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Mirokurator
Auch wenn ich Skullgirls bisher sehr zugänglich fand (hab allerdings immer noch nicht die Einspielermodi ausprobiert T__T), bin ich da eher bei Knuckles, Björn übertreibt mal wieder maßlos. 
Prügelspiele können wunderbar als Casual Games funktionieren, und auch wenn es die Profi-Szene gern anders sieht, bin ich mir absolut sicher, dass der Großteil der Spieler eher casual spielt. Will mal jemand eine Statistik darüber machen, wie viele Prügelspiel-Besitzer wissen, wie man in einem bestimmten Spiel blockt? Man kann die Kritik in meinen Augen definitiv anbringen, solange man nicht die Konsequenz zieht "das Spiel ist scheiße", sondern "das Spiel ist nichts für Casual Gamer".
Beispiele btw. sind leicht, LEICHT zu finden: Tekken, Soul Edge/Calibur, Guilty Gear/BlazBlue, King of Fighters, Smash Bros, mit Einschränkungen auch DoA (um mal nur ein paar große Namen zu nennen) machen alle Spaß, ohne dass man sich mit den Charakteren beschäftigt hat, und das rechne ich den Spielen hoch an.
Ach ja. Alles, was Evu sagt, ist absolut richtig, aber irrelevant. Das ist schon VIEL zu tief in der Materie, um für die Diskussion hier von Bedeutung zu sein. Ein bisschen mehr Fremdperspektive bitte, Leute. ^^
Eine zugänglichere Steuerung macht ein Spiel btw. noch lange nicht Casual-freundlich. MvsC3 ist da das beste Beispiel, die großen Zugänglichkeitsprobleme (Hektik, 3er-Teams, Kombofokus) bleiben bestehen. "Explosion auf Knopfdruck" ist ja schön und gut, aber nur eine lahme Notlösung. Also, nicht dass dieses "Problem" in meinen Augen eine Lösung bräuchte -- Manche Spiele legen es nun mal darauf an, sich eher an Profis zu richten, aber dann müssen sie sich auch nicht wundern, wenn Casual Spieler eher angewidert sind.
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Mein zweites Spiel, jetzt auf Steam erhältlich! =D
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