Geändert von Ianus (25.06.2013 um 23:23 Uhr)
Ich habe auch geradeEYEGASM: THE MOVIENerawareta Gakuen gesehen.
Was soll ich sagen? PURE VISUAL DELIGHT! Das ist mit Abstand der visuell beeindruckendste Anime, den ich gesehen habe, und ich hatte eigentlich gedacht, dass Shinkai die Krone der Schöpfung wäre. In diesem Film stecken wirklich unglaublich hohe Production Values drin; die Hintergründe sind extrem detailliert, zahlreich und die Lichteffekte atemberaubend. Die Charakterbewegungen wirken recht aufwändig und ziemlich flüssig, an Spezialeffekten wurde nicht gespart und die 3D-Animationen sehen so gut aus wie noch nie zuvor (das Meer, die Finger beim Klavierspielen und so weiter). Von der ersten bis zur letzten Sekunde war der Film einfach nur ein einziges visuelles Fest in jeglicher Hinsicht. Natürlich hat der Wow-Effekt irgendwann nachgelassen, aber das ändert nichts daran, dass noch kein Film einen höheren Eyegasm-Faktor hatte als Nerawareta Gakuen.
Die erste Hälfte des Films hat mir auch vom Rest noch ziemlich gut gefallen. Die Musik fand ich, trotz der Kritik hier, generell ziemlich gut. Vielleicht merkt man es nicht aktiv, aber die Klaviermelodien im Hintergrund haben schon einiges zur Atmosphäre beigetragen; vielleicht würde man das erst richtig merken, wenn sie fehlen würde. Jedenfalls fand ich den Film musikalisch auch ziemlich überdurchschnittlich. Nicht umwerfend, aber doch gut genug, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Sehr gefreut habe ich mich am Anfang auch über die Charaktere, deren Interaktion in Bewegung und Dialogen sehr lebendig wirkte. Das ist auch eine ganze Weile so geblieben. Die Geschichte hat sich nur sehr langsam entwickelt, und die erste Stunde wurde fast gänzlich den Charakteren gewidmet. Das Love Polygon fand ich dann weniger erfreulich, auch wenn es ohne Über-Drama auskam und mich deshalb letztlich auch nicht groß gestört hat. Das ist aber auch nicht das Problem gewesen. Das Problem war die letzte halbe Stunde, wo sich 80% der Story abspielten und der Zuschauer mit einer What!?-Szene nach der anderen zugeballert wurde, ohne auch nur im Ansatz die Zeit oder die Informationen zu haben, das Geschehene überhaupt verstehen zu können. Das lag nicht mal am Thema Zeitreisen, sondern einfach daran, dass dem Zuschauer einfach nichts gescheit erklärt wurde. Ganz besonders waren das die Kräfte des Hauptcharakters und die ganze letzte Viertelstunde, wo erheblicher Erklärungsbedarf bestand. Generell fand ich es ein bisschen schade, dass die Story erst ganz am Ende im Vordergrund stand, weil ich die Prämisse mit den Psychic Powers und dem „Krieg“ an der Schule ziemlich interessant fand. Ich denke mal, das wurde im Original genauer behandelt? Der Film hat daraus zwar nicht unbedingt ein Nebenthema gemacht, aber es stand auf viel zu wenig im Vordergrund, um sich vernünftig entfalten zu können. Zwei oder drei Szenen waren ganz nett, aber darauf hätte man wesentlich mehr machen müssen.
Trotzdem hatte ich ziemlich viel Spaß an dem Film. Hat mir gut gefallen, trotz der doch merklichen Storyschwächen. Und jetzt entschuldigt mich, meine Sehnerven müssen sich erholen.
PS: Fuse: Teppou Musume no Torimonochou wurde von Crunchyroll übersetzt. Enjoy.![]()
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Geändert von Narcissu (26.06.2013 um 00:18 Uhr)
Was Nerawareta Gakuen anbelangt: dito @Akito. Ich fande die Optik so unsagbar anstrengend. Weniger wegen der übertriebenen Einsatz von Lensflares (also auch deswegen. Mehr als 4 Lichtbrechungen pro Einstellung strengen das Auge halt an), sondern mehr wegen des ständigen rumgeshifte der Kamera. In fast jeder verkackten Einstellung. Ja, ich verstehe, alles zu Gunsten der Lensflares. Aber das hatte was von 'nem mittelstarken Seegang.
Apropos visuell beeindruckend: Hat denn noch jemand Asura gesehen? Da kann man aus jedem Frame ein Poster drucken. Und auch sonst ist der ziemlich gelungen. SEHR dark und gritty, aber eben auch sehr gut.
Asura hab ich mir noch nicht angesehen, aber das wollte ich demnächst auf jeden Fall noch tun. Der Film ist zum Glück auch nicht furchtbar lang. Viele Anime-Filme haben Probleme mit dem Pacing und könnten oftmals um einiges kürzer sein; das Problem hat Asura dann ja wohl eher nicht.
So, Aiura und Yuyushiki sind nun auch zuende. Kurze Impressionen:
Aiura: Das Opening ist einfach großartig. Das herrlich strange Video gepaarte mit dem herrlichen Ohrwurm-Song hat dafür gesorgt, dass ich mich jede Woche auf Aiura gefreut hab. Im Grunde genommen passiert die ganze Zeit über nichts, aber trotzdem hatte ich spätestens ab der vierten Folge sehr viel Freude an dem Anime. Das gute war, dass die Folgen jeweils nur vier Minuten lang waren (davon ca. 90 Sekunden OP+ED). 25 Minuten finde ich für solche Serien manchmal nämlich zu viel.
Aiura hatte für so einen Kurzanime auch ziemlich gute Production Values; die Hintergründe sahen gut aus, die Charakterdesigns auch und es gab nicht nur Standbilder. Ich hab mittlerweile ja schon einige von den Shows gesehen, die nur zwei bis fünf Minuten lang sind. Die meisten fand ich eher mäßig (oder schlechter), aber Aiura hat mir echt gut gefallen.
Yuyushiki: Yuyushiki ist praktisch das schlechtere Aiura. Charakterkonstellation ist grundlegend gleich, die Serie hat auch ein ganzes nettes Gute-Laune-Opening. Aber jede Folge mit 25 Minuten Moe-Dialogen zu füllen war für den Schreiber anscheinend nicht ganz einfach, denn das Schema blieb jede Folge das gleiche und die Art der Dialoge hat sich im Laufe der 12 Folgen kaum verändert. Ich weiß nicht, wie 4-Koma-Adaptionen grundlegend funktionieren, aber das hier ist wohl keine der besseren. Dabei waren die Dialoge objektiv gesehen nicht mal „schlecht“ geschrieben, aber für mich oft zu random und oft hatte ich ehrlich gesagt dass Gefühl, dass die Serie es sich zum Ziel gesetzt hat, meinen IQ dauerhaft zu senken.
Das sind die negativen Punkte. Natürlich ist auch Yuyushiki wieder eine Serie, die nur aus inhaltslosem Slice-of-Life besteht. Den Anfang fand ich furchtbar, ab Folge 3 konnte ich mich aber doch ein bisschen an der Serie erfreuen. So etwas kann ich mir immer ganz gut einmal pro Woche angucken, weil es wenig Konzentration braucht und zumindest für mich oft doch recht kurzweilig war. Vom Data Processing hat man nicht allzu viel gemerkt, aber zwei bis drei lustige/interessante Fakten hab ich durch die Serie dennoch gelernt. Yuyushiki fällt auch in die Kategorie "Easy Watch", aber Aiura fand ich in fast jeder Hinsicht überlegen.
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Geändert von Narcissu (26.06.2013 um 02:03 Uhr)
Ich hatte mit Fuse: Teppou Musume no Torimonochou heute einen wunderbaren Start in den Tag. Dass der Film mir ganz gut gefallen könnte, hatte ich schon vorher geahnt, auch wenn ich quasi nichts über ihn wusste, aber bei einer Laufzeit von 110 Minuten war ich ein bisschen besorgt.
Letztlich war das aber unbegründet. Kurz nach dem Ende meiner gewöhnlichen Aufmerksamkeitsspanne hat das Pacing des Films nämlich deutlich angezogen und ich war wieder voll dabei. Die letzte halbe Stunde war sogar ziemlich mitreißend.
Fuse ist auch ein visuell sehr, sehr schöner Film, aber dabei sehr viel weniger aufdringlich als Nerawareta Garden. Man erkennt trotzdem die hohen Production Values und das artistische Talent hinter dem Film. Noch nie war Edo farbenfroher und lebendiger. Die Darstellungen der Stadt sind ja in vielen Animes etwas realistischer und blasser gehalten, aber die Farbwahl in Fuse hat mir wirklich gut gefallen. Dabei wird die Stadt mitnichten als ein wunderbarer Ort dargestellt, aber strahlt dennoch eine sehr anziehende Schönheit aus.
Die Charaktere mochte ich auch; Hamaji war eine sympathische Protagonistin, und ihre Beziehung zu Shino wurde meiner Meinung nach ziemlich gut umgesetzt. Nicht zu aufdringlich, nicht zu kitschig. Die Charaktere wirkten auf ihre Weise fast alle ziemlich liebenswert und glaubwürdig; vor Allem die Nebencharaktere haben sehr viel zum Charme des Films beigetragen. Die Geschichte an sich fand ich von der Prämisse her ziemlich ansprechend, und die Umsetzung hat mich letztlich auch nicht enttäuscht, auch wenn ein paar mehr Infos zu den Hintergründen der Fuse noch ganz nett gewesen wären, das hätte das Finale noch kraftvoller gemacht.
Wo wir gerade davon sprechen: Die Actionszenen, besonders die am Ende, waren echt mitreißend. Ich bin ja ein großer Fan von Michiru Ooshima (und der gefühlte einzige), und ihr Soundtrack zu Fuse hat mich definitiv nicht enttäuscht. In der ersten Hälfte sticht er noch nicht hervor, aber im finalen Akt merkt man doch sehr deutlich, wie sehr die orchestralen, streicherlastige Musikuntermalung zum Gesamtgefühl beitragen.
Alles in allem ein toller Film, den ich nur weiterempfehlen kann.![]()
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Hab Gantz jetzt auch beendet und die Kapitel an sich sind teilweise zwar sehr storyarm aber wenn man das am Stück lesen kann kommt es imo garnicht so schlecht rüber. Bis auf den Exposition-Dump bleibt die Story zwar auch dürftig und es fehlt wirklich sowas wie ein Epilog aber ich sehe auch keinen wirklichen Grund diesen letzten Arc nicht zu lesen.
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Da seit heute der dritte Berserk Fim von Commie gesubbt ist, werd ich mir den natürlich gleich erstmal ansehen.![]()
Gestern Abend hab ich mir noch Asura angesehen. Nach der ersten Viertelstunde dachte ich, ich würde den Film nicht mögen – letztlich hat er mir dann aber doch ziemlich gut gefallen. Der Anfang wirkt ein bisschen wie ein generischer Horror-Splatter, erfüllt aber auch seinen Zweck, eine gewisse Atmosphäre aufzubauen.
Der Film kriegt es meiner Meinung nach wunderbar hin, im Zuschauer ein Gefühl der Hin- und Hergerissenheit zwischen Abscheu und Mitleid für Asura zu erzeugen. Atmosphärisch ist der Film auch konstant sehr dunkel und sehr dicht; die hervorragende musikalische Untermaltung und die teilweise großartigen Hintergründe tragen ihren Teil dazu bei. Der sehr individuelle CGI-Stil passt auch sehr gut zum Setting, wirkt allerdings stellenweise noch etwas klobig und unausgereift. Auch gut gefallen haben mir die anderen Charaktere, deren Darstellung ich meist auch ziemlich glaubwürdig fand.
Asura war auch psychologisch recht interessant. Ich war mir nie ganz sicher, worauf der Film hinauslaufen wird. Dass er kein Happy End haben wird, war natürlich klar, aber inwiefern sich Asura verändert, wie das Zusammenwirken mit den einzelnen Personen sich auf seine Persönlichkeit auswirkt und wie die einzelnen Charaktere in verschiedenen Umständen handeln – das alles fand ich ziemlich interessant und auch gut umgesetzt. Das Ende fand ich auch sehr gelungen. Auf jeden Fall gut gemachter Film, der einen Eindruck hinterlässt. Allerdings nichts für jedermann.
Und mit Gedichten am Anfang und Ende sowie die Matra/Sutra, mit denen sich der Autor/Regisseur sicherlich auch etwas gedacht hab, hab ich mich gedanklich nicht so viel beschäftigt.
Dansai Bunri no Crime Edge habe ich jetzt auch beendet, gerade Folge 12+13 gesehen. Und dafuq, was war das für ein Ende? Sollte das so sein, und war das wirklich ein Hinweis auf ein mögliches Sequel? Jedenfalls habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass die letzte Folge auch nur annähernd in irgendeiner Weise die ursprüngliche Story zu einem Ende gebracht hätte, oder überhaupt irgendeine sinnvolle Konklusion hatte. Generell hatte ich das Gefühl, dass die Story in den späteren Folgen immer mehr in den Hintergrund geraten ist. Es wollen zwar noch alle Iwai umbringen, aber wir tun trotzdem so, als ob's zu Ende ist? Ziemlich suckig. Stattdessen lieber noch zehn Minuten Loli Bathing reinquetschen, damit sich die Zielgruppe auch die DVDs/Blu-Rays zulegen wird. Ich fand den Anime ja größtenteils nicht langweilig oder so, und abgesehen vom teils derben Fetisch-Fanservice auch nicht so schlimm, aber das Ende hat mir noch mal bewundernswert vor Augen geführt, was an dem Anime alles schlecht ist. Selbst die Musik von Yasunaru Takanashi ist mir nur an zwei bis drei Stellen positiv aufgefallen; da war sein toller Shiki-Soundtrack um Welten besser.
Hoffentich ist's vorbei und die DVDs und Blu-Rays verkaufen sich schlecht. Manche Folgen waren okay, aber letztlich hat der Anime seinen Fokus doch sehr in eine Richtung verlagert, die mir gar nicht geschmeckt hat.
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Geändert von Narcissu (27.06.2013 um 20:39 Uhr)
Hab gerade den dritten Berserk Film gesehen. Großartige Umsetzung. Die Berserkfilmreihe ist, trotz der Tatsache, dass vorallem am Anfang einiges fehlt, eine großartige animierte Version des Golden Age Arcs. Jetzt hoffe ich nur noch, dass das Berserk Projekt fortgeführt wird. Es wäre so schön. <3
Gerade Yahari Ore no Seishun Love Comedy wa Machigatteiru beendet. Wundervolle Serie. Ich habe eine Zeit gebraucht, um damit warm zu werden, aber sie hat sich gegen Hälfte der Season zu einer der Serien entwickelt auf die ich jede Woche besonders gewartet habe. Die Charaktere sind am Anfang etwas seltsam, aber je mehr man sie kennen lernt, desto lieber werden sie. Ich bin froh, dass die Serie noch eine Fillerfolge dran gehangen hat, in der man alle Charaktere noch mal in voller Blüte sehen konnte. Ich hoffe, dass die Light Novel schnell mehr Bände produziert und wir in absehbarer Zeit eine zweite Staffel bekommen.
Ein paar Sachen auf meiner Watching-List sind jetzt zu Ende gegangen.
Valverave war lächerlich dumm und random wie immer und auch beim Cliffhanger zwischen den Seasons hatte man sich an CG orientiert anscheinend. Trotzdem find ich es äußert bedenklich, dass es anscheinend tatsächlich Leute im Internet gibt, die die Serie vermissen und/oder sich die 2. Staffel herbeisehnen. Ich werde mir die 2. Staffel auch antun aber mir kann es nicht egaler sein, dass jetzt erstmal Pause ist.
Maou-sama hätte auch letzte Woche zu Ende sein können, die "Epilogue" Folge hat nicht wirklich was hergegeben. Insgesamt war die Serie aber ziemlich gut und hat mich trotz des Settings gut unterhalten können.
Die erste Folge von Ghost in the Shell ARISE fand ich ziemlich unspektakulär, Story ist nichts besonderes, ein paar wenige gute Actionszenen gab es aber für eine OVA hatte ich was besseres erwartet, das CGI ist immer noch ziemlich schlecht und ich werde wohl nie glücklich werden mit dem Motoko's Redesign.
Auf Narcissus Empfehlung hin: Avatar - The Last Airbender. Die Serie ist tatsächlich besser als The Legend of Korra. Das letzte, was ich in Richtung Hero's Journey gesehen habe, war Wakfu, und das ist schon eine Weile her. Ich hab ganz vergessen, wie gut mir solche Storylines normalerweise gefallen. Leider bin ich schon in der Mitte der dritten Staffel und damit schon fast am Ende.
Die ersten paar Episoden waren eher lahm, aber die Serie wird mit der Zeit immer besser. Ich glaube, ich habe noch nie einen Cartoon bzw. einen Anime gesehen, der den Antagonisten soviel Screentime einräumt. Kann sein, dass ich mich irre, aber gefühlt ist das etwa ein Drittel der gesamten Serie. Antagonisten sind einfach interessanter, wenn sie auch sowas wie ein Leben haben und nicht nur den ganzen Tag böse Pläne schmieden.
Die deutschen DVDs sind allerdings für's Arsch. Ich hatte mich gefreut, dass ich sie bei Amazon günstig bekommen habe (13 Euro pro Staffel), aber die Dinger kann man in die Tonne treten. Irgendwas ist da beim Encoding des Bildes deutlich schief gelaufen, so dass es bei jeder Bewegung grauenhaft flackert und man vor lauter Haloing nichts erkennen kann. Ich musste mir die Serie daher gezwungenermaßen noch zusätzlich... anderweitig besorgen.
Jemand hört auf meine Empfehlungen? Find ich super, da könnt ich mich dran gewöhnen.Bin jedenfalls froh, dass es dich nicht enttäuscht hat. Ich brauchte am Anfang auch erst eine Weile, um reinzukommen, aber danach ging es Folge auf Folge und ich war leider sehr schnell am Ende.
Mit der Zeit hatte ich die Charakere wirklich liebgewonnen. Einer der tollsten Charaktere, die je einer Serie entsprungen sind, ist sowieso Iroh. Der war einfach in jeder Hinsicht großartig. Und sehr gut hat mir auch Suko/Zuko gefallen, weil er der Charakter ist, dessen Charakterentwicklung am meisten Aufmerksamkeit bekommt. Aber auch Aang ist natürlich sehr sympathisch.
Tolle Serie, ich krieg wieder Lust drauf, wenn ich jetzt so davon schwärme.
Das mit den DVDs hab ich auch gelesen. Überaus betrüblich, und deshalb hab ich sie auch noch nicht im Regal stehen. Dabei mag ich die deutschen Stimmen so gerne, dass es mich sehr schmerzen würde, wenn ich zur englischen Version greifen müsste. Irgendwann muss ich mal gucken, ob ich die vernünftig digital auftreiben kann.
Du kannst dich schon mal auf das großartige Finale freuen. Danach wirst du Aang noch so viel lieber mögen.
Die größte Schwäche der Serie ist meiner Meinung nach die Romanze zwischen Aang und Katara. Die gleiche Schwäche findet sich ja auch bei Korra wieder. Komisch, dabei war das bei Sokka doch ziemlich gut umgesetzt.
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Geändert von Narcissu (01.07.2013 um 00:48 Uhr)
Nyaruko W hat irgendwie erstaunliche Qualitätsschwankungen. Daumenregel ist wohl umso weniger Hasuta und umso weniger Mahiro umso besser die Episode. Mahiro versagt als Hauptcharacter schließlich auf voller Länge. Es ist irgendwie schon schwierig so unsympathisch zu sein , kann gar nicht nachvollziehen mit welcher Logik man sich so verhält und finde sein Verhalten ziemlich grenzwertig.
Muss allerdings sagen dass diese Saison wohl ziemlich viele gute Openings und Endings hatte.
Und wenn du dann durch bist kannst du gleich mit den Comics weitermachen. Eine Serie bestehend aus 3 Comics ist bereits abegschlossen, eine zweite, die direkt danach spielt, hat bisher einen Band veröffentlicht (der zweote kommt im Juli, afair). Die sind auch großartig.
Und ich hab dann heute mal mit Akagi angefangen. Ersten 7 Folgen beendet. Ich hab zwar null Plan von Mahjong, aber die Serie ist schon ziemlich cool soweit.![]()