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Thema: now watching / now reading #7

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Photokano ist nun auch zu Ende. Joah, was soll ich dazu sagen? Zuerst dachte ich, es wäre ein Fanservice-Anime der schlimmsten Sorte. Dann wurde ich aber durch erstaunlich atmosphärische Momente und ein stellenweise ganz gutes Writing überrascht, um dann in der nächsten Folge festzustellen, dass der Anime dem Ansatz des Alternative Storytelling folgt und fortan jedem Charakter genau eine einzige Folge schenkt. Daraus konnte dann natürlich nichts Gutes werden. Erstaunlicherweise hat mich der Fanservice in Photokano wenig gestört, weil er relativ aufrichtig und in gewisser Weise sogar natürlich wirkte, was natürlich auch ein bisschen am Thema lag. Aber auch der im Vergleich zu den meisten anderen Genrevertretern realistisch gehaltene Look und die einigermaßen bodenständigen Geschichten sowie der ruhige, recht sympathische Hauptcharakter haben dazu beigetragen.

    Erstaunt hat mich der Anime manchmal durch seine atmosphärische Musik und vereinzelte Momente, die ziemlich gut umgesetzt waren. Das alles hat leider nicht viel gebracht, da man absolut keine Zeit hatte, auch nur ansatzweise eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Ich finde eigentlich, dass mehr VN-Adaptionen die einzelnen Routen auch wirklich als Routen umsetzen sollten, aber dann sollte man natürlich nicht zehn Routen in 13 Folgen quetschen. Das kann einfach nicht gut gehen. Die realistischeren und daher einander teils stark ähnelnden Charakterdesigns haben auch dazu geführt, dass ich so ziemlich alles über die meisten Charaktere nach der Folge wieder vergessen hatte.

    Na ja, letztlich ist Photokano doch nur ein recht langweiliger Harem mit hohem Fanservice-Anteil. Zwar einer, den ich mehr respektieren kann als viele andere Vertreter des Genres, aber trotzdem kein Anime, den ich jemals wirklich gut finden könnte. Allein schon, weil ich Geschichten bevorzuge, die nicht von einer Folge zur nächsten die vorher wichtigen Charaktere plötzlich am Straßenrand stehen lassen. Na ja, aus diesem Grund finde ich Harems ja auch generell furchtbar. ^^'

    Karneval hätte wesentlich mehr sein können. Das Finale fand ich ziemlich mitreißend, besonders die Action-Szenen in Folge 12, und das Ende war auch durchaus zufriedenstellend (auch wenn es viele Fragen unbeantwortet gelassen hat). Aber im Mittelteil wirkte der Anime ziemlich ziellos, und die Charaktere haben es mir auch nicht immer einfach gemacht. Tsukumo war natürlich toll. <3 Und Hirato war auch ein awesome dude.
    Leider waren das aber Nebencharaktere. Nai ist einfach so ein naiver, anhänglicher, weinerlicher Charakter-Typus, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Die weibliche Audienz soll ihn wahrscheinlich niedlich finden, was man auch besonders an den Outfits gemerkt hat, die er manchmal spendiert bekam. Anfangs fand ich ihn nervig, später war es nicht mehr ganz so schlimm. Gareki war auch viel zu lange Tsundere und letztlich durch seine Charaktereigenschaften viel zu uninteressant, um da noch viel reißen zu können. In den letzten Folgen wurde es etwas besser. Und Yogi war auch wieder so ein Josei-Charakter. Zwar an sich ein ganz sympathischer Typ, aber durch Auftreten, Stimme und Handlungsweise auch eher an die weibliche Zielgruppe gerichtet.

    Toll an Karneval fand ich grundlegend den Artstyle, der perfekt zu dem Zirkus-Thema und der Welt gepasst hat. Die Geschichte war an sich auch nicht uninteressant, auch wenn sie letztlich weit hinter ihrem Potential zurückgeblieben ist. Die Stärke von Karneval ist meiner Meinung nach die Atmosphäre. Sehr schade fand ich es allerdings, dass so wenig von der Welt erklärt wurde. Wie viel Übernatürliches gibt es denn nun in der Welt? Wissen die normalen Menschen auch davon? Was ist im Kontext der Welt denn eigentlich alles möglich? Wie sehr ist sie an unser realen Welt orientiert? Solche Fragen finde ich durchaus wichtig, um ein Gefühl für Welt und Setting zu bekommen. Vielleicht war Karneval auch einfach zu kurz dafür (hat dafür im Mittelteil aber erstaunlich viel Zeit mit Sachen verbracht, die nicht allzu wichtig wirkten).

    Vielleicht gibt's ja noch eine zweite Season. Ich würde mich darüber freuen, weil ich denke, dass daraus dann mehr werden könnte. Nach jetzigem Stand ist Karneval für mich einfach ein Anime, der mir grundlegend sympathisch war und auch einige Stärken hat, aber zu vieles falsch gemacht hat, um ihn wirklich als „gut“ zu bezeichnen.

    Geändert von Narcissu (29.06.2013 um 14:21 Uhr)

  2. #2
    Henneko braucht eine zweite Saison...oh mann ich glaube das ist wohl ein Harem Anime den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Ich glaube wenn ich im August mal wieder in Japan bin werde ich am Heimflug noch am Zoll festgehalten :'D

    Vor allem beschalle ich den Wohnheims Flur mindestens ein mal die Woche mit diesem OP

  3. #3
    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    .oh mann ich glaube das ist wohl ein Harem Anime den ich uneingeschränkt empfehlen kann.
    Ich sehe du hast dir Isekai no Seikishi Monogatari noch nicht angeschaut?

  4. #4
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Ich sehe du hast dir Isekai no Seikishi Monogatari noch nicht angeschaut?
    Tatsächlich nicht und so wie es scheint deckt der Anime wohl etwas mehr Fetische ab als naja .... Lolis.

  5. #5
    Spice & Wolf Folge 3 (ich hoffe, man verzeiht mir den Live-Ticker ) hat, wie es sich für eine dritte Folge gehört, ordentlich angezogen. Es zeichnet sich sowas wie eine Story ab, womit ich zugegebenermaßen nicht gerechnet hätte. Das Drumherum ist immer noch wunderschön, die Hintergründe bleiben ernsthaft interessant und inzwischen komm ich auch etwas besser mit Horo klar. Liegt vielleicht dran, dass sie das Mädel inzwischen mit etwas Kleidung und weniger fanservicy-arschwackelnd inszenieren, wodurch sich der Underage-slut-wish-fulfillment-Aspekt ziemlich effektiv in Richtung "weiß was sie will" verschiebt. Faszinierend, wie sowas funktioniert. ^^' Bin gespannt, in welche Richtung ihr Charakter noch geht. Lawrence bleibt leider total blass.

  6. #6
    Zitat Zitat von Zelretch Beitrag anzeigen
    Henneko braucht eine zweite Saison...oh mann ich glaube das ist wohl ein Harem Anime den ich uneingeschränkt empfehlen kann.
    Ich würde Henneko gar nicht mal zu Harem zählen. Er hat zwar ein Platoon Mädchen um sich, aber die Verhältnisse sind erstaunlich klar. Er hat Azusa ja schon früh direkt gesagt, dass er nicht das für sie empfindet und die Schwester ist ja auch nur fehlgeleitet. Die anderen beiden sind es nicht mal wehrt, aufgezählt zu werden. Kaninchenmädchen ist mehr eine kleine Schwester oder eine Tochter.

    Die Serie war aber definitiv unterhaltsam. Es wurden kalre Worte gesprochen und am Ende schön alles aufgelöst. Auch wenn der der Humor in ernsten Situationen manchmal etwas fehl platziert wirkte, hat das Drama für mich funktioniert. Besonders die Beziehung zwischen Young Youto und der Mutter in den letzten Folgen hat es mir sehr angetan.

  7. #7
    Naja es gibt keine trennscharfe Definiton die sagt was Harem ist und was nicht. Ob sich der Hauptcharacter von vorne rein für jemanden Entscheidet ist imo erheblich da die meisten Serien da sowieso kein großes Rätsel draus machen (Love Hina/He is My Master/Oreimo). Dieses Mädchen-Auswahl-Trope ist wohl eher üblich für Galge/H-Game/VN Adaptionen wo es halt Teil der Spielmechanik ist.

  8. #8
    Ich find auch, dass sich da schon deutliche Harem-Elemente abzeichnen. Besonders dass am Ende noch nicht alle Missverständnisse ausgeräumt waren und trotzdem irgendwie alle (bzw. die drei Mädchen) hinter Yokodera her waren, hat für mich einen unschönen Nachgeschmack hinterlassen. Insgesamt fand ich [B]Henneko{B] aber ganz gut. Niedliches Opening, niedliches Ending, niedliche Charaktere. Vor Allem Tsukiko, die durch ihre Ausdruckslosigkeit einige tolle Momente hatte. Ich fand's wundervoll, wie die Essgeräusche, „Schreie“ und so weiter umgesetzt wurden.
    Die Story hat sich auch noch ganz nett entwickelt. War zwar nichts Besonderes, aber mehr als ich erwartet hatte. Schwach fand ich allerdings an einigen Stellen die Dialoge. Vor Allem in den emotionaleren Szenen waren das so typische überbenutzte Standardphrasen, die nicht glaubwürdig wirken und erst recht nicht natürlich. Durch seinen Charme konnte der Anime durchaus bei mir punkten, aber nicht durch irgendwelche emotionalen Momente. Das trifft so ziemlich auf jede Folge zu. Der Humor, der anfangs ganz lustig war, hat sich leider auch schnell abgenutzt (bzw. gar nicht mehr weiterentwickelt). Insgesamt eine ganz nette Serie, die unter einigen typischen Anime-Krankheiten leidet, aber letztlich doch sehr niedlich anzusehen war.

    OP und ED haben mich übrigens visuell und musikalisch sehr stark an die von OreShura erinnert.

  9. #9
    Namiuchigiwa no Muromi-san: Die Serie ist eigentlich konstant ziemlich unterhaltsam gewesen. Schnelles Tempo, sehr dialoglastig, ziemlich verrückt und mit einigen originellen Ideen und Anspielungen. Manchmal war der Fanservice allerdings ein bisschen over the top. Folge 12 kann ja schon glatt als Borderline-Softcore-Hentai durchgehen. Insgesamt hat mir die Serie aber ganz gut gefallen.

    Ore no Imouto ga Konnani Kawaii Wake ga Nai.: Oha, die letzte Folge war nochmal besonders grausam. Die Vergangenheit von Kyosuke und Kirino war ja mal ein richtig peinlich umgesetztes Klischeefest. Natürlich musste es in der Vergangenheit noch irgendwelche Gründe geben, die Kirino später zum Erogespielen gebracht haben, und natürlich ist indirekt ihr Bruder daran Schuld, den sie damals so sehr bewundert hat. Der Rest der Folge war dann ein Recap. Ich bin ja sonst sehr tolerant, aber Oreimo. hat in mir mehr als nur ein- oder zweimal das Bedürfnis ausgelöst, meinen Kopf gegen die nächste Wand zu hauen. Zwischendurch gab's ein paar vereinzelte Episoden ohne Kirino, die ich ganz gut fand, aber immer wenn Kirino dabei war, sind all die Dinge, die mir gefallen haben, schnell aus der Bildfläche verschwunden. Und das sage ich nicht nur, weil ich Kirino nicht mag, sondern weil ich aufrichtig sagen kann, dass das Drama in Oreimo. furchtbar schlecht umgesetzt ist, mit äußerst schwachen Dialogen und einem beinahe schmerzhaft vorhersehbaren Handlungsverlauf. Dass der Anime sich entschieden hat, auch noch in Harem-Richtung zu gehen, hat's nicht besser gemacht.

    Die erste Staffel konnte ich ja noch mit positiven Gefühlen beenden. Das ging hier nicht mehr. Na ja, zu Ende ist die Serie ja noch nicht, es kommen ja glaube ich noch vier Folgen, die mich vielleicht noch ein bisschen besser stimmen (wenn es wieder Episoden ohne Kirino sind). Aber jeder, der Kirino nicht mag, sollte meilenweit Abstand von dieser Serie halten.

  10. #10
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Namiuchigiwa no Muromi-san: Die Serie ist eigentlich konstant ziemlich unterhaltsam gewesen. Schnelles Tempo, sehr dialoglastig, ziemlich verrückt und mit einigen originellen Ideen und Anspielungen. Manchmal war der Fanservice allerdings ein bisschen over the top. Folge 12 kann ja schon glatt als Borderline-Softcore-Hentai durchgehen. Insgesamt hat mir die Serie aber ganz gut gefallen.
    Ist unterschrieben

    Hataraku Maou-sama war sehr eine sehr schöne Serie, bei der ich jetzt am liebsten gleich die nächste Staffel dran hängen würde. ;___; Leider sind die LN Übersetzer auch noch nicht besonders weit.

    edit: Irgendwas ist bei Gargantia schrecklich falsch gelaufen. Diese Serie hat mich bitter enttäuscht. Es war weder ein Urobutcher Massaker, aber auch nicht die versprochene Geschichte über einen Soldanten der gezwungen ist, in Frieden zu leben. Die Zeit auf Garantia war irritierend und war mehr ein Warten der Serie auf den Plot, der dann auch alles andere als befriedigend war.

    Geändert von Karl (30.06.2013 um 21:12 Uhr)

  11. #11
    Seh ich das richtig, Space Bros. geht immer noch weiter? Ich wollte die Tage ja damit weitermachen aber dann hab ich noch ein bisschen Zeit. Andererseits werden es nicht weniger Episoden mit der Zeit *sigh*

    Die 2. Staffel von Chihayafuru ist jetzt auch zu Ende, das Ende war zwar offen wie Sau aber ging halt nicht anders. Da der Manga nicht viel weiter ist, wird es schwierig mit einer baldigen Fortsetzung, wenn überhaupt eine kommen sollte aber ich bin schon dankbar für die 2. Staffel, die mir noch besser gefiel als die erste.

  12. #12
    Zitat Zitat von Akito Beitrag anzeigen
    Da der Manga nicht viel weiter ist, wird es schwierig mit einer baldigen Fortsetzung
    Zumindest eine OVA ist mit für den 22. Band angekündigt wurden.

  13. #13
    Zitat Zitat von Akito Beitrag anzeigen
    Die 2. Staffel von Chihayafuru ist jetzt auch zu Ende, das Ende war zwar offen wie Sau aber ging halt nicht anders. Da der Manga nicht viel weiter ist, wird es schwierig mit einer baldigen Fortsetzung, wenn überhaupt eine kommen sollte aber ich bin schon dankbar für die 2. Staffel, die mir noch besser gefiel als die erste.
    At least it's not Saiunkoku Monogatari.

  14. #14
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    At least it's not Saiunkoku Monogatari.
    Not sure if that's a good or bad thing.

  15. #15
    Naja, Saiunkoku Monogatari war extrem gut und wir haben inzwischen wieder irgendwas zwischen zwei und vier Jahre Novels - aber keine Fortsetzung der Serie ist in Sicht.

    In other News : Der Nana to Kaoru OVA leidet in erwartbarer Weise darunter, dass man ihm den zweiten inneren Monolog vorenthalten hat.

  16. #16
    Chihayafuru Ball 2 Z war zwei Episoden Einleitung, Tournament, eine Episode Überleitung Tournament, Recap, Fortsetzung Tournament, noch ein Tournament. Und 15 Episoden die an den gleichen zwei Tagen stattfinden. Das war mir jetzt doch ein bisschen zu krass. Insbesondere das Gruppenturnier hätten sie nicht so langatmig gestalten müssen.

  17. #17
    Zitat Zitat von Karl Beitrag anzeigen
    edit: Irgendwas ist bei Gargantia schrecklich falsch gelaufen. Diese Serie hat mich bitter enttäuscht. Es war weder ein Urobutcher Massaker, aber auch nicht die versprochene Geschichte über einen Soldanten der gezwungen ist, in Frieden zu leben. Die Zeit auf Garantia war irritierend und war mehr ein Warten der Serie auf den Plot, der dann auch alles andere als befriedigend war.
    Ach, wenn man das als Geschichte über einen Soldaten sieht, der in Frieden leben soll, dann ist doch die erste Hälfte okayish. Wäre da nicht die zweite ^_O

    Gut, ich kannte die Prämisse der Story nicht, aber wenn ich die obere Tagline mit dem Soldaten, der sich langweilt, von Anfang an gewusst hätte, dann hätte ich die Serie vermutlich nicht wirklich verfolgt, weil ich auf keinen Plot gewartet hätte. So ists irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Eventuell wollten sie ja wirklich ne recht "bodenständige" Story auf der Gargantia aufziehen, aber das hat ihnen schlechte Zuschauerzahlen gebracht und sie mussten umschwenken? Naja, keine Ahnung.

    Insgesamt hatte ich ja angenommen, dass der langsame Aufbau genutzt wird, damit man dann am Ende mehr emotionale Bindung an die Charaktere auf der Gargantia hat, aber das ging bei mir zumindest mal vollkommen schief. Es ist eher das grausame Pacing, was hier ins Auge fällt und am Ende hätte mich wohl kein Charaktertod geschockt. Vermutlich hätten der Show auch mehr Episoden gut getan, bei welchen man einerseits die Beziehungen der Charaktere natürlich rüberbringen kann (irgendwie hab ich denen die "Liebesgeschichte" auch nicht abgekauft bzw. es hätte mir nicht egaler sein können) und bei welchen man den Übergang von 1. zur 2. Hälfte ein wenig... glatter hätte machen können.

    Also, insgesamt doch ziemlich meh und wirklich nichts, was in irgendeiner Weise erinnerungswürdig wäre.


    @Nyaruko:
    Ist das eigentlich ne Serie, die einen von der ersten Episode fesseln sollte oder eher ein slow Burner? Hatte vor einiger Zeit mal die ersten beiden geguckt. Bei der ersten fand ich die Lovecraft-Refrenzen noch ganz witzig, aber schon die zweite ist mir da ziemlich zusammengebrochen und war eher ein "naja, wenn ich nix anderes zu sehen habe".

    Geändert von Sylverthas (01.07.2013 um 10:54 Uhr)

  18. #18
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Also, insgesamt doch ziemlich meh und wirklich nichts, was in irgendeiner Weise erinnerungswürdig wäre.
    Na, da gibt es doch wenigstens die KI, die nicht nur humaner, sondern auch sehr viel mehr Badass ist, als quasi alle anderen Charaktere der Serie.

  19. #19
    Zitat Zitat
    @Nyaruko:
    Ist das eigentlich ne Serie, die einen von der ersten Episode fesseln sollte oder eher ein slow Burner? Hatte vor einiger Zeit mal die ersten beiden geguckt. Bei der ersten fand ich die Lovecraft-Refrenzen noch ganz witzig, aber schon die zweite ist mir da ziemlich zusammengebrochen und war eher ein "naja, wenn ich nix anderes zu sehen habe".
    Die Serie geht genau so weiter, wie sie anfängt, mit Nonsens-Humor und unzähligen Popkultur (vor allem Anime)-Anspielungen. Wenn dir das schon bei der zweiten Folge langweilig geworden ist, lass besser die Finger von der Serie.

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