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Thema: Beweggründe meines Bösewichts

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von sorata08 Beitrag anzeigen
    Da hat Owly schon Recht.
    In meinem eigenen Spiel wird damit sogar gehörig gespielt: Das, was schwarz und das was weiß erscheint, wird im Laufe ziemlich grau gemacht und dennoch gibt es übergeordnete Konzepte im Spiel, die klar zwischen Gut und Böse unterscheiden, wie im echten Leben auch.
    Da ich derzeit selbst am Story entwerfen bin würde mich mal interessieren wie du das machst /meinst.. Kans du vll ein Beispiel dafür bringen? =) Denn ich finde auch, dass diese Abgrenzung und "ins Graue verschwimmen" gar nicht so einfach ist...

  2. #2
    Zitat Zitat von Skorp Beitrag anzeigen
    Da ich derzeit selbst am Story entwerfen bin würde mich mal interessieren wie du das machst /meinst.. Kans du vll ein Beispiel dafür bringen? =) Denn ich finde auch, dass diese Abgrenzung und "ins Graue verschwimmen" gar nicht so einfach ist...
    Nun ja, bei "Charon 2" dreht sich alles um den Konflikt zwischen Menschen und Dämonen. Beides Bewohner zweier eigener Welten und beherrscht von Göttern.
    Auf beiden Seiten wird die gegnerische Seite als das absolut Böse propagiert, doch die eigene Seite ist keineswegs besser als der Feind.
    Allerdings hat man übergreifend trotzdem das Schema, dass die Zerstörung und der Krieg böse und Erhalt und Frieden gut sind.
    Das sind beides klar abgegrenzte Seiten, die dennoch die handelnden Parteien nicht vollkommen einnehmen, sondern eher in diverse Graustufen tauchen.

    MfG Sorata

  3. #3
    Toll, genau so wollte ich das auch machen. Vielleicht habe ich das ganze etwas blöd erklärt, ansich soll der Spieler nach und nach nur erkennen, das für die jeweils andere Partei die andere Partei böse ist....

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