Hexers Tarrior einen Schauer über den Rücken. Er schluckte. Behram drehte sich nun zu ihm um.
„Es ist der Wiederaufstieg des Hauses Dwemer, das mich antreibt. Ich werde die Dwemer wiederauferstehen lassen!“: rief er aus und fixierte dann Tarrior mit einem völlig fanatischen Blick. Er hielt den Augen stand. „Ihr seid völlig verrückt. Die Dwemer sind vernichtet. Sie haben sich mit ihrer eigenen Technologie ein Ende gesetzt. Es gibt keine Dwemer mehr. Und selbst wenn, was ist dann mit so einem dreckigen Dunmer wie euch?“: meinte er dem Telvanni gegenüber. Inzwischen hielt ihr den Hexer für völlig verrückt. Umso erstaunter war er, als sich Behram scheinbar wieder völlig beruhigte. „Zur Zeit kurz vor dem Krieg des Ersten Rates lebte eine Vorfahrin von mir in einer gemischten Beziehung zusammen mit einem Dwemer namens Meradanz. Sie war schwanger. Die Dwemer verschwanden am Ende des Krieges, doch sie brachte das Kind dann zur Welt. Auf dieses Kind führt meine Abstammung zurück. Auch wenn ich wohl deutlich mehr Dunmer bin, so ist es doch mein Blut, das von dwemerischer Herkunft ist. Haus Dwemer ist mein Haus. Und mein Ziel ist es, es wiederauferstehen zu lassen. Wir reden von einer Zivilisation, die jeder auch heutigen Zivilisation auf Tamriel technologisch weit überlegen war“: erklärte sich der Telvanni.
Anstatt eines naheliegenden Kommentars, warum die Dwemer den Krieg des Ersten Rates trotz ihrer Überlegenheit verloren hatten, verlegte sich der Dunmer lieber auf eine weitere grundsätzliche Frage: „Und dennoch sind die Dwemer tot. Wie wollt ihr ein totes Volk wieder auferstehen lassen? Ihr sagt ja selbst, dass euer Blut wohl nur noch wenig eines Dwemers hat und es wäre sicher auch nicht so gut, wenn das ganze Volk von einer einzigen Person abstammt.“ „Das müsstet ihr doch am besten wissen. Euer Fürst Dagoth selbst hat das Mittel dazu geschaffen. Und was ist das Herz von Lorkhan mehr gewesen als eine besonders starke magische Energiequelle. So wird es auch ohne das Herz möglich sein mit genug Magie den Prozess wieder in Gang zu setzen. Es gibt jemanden der das Geheimnis der Erschaffung neuen Lebens dank seiner unermüdlichen Forschung an der Geißel, die euer Kult über Vvardenfell brachte, entdeckt hat. Jetzt da die Daedra unser Gebiet bedrohen und das Haus auch so intern gelähmt ist und im Chaos versinkt, bereitet Aytor alles vor, dass wir uns in den Besitz der nötigen Werkzeuge bringen. Schlussendlich wird es nicht mehr brauchen als ein wenig Materie des Wesens. Und auch wenn die letzte Generation der Dwemer verschwunden ist, so gibt es doch noch etliche Gräber angefüllt mit Dwemer-Gebeinen, die genug Material für eine Wiederauferstehung hergeben.“: weihte er Tarrior in seine Pläne ein.
„Geheimnis neues Lebens? Werkzeuge? Dwemer-Gebeine? Wiederauferstehung?“: langsam begann ihm das Hirn zu brennen. „Ihr seid völlig verrückt“: konnte Tarrior nur noch einmal wiederholen. Das was Meradanz vorhatte, klang wirklich nach absolutem Wahnsinn. Der Mann war offenkundig von den Dwemern besessen und das so schwer, dass er sich selbst für einen Nachfahren dieser Tiefelfen hielt und noch schlimmer bereit war ganz Vvardenfell zu opfern, nur um seinem wahnwitzigen Plan nachzugehen. „Nicht wahnsinniger als ihr, würde ich meinen. Euer Akulakhan-Kult scheint mir nicht weniger verrückt zu sein, zumal es sich dabei um genau die gleiche Idee handelte, die Kagrenac seinerzeit bereits hatte, die euer Fürst Dagoth auch wieder nur erstohlen hat“: entgegnete Behram und trat nun ganz nah an ihn heran. Anstatt sich über die unverhoffte Gelegenheit zu freuen den Hexer in den Würgegriff zu nehmen und als Geisel zu benutzen, wich Tarrior regelrecht abgestoßen vor dem Telvanni einen Schritt zurück. „Tarrior der Grund warum ich euch verschont habe, war eure Hartnäckigkeit. Ich weiß aus euren Aufzeichnungen, dass ihr, so wie ich, damals bereit wart alles für euer Haus Dagoth zu opfern. Und ihr habt mir euer Durchhaltevermögen schließlich dann auch bewiesen. Ich will euch das Angebot machen, mir bei meinem Plan zu helfen und für euch könnte die Reanimierung des Hauses Dagoth unter dem Schutz meiner neuen dwemerischen Armee dabei herausspringen“: bot ihm Meradanz an.
Etwas in seiner Seele rührte sich… etwas, dass ihm – er erschreckte sich, in dem Moment als ihm das klar wurde, vor sich selbst – zuriet das Angebot Behrams anzunehmen. „Niemals“: antwortete er, aber es klang bei weitem nicht so entschieden, wie er es sich gewünscht hätte. „Tarrior. Wir sind uns gleich. Wir streben doch beide nach dem gleichen Ziel. Unsere beiden Häuser wurden durch das Tribunal verraten und in Kriegen zerschlagen. Eurem Fürst Dagoth haben sie die Werkzeuge gestohlen, die er für Nerevar verwahren sollte, gegen uns haben sie Krieg geführt und sich dann selbst die Macht genommen, die sie zuvor verdammt hatten. Unsere Häuser wurden zerschlagen, deines fast und meines ganz und gar vernichtet. Wir teilen ein Schicksal und teilen ein Ziel unserem Blut die Wiederauferstehung zu ermöglichen und ihnen wieder einen Platz in dieser Welt zu erobern. Und wir sind beide bereit dafür auch alles zu tun, was nötig ist. Ihr seid unter Dagoth Ur an diesem Land gescheitert. Jetzt unterstütze mich und wir werden, da die Daedra dieses Land des Tempels in Brand stecken, Haus Dwemer und Haus Dagoth wieder aus der Asche heben. Tarrior. Wir sind uns gleich. Wir sind die letzten kämpfenden Nachkommen. Tarrior, du und ich, wir sind die Erben der Häuser“: flüsterte ihm Behram Meradanz, Erbe des Hauses Dwemer, ein. Und Tarrior Gildres, Erbe des Hauses Dagoth, war geneigt ihm zu helfen.
Geändert von KingPaddy (08.02.2015 um 10:57 Uhr)
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