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Thema: Diskussion über die Makercommunity

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Kelven
    Wir können ja wieder einen 24-Stunden- oder vielleicht lieber einen 48-Stunden-Contest veranstalten. Ich hätte selbst mal wieder Lust einen Contest durchzuführen. Hat jemand vielleicht eine interessante Idee und würde das gerne zusammen machen?
    Dafür gibt es Tarlahs Game Jam, der eigentlich viel bessere Ergebnisse erzielen sollte. Läuft nur drei Tage, ist nicht auf den RPG Maker beschränkt und man kann gemeinschaftlich und alleine arbeiten. Game Jams sind dafür da Kreativität und Output zu fördern, ohne den Konkurrenzgedanken mit einzuflechten.

  2. #2
    Zitat Zitat von Owly Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es Tarlahs Game Jam, der eigentlich viel bessere Ergebnisse erzielen sollte. Läuft nur drei Tage, ist nicht auf den RPG Maker beschränkt und man kann gemeinschaftlich und alleine arbeiten. Game Jams sind dafür da Kreativität und Output zu fördern, ohne den Konkurrenzgedanken mit einzuflechten.

    Hört mal alle auf eure Lebenszeit mit schrecklichen Posts in schrecklichen Threads zu verschwenden und macht halt einfach Spiele gogogo

  3. #3
    @Owly
    Ein Contest hat aber noch eine andere Atmosphäre, denke ich.

  4. #4

    AmigaMix Gast
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    @Owly
    Ein Contest hat aber noch eine andere Atmosphäre, denke ich.
    Meinst du nicht, dass die Atmosphäre bewusst anders gehalten wird?

  5. #5
    @ Kelven: Sicher, aber es geht doch auch darum, dass mittlerweile zu wenig Spiele rauskommen und Veranstaltungen zu langfristig oder einschränkend sind. Und die Atmosphäre beim RTP-Contest ist irgendwie, na ja. Ein Teilnehmerfeld, dass sich gegenseitig die Siegchancen abspricht weil die Screenshots nicht so hübsch sind wie Kestals, wirkt jedenfalls demotivierend. Da geht mir der Konkurrenzgedanke in eine zu unangenehme Richtung.

  6. #6
    Wettbewerbe sprechen auch eben nicht jeden gleichermaßen an.
    Es gibt Menschen, die durch den Konkurrenzdruck und -Gedanken bei solchen Wettbewerben zur Höchstform auflaufen und entsprechende Leistungen bringen.
    Ebenso gibt es auch Menschen, die mit dem Umfeld und der Ausrichtung solcher Wettbewerbe nicht zurecht kommen und - ähnlich wie in Prüfungen - einem kompletten Blackout erliegen und dann vorzeitig die Flinte ins Korn werfen.

    Dass es mit der "Game-Jam" eine lockere, ungezwungene Alternative zum klassischen Wettbewerb gibt halte ich für eine gute Idee. Auch dass dabei unterschiedliche Entwicklungsplattformen genutzt werden ist eine gute Sache, denn das entspannt zusätzlich und schließt einen Wettbewerbsgedanken von vornerein aus. Dabei können im Endeffekt - wenn man den Zeitraum dieser Session auf den eines typischen Wettbewerbs ausdehnen würde - ebenso gute Endergebnisse heraus kommen, wie bei einem Wettbewerb.

    Die Motivationslage muss eben einfach nur stimmen.

  7. #7
    @Owly
    Ich wundere mich auch darüber, dass der RTP-Contest von den Teilnehmern so sehr auf die Grafik reduziert wird (gibt ja Handlung und Gameplay bei den Bewertungskriterien). Man könnte wieder darüber diskutieren, warum jemand gleich im Voraus ankündigt, dass er mit der Grafik von x nicht mithalten kann. Um später nicht enttäuscht zu werden? Aber gut, nur weil man darüber diskutieren könnte, muss man es nicht unbedingt machen.

    Die Idee hinter dem Game Jam finde ich jedenfalls gut, aber motiviert die Freiheit mehr als der Wettbewerb bei einem Contest? Die kurzen Contests sind natürlich kein so guter Vergleich, weil die meistens gut liefen.

  8. #8
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Die Idee hinter dem Game Jam finde ich jedenfalls gut, aber motiviert die Freiheit mehr als der Wettbewerb bei einem Contest? Die kurzen Contests sind natürlich kein so guter Vergleich, weil die meistens gut liefen.
    Das kannst du nicht pauschal vergleichen, weil die Ansätze unterschiedlich sind und die Leute auf eine andere Art und Weise angesprochen werden.
    Wie erwähnt: die einen entfalten ihr Potential erst unter Wettbewerbsbedingungen, andere blühen erst in der freien Atmosphäre der Game-Jam richtig auf. Da einen Vergleich zu ziehen halte ich für unsinnig und falsch.

  9. #9
    Sind eh alle nur neidisch.

  10. #10
    Ich verstehe nicht? Wieso sollten Leute sich bei einem Wettbewerb unter Druck gesetzt fühlen? Ist doch nicht die Schule oder die Arbeitswelt, wo man unbedingt gut sein muss. Man macht ja trotzdem noch freiwillig mit - ist halt bisschen ein zusätzlicher Ansporn weil man meint dass die Leute sich da vielleicht mehr Mühe geben und eine gute Platzierung eventuell ganz nett ist.

    Aber wenn man schlecht abschneidet ist es doch auch kein Grund, Selbstmord zu begehen. Außer irgendwann sponsort mal einer 1 Million als Preis - das wäre natürlich schon schlimm wenn man die dann nicht bekäme. Da wäre es verständlich, wenn man sich unter Druck setzt.

    Ich würde sagen bei Game Jam fehlt sicher manchem dann doch der Anreiz - das kann schon sein, dass die Leute wegen irgend ner popeligen Plakette die es irgendwo zu gewinnen gibt irgendwo mitmachen - oder noch besser wenns noch tollere Preise gibt. Oder vielleicht reicht auch einfach dass irgendwo steht dass man den 1. Platz belegt hat als Anreiz. Es ist halt ein Anreiz.

    Aber auf der andern Seite, wem sowas nicht wichtig ist, der kann auch beim Wettbewerb mitmachen, ohne sich unter Druck zu setzen.

    Das wären dann wohl nur die Leute denen sowas wichtig ist und die es da sehr ernst nehmen - und denen ist es ja vermutlich auch so wichtig, dass sie überhaupt erst mitmachen, wenn es irgendwo was zu "gewinnen" gibt(auch wenns nur ein Thread ist in dem steht, dass sie den ersten Platz belegt haben).

    Also dadurch dass man plötzlich statt Contest nur Nichtcontestaktionen anbietet wird man die wohl auch nicht viel besser erreichen.

  11. #11
    Zitat Zitat von Luthandorius2 Beitrag anzeigen
    Aber wenn man schlecht abschneidet ist es doch auch kein Grund, Selbstmord zu begehen. Außer irgendwann sponsort mal einer 1 Million als Preis - das wäre natürlich schon schlimm wenn man die dann nicht bekäme. Da wäre es verständlich, wenn man sich unter Druck setzt.
    Ist halt die Atelier-Mentalität. Entweder du kannst etwas oder wirst nicht mehr so schnell beachtet. Man kann damit klar kommen oder auch nicht.

  12. #12
    Bitte mehr provokante Einzeiler. Davon gibt's nämlich bestimmt nicht genug. .

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