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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    .hack GU ist auch nicht wirklich.. gut. Das Gameplay leidet unter den selben Problemen wie Xenoblade. Es ist nicht GANZ so schlimm, aber naja. Trotzdem zählt der Level viel zu stark. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass das ganze ein Mmog sein soll. In Teil 3 haben sie dann das Schadenssystem geändert und man konnte auf einmal.. naja.. Schaden nehmen. Das hat dann auch noch das miserable Heilsystem offenbart. Es war immer noch nicht wirklich schwer, aber dann nervig und weitaus weniger gut spielbar. (Darum hab ich da irgendwann aufgehört) Heilung dauerte afair einfach ewig, da man ewig warten musste.. ka, entweder weil der HP-Regen viel zu niedrig war oder der MP-Regen. Irgendwas war da.

    Von der Story her war halt Atoli absoluter Dreck, wie Tyr schon erwähnte. Ihre Stimme ging auch gar nicht. Der Grundaufbau ist aber ganz ok. Und die Foren zum Lesen und die Berichte aus der realen Welt sind auch nett. Leider bezieht das Spiel die reale Welt zu wenig ein, denn das ist bei weitem das interessanteste.
    Kann die Spiele selbst nicht wirklich empfehlen. Sie sind kein absoluter Dreck, aber auch nicht gut. Sicherlich besser als die Vorgänger-Reihe, aber das heißt nicht wirklich was. Die Anime (Sign und Roots) hingegen sind imo sehenswert. Alleine schon wegen den tollen Osts. Sie leiden nicht unter dem maximal mittelmäßigen Gameplay und haben imo auch bessere Chars. Aber letzteres ist Geschmackssache. (Roots hatte z.B. Tabby, die ich recht gerne hatte. Und das Mädel, wessen Design Atoli abgekupfert hat, war auch besser )

  2. #2
    Roots ist ganz sicher nicht Standalone zu empfehlen. Und der OST von dem Spiel ist auch besser als der aus dem Anime, wobei der aber trotzdem ebenfalls gut ist.
    Und was Atoli angeht, so erwartet das Spiel, dass während der drei Teile nicht nur die Charaktere ingame sondern auch der Spieler selber eine Charakterentwicklung durch macht. Da scheinst du wohl aber resistent gegen gewesen zu sein

  3. #3
    Wenn ein Char eine so miese Stimme hat, geht das nun einmal nicht. Atoli hatte EINE gute Szene. Da hat die Sprecherin nicht versucht diese komische Stimmlage zu nutzen. Irgendwo in Teil 2 oder 3. Das klang sogar gut. Ich erwarte schon ein wenig, dass Stimmen nicht SO übel sind. Sonst ist ganz schnell Schluss bei mir.
    Und bei den OSTs.. es wundert mich gerade ehrlich gesagt, dass Kajiura anscheinend nicht den Roots OST gemacht hat. Seltsam. So einiges davon klang afair nach ihr. Ist aber auch schon einige Zeit her. Wie dem auch sei, an den OST vom Spiel erinnere ich mich gar nicht. Das impliziert eigentlich, dass er eben "meh" war. Roots und Sign hab ich als gut in Sachen OST in Erinnerung. Nuja, was auch immer.

  4. #4
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Wenn ein Char eine so miese Stimme hat, geht das nun einmal nicht. Atoli hatte EINE gute Szene. Da hat die Sprecherin nicht versucht diese komische Stimmlage zu nutzen. Irgendwo in Teil 2 oder 3. Das klang sogar gut. Ich erwarte schon ein wenig, dass Stimmen nicht SO übel sind. Sonst ist ganz schnell Schluss bei mir.
    Dir ist nicht in den Sinn gekommen, dass das Absicht sein könnte? So wie der ganze Charakter eine Dekonstruktion des Genki Girls ist?

    Ich glaube das Problem an der vielen Kritik an dem Spiel ist, dass die Leute nicht mitbekommen, dass hier schlechte Tropen nicht wie in anderen Spielen eingesetzt werden, weil es sich einfach um schlechtes Storywriting handelt, sondern um damit das zentrale Thema des Spiels aufzubauen, nämlich Selbstfindung, das Aufbauen zweiter Persönlichkeiten über die Anonymität des Internets und das Verstecken hinter den erschaffenen Avataren.

    Es lohnt sich bei diesem Spiel zwischen den Zeilen zu lesen. Ich weiß, dass ist man gar nicht mehr gewohnt bei JRPGs, aber hier wird ausnahmsweise eine wirklich intelligente und tiefgründige Geschichte erzählt, bei der es sich lohnt etwas mitzudenken.

    Zitat Zitat
    Und bei den OSTs.. es wundert mich gerade ehrlich gesagt, dass Kajiura anscheinend nicht den Roots OST gemacht hat. Seltsam. So einiges davon klang afair nach ihr.
    Der ganze OST von Roots ist von Ali Project. Kajiura hat den zu SIGN und LIMINALITY gemacht.

    Zitat Zitat
    Wie dem auch sei, an den OST vom Spiel erinnere ich mich gar nicht. Das impliziert eigentlich, dass er eben "meh" war.
    So eine Aussage unterstreicht nur meine Vermutung, dass du dem Spiel nie eine Chance gegeben hast und mit einer völlig ignoranten Haltung herangegangen bist. Der OST ist fantastisch, das muss einem doch während der drei Spiele irgendwann mal auffallen ...

  5. #5
    Zitat Zitat von Tyr Beitrag anzeigen
    Dir ist nicht in den Sinn gekommen, dass das Absicht sein könnte? So wie der ganze Charakter eine Dekonstruktion des Genki Girls ist?

    Ich glaube das Problem an der vielen Kritik an dem Spiel ist, dass die Leute nicht mitbekommen, dass hier schlechte Tropen nicht wie in anderen Spielen eingesetzt werden, weil es sich einfach um schlechtes Storywriting handelt, sondern um damit das zentrale Thema des Spiels aufzubauen, nämlich Selbstfindung, das Aufbauen zweiter Persönlichkeiten über die Anonymität des Internets und das Verstecken hinter den erschaffenen Avataren.

    Es lohnt sich bei diesem Spiel zwischen den Zeilen zu lesen. Ich weiß, dass ist man gar nicht mehr gewohnt bei JRPGs, aber hier wird ausnahmsweise eine wirklich intelligente und tiefgründige Geschichte erzählt, bei der es sich lohnt etwas mitzudenken.
    Haha. Zwischen den Zeilen lesen. Ne kack Syncro ist ne kack Syncro. Das lag an ihrer englischen Stimme. Die Japanische ist ja OK. Aber die Englische Sprecherin hat einen typischen Fehler begangen: Sie hat zu sehr versucht wie die Japanische zu klingen. Tippe ich. Dadurch wirds sehr oft richtig mies.

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