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Mythos
Vvardenfell-Distrikt, Molag Amur, Mora Uvirith
[Tirian]
Der Wächter notierte sich beide Namen. Tirian wollte sich gerade wieder entspannen, doch da richtete der Dunmer erneut das Wort an ihn: "So wir ihr sprecht, kommt ihr aus Morrowind, dafür beherrscht ihr die Gemeinsprache aber ziemlich gut. Ihr sprecht fast so gut Cyrodiilisch wie eure Begleiterin. Und es mag richtig sein, dass sich die Rethans gute Leute anheuern, aber wie kommen zwei ortsfremde zu dieser Position?" Der Heiler schluckte. Die Frage war wieder an ihn gerichtet. "Sind die denn völlig paranoid hier?": fragte er sich und hielt kurz den Atem an, um seinen Herzschlag zu beruhigen. Unter seinen Haaren musste es glühen, so heiß kam ihm sein eigener Kopf vor. "Meine Familie stammt aus Tränenstadt. Wir bekamen Probleme mit dem Tempel und sind nach Cyrodiil emigriert. Dort lernte ich auch meine Begleiterin kennen. ich schätze ihre Zuverlässigkeit. Wegen der Daedra hatten wir beschlossen uns soweit abzusetzen wie möglich. Die Insel schien uns passend. Es konnte ja keiner ahnen, dass sie auch hier schon so breitflächig ihr Unwesen treiben. In Vivec kamen wir zunächst an. Da hieß es, dass die Familie Rethan Bedarf an einem Sachverständigen hätten. Und jetzt sind wir hier": bastelte sich Tirian eine Erklärung zurecht. Tarrior hätte vermutlich, so überlegte er, noch darauf hingewiesen, dass ihn diese Befragung Zeit und damit Geld kosten würde und hätte sich noch entsprechend beschwert, aber das wagte der Heiler nicht. Sein Mund wurde langsam sehr trocken und der Schweiß bildete inzwischen schon merkliche Tropfen auf der Stirn. Glücklicherweise konnte er
das notfalls auf die sonstige Wärme im Aschland schieben. "Emigriert also. Dann seid ihr ja sicher nach Bruma gegangen, denn dort gibt es ja die größte Exilgemeinde von Dunmern, wie man hört": erkundigte sich der Wächter. Tirian überlegte. "Nein wir kamen in einer Stadt namens Chorrol unter. Dort gibt es nicht soviele Dunmer. Meine Eltern wollten sich lieber von anderen Exilanten fernhalten. Man weis ja nie": behauptete Tirian und hielt sich damit an einen Ort, den er von seiner Reise mit Tarrior kannte. "Ah Chorrol. Steht da nicht diese große Kiefer?": wollte der Wächter nun wissen. Die Fragen kamen dem Heiler immer merkwürdiger vor. Er zog die Augenbrauen zusammen. "Nein. Eine große Eiche": er erinnerte sich noch sehr gut an diesen riesigen Baum: "große Kiefern findet man allerdings im Großen Forst." Das zuvor misstrauische Gesicht des Wachmanns hellte sich auf. "Ich komme aus Cheydinhal": sagte er dann und fuhr fort: "Hab mich als Söldner durchgeschlagen. Jetzt arbeite ich hier für den Magierfürsten. Freut mich hier noch ein paar Fremdländer zu treffen." Er notierte noch etwas auf dem Klemmbrett. Die beiden anderen kamen inzwischen auch wieder. "Nur Reiseplunder, nichts weiter ungewöhnliches, nichts zu verkaufen": meldeten sie. Der Wächter nickte. "Siegel oder Stempel?": fragte er auf Dummeri. Die Männer schüttelten den Kopf. "Gut. Wie es aussieht könnt ihr passieren. Allerdings werden noch 60 Draken Gebühr fällig für eure Alchemie": entschied sein Gegenüber.
Tirian bezahlte ohne Diskussionen. Im selben Moment gab einer der beiden anderen ein Zeichen und die riesige Rundtür rollte sich zur Seite und gab den Weg in die Stadt frei. Der Wächter zählte noch einmal nach, ließ die Münzen dann in eine etwas abseits auf einem Tisch stehende Truhe klimpern, setze einen Stempelabdruck auf die Notiz und riss sie dann von dem Nagel, um sie zu falten und in ein kleines Kästchen daneben zu legen. Als er wiederkam deutete er mit einer Geste auf das Tor. "Willkommen in Mora Uvirith." Dreveni und er und ihr Guar konnten nun endlich passieren. Als sie unter dem Wurzelwerk hindurch waren, schloss sich das Rundtor mit schleifendem Ton hinter ihnen wieder. Vor ihnen breitete sich der exotische Anblick einer Stadt fast ausschließlich aus großen bauchigen Wohnpilzen mit allerlei Auswüchsen aus. Die Straßen waren belebt aber nicht überlaufen. Das hier war keine Großstadt aber es war hier dennoch deutlich geschäftiger als im beschaulichen Vos. Es gab in dem losen Asche-Sand keine direkten Straßen außer den größeren Lücken zwischen den Häusern. Aber diese Wege waren mehr oder weniger großen Steinen an den Ränden flankiert und einige große Findlinge mit daedrischen Runen mussten wohl Orientierungsangaben beinhalten. Der riesige Turm im Zentrum der Stadt, der gar nicht so weit weg war, war kaum zu übersehen. Tirian wollte am besten noch heute mit dem Kontaktmann von Meister Aryon sprechen. Sie mussten sich dazu orientieren. Aber viel wichtiger war ihm im Moment eine andere Frage. "Hast du eine Ahnung, was diese komischen Fragen zum Schluss sollten?": wandte er sich an Dreveni.
[Dreveni]
Dreveni wären fast die Gesichtszüge entgleist, als der Wächter meinte, er komme aus Cheydinhal. Beinahe hätte sie ebenfalls angegeben, aus der Kämpfergilde in Cheydinhal zu sein, was hätte eng werden können, je nachdem wann der andere sich in der Stadt aufgehalten hatte.
Aber es wäre nicht Dreveni gewesen, wenn sie sich nicht nach außen hin meisterlich beherrscht hätte.
Auf Tirians Frage antwortete sie schulterzuckend: "Vermutlich wollte der einfach unsere Geschichte überprüfen. Es war purer Zufall, dass der aus Cheydinhal stammt, und sich in Cyrodiil auskennt. Wenn wir ihm jetzt was völlig falsches erzählt hätten, dann wären wir dran gewesen. Die Gemeinde der Dunmer ist übrigens nicht in Bruma, gut dass ihr davon abgelenkt habt. Die meisten sind in Cheydinhal untergekommen." Ihr Ton klang etwas abwesend, da sie von dem fremdartigen Anblick der Stadt auf der Stelle gefesselt war. Sie hatte nie etwas gesehen, dass dem Panorama auch nur im entferntesten ähnelte.
"Ich hoffe wir haben uns alles in allem ganz gut geschlagen."
[Tirian]
Dem Heiler wurde es blass um die Nase herum, als er Drevenis Antwort hörte. Wäre er darauf hereingefallen, dann säßen sie wohl jetzt im nächstbesten Kerker. Ihn erstaunte zudem, dass seine Begleiterin dabei so ruhig bleiben konnte. Nach allem, was er wusste, war das letzte, was er wollte, im Kerker genau dieses Magierfürsten zu sitzen. "Ja ich denke. Er hat uns durchgelassen. Bei dem Wachpersonal da draußen hätte man uns wohl eher direkt in die Mangel genommen": meinte er und dachte mit einem überdeutlichen Schaudern an diesen riesigen bronzenen Golem zurück. Er wollte ihm keinesfalls in die übergroßen Pranken geraten. Er war froh, dass Dreveni bei ihm war. Er hatte noch keinen Plan wie er in den Turm kommen, dort Tarrior finden und wieder herauskommen sollte. Aber es erschien Tirian von Vorteil, wenn sie es taten ohne dabei erwischt zu werden und eine Assassine, was auch immer so sonst noch für abscheuliche Sachen tat, konnte man zumindest nicht vorwerfen, sich leichtfertig entdecken zu lassen. Auf eine für ihn erschreckende Weise, wurde ihm klar, dass er sich sogar wünschte, dass seine Begleiterin, sehr gut in ihrem Beruf war, weil es ihre Erfolgsaussichten erhöhte. Ihn nahm mit, dass ihn die Opfer, an denen sie ihre Kunst in den letzten Jahren verbessert und bewiesen haben mochte, kaum mehr als solche wahrnahm. Stille trat ein, sodass die gedämpften Geräusche der Stadt - es war kein geschäftiges Toben und daher nur das übliche Gemurmel aus der Ferne - Stimmen, Knarzen und das Geräusch des Windes der durch die engen Schluchten des Landes und Gassen der Stadt strich zu ihnen durchdrangen. Tirian war einen Moment allein mit seinen Gedanken und bemerkte dabei auch nicht, dass Dreveni im Anblick von Mora Uvirith gefangen war. Erst als er sich mit einen leichten Kopfschütteln davon freigemacht hatte, folgte er ihrem Blick.
Er hatte Vos gesehen und das dortige Handelshaus. Dort hatte man noch die vertraute Velothi-Architektur schauen können, die nur durchwuchert worden war. Hier allerdings bestand die Stadt ausschließlich aus Pilzen, die mit der Landschaft verwuchsen, sich an Anhöhen schmiegten oder an großen Findlingsformationen abstützten oder daran weiter hochrankten. Kein Haus sah aus wie das andere. Sie waren ähnlich geformt. Es waren große auf Wurzeln gestützte bauchige Pilze in der Regel in derem hohlen, holzigen Innenräumen die Räume der Häuser untergebracht waren und die durch Rundtüren am Ende kleiner Sprossenleitern oder Sprossentreppen, die von Wurzeln gestützt wurden, betreten werden konnten. Nur die größeren und prächtigeren hatte eigne aus breiten, abgeflachten oder sogar abgeschabten Wurzeln bestehende Laufstege. So klar sich dieses verbindende Element durch die ganze Stadt zog, zeigten die Pilze trotz ihrer bauchigen Grundform eine enorme Gestaltvielfalt. So wie kein Baum dem anderen aus Blatt genau einem anderen gleicht, sahen auch hier alle diese, wie er sich immer wieder in Erinnerung rufen musste, nicht gebauten sondern gewachsenen, Häuser hochgradig individuell aus. Manche waren sich sehr ähnlich in Form und Farbe andere aber wären länglicher und enthielten wohl noch mehr Etagen, andere waren nur kugelig und gedrängt und waren wohl eher klein im Innern. Andere hatten die Form vom Flaschenkürbissen und wieder anderen entwuchsen aus einem kugeligen Grundkörper wie kleine Geschwüre entweder weitere ganze Räumlichkeiten oder mit kleinen Rundfenstern verzierte Erker. Manche wurden sogar von muschelförmig verdrehten 'Hütchen' oder 'Käppchen' gekrönt, die wohl ein organisches Äquivalent zu besonders opulent gestalteten Dächern sein sollten.
Scheibenartige Auswüchse, wie Brettpilze an einem Baum, bildeten dann aus den Häusern herauswachsend Terassen oder Balkone und konnten entweder vom Haus aus selbst betreten werden durch kleinere Türen oder waren über Leitern erreichbar. So gebildete niedrige Plattformen schienen vor allem von Händler genutzt zu werden, um ihre Waren fern von Erdboden zu lagern. Die Händlerhütten konnte man gut an den Bannern und Schilder erkennen, die an kecken direkt aus der Wand neben der Tür wachsenden kurzen Wurzelstrünken hingen und abbildeten was angeboten wurde und in daedrischen Zeichen Namen des Ladens und auch des Besitzers verrieten oder sogar anpriesen. Einige der Läden hatten zudem an die Bäuche der Pilze angelehnte aus Holz zusammengezimmerte Konstruktionen, die wohl Markstände sein sollten und die von, von Wurzeln aufgespannten und mit gefärbten Stoff oder robusten Guar-Häuten bespannten, Baldachinen überdacht und geschützt wurden. Über den Türen ebenfalls an kleinen Ranken hingen zumeist einfache oder auch geschmackvoll gearbeitere Papierlaternen, die in sanften gelb, grün oder blau - wohl je nach alchemistischen Stoffen in den Kerzen - leuchteten. Rote Laternen suchte man allerdings vergeblich. Die Kerzen in den Laternen brannten auch tagsüber und tauchten die Eingangstüren einladend oder werbend in sanftes Farbenspiel, dass sich auf den dort eingeritzten Mustern brach.
Ließ man den Blick schweifen, sah man das an senkrecht in bestimmten Abständen aus dem Boden ragenden Wurzeln, die sich oberhalb krümmten, Kristalle angebracht waren. Tirian konnte sich vorstellen, dass diese in der Nacht leuchten ebenfalls leuchten würden. Klassische Fackeln, wie man sie aus 'normalen' Siedlungen kannte, fand er gar nicht. Nur ab und an gab es erloschene Kohlenpfannen, die wohl Markierungen für die Patrouillenwege der Stadtwachen waren. Zumindest schloss er das daraus, dass sie regelmäßig von den marschierenden Leuten in den Knochenrüstungen mit den Kopffüßerhelmen passiert wurden. Tirian richtete seinen Blick noch einmal auf den Weit in die Höhe strebenden und von etlichen Ranken umgebenen Turm in der Mitte. Von diesem Tor führte offenbar kein direkter weg dahin. Er befand sich offenbar etwa in der Mitte der Siedlung auf einer Anhöhe aber war ringsum, soweit er sehen konnte, mit weiteren Häusern umstellt. Vermutlich gab es in einer anderen Richtung eine Straße zum Turm hinauf, die sich von hier aus nicht sahen. "Oder sie fliegen einfach direkt hinaus": sprach Tirian seine Gedanken laut aus, was Dreveni scheinbar zurück riss. Sie schaute ihn an. "Wie geht es nun weiter?": fragte sie. Tirian zuckte mit den Schultern.
„Wir sollten vielleicht zuerst den Marktplatz aufsuchen. Ein Waffenhändler dort soll der Kontaktmann von Meister Aryon sein. Und wir wollten ja angeblich ohnehin noch zum Alchemisten. Es wäre unserer Tarnung sicherlich zuträglich, wenn wir das dann auch tatsächlich tun würden. Und wenn ihr in eurer Funktion als meine Leibwächterin zu einem Waffenhändler möchtet, dürfte das dann nicht weiter auffallen“: schlug Tirian vor.
[Dreveni]
Dreveni stimmte Tirians Vorschlag zu. Der Marktplatz war nicht schwer zu finden, man mußte sich nur mit der Menge treiben lassen. Die Stadt war belebt, und so fielen die beiden mit dem Guar nicht weiter auf.
"Solange uns niemand anspricht.", korrigierte sich Dreveni in Gedanken. Dem Augenschein nach mochten sie hierher gehören, doch nach einem kurzen Gespräch musste es jedem klar sein. Sie selbst sprach ja nicht einmal Dunmeri, selbst wenn man von ihrem akzentfreien Cyrodiil absah.
Als sie den Marktplatz erreichten, staunte Dreveni nicht schlecht. Es war tatsächlich ein relativ freier Platz, etwas mit dem sie hier nicht gerechnet hatte. Natürlich gab es auch hier die obligatorischen Wurzeln, doch nahmen diese nicht zuviel des freien Raumes ein. Stattdessen wurde dieser durch verschiedene Stände gefüllt, und am Rand des Platzes waren die Läden angeordnet.
"Da hinten.", sagte sie schließlich und deutete auf ein Schild dass dem Schmied-Symbol in Cyrodiil glich. Es hing an der Fassade eines Geschäftes, dass sich am anderen Ende des Platzes befand. Praktischerweise direkt neben einer Tarvene.
[Tirian]
Nachdem sie sich durch die Straßen von Mora Uvirith geschlagen hatten, schafften sie es endlich zum Marktplatz. Tirian hätte mehrfach die Orientierung verloren, aber Dreveni schien sich mit der Wegfindung leichter zu tun und zog ihn einfach mit. Tirian ließ seinen Blick schweifen. Der Turm lag nun nicht mehr allzuweit entfernt. Offenbar hatten man den Weg begradigt. Der Platz schien planmäßig angelegt zu sein. Sie lagen auf einer direkten Achse zwischen dem Turm und den in der Ferne zu sehenden Docks. Der Weg wurde von Wurzelmasten flankiert, an denen magische Kristalle hingen und Licht spendeten. An filigraneren Strünken zwischen den Masten waren Banner angebracht, die das gleiche Wappen, wie das am Tor zeigten. der Platz selbst war mit Ständen gefüllt. Wachen in Knochenrüstungen schienen allgegenwärtig zu sein. "Da hinten": hörte er Drevenis Stimme und folgte ihrem ausgestreckten Finger.
Das Schild, das in seinen Blick fiel, konnte er aufgrund des Symbols leicht als eine Schmiede deuten. Er fragte sich, ob das das der Laden war, den sie suchten. Daneben erhob sich ein noch viel größeres Gebäude, das wie eine fette Raupe an der einen Ecke des ovalgeformten Marktplatzes direkt neben der Straße zum Hafen lag. Tatsächlich ähnelte das Gebäude mit seinen verschiedenen Segmenten wirklich auffallend einem Insekt. Der Heiler ließ seinen Blick aber nur kurz darüber gleiten, bevor er sich Dreveni wieder zuwandte, denn er hatte in der Nähe einen weiteren Laden entdeckt. Mörsel und Stößel auf einem hölzernen Schild verrieten einen Alchemisten. Er zog sie zur Seite, weil sie inzwischen einigen anderen Passanten im Weg standen, worauf sie mehr als deutlich hingewiesen wurden. "Ich würde vorschlagen, dass wir uns kurz aufteilen. Ich werde beim örtlichen Alchemisten vorbeischauen und schauen, ob ich meine Vorräte etwas ergänzen kann und ihr nehmt den hier..": schlug er vor und zog dann den Siegelring vom Finger und drückte ihn der Assassine in die Hand.
"Geh damit zum Schmied. Vergewisser dich, dass das dieser Nord-Schmied ist, nach dem wir suchen. Er müsste vor allem Nord-Waffen im Sortiment haben und heißt Vingald. Wenn er das nicht ist, finde heraus, wo er ist. Dann zeig diesen Ring vor und sag ihm, dass wir gerne mit ihm sprechen würden. Am besten treffen wir uns dann an der Taverne wieder. Das Ding ist ja nur schwer zu übersehen": fuhr er fort. Er hielt es für besser, wenn Dreveni den Schmied aufsuchte. Das war weniger verdächtig und womöglich hatte sie auch mehr Erfahrung darin konspirative Treffen zu veranlassen. "Was hältst du davon?": wollte Tirian wissen.
Geändert von KingPaddy (10.03.2015 um 23:11 Uhr)
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