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Thema: [RPG] Gefangen im Berg

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Skjor folgt langsam den beiden Dunmer. Was ist das hier für ein Ort? Sowas hab ich noch nie gesehn.
    Der erste Raum mit dem Loch im Boden ergibt für Skjor überhaupt keinen Sinn. Warum legt man eine solch offensichtliche Todesfalle an? Als er mit den beiden Frauen den zweiten Raum betritt, sieht er zuerst das Bettgestell. Hier hat wohl schon länger keiner mehr geschlafen. Und was sollen die Rohre an den Wänden?
    Das einzige was er zuordnen kann sind die Tonkrüge. Alles andere versteht er nicht. "Wo sind wir hier? Was sind das für Dinge und was sollen die ganzen Rohre?"
    Skjor dreht sich im Kreis in der MItte des Raumes und versucht zu verstehen wo er hier nur wieder rein geraten ist. Der Trog oder was auch immer das ist sieht noch am normalsten aus. Mit diesem Gedanken geht er näher heran um sich den Inhalt genauer an zu sehen.

  2. #2
    Der Ort wirkt so, als wäre er schon seit sehr langer Zeit verlassen worden, demnach sollte man meinen, die Truhe sei schon veraltet und ließe sich irgendwie öffnen. Jedoch fällt Iveri bei der Untersuchung des fremdartigen Kastens auf, dass das Schloss nicht nur 1A in Schuss ist, sondern auch noch einen (zumindest für sie) noch nie dagewesenen Mechanismus besitzt. Durch das kleine Loch (voraussichtlich für den Schlüssel) sieht die Dunmerin im Dämmerlicht keine Details, für das Erkennen der filigranen Zahnrädchen reicht es aber.
    Nicht minder interessant präsentiert sich der Inhalt des Troges, welcher von Lamia und Skjor unter die Lupe genommen wird. Als die beiden in das Behältnis hineinschauen, spiegeln sich ihre Gesichter auf der schwarzen Oberfläche der öligen Flüssigkeit. Durch die kaum wahrnehmbaren Vibrationen des Fußbodens bilden sich kleine Wellen auf dem Fluid. Auf den Grund des Troges lässt sich nicht schauen, die Substanz ist pechschwarz und vollkommen undurchsichtig, und somit lässt sich nichtmal erahnen, ob und wenn ja was sich auf den Boden des länglichen Behältnisses befindet.
    Geändert von Van Tommels (23.11.2013 um 14:36 Uhr)

  3. #3
    Skjor beugt sich vorsichtig über den Trog. Ist das Öl? Vorsichtig taucht er den Zeigefinger der linken Hand in die Substanz. Kühl, und mein Finger ist noch in Ordnung. Dann taucht er am Rand die ganze Hand ein, bis er den Grund erreicht. Da ihm immer noch nichts passiert, fährt er mit der Hand durch den Trog und trifft plötzlich auf was hartes. Was ist das? Flach, glatt und läglich. Skjor versucht den Gegenstand zu fassen und raus zu heben, doch er rutscht ihm aus der Hand und sinkt wieder zu Boden.
    Er greift mit der rechten auch in den Trog und schafft es diesmal den Gegenstand in der Hand zu behalten und hebt ihn heraus. Zum vorschein kommt ein metallener Gegenstand der noch von der schwarzen Substanz bedeckt ist. Ein Schwertrohling! http://eysenhut.de/bilder/produkte/g...n-Eigenbau.png Skjor versucht den Rohling noch ein wenig an seinen Sachen sauber zu wischen. Wenn ich den Rohling richtig fassen kann, gibt der eine brauchbare Waffe ab. "Ist hier irgendwo Leder oder ein Schleifstein?" Er mag zwar kein Handwerker sein, aber er weiß das ein Lederner Griff besser ist als das blanke Metall und das eine scharfe Klinge besser ist als eine stumpfe.

  4. #4
    Iveri verzieht enttäuscht das Gesicht, im Gegensatz zu dem restlichen Raum wirkt das Schloss der Truhe, als wäre es gestern erst eingebaut, sie kann keine Spuren von Verfall sehen. Als wäre das nicht genug, ist die Konstruktion keine, die ihr schon einmal begegnet wäre, was ihr klar wird, als sie die kleinen Zahnrädchen erkennen kann, für mehr ist es zu duster. "Verdammt."
    Schließlich wird sie gewahr, was hinter ihr vorgeht. Mit ein paar schnellen Schritten ist sie bei Skjor, hält allerdings noch respektvoll Abstand, als er einfach so in den Behälter mit der schmierigen Flüssigkeit greift und schließlich einen Schwertrohling herauszieht.
    Auf seine Frage schüttelt sie den Kopf und antwortet ohne das Stück Stahl aus den Augen zu lassen, dass der Nord in der Hand hält: "Ich habe nichts gesehen, allerdings ist es auch ziemlich dunkel. Kann einer von euch zufällig einen Lichtzauber?"

  5. #5
    Ein Blick in den Trog offenbart eine schmierige, dunkle Flüssigkeit, die durch irgend etwas leicht bewegt wird. Lamia verzieht das Gesicht. Dann greift Skjor beherzt in die Pampe und tastet darin herum. Zur Sicherheit macht die Dunmer einen kleinen Schritt nach hinten; wer kann schon wissen, was in dem Pott eventuell so rumschwimmt.
    Ihre Vorsicht erweist sich als unbegründet, denn nichts beißt den Nord. Er fördert stattdessen einen triefenden Schwertrohling zutage.
    "Ist hier irgendwo Leder Leder oder ein Schleifstein?"
    "Kann einer von euch zufällig einen Lichtzauber?"

    "Nein und nein", antwortet Lamia bedauernd. "Was ist mit der Truhe da drüben, Iveri?"

  6. #6
    Shajna ignoriert den Trog und die Kiste, die ihre Gefährten untersuchen, und wendet sich stattdessen lieber den zerbrochenen Vasen zu, zwischen deren Scherben sie ein weißliches Pulver, vermutlich Knochenmehl, erkennen kann.
    Wenn es Graburnen sind, dann finden sich dort vielleicht auch ein paar nützliche Gegenstände.
    Die Bosmer hat keine Ahnung, wer dieses Arreal erbaut und bewohnt hat, aber sie weiß, dass viele Völker an ein Leben nach dem Tod glauben, und ihren Toten deswegen Grabbeigaben in die Urne legen, um den Verstorbenen etwas ihnen Vertrautes mitzugeben.
    Auch wenn Shajna selbst nicht an eine Auferstehung oder ein Leben nach dem Tod glaubt, sondern den Erzählungen Y'ffres, ihres Gottes, folgt, so respektiert sie doch die Traditionen anderer Rassen. Nicht zuletzt, weil diese ihr schon so einiges an Beute beschert haben.

    Daher wählt sie eine der drei Ecken mit Vasenresten und wühlt in den Scherben herum.

  7. #7
    Skjor bekommt das Schwert erst nach mehreren Versuchen halbwegs sauber, aber in der Tat stellt sich der Griff als Problem da, denn seine Hände sind schmierig von dem Öl. In der näheren Umgebung findet sich leider auch kein Schleifstein oder Lederband, welches man als Griff verwenden könnte, es bleibt also nichts anderes als Improvisation übrig.
    Die in den Scherben herumwühlende Waldelfe wird unterdessen fündig, wenn auch sie nichts findet, was in der momentanen Situation weiterhilft. In dem Staub kommt ein rötliches Glitzern zum Vorschein, Shajna erkennt einen kleinen Rubin. Weiteres graben bringt einen fast schwarzen Ring zum Vorschein, der an einigen wenigen Stellen silbern blitzt; ein findiger Juwelier könnte damit bestimmt noch etwas anfangen, aber in diesem Zustand ist das Schmuckstück wohl nicht mehr viel wert. Ansonsten findet sich in dem Knochenmehl nichts weiter von Belang.
    Geändert von Van Tommels (31.01.2014 um 17:32 Uhr)

  8. #8
    Ein wenig enttäuscht steckt die Bosmer ihre Fundstücke in eine ihrer Taschen. Sie hatte gehofft, vielieicht einen Dolch zu finden oder etwas ähnlich nützliches, aber das Glück ist ihr nicht hold gewesen.
    Ihre Finger sind von weißlichem Knochenmehl bedeckt, deswegen beugt sie leicht vor, um die Handflächen an den Oberschenkeln abreiben zu können. Dann schlurft sie hinüber zu den anderen ehemaligen Gefangenen, die sich um den Trog versammelt haben, aus dem der Nord gerade eine stumpfe Schwertklinge gezogen hat.
    Den Ring und den Rubin verschweigt Shajna ihren Gefährten. Wozu auch? Der Schmuck wird wohl kaum bei ihrer Flucht aus dieser...Örtlichkeit...helfen. Und so hat die Elfe ein kleines Andenken, das ihr vielleicht sogar ein Sümmchen einbringen kann.

  9. #9
    Lamia verliert rasch das Interesse an dem Raum. Iveri wurschtelt noch an der Truhe herum, während Skjor mit dem Rohling beschäftigt ist. Wenigstens war nichts in dem Behälter, was einen weiteren Ausfall in ihrer Gruppe verursacht hätte. Im Zuge dieser Überlegungen wirft die Dunkelelfin einen Blick auf Shajna, die in ein paar Tonscherben herumkramt. Ihrer Körperhaltung sind die Schmerzen zwar anzusehen, aber die Bosmer ist offensichtlich zäher, als ihre feingliedrige Gestalt vermuten ließe. Lamia macht sich eine gedankliche Notiz: Die schöne Waldelfin ist jemand, mit der man rechnen kann. Das hatte sie schon geahnt, als Shajna sich an den Khajiit herangemacht hatte, und jetzt findet sie ihre ihre Vermutungen ein weiteres Mal bestätigt.

    Sie verläßt die Kammer und wendet sich dem Gang zu, der in nördlicher Richtung von der Lavakammer wegführt. Mal sehen, ob das Glück uns hold ist. sonst bleibt wohl nichts anders übrig, als uns den Weg durch den Felssturz freizugraben...

  10. #10
    Etwas ziellos streift Iveri durch den Raum, weder Skjors Fundstück noch das, was die Bosmer aus dem Haufen fischt, ist momentan besonders interessant oder hilfreich für die Dunmer. Auf ihre Frage nach dem Lichtzauber erhält sie auch keine positive Antwort, so sieht sie sich in dem Raum um, ob es nicht etwas gibt, das mal als Fackel benutzen könnte.

    Als Lamia den Raum verlässt, folgt ihr Iveri nur interessiert mit den Augen. Wer weiß schon, was sich in dem Gang verbirgt, und sie legt auch keinen Wert darauf, es am eigenen Leib herauszufinden.

  11. #11
    Als Lamia den Vorraum mit dem Lavabecken abermals betritt, ist sie allein.
    Sie ist allein.
    Von Lloris, dem stummen Khajiit und der maskulinen Waldelfe fehlt jede Spur. Wo genau sie hingegangen sind hat niemand gesehen, allerdings bleibt außer dem Gang, dem sich die Dunkelelfe zuwendet, wohl keine andere Möglichkeit. Als Lamia in den Gang blickt, sieht sie zunächst nur ein rötliches Leuchten, erst dann erfassen ihre Augen Details. Etwas entfernt von Lamias Standort befindet sich ein kleiner Treppenabsatz, gefolgt von einer Gitterstraße, unter der sich ein weiteres Lavabecken erstreckt. Darüber zu laufen wird ohne Schuhe wohl alles andere als angenehm sein, und doch bleibt es wohl der einzige Ausweg aus diesem von Lavaströmen durchzogenen Komplex. Was hinter den Bodengittern folgt und wohin genau dieser Gang führt, sieht die Dunmerin nicht, denn der schlauchförmige Weg macht einen 90°-Grad-Knick nach links.
    Iveri findet inzwischen nichtmal den Ansatz einer Fackel in dem kleinen viereckigen Raum; ganz offensichtlich haben die Dwemer niemals überhaupt so ein Leuchtmittel gebraucht und waren an das recht düstere Dämmerlicht, welches hier vorherrscht, ziemlich gut angepasst.


    - Karte aktualisiert -

  12. #12
    Lamia ist froh darüber, für ein paar Momente vom Rest der Gruppe wegzukommen. Sie atmet die warme Luft tief ein und stößt sie durch die Nase wieder aus. Ein bißchen Ruhe zum Nachdenken...
    Dann stutzt sie: Iveri, Skjor und Shajna befinden sich hinter ihr in dem fast quadratischen Raum, von dem es keinen Ausgang gibt. Lloris, das Mannweib und der Flohteppich sind nirgends zu sehen. Hat die feige Bande sich also einfach verdrückt. Soll mir recht sein. Wenn hier irgendwo Schlagwetter herrscht, trifft es sie mit etwas Glück als erstes und ihre Leichen können uns vorwarnen.
    Sie geht ein kleines Stück voraus in den Gang, der nach Norden wegführt, betrachtet mißtrauisch das Metallgitter zu ihren Füßen, unter dem sich träge mehr Lava in einem zähen Strom vorwärts walzt. Sie geht in die Hocke, und bevor sie vorsichtig mit den Fingern prüft, wie heiß das Gitter sein mag, ruft sie über die Schulter zu den anderen Flüchtlingen: "Hey! Unsere glorreichen Kerkermeister haben sich abgesetzt! Die Armleuchter haben wohl die Hosen voll."

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