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Thema: [ZOOOOOmmxBIES! ] Station 1 - Die Flucht aus dem Flughafen

Baum-Darstellung

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  1. #16
    Der Rucksackjunge begrüßte Álvaro und machte sie auf den stubsenden Machete aufmerksam, wodurch sie schon wieder lächeln musste. Als sie wieder dem Fremden ihr Gesicht zuwandte, baumelte ein kleiner Elefant vor ihrer Nase. Die Frage, die sich Léo innerlich stellte, wurde umgehend beantwortet: "Das ist Bubbles, mein ziemlich cooler Elefantenkumpel!" Er legte ihn in Leos Hände. "Naja - der ist nicht so anhänglich wie Àlvaro aber.... er war bis jetzt immer da, wenn ich ihn gebraucht habe!" Sie hielt den kleinen Bubbles wie ein heiliges Relikt und betrachtete ihn eingehend, während sich Rucksackjunge hinsetzte. Sie meinte ehrlich: Bubbles ist ziemlich cool, der wird sicher immer auf Dich aufpassen durch sein Mini-Rüsselkräfte Auf seinen Kommentar mit den Freunden hin nickte sie bekräftigend. Mit Freunden sieht alles gleich viel schöner aus.
    Während sie bedächtig über Bubbles weiches Plüschfell strich, hörte sie Bubbles Freund reden und folgte dessen Blick zur Glasfront: "Ich weiß nicht, ob wir den Kranken helfen können. Wir müssen sehen, ob es eine passende Medizin gibt. Aber bis wir das nicht wissen, sollten wir sehr vorsichtig sein!"
    Ich finde eigentlich nicht, dass sie krank sind. Kranke Menschen laufen normalerweise nicht durch die Gegend, sondern legen sich hin und werden dann durch Tee und so komisches Zeug irgendwann wieder gesund. Wenn das keine verkleideten Leute sind, dann können das eigentlich nur… sprach sie mehr zu sich als zum Rucksackjungen, der sich gerade mit einer Ärztin beschäftigte- und hielt dann in ihren Worten inne. ¡Dia de los Muertos!(Tag der Toten) Klar, was sonst! Das erklärte, warum die Gestalten so eklig aussahen und noch nicht mit ihnen geredet hatten.
    Ihre eifrigen kombinatorisch höchst wertvollen Gedanken wurden durch das "Ich hab' zwar nicht so viele Farben dabei aber hast du vielleicht Lust, ein bisschen was zu malen?" jäh unterbrochen. Sie blickte hinüber zu den Händen von dem netten jungen Mann und sah die genannten Malutensilien. Sie lächelte und nahm die Kugelschreiber und Papiere dankend entgegen, Mit weniger Farben muss man kreativer werden, das ist gut! als sie mitbekam, dass der schwarze junge Mann immernoch bei ihnen wahr, mit den Gedanken wohl an die „Zombies“, wie er sie nannte, gekettet. Sie piekte ihn mit einem Kugelschreiber an und hielt diesen ihm dann hin Hey, …ähm, Du, wie heißt Du noch gleich? Komm, zeichne ein bisschen mit mir, dann musst Du nicht so drüber nachdenken, ob Du andere allein lassen musst oder „Zom-bies“ Dich beißen… Ihr fiel gerade auf, dass es nur zwei Stifte gab, also der Rucksackjunge gar nicht mitmalen kann, aber vielleicht will er das auch gar nicht. Deswegen hatte sie einen anderen Vorschlag parart: Du könntest ja erraten, was wir beide malen, wenn Du willst. Ich heiße übrigens Leocadia, aber alle nennen mich Léo, das kann man sich besser merken, meint meine Mama. Und wie heißt Du?

    Geändert von Mephista (08.08.2012 um 13:45 Uhr)

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