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Thema: Metal Gear Rising: Revengeance - Cut watermelons and everything else!

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    gerade musikalisch ist DmC (ich habs nicht gespielt aber den OST gehört^^) mit CombiChrist extrem gut.
    Kann mir schwer vorstellen dass MGRR da so richtig mithalten kann ^^

  2. #2
    Dann würde ich mal schleunigst reinhören. Die Vocal Tracks sind absolute Spitzenklasse und ich habe mir vor kurzem den Soundtrack bestellt.
    Kommt natürlich ganz auf den Musikgeschmack an, ich fand den von DmC auch gut, aber CombiChrist kam in den Großteil der Tracks nicht einmal vor. (Ungefähr genauso oft, wie das Spiel Höhepunkte bietet.)

  3. #3
    Was ich am neuen DmC gleich ansprechender finde ist das Design der Level (wobei ich mich da nur auf die Demo berufen kann). Aber auch so etwas wie der Disco-Level ist einfallsreich und das kann Rising nicht bieten. Von Rising werde ich im Kopf behalten, dass das Spiel aus 8 Kapiteln mit grau-brauen Umgebungen besteht, in denen Arena auf Arena mit repetitiven Kämpfen folgt, die zwischendurch durch missglückte Gameplay-Ideen aufgelockert werden sollen. Das alles garniert mit einer Kamera aus der Hölle.

    Damit kritisiere ich nicht das Kampfsystem, mit dem ich mit zugegebenermaßen nicht ausreichend beschäftigt habe.

    Ich glaube auch, dass ,,richtige Fans'' des Genres auf die von mir genannten Kritikpunkte keinen großen Wert legen und deswegen kommt Rising bei denen auch gut an. Ihnen wird ein wahrscheinlich komplexes und forderndes Kampfsystem geboten, mit dem sie sich auseinandersetzen wollen. Leute, die aber nur mal sporadisch Spiele aus diesem Genre zocken und nicht das Kampfsystem studieren wollen, haben aber andere Bedürfnisse, die von dem Spiel nicht wirklich befriedigt werden.

    Deshalb kommt DmC vielleicht auch bei nicht-so-beinharten Actionspielern (oder ,,Casuals'', ich hasse das Wort) besser an. Abseits vom Kämpfen bietet es einem fantasievolles Leveldesign und Plattformsequenzen, welche den Kampfmarathon auflockern. Das sind Sachen, die Profis eher egal sind oder vermutlich sogar eher stören, weil sie die Action ,,unnötig'' unterbrechen.

    So jedenfalls meine Meinung dazu.

    TLR: Ich glaube nicht, dass Rising scheiße ist, ich glaube eher, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre.

  4. #4
    @Klunky
    Zum Zerschneiden der Metal Gear Teilen die der Endboss auf dich wirft: Renn einfach, wenn er sie auf dich wirft, mit Ninja Run gerade aus. Dann sollten sie dich nicht treffen.

  5. #5
    Zitat Zitat von Zeuge Jenovas Beitrag anzeigen
    Kann mir schwer vorstellen dass MGRR da so richtig mithalten kann
    Selbst als "Nicht-Mehr-Metal-Hörer" muss ich schon sagen, dass gerade bei den gigantisch imposanten Endbosskämpfen ein paar richtig geile Tracks dabei sind. Alleine nach "The Stains Of Time" habe ich aktuell einen nicht heilbaren Ohrwurm, der sich langsam in mein Hirn frisst.

    Bin aber trotz toller Musik und guten Reviews immer noch nicht 100% kaufüberzeugt von dem Ganzen, einfach weil ich jetzt schon genau weiß dass ich einiges am Spiel auszusetzen haben werde, da Platinum Games mit Bayonetta den wie ich finde fast perfekten Genreableger gezaubert hat. Aber als "Metal Gear"-Fan werde und muss ich es mir früher oder später wohl doch kaufen, auch wenn ich mich so wie thickstone mit dem arg langweiligen Leveldesign nicht so wirklich anfreunden kann. Und oben drauf solls ja noch recht kurz sein.

    Wie sieht eigentlich das Kampfsystem aus? Gibt es wesentlich mehr Waffen als das Schwert/Katana sowie genug Upgrademöglichkeiten für diese? Kann man Waffen im Kampf wechseln? Das ist mir im Prinzip das Wichtigste bei einem Spiel dieser Art. Der Grund, warum ich mir Asura's Wrath und Lollipop Chainsaw nicht gekauft habe - das Gameplay war nämlich boring as hell und verdammt eintönig im Bezug auf Combos und Waffen.

    Geändert von Simius (05.03.2013 um 19:17 Uhr)

  6. #6
    Hat hier eigentlich jemand schon den Leicht-Modus gezockt? Alleine das verlängerte Zeitfenster beim Parieren sollte den Frust eigentlich mindern.



    Zitat Zitat von Simius Beitrag anzeigen
    Selbst als "Nicht-Mehr-Metal-Hörer" muss ich schon sagen, dass gerade bei den gigantisch imposanten Endbosskämpfen ein paar richtig geile Tracks dabei sind. Alleine nach "The Stains Of Time" habe ich aktuell einen nicht heilbaren Ohrwurm, der sich langsam in mein Hirn frisst.
    thickstone meinte das er die Musik außerhalb der Bosskämpfe furchtbar findet, eine Meinung die ich definitiv nicht teilen kann. Ich mag die Musik, sie deckt ein überraschend gutes Spektrum an Genres ab. Besonders toll finde ich die Musik aus dem Zwerg-Gekko Abschnitt und dem japanischen Garten.

    Zitat Zitat
    Bin aber trotz toller Musik und guten Reviews immer noch nicht 100% kaufüberzeugt von dem Ganzen, einfach weil ich jetzt schon genau weiß dass ich einiges am Spiel auszusetzen haben werde, da Platinum Games mit Bayonetta den wie ich finde fast perfekten Genreableger gezaubert hat. Aber als "Metal Gear"-Fan werde und muss ich es mir früher oder später wohl doch kaufen, auch wenn ich mich so wie thickstone mit dem arg langweiligen Leveldesign nicht so wirklich anfreunden kann. Und oben drauf solls ja noch recht kurz sein.
    Die Kürze ist bei Spielen dieser Art relativ irrelevant, immerhin sind sie dazu gemacht das man sie mehrmals durchspielt. Zudem ist der Umfang verglichen mit Genrekonkurrenten der jüngeren Zeit wie NG3 (NG3 Razor's Edge hat diesen Punkt definitiv verbessert) und DmC von Haus aus höher. Es gibt genug freispielbare Inhalte (Schwerter, Outfits etc.), genug versteckte Dinge im Story Modus (ID-Chips, Linke Hände, Männer in Pappkartons usw.), VR Missionen und Titel gibt es auch noch. Ansonsten wird das erste Durchspielen eh etwas mehr als 10 Stunden andauern, vorallem wenn man seine Zeit mit Codegesprächen vebringt. Na ja, und wenn man auf S-Rankings (vorallem No Damage-Runs) spielen will dauert das ganze eh noch viel länger.

    Was das Leveldesign angeht: Das offerene Layout einiger Bereiche hat mich persönlich jetzt nicht so gestört. In manchen Arealen hilft das offenere Gebiet um unerkannt durch das Gebiet zu kommen, was gerade in den den Kämpfen die nicht aufgezeichnet werden (also bei denen man kein Rang erhält) ganz nützlich sein kann. Zumindest macht es mir Spaß und erinnert mich an die MGS-Teile.

    Zitat Zitat
    Wie sieht eigentlich das Kampfsystem aus? Gibt es wesentlich mehr Waffen als das Schwert/Katana sowie genug Upgrademöglichkeiten für diese? Kann man Waffen im Kampf wechseln? Das ist mir im Prinzip das Wichtigste bei einem Spiel dieser Art. Der Grund, warum ich mir Asura's Wrath und Lollipop Chainsaw nicht gekauft habe - das Gameplay war nämlich boring as hell und verdammt eintönig im Bezug auf Combos und Waffen.
    Neben 8 verschiedenen Schwertern (Fox-Klinge mit einberechnet) gibt es noch 3 weitere Arten von Waffen, und alle davon können mit Upgrades (Kraft, Absorption, Energie) verbessert werden. Das wären die Stangenwaffe L'Étranger, die Sai Dystopia und die Scherenklingen Bloodlust. Diese Spezialwaffen ersetzen die Schwere Attacke des Schwertes (Y bzw. Dreieck). Der Waffenwechsel funktioniert deswegen nicht wie in DMC3+4 und Bayonetta, sondern ähnlich wie in Darksiders 2, wodurch das Spiel auch nicht so extrem Combolastig ist. Eintönig wird es dennoch nicht, denn neben der eigentlichen Moveliste der Waffe gibt es noch das Parieren, das Ausweichen inkl. Dodge Offset und Canceltricks wie das Klingenmodus-Cancelling. Und all diese Sachen können natürlich mit den ganzen Angriffen kombiniert werden. Zusätzliche Moves können auch gekauft werden und bei Bedarf auch aus- und abgerüstet werden.


    Ha, jetzt habe ich doch mehr geschrieben als wollte. Na ja, ich sollte besser mit meinem Durchgang auf Schwer weitermachen... wobei... das mache ich besser Morgen.

    Geändert von Master (06.03.2013 um 00:03 Uhr)

  7. #7
    Danke erstmal für die kurze Zusammenfassung, Master. Hört sich doch garnicht mal so schlecht an, um das Warten auf Ground Zero und Phantom Pain etwas zu verkürzen.


    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Die Kürze ist bei Spielen dieser Art relativ irrelevant, immerhin sind sie dazu gemacht das man sie mehrmals durchspielt.
    Selbst wenn sie darauf ausgelegt sind, es nochmal durchzuspielen reizt mich bei diesem Genre eher weniger, lege ich doch nicht allzu großen Wert auf Highscores, Rankings und freischaltbare Gimmicks, da ich eher ein Storyspieler bin und mal vermute, dass ein Rising in diesem Bereich nicht sonderlich komplex und ausufernd ist, jedenfalls im Vergleich zu einem Solid. Aber die 10 Stunden klingen vielversprechend.

    Wie schneidet es den im Schwierigkeitsgrad ab? Du redest da ja von Frust und bei dem Wort muss ich unweigerlich an Ninja Gaiden denken. Kann man den Grad im Spiel noch nachträglich ändern? Hatte ja eigentlich die Absicht gepflegt es definitiv im Schweren-Modus zu zocken, besonders da es durch die Gameplaymechanik in den Videos, also diesem Zerdrücken der blauen Kügelchen um sich wieder vollzuheilen, relativ simpel aussieht.


    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Neben 8 verschiedenen Schwertern (Fox-Klinge mit einberechnet)...
    Die sich aber vom Moveset relativ ähnlich sein werden, vermute ich mal. Schwert bleibt ja Schwert. Eine Stangenwaffe im Sortiment finde ich da schon weitaus interessanter, die Entscheidung das diese Waffen aber nur den schweren Angriff ersetzen sehr enttäuschend. Warum sind es keine vollwertigen Waffen, die man dann mit einem x-beliebigen Schwert im Kampf tauschen kann? Das würde den Unterhaltungswert von Rising sicherlich immens steigern. Aber naja, man kann ja nicht alles habe .

  8. #8
    Zitat Zitat
    Wie schneidet es den im Schwierigkeitsgrad ab? Du redest da ja von Frust und bei dem Wort muss ich unweigerlich an Ninja Gaiden denken. Kann man den Grad im Spiel noch nachträglich ändern? Hatte ja eigentlich die Absicht gepflegt es definitiv im Schweren-Modus zu zocken, besonders da es durch die Gameplaymechanik in den Videos, also diesem Zerdrücken der blauen Kügelchen um sich wieder vollzuheilen, relativ simpel aussieht.
    Also schwer ist das Spiel tatsächlich nicht, wenn man erst mal begriffen hat wie es funktioniert. Es gibt einige Hilfen auf die du auch gerne verzichten kannst, wie z.B Rationen die dich automatisch heilen, wenn deine Leben auf 0 sinken. (maximal 5) Aber da das mitunter recht flott von statten gehen kann, macht einen das noch lange nicht unverwundbar. Dank oder in meinem Falle auch wegen eines viel zu großzügigen Checkpoint Systems wirst du auch nie gefrustet nach einer Niederlage sein, von daher würde ich dir schwer auf jeden Fall empfehlen.
    Achja und der Endboss ist 5x so schwer wie alles andere, wenn man ein QTE partout einfach nicht schafft, so wie ich. (Siehe Beiträge weiter oben falls du genaueres wissen willst, ist spoilerfrei.)
    Der Schwierigkeitsgrad lässt sich im laufenden Spiel nicht ändern, was ich gut so finde.

    Was die Länge betrifft so habe ich witzigerweise auch über 10 Stunden auf dem Tacho einschließlich VR-Missionen, aber ich glaube das ein Otto-Normalspieler es wesentlich schneller schafft, aber wenn du wirklich storyversessen bist, wirst du dir auf jeden Fall den Großteil der Codec Gespräche anhören. Kojima hat für Rising weiterhin die Story geschrieben und das merkt man auch direkt, sie ist nicht ganz so dünnschichtig wie man es von anderen Hack`n`Slays gewohnt ist.

  9. #9
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Kojima hat für Rising weiterhin die Story geschrieben und das merkt man auch direkt, sie ist nicht ganz so dünnschichtig wie man es von anderen Hack`n`Slays gewohnt ist.
    Nope. War Etsu Tamari. Kojima hatte nichts damit zu tun, oder zumindest nicht wirklich viel. (Halt producer)

  10. #10
    Ist eigentlich die Sprachausgabe in der Handelsüblichen Deutschenversion auch auf japanisch umstellbar?

  11. #11
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Ist eigentlich die Sprachausgabe in der Handelsüblichen Deutschenversion auch auf japanisch umstellbar?
    Wer will denn schon Metal Gear mit japanischer Dub hören? Ok, inwiefern Rising ein MG ist kann man wohl drüber streiten *g*

    Habe bisher die ersten drei Missionen hinter mir und bisher werde ich von dem Game gut unterhalten. Aber das hängt vermutlich sehr stark davon ab, was man eigentlich erwartet.

    Bei der Inszenierung muss ich fast jedes Mal schmunzeln und mich fragen, wer sowas eigentlich cool findet. Aber ich fand auch schon Raidens Auftritte in MGS4 einfach nur derbe peinlich, so dass ich hier einfach nur noch drüber lachen kann - also definitiv ein Bonuspunkt für den Crapfaktor. Die Story scheint (bisher) noch nicht ein MG Niveau erreicht zu haben, ist aber dennoch deutlich über Genre-Kollegen (was natürlich zu erwarten war).

    Ich denke ja, dass ich einer der wenigen (der einzige? *g*) bin, der Raiden als Cyborg-Ninja beschissener findet als als weinerlicher Noob.

    Wirklich problematisch ist bisher eigentlich nur die Kamera. Wobei da thickstones Tipp, die Empfindlichkeit hochzudrehen, durchaus geholfen hat. Ändert nicht so viel dran, dass man sie in hektischen Situationen dennoch oft nicht richtig eignestellt kriegt - aber andererseits hat mir das auf normal bisher auch noch nie das Genick gebrochen. Auf höheren Schwierigkeitsgraden ist das vermutlich ein größeres Problem.

    Die Struktur des Spiels wirkt mir aber ehrlich gesagt nicht flüssig genug. Der ganze Aufbau kommt mir eher wie so ein arcadiges Brawler-Game, bei dem man ein wenig weitergeht und dann wieder in nem "festen Bildschirm" gegen neue Gegner kämpft. Sicherlich, das haben fast alle Spectacle Fighter gemein, aber die meisten machens dann doch etwas subtiler bzw. haben nicht so einen hakigen Spielfluss.

    Ein großer Bonus ist aber auf jeden Fall der OST, der mir ziemlich gut gefällt. Haut schön rein, gerade die Battle Themes gegen Bosse sind nett.

  12. #12
    Ja ist es nun japanisch oder nicht?

    Zu deiner Info: Ich bin ein ewig verbitterter ex-Hardcoreotaku,der alles so japanisch wie möglich will.Für mich ist das Lesen von Untertiteln Teil des Flairs japanischer Spiele und Filme.
    Auf deutsch wirkt es für mich meistens einfach lächerlich und nicht besonders atmosphärisch.Ich will doch die japanischen Kampfschreie auch beim Spielen nachbrüllen.DAS ist Style ^ ^

    Ich erinner mich noch an Turok 2.Wenn man ein Leben verliert und neu startet sagt Turok im Orginal:" I....am TUROK!" und auf Deutsch:"IchbinTurok." Sowas furchtbares will ich nie mehr erleben müssen.

  13. #13
    Eine deutsche MGS-Synchro gab es doch nur bei Teil 1... und seitdem keine Ausnahmen, immer US-Dub + deutsche Untertitel, auch bei Rising.

  14. #14
    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Soll heißen das die Kameraprobleme (welche auch Teils per Lock-on gemindert werden können) und der Off-Screen Beschuss mich nur beim Versuch den No Damage Bonus beim Erlangen von S-Rankings das ein oder andere mal nerven.
    Gegen Kameraprobleme bin ich eigentlich seither immun (nur bei DMC3 oder 4 gabs mal ein bis zwei hässliche Stellen wo ich mich über jenes enorm aufgeregt habe) und No Damage artet mir schlussendlich in zuviel "Arbeit" aus. Die anderen zwei höheren Schwierigkeitsgrade lassen sich aber vermutlich mal nur freispielen - klingt nämlich, dank des Autoheals den ich komplett außen vor gelassen habe, doch relativ simpel das Ganze, im Vergleich mit anderen Genreablegern.


    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Richtig, die acht Schwerter teilen die selbe Movepalette, unterscheiden sich jedoch von den Fähigkeiten teilweise sehr. Das eine Schwert ist ultra-schnell, das andere die ultimative Betäubungsmaschine und ein weiteres ein One-Hit-Kill Monster etc.
    Reizt mich ehrlich gesagt null. Die können noch so tolle Fähigkeiten besitzen, bevorzuge ich doch ganz klar komplett unterschiedliche Waffen mit eigenständigen Movesets, welche deutliche mehr Abwechslung ins Kampfgeschehen bringen.


    Zitat Zitat von Ringlord Beitrag anzeigen
    Eine deutsche MGS-Synchro gab es doch nur bei Teil 1...
    Und die ist bis heute eine absolute Meisterleistung!

  15. #15
    Habe es nun nach einer laaaaangen Pause endlich durchgespielt.

    Der letzte Boss war merklich härter, aber nicht unfair. IMO ist es echt selbst schuld, wenn man da verkackt. Komischerweise hat das Spiel bei mir ausgerechnet bei diesem Kampf klick gemacht.

    Momentan hab ich den Prolog und Act 1 auf Hard mit A Rang beendet. Ich habe echt viel Spaß (warum nur so plötzlich?!?!) und muss sagen, dass das Spiel auf Hard bedeutend mehr Spaß macht. Dass mich mein 1. Durchgang eher gelangweilt hat liegt wohl wirklich an dem Schwierigkeitsgrad ,,Normal'', auf dem sich das Spiel echt selbst spielt. Ich hab teilweise so schlecht gespielt, auch bei Bossen, habe aber nie wirkliche Konsequenzen dafür gespürt. Dafür ist es jetzt ne Freude, wenn man sich durch die Gegner schnetzelt und sich wie 'ne geile Sau dabei fühlt

    An der Kamera stört mich noch immer die Auto-Korrektur und dass sie zu sehr an Raiden klebt, aber oh well...ist jetzt halt so. Habe meinen Frieden damit gefunden.

  16. #16
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Nope. War Etsu Tamari. Kojima hatte nichts damit zu tun, oder zumindest nicht wirklich viel. (Halt producer)
    Nicht? Verdammt, dann habe ich Unsinn gehört.

  17. #17
    Zitat Zitat von Simius Beitrag anzeigen
    Wie schneidet es den im Schwierigkeitsgrad ab? Du redest da ja von Frust und bei dem Wort muss ich unweigerlich an Ninja Gaiden denken. Kann man den Grad im Spiel noch nachträglich ändern? Hatte ja eigentlich die Absicht gepflegt es definitiv im Schweren-Modus zu zocken, besonders da es durch die Gameplaymechanik in den Videos, also diesem Zerdrücken der blauen Kügelchen um sich wieder vollzuheilen, relativ simpel aussieht.
    Meine eigentliche Empfehlung ist es auch das Spiel auf Schwer zu beginnen, da Normal mir bereits in der Demo zu leicht erschien. Na ja, und was den Frustfaktor angeht, den hier manche erwähnt haben, den kann ich nur bedingt nachvollziehen. Soll heißen das die Kameraprobleme (welche auch Teils per Lock-on gemindert werden können) und der Off-Screen Beschuss mich nur beim Versuch den No Damage Bonus beim Erlangen von S-Rankings das ein oder andere mal nerven.

    Ich wage sogar zu behaupten das das Game, wenn man nicht auf S-Rankings, No Damage oder No Kills spielt relativ leicht ist. Wenn man weiß wie man Zandatsus ausführt erhält man ständig Heilung, und auch sonst wirft einem das Game regelmäßig Heilzeugs zu. Nicht zu vergessen das man auch Packs mitführen kann, die einen, vorausgesetzt sie sind ausgerüstet, automatisch Heilen wenn die Energie auf Nullniveau absinkt.

    Na ja, auf der anderen Seite habe ich über Sehr Schwer und Revengeance nur hardcore-mäßiges gelesen, insofern bin ich mal gespannt darauf...

    Zitat Zitat
    Die sich aber vom Moveset relativ ähnlich sein werden, vermute ich mal. Schwert bleibt ja Schwert. Eine Stangenwaffe im Sortiment finde ich da schon weitaus interessanter, die Entscheidung das diese Waffen aber nur den schweren Angriff ersetzen sehr enttäuschend. Warum sind es keine vollwertigen Waffen, die man dann mit einem x-beliebigen Schwert im Kampf tauschen kann? Das würde den Unterhaltungswert von Rising sicherlich immens steigern. Aber naja, man kann ja nicht alles habe .
    Richtig, die acht Schwerter teilen die selbe Movepalette, unterscheiden sich jedoch von den Fähigkeiten teilweise sehr. Das eine Schwert ist ultra-schnell, das andere die ultimative Betäubungsmaschine und ein weiteres ein One-Hit-Kill Monster etc.

    Ansonsten, ist es schon schade die Spezialwaffen Movelist-technisch nicht ganz mit den Schwertern mithalten können, wobei ich sagen muss die Stanngenwaffe L'Étranger schon ordentlich Combo-fähig ist, weswegen das Ganze jetzt nicht sooo dramatisch ist. Mit Dystopia und Bloodlust muss ich aber noch experimentieren. Jedenfalls, Echtzeit-Waffenwechsel àla DMC3 oder Bayonetta wäre für ein potentielles Metal Gear Rising 2 ein Punkt denn man beherzigen sollte.

    Geändert von Master (07.03.2013 um 23:21 Uhr)

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