Ergebnis 1 bis 20 von 1990

Thema: now watching / now reading #7

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Zitat Zitat
    allerdings gab es da keine bunten, und vorallem keine Rosa Panzer (WTF !?)



  2. #2
    So, weiter geht's:

    Suki-tte ii na yo: Bisher nicht wirklich was Besonderes. Hat mich, wie Luthandorius auch erwähnt hat, ein wenig an Kimi ni Todoke erinnert, die Konstellation der Charaktere passt hier auch besser als in Tonari no Kaibutsu-kun, wo die Hauptcharaktere das praktische Gegenteil der Protagonisten von Kimi ni Todoke sind.
    Trotzdem ganz nett, werde ich wohl weiterverfolgen. Habe zum Glück bisher nur zwei Shoujos gesehen, sonst würde es mir vermutlich auch irgendwann zum Hals heraushängen. ^^

    Sakurasou no Pet na Kanojo: Einfach auf gut Glück mal ausprobiert, ohne etwas davon gelesen zu haben. Hätte nicht sein müssen. Der Humor hat mir nicht gefallen, ich mag Ecchi eigentlich nicht und die Charaktere haben auch nicht meinen Geschmack getroffen. Wirkt auch irgendwie ziemlich generisch, und das sage ich, obwohl ich von dem Genre überhaupt keine Ahnung habe.

    Edit:

    Shinsekai Yori: Von den sechs Serien, die ich gesehen habe, bisher der interessanteste Anime der Season. Viel wurde ja noch nicht erklärt, aber die Mischung aus Utopie/Dystopie, Buddhismus, besondereren Kräften und dunklen Geheimnissen hat mich überzeugt. Wird weiterverfolgt! Die musikalische Untermalung der ersten Minuten war ja mal ziemlich awesome.

    Geändert von Narcissu (11.10.2012 um 19:33 Uhr)

  3. #3
    Dann von mir auch mal was. Gestern abend habe ich mir noch 5cm per second auf Blu-Ray angesehen( ich will Animes auf Blu-Ray nun wirklich nicht mehr missen ^^).

    Mit 5cm per second schafft Makoto Shinkai es einer doch relativ simplen Geschichte über Jugendliebe eine solch immense Tiefe, Bedeutung und Leichtigkeit, einfach das Gefühl wahrer, wirklicher Liebe zu verleihen. Ohne das es dabei kitschig wirkt. Er zeigt uns mit diesem Werk wunderbar wie schmerzhaft doch die Entfernung zu einem geliebten Menschen sein kann. Egal ob räumlicher oder geistiger Natur. Ich konnte mich stellenweise mit dem Film selbst idendifizieren, habe ich sowas ähnliches doch auch schon hinter mir. Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bedauere es ein wenig, das der Film lediglich eine Länge von 62 Minuten hat. Andererseits ist es aber auch genau die Länge, die der Film brauchte. Schwer zu beschreiben. Was hingegen nicht zwer zu beschreiben ist, ist die Musik des Films. Die Musik ist emotional und perfekt auf die einzelnen Szenen abgestimmt so das einem förmlich die Haare auf den Armen zu berge stehen und dafür war Tenmon die einzig logische Wahl.

    Kurzum: Ein wunderschöner Film, den man gesehen haben muss.

    Geändert von Reding (12.10.2012 um 06:30 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •